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Mobile Kassensystem im Vergleich

Die 13 besten Mobile Kassensystem Anbieter im Test

Johannes Siegl
Johannes Siegl
Redakteur

Mit Mobilen Kassensystemen kann jedes Geschäft und kleinerer Laden Kartenzahlungen anbieten. Im Vergleich sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter herausgestellt.

  1. ready2order

    • Benutzerfreundliche Oberfläche
    • Schnelle und einfache Installation
    • Bargeldlos zahlen ist möglich
    • Hohe Flexibilität
    • Gelegentlich Abstürze möglich
    ab
    19,00 €
    pro Monat
  2. iZettle

    4.1

    iZettle

    • Kostengünstig
    • Einfach zu bedienen
    • Übersichtliche Benutzeroberfläche
    • Weiterleiten direkt ans Finanzamt
    • Support etwas langsam
    ab
    49,00 €
    pro Monat
  3. LightSpeed POS

    • Für die Suchmaschinenoptimierung vorbereitet
    • Kostenloser deutschsprachiger Support
    • Vorgefertigte Schnittstellen
    • Für mobile eCommerce optimiert
    • 12 Monate Mindestvertragslaufzeit
    ab
    49,00 €
    pro Monat
  4. Gastrofix

    • Komplettlösung für die Gastronomie
    • Viele Zusatzmodule & Schnittstellen
    • Voll offlinefähig und ausfallsicher
    • Ausschließlich für Apple-Geräte
    Preis auf Anfrage
    Zum Profil
  5. LocaFox POS

    • Kostenlose Testversion
    • All-in-One-Kassensystem
    • Übersichtliches Preismodell
    • Zahlreiche Zusatzfunktionen
    • Vereinzelte Systemabstürze
    ab
    29,00 €
    pro Monat
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  6. Odoo POS

    • E-Mail-Marketing
    • Fertigungs- und Einkaufsmodule
    • Inklusive Webseiten-Builder
    • Kostenlose Testversion
    • Komplexes System
  7. Orderbird

    • Einfache und schnelle Installation
    • Aufnahme von Bestellungen
    • Vorlagen für Rechnungen
    • Gäste- und Rückgeldzähler
    • Vereinzelte Serverausfälle
    ab
    49,00 €
    pro Monat
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  8. Payleven

    • Relativ hohes Transaktionslimit
    • Verfügbar auch in Österreich
    • Hervorragender Support
    • Größtmögliche Sicherheit
    • Wenig Back-Office-Funktionen
    ab
    0,95 %
    der Transaktionssumme
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  9. Paymash

    4.1

    Paymash

    • All-in-One-Kassensystem
    • Mobile App für iOS und Android
    • Rechnung und Angebote erstellen
    • Für Onlineshops geeignet
    • Vergleichsweise teuer
    ab
    49,00 €
    pro Monat
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  10. QuickBon

    • Keine PC- oder Internetverbindung notwendig
    • Einfache Bedienung
    • Kabellos verwendbar
    • Kein All-In-One System
    ab
    15,00 €
    pro Monat
    Zum Profil

Mobile Kassensystem Ratgeber: So finden Sie den richtigen Anbieter für Ihr Unternehmen

Johannes Siegl
Redakteur von trusted

  1. Mobile Kassensysteme ermöglichen die Annahme von Kartenzahlungen via Smartphone oder Tablet. Auch Barzahlungen und exotische Methoden wie Bitcoins können verarbeitet werden.
  2. Die Anbieter stellen Ihnen ein mobiles Kartenlesegerät und einen Kassenaccount zur Verfügung.
  3. Die Gebühren werden ausschließlich prozentual auf Ihren Umsatz berechnet. Mobile Kassensysteme eignen sich also für kleine und große Unternehmen gleichermaßen.

Was sind mobile Kassensysteme?

Kernstück mobiler Kassenprogramme sind Kartenlesegeräte. Diese werden mit einem Smartphone oder Tablet und der passenden App kombiniert (deshalb auch oft “smarte Kassensysteme” oder “iPad Kassensystem”). Das Kartenlesegerät mit eigener Tastatur ermöglicht die Kartenzahlung auf sichere Art und Weise, während die App über das Internet die Zahlungsanweisung regelt und nebenbei oft noch Statistiken für den Händler anlegt. So gehört meist auch eine Verwaltung von Bargeldzahlungen zum Leistungsumfang der App. Damit übernehmen die handlichen Geräte und ein Smartphone/Tablet in Kombination mit einem Belegdrucker und einer Bargeldlade Ihren kompletten Zahlungsverkehr. Und zwar ortsunabhängig!

Wie funktionieren mobile Kassensysteme?

Die Anbieter von mobilen Kassensystemen fungieren als Vermittler zwischen einerseits den Banken und Kreditkartennunternehmen und andererseits Ihnen als Nutzer und Ihren Kunden. Die Betreiber stellen also die Hard- und Software in Form des Lesegeräts und der jeweiligen App. Zusätzlich wickeln sie den Zahlungstransfer bis auf Ihr Konto ab. Sie müssen sich um nichts weiter kümmern.

Technisch gesehen bestehen die Kartenlesegeräte aus 3 Hauptkomponenten: Chipleser, Magnetstreifenleser und Tastatur. Die Tastatur ist unbedingt notwendig, da bei einer PIN-Eingabe über das Smartphone technisch keine Sicherheit gewährleistet ist.

Chipleser und der Magnetstreifenleser ermöglichen die Identifizierung der Karte. Mehr dazu unter “Chip&Pin” vs. “Swipe&Sign”.

Für wen eignet sich ein mobiles Kartenlesegerät?

Grundsätzlich vor allem für Unternehmer bzw. Händler im engeren Sinne. Es ist auch nur bei einem der Anbieter überhaupt möglich, ohne Gewerbenachweis einen Vertrag und ein Lesegerät zu erhalten. Ob Sie mit dem Gerät viel oder wenig Umsatz machen und wie viele Zahlungen Sie entgegennehmen spielt keine Rolle, denn es gibt bei keinem der Anbieter Grundgebühren oder sonstige Fixkosten. Wenn Sie das Gerät nicht benutzen, dann bezahlen Sie auch nicht dafür. Lediglich die Anschaffungskosten für jeweils ungefähr 80 € müssen Sie leisten. Danach gehört das Gerät Ihnen und der Service steht Ihnen zu Verfügung. Die Tatsache, dass die Geräte mobil sind, heißt nicht, dass Sie sie nur unterwegs nutzen sollten. Genausogut können Sie die Kassensysteme stationär im Ladengeschäft verwenden. Fertig ist das EC-Terminal.

Zusammenfassend eignen sich die mobilen Kassensysteme vor allem für 3 Gruppen von Nutzern:

Kleine und mittelgroße Läden jeglicher Art

Gerade kleine und mittelgroße Läden jeglicher Art bieten oft keine Kartenzahlung an, weil sich die monatlichen Fixkosten nicht rentieren. Damit ist bei den von uns getesteten Kassenprogramm-Anbietern Schluss: Es fallen ausschließlich Transaktionsgebühren, also variable Kosten, an. Außerdem profitieren Sie von der meist enthaltenen Back-Office-Software der Apps. So lassen sich aufwendige Analysen ganz einfach auch in kleinen Unternehmen vornehmen.

Mobile Gewerbetreibende, wie Handwerker oder Reisende im Vertrieb

Die Mobilität spricht natürlich all diejenigen Unternehmer an, die Ihre Kunden in der Regel vor Ort antreffen. Das fängt bei Marktständen an und geht über den Klempner bis hin zum Vertriebsmitarbeiter, der zu seinen Kunden fährt. All diejenigen also, die meist entweder nur Barzahlung akzeptieren oder grundsätzlich Rechnungen schreiben. Das lange Warten auf den Zahlungseingang oder sogar das Schreiben von Mahnungen haben mit mobiler Kartenzahlung ein Ende.

Messestände und temporäre oder saisonale Geschäfte

Messestände profitieren gleichermaßen von der Mobilität und der Tatsache, dass die Kartenleser auch einfach mal, ohne Kosten zu verursachen, ein paar Monate in der Schublade verschwinden können. Der zweite Punkt qualifiziert die mobilen Kassenprogramme auch für saisonale Geschäfte, wie etwa einen Skiverleih.

Sind mobile Kassensysteme sicher? - Die wichtigsten Prüfsiegel

Ja. Sie sind genauso sicher wie stationäre Kassensysteme. Die Kreditkartenunternehmen selbst sind hier das Maß aller Dinge und gehen nur nach eingehender Prüfung der Hard- und Software eine Kooperation mit den Anbietern von Kassensystemen ein. Denn letztlich könnte genau hier die Sicherheit der Kreditkarten selbst scheitern. Also sind die Anbieter von Kreditkarten auf höchste Sicherheit bedacht. Es hat zum Beispiel einen guten Grund, dass jeder Kartenleser eine eigene Tastatur mitbringt: Die Eingabe auf dem Smartphone selbst ist nicht sicher genug. Zu leicht kann ein schädliches Programm auf diesem Weg die PIN abgreifen. Im Folgenden gehen wir genauer auf die einzelnen Prüfsiegel innerhalb der Branche ein.

Jeder unserer getesteten Anbieter ist in jedem einzelnen Bereich geprüft und trägt das jeweilige Siegel.

PCI-DSS Level 1

Die Abkürzung steht für “Payment Card Industry Data Security Standard”. Zu Deutsch: Datensicherheitsstandards der Kartenzahlungs-Industrie. An diesem eher grundlegenden Siegel kommt kein Abwickler von Transaktionen mit Bezahlkarten vorbei. Es beschreibt die Mindeststandards, wie etwa die Beschränkung des Datenzugriffs auf die notwendigen Daten. Level 1 ist hierbei nicht etwa der kleinste Standard, sondern steht nur für Dienstanbieter mit jährlich mehr als 300.000 Transaktionen.

EMV Level 1 bzw. PCI PTS

EMV steht für Europay International, Mastercard and VISA. Es steht für die Verwendung von Zahlkarten mit Prozessorchips, die eine höhere Sicherheit gewähren als die Magnetstreifen. Mit “Level 1” wird dabei der Bereich Hardware umschrieben.

Alternativ dazu besteht das Prüfsiegel “PCI PTS”, ausgeschrieben “Payment Card Industry PIN Transaction Security”. Zu Deutsch: Sicherheitsstandard der Bezahlkartenindustrie zur Anwendung von PIN-Nummern. Es betrifft also ebenfalls die Hardware bzw. das Kartenlesegerät an sich.

EMV Level 2

Analog zu EMV Level 1 beschreibt EMV Level 2 das Siegel für die Prüfung der “Software” hinter den Transaktionen. Hier muss der Anbieter beweisen, dass die geschaffene Infrastruktur den hohen Sicherheitsanforderungen gerecht wird. Dies wird regelmäßig nachgeprüft.

Die Vorteile der mobilen Kartenlesegeräte

Natürlich sticht die Mobilität hervor, die eine Anwendung überall dort erlaubt, wo es Internet gibt. Das klingt profan, öffnet aber interessante Möglichkeiten. Sogar auf dem Flohmarkt könnten Sie damit Kartenzahlung anbieten. Der Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt.

Noch interessanter sind aber die Konditionen der neuen Anbieter, die seit etwa 2010 den Markt erobern. Denn es gibt schon länger Kartenlesegeräte - und darunter auch mobile Versionen. Allerdings mussten Sie dafür bisher in der Anschaffung viel Geld bezahlen und monatliche Fixkosten oder Mindestumsätze in Kauf nehmen. Das lohnt sich nur für Großunternehmer.

Die neue Generation Kassensysteme macht sich die mittlerweile überall vorhandenen Smartphones und Tablets zu Nutze. Dadurch muss sich der mobile Kartenleser nicht mehr selbst ins Internet einloggen, sondern nutzt via Bluetooth die Internetverbindung des anderen Geräts. Dadurch werden die Kartenleser deutlich kleiner, handlicher und vor allem billiger. Gleichzeitig eröffnen die riesigen Rechenkapazitäten von Smartphone und Tablet ungeahnte Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung der Daten. Oder eben auch zum Versenden von Zahlungsbelegen per E-Mail und ähnlichen Annehmlichkeiten.

Zusammenfassend: Die neuen “smarten Kassensysteme” sind mobil, dabei aber billiger in der Anschaffung, kostenlos im Unterhalt und verfügen dank der jeweiligen App über großes Potenzial für Zusatzfunktionen.

Nachteile mobiler Kartenlesegeräte

Es gibt natürlich noch Anhänger des alten Spruches: “Nur Bares ist Wahres.” Oder anders gesagt: Wer Kartenzahlung nicht mag, wird mit mobilen Kartenlesegeräten auch nicht glücklich werden. Denn ja, es dauert mindestens 3-4 Tage, bis das Geld auf dem eigenen Konto landet. In Sachen Sicherheit sind Sie allerdings auf der sicheren Seite. Immerhin unterliegen Bankautomaten denselben Sicherheitsbestimmungen im Bezug auf Transaktionen.

Ein anderer kleiner Nachteil verbirgt sich in den AGBs der Anbieter. So haben Sie, wenn Sie das jeweilige Kassensystem anwenden, vertraglich gesehen nicht das Recht, eine Mindesttransaktionssumme festzulegen. Diese liegt von Seiten der Anbieter bei 1 €. Wenn also jemand für 1 € etwas bei Ihnen kaufen möchte, müssen Sie auch die Kartenzahlung akzeptieren. Da der Bezahlprozess bei solch kleinen Summen unverhältnismäßig lange dauert, könnte das für Sie von Nachteil sein. Außerdem dürfen Sie auch keine Karten ablehnen, wenn Sie von technischer Seite annehmbar sind.

  • Vorteile
  • Überall mit Internetzugang einsetzbar
  • Über Bluetooth einfach über Tablet und Smartphone nutzbar
  • Günstiger in der Anschaffung als herkömmpro-itemche Kartenlesegeräte
  • Kostenlos im Unterhalt
  • Zahlreiche Zusatzfunktionen
  • Nachteile
  • 3-4 Tage Übertragungszeit des Geldes
  • Mindesttransaktionssummen

“Chip&Pin” vs. “Swipe&Sign”

Chip&Pin und Swipe&Sign sind zwei unterschiedliche Methoden der Verifikation Ihrer Kreditkarte. Swipe&Sign basiert auf dem Magnetstreifen der Karte. Bei dem Verfahren werden allerdings nur grundlegende Daten der Karte überprüft. Etwa, ob diese gesperrt ist oder als gestohlen gemeldet wurde. Ob der abzubuchende Betrag auf dem betreffenden Konto vorhanden ist, wird nicht überprüft. “Swipe” steht für das Durchziehen der Karte durch einen Magnetstreifenleser. “Sign” bedeutet “Unterschreiben”, denn nur mit einer persönlichen Unterschrift können Sie sich bei dieser Bezahlmethode identifizieren und die Zahlung freigeben.

Größere Sicherheit bietet Chip&Pin.

Zunächst einmal deshalb, weil die Daten auf dem Chip im Gegensatz zum Magnetstreifen verschlüsselt sind. Außerdem wird hierbei das zu belastende Konto auf Deckung überprüft. Statt mit einer Unterschrift bestätigen Sie die Zahlung mit Ihrer PIN.

Chip&Pin kennen Sie vom Bankautomaten, Swipe&Sign wird an manchen Supermarktkassen verwendet. Mit den von uns verglichenen mobilen Kassensystemen können Sie beide Verfahren durchführen. Empfehlenswert ist allerdings immer Chip&Pin. Swipe&Sign zur Verfügung zu haben schadet aber nicht, weil international nicht alle Kreditkarten einen Chip haben. Dann können Sie bequem auf den Magnetstreifen zurückgreifen, denn den hat jede Kreditkarte.

Das kosten mobile Kassensysteme

Die einmalige Anschaffung des Kartenlesers kostet Sie jeweils ca. 80 €. Ansonsten zahlen Sie lediglich prozentuale Anteile an den vorgenommenen Transaktionen. Diese liegen bei etwa 1% (EC-Karten) bzw. ca. 2,75% (alle anderen Karten). Achten Sie ggf. auf Fixgebühren pro Transaktion. Diese können bei vielen kleineren Transaktions-Summen, wie etwa im Einzelhandel, stark ins Gewicht fallen. Ansonsten gibt es keine weiteren Kosten. Keine Einrichtungsgebühr, keine monatliche Gebühr und kein Mindestumsatz. Der attraktive Preis ist der große Vorteil der neuen Generation mobiler Kassensysteme. Dadurch werden die Kreditkartenterminals auch für kleine und mittlere Unternehmen attraktiv.

Darauf sollten Sie bei der Auswahl eines Kassenprogramm Anbieters achten

Privat oder gewerblich?

Erste und alles entscheidende Frage: Sind Sie Unternehmer oder wollen Sie das Gerät privat nutzen? Unternehmer haben die freie Auswahl, Privatkunden sind nicht bei jedem Anbieter willkommen..

Deutschland, Österreich oder Schweiz?

Auch wenn der Dienst auf Deutsch verfügbar ist, funktioniert er noch lange nicht überall da, wo Deutsch gesprochen wird. In Österreich ist die Auswahl schon sehr eingeschränkt, in der Schweiz gibt es sogar noch weniger Auswahl.

Art der Transaktionen: Menge und Höhe

Nehmen Sie eher kleine oder eher große Transaktionen entgegen? Nehmen Sie oft kleinere Summen entgegen, etwa im Einzelhandel, so wird Ihnen ein Gebührenmodell mit Fixkosten pro Kartenzahlung nicht zusagen. Wenn Sie eher große Zahlungen annehmen, spielt das kaum eine Rolle. Dann sollten Sie eher auf das Transaktionslimit achten, das sehr stark variiert.

Back-Office-Funktionen im mobilen Kassensystem erwünscht?

Manche Anbieter basteln aus den ohnehin gesammelten Zahlungsdaten praktische Verwaltungstools bis hin zur Inventarverwaltung. Das kann Ihnen viel Arbeit ersparen, wenn Sie für solche Dinge noch keine andere Lösung haben. Der Umfang dieser Zusatzfunktionen ist sehr unterschiedlich bei den mobilen Kassensystemen.

Peripherie-Geräte

Sie haben bereits einen Belegdrucker oder andere Kassengegenstände? Dann sollten Sie darauf achten, dass diese mit Ihrem neuen Kassensystem kompatibel sind. Informationen dazu bieten Ihnen unsere ausführlichen Testberichte.

Spezialangebote

Falls Sie nun in Schritt 6 noch keinen idealen Anbieter gefunden haben, sehen Sie sich die Eigenheiten der Anbieter an. Im Grunde ähneln sich die Dienstleistungen sehr, doch gibt es auch interessante Unterschiede. Möchten Sie beispielsweise exotische Kreditkarten wie “JCB” annehmen können? Oder lieber Zahlungen mit Bitcoins? Legen Sie Wert auf eine alternative Verbindungsmöglichkeit, falls Bluetooth Probleme macht? Entscheiden Sie selbst, welches Bonus-Feature Sie überzeugt. Vielleicht spielt ja am Ende auch das Design des Kartenlesers eine entscheidende Rolle. Oder eine 30 Tage-Geld-zurück-Garantie.

Die wichtigsten Funktionen mobiler Kassensysteme im Überblick

  1. Mobile Kassensysteme nehmen überall - Internetanschluss und Smartphone oder Tablet vorausgesetzt - Kartenzahlungen entgegen.
  2. Mobile Kassenprogramme können oft auch Barzahlungen verwalten und so gesamte Registrierkasse ersetzen.
  3. Sie haben alle getätigten Transaktionen jederzeit und überall optisch aufbereitet über die App zur Verfügung.
  4. Sie können bei vielen Anbietern Produkt-Portfolios anlegen. So geht das Abkassieren schneller und teilweise ermöglicht die App sogar die Inventarverwaltung.
  5. Die gesammelten Daten werden teilweise für Analyse-Tools verwendet. Ihnen stehen damit professionelle Charts und Grafiken über Ihr Geschäft zur Verfügung.

So haben wir die mobilen Kassenprogramme getestet

Wie bei jedem Test sammeln wir eine umfassende Auswahl an Attributen. Diese kategorisieren und gewichten wir, um daraus eine Prüftabelle zu erstellen. Nach diesem Schema wird dann jeder Anbieter einzeln geprüft. Dabei kann jedes getestete Unternehmeneinen Score von maximal 100% erreichen. Beim Thema mobile Kassensysteme waren natürlich Sicherheit und Vertragsdetails besonders wichtig. Aber auch die Zusatzfunktionen, technische Details und den Kundenservice haben wir uns genau angesehen und eingehend verglichen. Dies sind die gängigsten Anbieter auf dem deutschen Markt:

  • SumUp
  • iZettle
  • Payleven

Fazit

Für Privatkunden ist das Anbieten mobiler Kartenzahlung wenig attraktiv, weil selbst das Kartenlesegerät an sich eine zu große Investition darstellt. Für Unternehmer, insbesondere auch kleine und mittelgroße Geschäfte, ist die Investition aber sehr günstig und rentabel. Der offensichtliche Vorteil der Mobilität wird durch das attraktive Preismodell und die oft umfangreichen Bonusfunktionen der Apps noch abgerundet. EC Kartenzahlung und Kreditkarten Zahlung kann jetzt jeder Unternehmer anbieten, egal wie viel Umsatz er macht. Denn wer wenige Kartenzahlungen annimmt, der bezahlt auch wenig. Probieren Sie es doch einfach einmal aus! Unsere Testberichte, Datenblätter und Kostenübersichten helfen Ihnen, den optimalen Anbieter zu finden.

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