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awork

Projektmanagement Software

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Was ist awork?

awork ist ein Projektmanagement-Tool, das Projekte sowohl als als Kanban Board, als auch in Timelines und Listen anzeigt. Mit Funktionen wie den umfangreichen Automationen und dem Autopilot nimmt awork Ihnen viele Klicks ab. Projekttemplates und schnelle Zugriffsmöglichkeiten steigern die Schnelligkeit bei der Bedienung. Dieses Projektmanagement-Tool richtet sich mit seiner Aufmachung und dem beachtlichen Funktionsumfang sowohl an agile, wie auch klassisch arbeitende Teams.

Kostenlose Testphase
Ja
Support
E-Mail-Support
Telefon-Support
Live Chat
FAQ-Bereich
Video-Tutorials
Kostenlose Webinare
Geeignet für
Freelancer/Selbstständige
Kleinstunternehmen
Kleine Unternehmen
Mittelständische Unternehmen
Große Unternehmen
Unterstützte Plattformen
Web-App
iOS
Android

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Tarif Premium Enterprise
Rabatt
Preis 8,00 € 12,00 €
Zahlung pro Benutzer im Monat pro Benutzer im Monat
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Überblick

Kostenlose Testphase Ja Nein

awork Video

awork Test

Gesamt
92/100
Vertrag & Kosten
99/100
Projektplanung
90/100
Projekt- & Aufgabenmanagement
80/100
Kommunikation & Kollaboration
85/100
Zeitmanagement
100/100
Analyse & Reporting
100/100
Usability
96/100
Sicherheit & Datenschutz
93/100
Service & Support
97/100

awork besticht vor allem durch seine Vielseitigkeit. Es liefert sowohl ein Kanban Board, als auch Timeline- und Listenansicht. Die schlichte Optik macht die Arbeit mit dem Tool dabei angenehm übersichtlich. Auch ist awork mit den vielen schnellen Zugriffsmöglichkeiten ein solider Helfer, wenn es um die Steigerung der Produktivität geht - trotz kleiner technischer Macken. awork eignet sich deshalb für alle Projektmanagement-Typen und Teamgrößen. Die vielen Optionen und Wechselmöglichkeiten zwischen Tasks und Projekten führen allerdings auch zu längeren Einarbeitungszeiten. Sind Sie erst einmal in awork eingearbeitet, dürfen Sie sich aber über viele sinnvolle Hilfen wie Automationen, einen Autopilot zur Projektüberwachung und Projekttemplates freuen, die die Zeit für Planung und Bedienung des Tools stark verkürzen. awork bietet eine schmale, aber sinnvolle Auswahl an Schnittstellen. Dazu gehört unter anderem das Rechnungstool HQ, das vom selben Anbieter entwickelt wurde. awork ist made in Germany, wird in Deutschland gehostet und erfüllt alle Vorgaben der DSGVO.

  • Geeignet für alle PM-Methoden
  • Automationen und Autopilot
  • Projekttemplates
  • Insgesamt großer Funktionsumfang
  • Kleine technische Macken
  • Etwas längere Einarbeitungszeit
Julia Meister
Redakteurin von trusted
Vertrag & Kosten
99/100

Was kostet awork?

awork kostet im Tarif “Premium” zwischen 8 und 12 Euro, bzw. im Tarif Enterprise zwischen 12 und 15 Euro pro Monat und Nutzer. Dabei ist in beiden Varianten awork mit all seinen Funktionen enthalten. Enterprise unterscheidet sich lediglich durch einige Zusatz--Goodies wie z.B. eine eigene Team-URL, Zahlung auf Rechnung, Enterprise-Support sowie Hilfe bei der Integration und Einführung des neuen Tools. Sie können die Version “Premium” 14 Tage kostenlos testen und bekommen für 30 Tage eine Geld-zurück-Garantie.

awork Tarife

awork bietet zwei Tarife, in denen jeweils der komplette Funktionsumfang des Tools enthalten ist. Beide müssen Sie für die dauerhafte Nutzung kostenpflichtig erwerben.

awork bietet zwei Tarife mit vollem Funktionsumfang
awork bietet zwei Tarife mit vollem Funktionsumfang
Quelle: awork.io

awork Premium

“Premium” ist aworks günstigster Tarif und kostet (im Monatsabo) 12 Euro pro Monat. Eine komplett kostenlose Version gibt es nicht. Allerdings enthält dieses Paket bereits den vollen Funktionsumfang der Software, zusätzliche Funktionen müssen Sie nicht kostenpflichtig dazubuchen.

awork Enterprise

Der Enterprise-Tarif richtet sich explizit an große Unternehmen und kostet 15 Euro pro Monat (im Jahresabo). Auch in diesem Paket ist der komplette Funktionsumfang von awork enthalten. Wenn Sie sich für diesen Tarif entscheiden, unterstützt Sie der Anbieter mit einer individuellen Software-Integration und berät Sie bei der Tool-Einführung in die Organisation. Außerdem bietet der Enterprise Tarif folgende Features:

  • Eigene Team-URL
  • Enterprise-Support
  • Zahlung auf Rechnung

awork Vertragslaufzeiten und Kündigung

Für awork “Premium” haben Sie die Wahl aus drei verschiedenen Vertragslaufzeiten: Wer awork erwerben möchte, kann “Premium” in drei verschiedenen Modellen zahlen:

RechnungszyklusPreis pro Nutzer pro Monat
Monatlich12 Euro
Jährlich10 Euro
Zweijährlich8 Euro

Im Enterprise-Tarif dagegen entfällt die Option zur monatlichen Zahlung. Sie können lediglich die Optionen “jährlich” und “zweijährlich” buchen. Diese kosten pro Monat und User 15, bzw. 12 Euro.

Eine Kündigung des Vertrags ist für Sie jederzeit im laufenden Rechnungszyklus möglich. Nach Ablauf des bereits bezahlten Zeitraums entstehen dann keine weiteren Kosten. Ohne aktive Kündigung verlängert sich Ihr Vertrag automatisch um den gewählten Zeitraum.

Praktisch ist die flexible Zu- und Abbuchung von einzelnen Nutzerlizenzen. Wer z.B. mitten im Monat noch eine Lizenz braucht, bucht diese zu und zahlt für diese Lizenz nur den Restbetrag des laufenden Rechnungszyklus. Buchen Sie jedoch eine Lizenz im laufenden Rechnungszyklus ab, bekommen Sie den Restbetrag nicht erstattet.

Welches Preismodell sich für Sie und Ihr Team am meisten lohnt, erfahren Sie in der awork-Tarifübersicht.

awork Testphase

Der Tarif “Premium” kommt mit 14 Tagen Testphase und 30 Tagen Geld-zurück-Garantie. Da Enterprise nicht mehr Funktionen besitzt, sondern nur mit ein paar Integrations- und Support Erweiterungen kommt, bietet die Premium-Version das perfekte Testobjekt.

Projektplanung
90/100

Welche Funktionen hat awork?

awork bietet Kanban Boards, Timelines und Listen, womit das Tool sich für alle Projektmanagement-Typen eignet. Optionale Automationen und ein intelligenter Autopilot helfen Ihnen bei der Effizienzsteigerung und Überwachung Ihrer Projekte. Projekte lassen sich mit vorgegebenen oder eigenen Projektvorlagen zügig einrichten und Aufgaben per intuitivem Drag-and-Drop neu anordnen. In den Aufgaben tauschen Sie sich per Kommentarfunktion mit Ihren Kollegen gezielt über spezifische Tasks aus.

Projekt- & Aufgabenmanagement
80/100

Ansichten für jeden Projektmanagement-Typ

awork kommt mit drei unterschiedlichen Ansichten: Kanban Board, To-Do-Listen und eine Timeline, die sich auch als Gantt-Chart verwenden lässt. Das Tool bedient damit jeden Projektmanagement-Typ, egal ob Scrum-Prozess oder Wasserfall-Methode.

awork ist sowohl auf agiles, als auch auf klassisches Projektmanagement ausgelegt
awork ist sowohl auf agiles, als auch auf klassisches Projektmanagement ausgelegt
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Auch wenn awork Ihnen erlaubt, Ihre Projekte komplett in einer einzigen Ansicht zu planen, sind Sie wahrscheinlich mit einem Mix der drei Optionen viel zügiger unterwegs. Ein Beispiel: in der Kanban- und Listenansicht müssen Sie alle Aufgaben einzeln anklicken um sie mit Zeiten zu versehen. In der Timeline geht das zügig per Drag-and-Drop und Mauszug.

In der Timeline ist die Zeitplanung einfach über Drag-and-Drop und Mauszug möglich
In der Timeline ist die Zeitplanung einfach über Drag-and-Drop und Mauszug möglich
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Individuelles Dashboard

Ihre Homebase ist das Dashboard, das Sie mithilfe von Widgets auf Ihren persönlichen Geschmack anpassen können. Dabei stehen nützliche und teamorientierte Funktionen zur Verfügung:

Geburtstage

Lassen Sie sich an die Geburtstage Ihrer Kollegen erinnern

Meine Zeiterfassung

Hier werden die erfassten Zeiten des aktuellen Tages angezeigt

Meine Projekte

Eine Auflistung aller laufender Projekte, an denen Sie beteiligt sind

Meine Aufgaben

Eine Liste der nächsten fälligen Aufgaben, die Ihnen zugewiesen wurden

Abwesenheiten

So wissen Sie immer, welche Teammitglieder gerade nicht verfügbar sind

Notizen

Ein Ort für Ihre ganz privaten Notizen und Erinnerungen

Zeitauswertungs-Diagramme

Eine Übersicht Ihrer letzten gespeicherten Zeitauswertungen und abgerechneten Stunden

Aktivitäten

Hier sehen Sie im Feed, was zuletzt in Ihren Projekten passiert ist

Vom Dashboard aus gelangen Sie in Ihre aktuellen Projekte, haben Ihre Notizen im Blick und wissen dank Aktivitätsfeed, was in Ihren Projekten gerade so los ist. Ein perfekter Überblick, um sich gut informiert in die Projektarbeit zu stürzen.

Das Dashboard in awork ist übersichtlich und lässt sich mit verschiedenen Widgets anpassen
Das Dashboard in awork ist übersichtlich und lässt sich mit verschiedenen Widgets anpassen
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Aufgaben einfach mit Listen managen

Wie auch in Asana, lassen sich in der Listenansicht von awork besonders schnell To-Do-Listen und Aufgaben erstellen. Sie müssen lediglich eine Liste anlegen, den Aufgabentitel eintippen, Enter betätigen und erhalten sofort das nächste Aufgabenfeld. So sind auch lange Listen zügig ohne einen Klick erstellt.

Die Listenüberschriften werden dabei als Tags für die Aufgaben in der Liste verwendet. Das ermöglicht es Ihnen, über die Liste Aufgaben schnell einzelnen Teams, Usern, oder Abteilungen zuzuweisen. Damit ist sofort klar zu wem die jeweiligen Aufgaben gehören und Sie sparen sich das kleinteilige Zuweisen von Tag-Schildchen.

Die Listenansicht in awork
Die Listenansicht in awork
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Eine andere Einsatzmöglichkeit sind die Listennamen als Zeitplanungshilfe. Weisen Sie den Listen Zeitabstände zu, wie etwa “Zwei Monate vor Deadline” oder “4. bis 28. März”. So wissen Sie genau, welche Gruppe an Aufgaben zuerst erledigt werden muss und können mit diesen Infos z.B. die Aufgaben sinnvoll auf der Timeline anordnen.

Sollten Sie eine Listenaufteilung mal optimieren oder ändern wollen, können Sie Listen guten Gewissens löschen. Die zugehörigen Aufgaben werden auf die Liste “ohne Liste” verschoben, von wo Sie sie einfach neu zuweisen.

Aufgaben ohne Liste werden von awork in einer automatisch erstellten Liste aufbewahrt
Aufgaben ohne Liste werden von awork in einer automatisch erstellten Liste aufbewahrt
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Minimalistisches Kanban Board

Während die Timeline und die Listen in der Planungsphase besonders stark sind, spielt das Kanban Board seine Stärken während der Projektdurchführung aus. Nutzen Sie einfach das Drag-and-Drop System, um den Aufgaben einen neuen Status zu geben oder die Kanban-Spalten neu anzuordnen. Apropos Spalten: diese lassen sich mit einer Reihe von mitgelieferten Icons und eigenen Beschriftungen noch etwas individualisieren. So schaffen Sie ein flexibles Board, das exakt auf Ihren Workflow angepasst ist.

Das Kanban Board in awork
Das Kanban Board in awork
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Trennen Sie das Board horizontal nach User für eine geordnete Übersicht. So finden Sie z.B. Ihre eigenen Aufgaben schneller oder haben den Workload Ihrer einzelnen Teammitglieder besser im Blick. Haben Sie die Aufgaben auf Ihrem Board zuvor bestimmten Listen zugewiesen, lässt sich das Kanban Board auch nach diesen Listen sortieren.

Möchten Sie zur besseren Übersicht eine noch schlankere Ansicht des Kanban Boards, oder das Projekt für einen Kunden ohne sensible Projektdetails auf einem Bildschirm streamen, aktivieren Sie den Präsentationsmodus. In dieser Ansicht werden Icons wie die Zeiterfassung und Deadlines an den Aufgaben ausgeblendet. Ein praktisches Feature, das nicht alle Tools im aktuellen Projektmanagement-Vergleich anbieten.

Timeline und Gantt-Chart

Die Timeline-Ansicht ist Ihr bester Freund wenn es um die Planung von Terminen und Abhängigkeiten geht. In den anderen Ansichten müssen Sie dafür umständlich in die einzelnen Aufgaben klicken. Auf der Timeline platzieren Sie Ihre Aufgaben einfach mit Drag-and-Drop, kürzen oder verlängern den Zeitrahmen nach Wunsch und fügen (ähnlich einer Mindmap) Abhängigkeiten als Pfeile hinzu.

So können Sie sich ähnlich wie in Wrike kurzerhand auch ausgefeilte Gantt-Charts bauen. Das dürfte besonders die Teams mit Wasserfall-Systemen freuen, da diese direkt in der visuellen Ansicht arbeiten können. Separate Projektlanes sind ebenfalls möglich, da awork Sie die Aufgaben beliebig in der Vertikalen der Timeline anordnen lässt.

Die flexible und leist zu bedienende Timeline von awork
Die flexible und leist zu bedienende Timeline von awork
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Schlichte Aufgabenansicht

Die Aufgabenkärtchen sind schlicht designt und enthalten alle gängigen Funktionen. Dazu zählen beispielsweise die Beschreibungen, mit denen Sie Ihrem Team den Sinn der Aufgabe kommunizieren oder Tags, mit denen Sie über die Filter von awork Aufgaben leichter im Projekt wiederfinden. Alles, was zu klein für eine eigene Aufgabe ist, aber trotzdem erledigt werden muss, schreiben Sie ganz bequem in eine Unteraufgaben-Liste.

Die Aufgabenansicht in awork
Die Aufgabenansicht in awork
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Auch findet sich hier eine minimalistische Übersicht über den Aufgabenstatus, investierte Zeit und die Deadline. Diese drei Komponenten geben Ihnen auf einen Blick alle Infos um einzuschätzen, ob die Aufgabe effizient erfüllt wird. Zusätzlich ist hier Platz für aufgabenbezogene Anhänge und Kommentare an Ihr Team. Doch dazu später mehr.

Vorlagen für Projekte nutzen

Eine große Zeitersparnis sind die sogenannten Aufgabenpakete. Diese erstellen Sie ganz einfach in der Sektion “Aufgabenpakete” selbst, oder bedienen sich bei den mitgelieferten Templates von awork. Die Aufgabenpakete beinhalten ausgewählte Listen plus die passenden Aufgaben.

Dabei müssen Sie sich nicht zwischen awork und Ihrem eigenen Template entscheiden. Die mitgelieferten Templates lassen sich auch einfach nach Ihren Wünschen anpassen.

Die Vielfalt der Templates ist dabei groß: Sie finden Aufgabenpakete für einen Social Media Workflow, eine Checkliste für einen Produkt-Launch oder sogar eine komplette Projektplanung für eine Hochzeit. awork übernimmt für Sie die Erstellung der Listen, benennt sie und fügt ihnen passend beschriftete Aufgaben hinzu. Sie müssen lediglich den Aufgaben Termine und Status zuweisen.

Mit nur wenigen Klicks erstellt Ihnen awork Projekte, wie etwa einen Social Media Workflow
Mit nur wenigen Klicks erstellt Ihnen awork Projekte, wie etwa einen Social Media Workflow
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

So fertigen Sie von einer einfachen To-Do-Liste bis zum kompletten Großprojekt das passende Template ganz einfach selbst. Schade: Templates aus bestehenden Projekten zu generieren, geht bisher leider nicht.

Was aber geht, ist Aufgabenpakete bestimmten Projekttypen zuzuordnen. Projekttypen bestimmen Sie ebenfalls in den Einstellungen selbst und können z.B. aufgeteilt sein in “Intern”, “Kunde”, “Social Media Kampagne” und dergleichen. Wenn Sie ein Paket zugeordnet haben, fragt Sie awork, bei welchem Projektstatus das Paket hinzugefügt werden soll.

In awork lassen sich Aufgabenpakete automatisch zu bestimmten Projekttypen hinzufügen
In awork lassen sich Aufgabenpakete automatisch zu bestimmten Projekttypen hinzufügen
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Das erlaubt Ihnen Aufgaben ganz automatisiert und zeitlich festgelegt zum Projekt hinzuzufügen. So müssen nicht alle Tasks auf einmal in die Projektplanung, was Ihnen wertvolle Übersicht verschafft.

Eine nette Idee sind auch die Zusatzinfos in den Templates von awork. Wenn Sie ein vorgefertigtes Aufgabenpaket auswählen, zeigt Ihnen awork eine kurze Zusammenfassung zum Zweck des Templates und einen Link zum hauseigenen Blogeintrag. Dort erfahren Sie mehr zur jeweiligen Thematik des Pakets.

awork bietet Ihnen Hintergrundinformationen zu vielen Themen abseits des Projektmanagement-Tools
awork bietet Ihnen Hintergrundinformationen zu vielen Themen abseits des Projektmanagement-Tools
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Mit Automatisierungen Klicks sparen

awork bietet seinen Usern eine ganze Liste an Automatisierungen, die sich in Ihre Projekte einbauen lassen. Dabei definieren Sie die diese über das klassische “Wenn-Dann”-Prinzip selbst, ohne Programmierung beherrschen zu müssen:

Auslöser wählen

Wählen Sie über die Projekteinstellungen die Automatisierungen aus. Darauf erhalten Sie eine Liste von Auslösern für Ihre Automatisierung, aus der Sie eine passende auswählen. Zum Beispiel “Wenn eine neue Aufgabe erstellt wird...”.

Aktion wählen

Im erscheinenden Dialogfeld klicken Sie unter “Aktionen” auf “hinzufügen”. Nun erscheint eine zweite Liste mit den entsprechenden Aktionen, die ausgeführt werden sollen. Wählen Sie eine der Optionen aus, wie etwa “...verschiebe die Aufgabe in die Liste”.

Relevantes Element zuweisen

Sie gelangen nun zurück auf das Dialogfeld, das beschreibt, was die Automatisierung bewirkt. Der Punkt “Liste” ist in diesem Beispiel nun klickbar. Wenn Sie darauf klicken, können Sie die Liste auswählen, auf die die neue Aufgabe verschoben werden soll.

Speichern und aktivieren

Speichern Sie nun Ihre Automatisierung ab. Diese erscheint in der entsprechenden Liste in Ihren Projekteinstellungen. Sie können die Automatisierung jederzeit bearbeiten, deaktivieren und sehen, wer die Automatisierung hinzugefügt hat.

Dank dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit, praktische Automatisierungen für Ihren Bedarf wie beispielsweise in monday.com einfach selbst zu bauen. So benachrichtigt Sie awork z.B. über Slack, wenn eine Deadline erstellt wurde, oder Sie lassen Aufgaben vom Programm automatisch bestimmten Mitarbeitern zuweisen.

Automatisierungen übernehmen einen Teil der  Projekt-Routine für Sie
Automatisierungen übernehmen einen Teil der Projekt-Routine für Sie
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Den Autopilot als Helferlein nutzen

Eine spezielle Form der Automation in awork ist der mitgelieferte Autopilot. Diese Funktion schickt Benachrichtigungen in Form von E-Mails an die Projektleiter, sobald ein kritisches Ereignis für das Projekt eintritt, z.B. wenn das Projekt kurz vor einer Deadline steht, oder das Projekt hinter dem Zeitplan liegt. Das kann besonders dann sinnvoll sein, wenn Sie an vielen Projekten gleichzeitig arbeiten, oder eine große Zahl an Aufgaben zu bearbeiten haben. Mit dem Autopilot verlieren Sie die wichtigsten Dinge so nicht aus dem Blick.

Laut Roadmap des Anbieters soll der Autopilot zu einem vollwertigen digitalen Mitglied des Teams erweitert werden. So soll es in Zukunft möglich sein sich als User via Chat direkt mit dem Autopiloten zu “unterhalten”.

Welche Benachrichtigungen Sie erhalten möchten, stellen Sie ganz einfach manuell ein. Erstellen Sie ein Projekt, erhalten alle beteiligten Teammitglieder automatisch eine E-Mail mit einem Briefing. Das erspart Ihnen den Aufwand und die Zeit für eine Rundmail. Der Autopilot ist damit sowohl für Veteranen, als auch Neulinge im Projektmanagement ein nützlicher Helfer.

Der Autopilot in awork kann individuell von Ihnen eingestellt werden
Der Autopilot in awork kann individuell von Ihnen eingestellt werden
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Wiederkehrende Aufgaben einrichten

Zusätzlich zu diesen beiden automatischen Helfern gibt es auch noch die wiederkehrenden Aufgaben. Die sind gerade für agil arbeitende Teams eine willkommene Hilfe und lassen sich ganz einfach über einen Button in der jeweiligen Aufgabe einrichten. Dabei legen Sie fest, in welchem Turnus, an welchen Tagen und mit welchen Deadlines eine Aufgabe wiederholt wird.

Sie können über wenige Klicks wiederkehrende Aufgaben erstellen
Sie können über wenige Klicks wiederkehrende Aufgaben erstellen
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Kontakte verwalten mit der Kundenkartei

Wenn Sie als Unternehmen viele Kundenprojekte durchführen, profitieren Sie von der mitgelieferten Kundenkartei in awork. Dort hinterlegen Sie die Kontaktdaten und sehen alle Projekte, die mit dem jeweiligen Kunden zu tun haben. Von hier aus legen Sie auch neue Projekte für den Kunden an oder springen mit wenigen Klicks bequem in laufende Projekte. Eine große Hilfe vor allem für kundenorientierte Teams oder Agenturen. Eine umfassende Kontakthistorie wie in Projektron BCS gibt es allerdings nicht.

awork bietet eine schlichte, aber nützliche Kundenkartei
awork bietet eine schlichte, aber nützliche Kundenkartei
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Ein nettes Gimmick ist die automatische Kundenrecherche, die awork bei Eingabe des Firmennamens durchführt. Bei einem Treffer lädt awork selbstständig die URL, Kontaktdaten und das Profilbild der Marke in die Kartei.

Im Test hat die Auto-Recherche nur mit sehr großen und bekannten Marken funktioniert. Auch bei einem Hit sollte man aufpassen, denn manchmal passen die URLs nicht zum gesuchten Unternehmen, oder gehören zu einer ausländischen Landingpage. Mit der manuellen Datenpflege fahren Sie hier also in der Regel sicherer.

Nicht immer passen der eingegebene Kunde und die URL zusammen
Nicht immer passen der eingegebene Kunde und die URL zusammen
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io
Kommunikation & Kollaboration
85/100

Kommentare zu Aufgaben hinterlassen

Über die Kommentarfunktion diskutieren Sie mit Kollegen eine Aufgabe oder teilen Ihrem Team Neuerungen im Projekt mit. Wie in vielen gängigen Nachrichten-Apps taggen Sie Kollegen dabei einfach via @-Zeichen. Der betreffende Mitarbeiter wird dann von awork benachrichtigt. So können Sie sicher sein, dass wichtige Mitteilungen auch wirklich bei Ihren Kollegen landen.

Einen eigenen Teamchat wie in Stackfield gibt es in nicht; dafür können SIe awork etwa mit Slack oder mit Microsoft Teams verbinden und damit um einen Messenger Ihrer Wahl erweitern.

Die Kommentarfunktion von  awork
Die Kommentarfunktion von awork
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Rollen und Rechte

awork lässt Sie Nutzern bestimmte Rollen und Rechte zuordnen. Das Tool unterscheidet hierbei in Berechtigungsrolle, also was der Nutzer im jeweiligen Workspace tun kann, und der Projektrolle. Letztere bestimmt, was die jeweiligen Mitglieder innerhalb eines einzelnen Projekts tun dürfen.

Vergeben Sie in awork Berechtigungsrollen und Projektrollen an einzelne User
Vergeben Sie in awork Berechtigungsrollen und Projektrollen an einzelne User
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

In den Einstellungen finden Sie alle Rollentypen, passen dort die Zugriffsrechte an und bestimmen je nach Bedarf eigene Rollen mit spezifischen Befugnissen.

Eine Sache sollten Sie beachten: Wenn Sie planen mit Gästen zu kooperieren, müssen Sie genug Lizenzplatz zur Verfügung haben. Ein Gast belegt bei awork ein Drittel einer Lizenz. Haben Sie z.B. zehn Nutzerlizenzen gebucht, dürfen neun Mitarbeiter und drei Gäste Ihr awork nutzen.

Legen Sie  jederzeit eigene Profile für Berechtigungen fest
Legen Sie jederzeit eigene Profile für Berechtigungen fest
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Auch unterwegs mit dem Team arbeiten

Möchten Sie awork nicht nur als Web-App nutzen, laden Sie sich bequem die entsprechende App für iOS und Android in den jeweiligen Stores herunter. So haben Sie Ihr Projektmanagement immer griffbereit.

Zeitmanagement
100/100

Termine und geplanter Zeitaufwand

awork erlaubt Ihnen nicht nur den groben Zeitrahmen für Ihr Projekt als Termine festzulegen, sondern auch wie viel Zeitaufwand in die jeweilige Aufgabe fließen soll. Das ergibt dann Sinn, wenn mehrere Mitarbeiter oder Departments an der gleichen Aufgabe arbeiten.

Legen Sie z.B. fest, dass eine Aufgabe zwei Tage für den Abschluss brauchen darf, und insgesamt maximal 20 Stunden Arbeitsaufwand verschiedener Mitarbeiter in die Aufgabe fließen sollten. Eine nützliche Funktion, wenn Stunden bei Kundenprojekten abgerechnet werden.

awork lässt Sie sowohl Termine, als auch den geplanten Zeitaufwand definieren
awork lässt Sie sowohl Termine, als auch den geplanten Zeitaufwand definieren
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Omnipräsenter Zugriff auf die Zeiterfassung

Ein angenehmer Aspekt von awork ist, dass die Zeiterfassung überall im Programm zugänglich ist. So sind Sie oder Ihre Kollegen weniger gefährdet die Zeiterfassung zu vergessen.

Der auffälligste Button ist die global sichtbare Stoppuhr in der rechten unteren Ecke, die Sie aus so gut wie jedem Bildschirm starten können. Alternativ gibt es kleine Play-Buttons in der Aufgabenansicht, die die Zeiterfasssung für die jeweilige Aufgabe startet. Möchten Sie einen bestimmten Betrag an Zeit eingeben, gibt es dafür im Bearbeitungsmenü zusätzlich einen Slider.

Für die Zeiterfassung in awork gibt es mehrere Wege, wie z.B. Play-Button und Slider
Für die Zeiterfassung in awork gibt es mehrere Wege, wie z.B. Play-Button und Slider
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Es ist es möglich Zeiten manuell nachzubearbeiten, oder dem korrekten Projekt zuzuweisen. Haben Sie also beispielsweise beim Wechsel von Projekt A auf Projekt B den Timer nicht neu eingestellt, sind Sie in der Lage das mit wenigen Klicks zu korrigieren.

Wenn Sie Ihre Zeiten nicht über Stoppuhren oder die Slider in den Aufgaben erfassen möchten, dann tragen Sie in der Ansicht “Meine Zeiten” Ihre Tätigkeiten in den Kalender ein. Haben Sie awork mit einem Kalenderdienst (wie dem Google Kalender) verknüpft, können Sie auch Termine aus Ihrem Kalender in awork als Zeiten importieren lassen.

Stunden für Kundenprojekte abrechnen

Bearbeiten Sie ein Kundenprojekt, können Sie direkt in awork abrechenbare Stunden eintragen und die bereits abgerechneten Stunden einsehen. Das ist besonders für Ihr späteres Reporting nützlich. Haben Sie ein Rechnungstool, wie etwa HQ vom gleichen Anbieter integriert, lässt awork Sie aus den erfassten Stunden direkt eine Rechnung generieren.

Hier gilt besondere Sorgfalt, denn bereits abgerechnete Stunden lassen sich nicht mehr nachbearbeiten.

awork erlaubt eine detaillierte Zeiterfassung, die bei Fehlern nachbearbeitet werden kann
awork erlaubt eine detaillierte Zeiterfassung, die bei Fehlern nachbearbeitet werden kann
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io
Analyse & Reporting
100/100

Übersichtliche Ressourcenplanung

Für einen besseren Überblick über die Auslastung und Verteilung Ihres Teams gibt es eine separate Teamplanung. Filtern Sie einfach nach Mitarbeiter, Projekt oder Teams und lassen Sie sich die Verteilung Ihrer Teammitglieder auf der Timeline anzeigen.

Durch Drag-and-Drop und Mauszug lassen sich in dieser übersichtlichen Ansicht die Aufgaben ganz einfach (wie in der Timeline) zeitlich verschieben, umplanen und mit anderen Mitarbeitern versehen. So haben Sie die Teamauslastung und Zeitplanung auf einen Blick zusammengefasst und gut im Griff.

In der Teamplanung sehen Sie die Verteilung und Auslastung Ihrer Mitarbeiter
In der Teamplanung sehen Sie die Verteilung und Auslastung Ihrer Mitarbeiter
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Einfache Zeitauswertung

awork bietet Ihnen eine detaillierte Übersicht der erfassten Zeiten. Filtern Sie diese nach Belieben, benennen Sie sie und speichern Sie die Statistiken einfach für Ihr Reporting ab. Über die “Teilen” Funktion bekommt Ihr Team bei Bedarf ebenfalls Einsicht in die Auswertung.

Das ermöglicht Ihnen ein funktionales und passend auf Sie zugeschnittenes Reporting ohne unnütze Zusatzinformationen. Zusätzlich lässt sich diese Funktion nutzen, um die Auslastung Ihrer Mitarbeiter zu prüfen und Ressourcen sinnvoll neu zu verteilen.

In awork lassen sich Zeiterfassungen ganz leicht filtern und abspeichern
In awork lassen sich Zeiterfassungen ganz leicht filtern und abspeichern
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Aufgabenbezogene Dokumentablage

Jede Aufgabe bietet Platz für eigene Anhänge. Sie finden demnach alle relevanten Dokumente zu einer Aufgabe gesammelt an einem Platz. Ein netter Zusatz: Anhänge lassen sich direkt an Kommentare heften. Das ist eine willkommene Hilfe, sollten Sie später einmal Projektprozesse nachvollziehen müssen.

Allerdings gibt es kein Archiv für Projekte, wo Sie alle Anhänge in einer Übersicht finden. Suchen Sie also ein spezielles Dokument müssen Sie sich durchklicken, denn Anhänge findet die Suchfunktion von awork nicht. Auch die Bearbeitung von Dokumenten in awork selbst ist nicht möglich.

Dokumente lassen sich sowohl der Aufgabe als auch einzelnen Kommentaren anhängen
Dokumente lassen sich sowohl der Aufgabe als auch einzelnen Kommentaren anhängen
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Für einen schnellen Überblick über die genannten Features nutzen Sie awork-Tarifübersicht von trusted.de.

Schnittstellen

Welche Schnittstellen hat awork?

awork kann mit grundlegenden Standard-Schnittstellen aufwarten, wie z.B. Kalenderprogrammen, Slack und Microsoft Teams. Auch das vom Anbieter entwickelte Rechnungstool HQ lässt sich mit aworks verbinden. Während die Liste der Grundintegrationen im Vergleich zu anderen Tools etwas dünn ausfällt, können Sie awork jedoch via Zapier mit vielen Web-Applikationen erweitern. Wer eigene Programmbastler im Haus hat, der kann über die offene REST-API, bzw. Client Applications eigene Integrationen mit aworks koppeln.

aworks bietet Ihnen folgende Schnittstellen:

  • Zapier
  • Webhooks
  • Slack
  • MS-Teams
  • Google Assistant
  • Kalender
  • timeBro
  • noCRM.io
  • Shift
  • sevDesk
  • lexoffice
  • HQ

Aktuell kann awork nur über einen Workaround mit Shift verbunden werden. Da die Integration aber prinzipiell möglich ist, wurde sie hier aufgeführt.

awork bietet weniger Grundintegrationen als MeisterTask, dafür aber eine REST-API Schnittstelle
awork bietet weniger Grundintegrationen als MeisterTask, dafür aber eine REST-API Schnittstelle
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io
Usability
96/100

Wie benutzerfreundlich ist awork?

Wer noch nie mit PM-Software zu tun hatte, der ist evtl. beim Einstieg mit awork überfordert. Wenn Sie aber ein wenig Geduld investieren, bekommen Sie ein echtes Allroundtalent in Sachen Projektmanagement. Die Bedienung ist dank viel Drag-and-Drop intuitiv, an wenigen anderen Stellen, wie z.B. der Zeiterfassung, fühlt sich awork jedoch ein bisschen fummelig an. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, bekommt ein mächtiges Tool mit vielen Funktionen, das sowohl agile als auch klassisch arbeitende Teams bedient.

Holpriger Einstieg

Als unerfahrener User ist der Einstieg in awork etwas steinig. Wenn Sie z.B. als erste Handlung den Workspace einrichten, nimmt awork Sie noch mit einem Schritt-für-Schritt-Prozess an die Hand. Wollen Sie danach eine Workspace-Einstellung ändern, irren Sie klickend durch die Menüs, mit der Frage im Kopf “Wo finde ich das?”. Tools wie die Next-Gen Boards in Jira arbeiten mit einer ähnlichen Oberfläche, sind aber in Sachen Onboarding einfacher zu meistern.

“Workspace”? Oder “Workspace” unter “Einstellungen”? Wer nicht genau aufpasst, muss in awork viel suchen
“Workspace”? Oder “Workspace” unter “Einstellungen”? Wer nicht genau aufpasst, muss in awork viel suchen
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Das macht awork aber nicht zu einem schlechten Tool. Sind Sie geduldig und tasten Sie sich mit Neugier durch das Programm, werden Sie schnell ein paar Funktionen finden mit denen Sie etwas anfangen können. Haben Sie diesen Schritt getan, führt die Lernkurve steil nach oben und awork zeigt, was es wirklich auf dem Kasten hat. Die Zeit dafür müssen Sie allerdings erst einmal investieren.

Wenn Sie noch nie mit PM-Software gearbeitet haben oder weniger auf Experimentieren stehen, empfehlen sich als Einstieg die Tutorials und Webinare des Anbieters auf YouTube, oder das Helpcenter.

Falls Sie das Helpcenter über die Startseite “support.awork.io” anwählen und dort Suchbegriffe eingeben, kann es sein, dass das Helpcenter Sie auf englische Seiten weiterleitet. Über die Spracheinstellungen in der oberen rechten Ecke kommen Sie zu den deutschen Artikeln Ihrer Suchanfrage.

Schicker Look

Das Interface ist ansprechend minimalistisch und kann an vielen Stellen angepasst werden. Gestalten Sie Ihr Dashboard mit verschiedenen Widgets nach eigenem Geschmack, oder nutzen Sie awork im schicken Darkmode.

Eine große Hilfe sind die Filter, die große und komplexe Projektansichten spezifisch auf interessante Infos herunterbrechen. Erstellen Sie z.B. selbst Filter, um sich schneller und effizienter durch Ihre Projektlisten zu bewegen.

Mit selbst definierten Filtern durchsuchen Sie  Ihre Projekte noch gezielter
Mit selbst definierten Filtern durchsuchen Sie Ihre Projekte noch gezielter
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Schnelle Bedienung mit Schönheitsfehlern

awork fühlt sich bei der Benutzung angenehm schnell an. So erlaubt es Ihnen z.B. die Navigationsleiste in der oberen Mitte des Interfaces zwischen Ihren zuletzt genutzten Seiten in awork zu springen, oder mit der Suchfunktion oben rechts Aufgaben zu suchen und direkt in der Suche abzuhaken.

Die Navigationsleiste in awork lässt Sie zwischen den letzten Aufgaben und Projekten springen
Die Navigationsleiste in awork lässt Sie zwischen den letzten Aufgaben und Projekten springen
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

Auch kann awork die Bearbeitung der Aufgaben in Echtzeit anzeigen. So gehen Projektneuerungen nicht unbemerkt an Ihnen vorbei und Sie können sich noch schneller auf Änderungen im Projekt einstellen. Auch die leichte Zuweisung von Abhängigkeiten in der Timeline mit einem Mauszug oder das schnelle Umstellen von Aufgaben und Listen per Drag-and-Drop geht gut von der Hand.

Mit Drag-and-Drop lassen sich Projekte in awork ganz einfach bearbeiten
Mit Drag-and-Drop lassen sich Projekte in awork ganz einfach bearbeiten
Screenshot: trusted.de
Quelle: awork.io

An ein paar kleinen Stellen zickt awork jedoch bei der Bedienung. So werden z.B. Profilbilder neu angelegter User nicht immer beim ersten Versuch gespeichert, oder Aufgaben wandern beim Duplizieren an das untere Ende der Liste, von wo man sie wieder auf ihren Platz zurück schieben muss. Das sind aber kleine Fehler, die kaum den Arbeitsfluss behindern.

Für agile, klassische und hybride Teams

awork will ein Projektmanagement-Tool für alle Methoden sein und setzt das in seinen Funktionen gekonnt um. Geben Sie z.B. Ihre Projektmanagementmethode an (agil oder klassisch), oder ob es sich um ein Kundenprojekt mit abrechenbaren Stunden handelt, übernimmt awork die Voreinstellungen für den Autopilot und bestimmte Funktionen.

Die Aufgabenpakete und die zugehörigen Templates verkürzen die Planungszeit Ihrer Projekte enorm und helfen bei der effizienten Standardisierung Ihrer Arbeitsprozesse. Schön dabei ist, dass agile und klassische Systeme gleichermaßen berücksichtigt wurden.

Sicherheit & Datenschutz
93/100

Wie sicher ist awork?

awork wird wie auch andere Anbieter wie factro oder MeisterTask in Deutschland entwickelt und auch dort gehostet - beste Voraussetzungen also für guten Datenschutz. Der Dienst ist ISO 27001 zertifiziert und, dem üblichen Standard entsprechend, SSL-verschlüsselt. awork ist dementsprechend DSGVO konform und sollte in Deutschland problemlos genutzt werden können. Die Einstellungen von Rollen und Rechten in awork selbst gibt Ihnen ein gutes Werkzeug für internen Datenschutz.

Service & Support
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Welchen Kundenservice bietet awork?

awork bietet für alle User Support via E-Mail, Chat und dem Helpcenter auf Deutsch und Englisch. Wer eine Einführung in awork möchte, der kann sich über die Videos auf dem YouTube-Channel des Anbieters umsehen. Für neue Tipps, Tricks und Best Practices, melden Sie sich einfach zu den kostenlosen Webinaren von awork an, die alle zwei Wochen stattfinden.

Bebildertes Helpcenter

awork bietet ein umfangreiches Helpcenter auf Deutsch und Englisch. Hier können Sie sich ausgiebig über die Funktionen von awork informieren oder Lösungen für Ihre Bedienungsprobleme finden. Die Seiten sind dabei gut bebildert und mit Videos hier und anschaulich aufgehübscht.

awork bietet weniger Grundintegrationen als MeisterTask, dafür aber eine REST-API Schnittstelle
awork bietet weniger Grundintegrationen als MeisterTask, dafür aber eine REST-API Schnittstelle
Screenshot: trusted.de
Quelle: support.awork.io

Support via Chat

Über einen Live-Chat nehmen Sie schnell und unkompliziert Kontakt mit dem Support Team von awork auf. Den Chat erreichen Sie bequem über den Reiter “Hilfe” im Hauptmenü von awork.

Lernen mit Videotutorials

Zusätzlich zu Helpcenter und Chat, gibt es noch vom Anbieter eine Reihe von Videos auf dem entsprechenden YouTube-Kanal. Dazu gehören kleine Webinare, Tipps und Tricks, sowie Einblicke in Firmen, die awork bereits für ihre Projektarbeit nutzen. Der Kanal des Anbieters wird aktiv gepflegt und bringt bisher regelmäßig neuen Content.

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118 Bewertungen
Hervorragend
Gut
Akzeptabel
Mangelhaft
Ungenügend
100% Weiterempfehlung
Reimer Köster
1 Bewertung
20. Mai 2019

awork nimmt unserer Agentur eine Menge Arbeit ab, wir können unsere Projekte besser steuern

Vorteile: Was hat Ihnen am besten gefallen?

Schlankes Design, sehr intuitive Benutzeroberfläche, witzige Gimmicks, gute Abbildung von Projektarbeit

Nachteile: Was hat Ihnen gar nicht gefallen?

Es könnte noch ein paar mehr Funktionen geben; ich hoffe außerdem, dass die Apps schnellstmöglich online gehen

Wofür verwenden Sie awork? Welche Probleme konnten Sie lösen?

Projektplanung und Zeiterfassung

Antwort von awork
21. Mai 2019

Vielen Dank für dein positives Feedback! Die App kommt schon bald auf den Markt und auch der Funktionsumfang wird stetig wachsen ;-) LG, dein Team von awork!

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Über awork

awork stammt von der HQLabs GmbH mit Sitz in Hamburg. 2012 startete das Unternehmen seine Arbeit und veröffentlichte neben awork die Agentursoftware HQ.

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