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Vergleich

Beste Trading Software: 17 Tools im Vergleich

Im großen Trading-Vergleich hat trusted 17 verschiedene Trading-Plattformen miteinander verglichen und stellt Ihnen die Top 5 auf dem deutschen Markt übersichtlich vor. Entdecken Sie den Vergleichssieger eToro, die flexible Trading-App Trade Republic oder den CFD-Broker capital.com. Mit niedrigen Gebühren, engen Spreads und benutzerfreundlichen Apps. Machen Sie heute noch mehr aus Ihrem Geld!

Maximilian Reichlin
Head of Content
Max Reichlin ist Redaktionsleiter bei trusted.de und beschäftigt sich seit seinen Anfängen als Online-Redakteur mit diversen Finanzprodukten. Nun hat er für trusted aufwändig die besten Trading-Plattformen und Online-Broker für Sie getestet und verglichen.
Letztes Update: 3. März 2022
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Die besten Trading-Plattformen

Der Börsenhandel ist für viele private Anleger:innen immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Das kommt nicht von ungefähr, sind die Regeln beim “Trading” doch für Neulinge kaum zu verstehen. Zudem ist der Zugang zur Börse für viele Privatpersonen verschlossen, wenn sie keinen teuren Broker bezahlen wollen. Wo also anfangen? trusted sagt: Im Internet. Mithilfe von Online-Trading und flexiblen Trading-Apps ist der Börsenhandel nun auch für Einsteiger:innen schnell, einfach und günstig zugänglich.

Handeln Sie online oder in der mobilen App mit Aktien, ETFs, CFDs, Kryptowährungen oder Devisen. Den Möglichkeiten, Ihr Portfolio aufzubauen und zu diversifizieren sind beim Online-Trading kaum Grenzen gesetzt. Ein Vorteil der digitalen Broker sind die in der Regel günstigen Gebühren; und dank kostenloser Demokonten und innovativen Social-Trading-Features lernen Sie schnell, sich auf dem finanzwirtschaftlichen Parkett zu bewegen. trusted stellt Ihnen hier die 5 besten Online-Trading-Plattformen vor.

Was ist Trading?

Trading (zu Deutsch einfach “Handel”) bezeichnet den Handel von “Assets” an der Börse, also im Grunde Börsenspekulation. Diese Art der Investition war früher nur für professionelle Trader bzw. Broker interessant, wird durch das Internet und einfach zu bedienende Trading-Apps aber auch bei Laien und Privatpersonen immer beliebter. Durch kluges Handeln sind hohe Gewinne durch gezielte Käufe und Verkäufe von Assets möglich; dabei schwingt aber auch immer ein hohes Risiko mit, das eingesetzte Kapital zu verlieren.

Mithilfe von Handels-Apps oder -Plattformen (oft auch als Online Broker, Neo-Broker oder Trading-Software bezeichnet) ist der Einstieg in den Börsenhandel heute einfacher denn je und auch für Kleinanleger:innen interessant. Einige Märkte und Apps eignen sich ganz besonders für Einsteiger:innen, während andere eher für erfahrene und professionelle Broker geeignet sind.

Risikohinweis: Jede Art von Spekulation und Investition birgt ein Risiko, Ihr Geld zu verlieren. Vor allem komplexe Instrumente wie CFDs bergen ein hohes Risiko. Zwischen 70 und 90 Prozent aller privaten CFD-Konten/Kleinanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie mit CFDs handeln. Traden Sie daher verantwortungsvoll und risikobewusst und nicht nur auf Basis dieses Artikels. Der Vergleich bildet eine Momentaufnahme ab. trusted übernimmt keine Haftung für veraltete Angaben. Mehr Informationen finden Sie bei den jeweiligen Anbietern.

Wie funktioniert Online Trading?

Im Online Trading verfolgen Sie Börsenkurse einzelner Märkte und Assets in Echtzeit, kaufen und verkaufen Positionen per Mausklick (oder per Smartphone) und nehmen so einfach und schnell am Handel an der Börse teil. Dabei entscheiden Sie stets selbst, welche Assets Sie zu welchem Preis kaufen bzw. verkaufen. Nötig ist dafür nur ein verifiziertes Konto bei einer Trading-Plattform und das entsprechende Kapital. Genau wie das Offline-Trading wird auch das Online-Trading von der Börsenaufsicht überwacht und reguliert.

Online-Trading ist die moderne und flexible Art, am Börsenhandel teilzuhaben
Online-Trading ist die moderne und flexible Art, am Börsenhandel teilzuhaben
Screenshot: trusted.de
Quelle: etoro.com

Die Schritte für Ihren Einstieg in die Welt des Online Trading sind denkbar einfach: Sie entscheiden sich für eine Online-Trading-Plattform, legen ein Konto an, verifizieren das Konto durch die Bestätigung Ihrer Identität, laden ggf. Guthaben auf Ihr Depot und können anschließend direkt lostraden. Das tun Sie meist auf einer sogenannten “Handelsplattform” oder in einer mobilen App des jeweiligen Anbieters. Die aktuellen Kursentwicklungen und Ihre Gewinne und Verluste haben Sie dank der App stets im Blick und können reagieren.

Welche sind die besten Online-Trading-Plattformen?

Die besten Online-Trading-Plattformen im trusted-Vergleich sind eToro, Trade Republic, capital.com, Smartbroker und GKFX. Diese fünf Plattformen überzeugen mit einer großen Auswahl an Märkten, einer sehr guten Usability der Handelsplattformen und Apps, vergleichsweise günstigen Gebühren und teilweise speziellen Komfort-Features wie individuelle Watchlists, Social bzw. Copy Trading und mehr. Im Folgenden erfahren Sie alles über die trusted Top 5 und ihre jeweiligen Stärken und Schwächen:

Fazit: trusted Empfehlungen

1.

eToro

Beste Trading-Plattform 2022
  • Kontogebühren ab 0,00 €
  • Mindestinvestition 50 US-Dollar
  • Märkte/Produkte Aktien, ETFs, Krypto, Forex, Rohstoffe, CFD
  • Mobile Trading ja

eToro ist eine der bekanntesten Trading-Plattformen auf dem Markt und Vorreiter im Bereich des Social Trading. Der Anbieter aus Zypern will mit eToro nicht nur eine Handelsplattform, sondern vor allem eine lebendige Trading-Community zur Verfügung stellen, in der Sie sich gemeinsam mit 20 Millionen anderen Usern zusammenfinden, austauschen und voneinander lernen. eToro überzeugt im trusted-Test vor allem durch seine hervorragende Usability, den einfachen Einstieg und die innovativen Features der Trading-App.

Wie funktioniert Online-Trading bei eToro?

Um auf eToro zu traden nutzen Sie die hauseigene Handelsplattform oder die mobile eToro-App für iOS und Android. In der übersichtlichen Oberfläche finden Sie alle verfügbaren Assets, können aktuelle Kurse und Verkaufszahlen beobachten und mit wenigen Klicks Orders platzieren. Genial ist dabei das Social- bzw. Copy-Trading-Feature von eToro, mit dem Sie anderen Tradern auf der Plattform folgen, von deren Erfahrungen profitieren oder ihre Strategie mit nur einem Klick vollständig kopieren.

Welche Assets/Produkte bietet eToro an?

Auf eToro handeln Sie beispielsweise auf rund 3.000 Aktien von 17 verschiedenen Handelsplätzen, über 250 ETFs oder über 40 Kryptowährungen. Der Handel mit Devisen und Rohstoffen sowie mit Kryptowährungen ist auf eToro auch via CFDs möglich, wobei Sie Hebel bis zu 30:1 verwenden können. Insgesamt ist die Auswahl verfügbarer Assets auf eToro solide, kommt aber nicht an die große Diversität anderer Plattformen heran. Zudem sind die meisten Assets (v.a. Aktien und ETFs) stark USA-zentriert.

Für wen ist eToro geeignet?

eToro eignet sich durch seinen einfachen Aufbau, die schnell und unkomplizierte Anmeldung und die einfache Handhabe auch und vor allem für Einsteiger:innen. Diese stören sich nicht so sehr an der überschaubaren Auswahl von Assets, profitieren aber enorm von Features wie dem Social- und Copy-Trading, von den tagesaktuellen News, der umfangreichen eToro Academy mit Tipps und Leitfäden und von dem kostenlosen Demokonto. Für Hobby-Anleger:innen und Anfänger:innen ist eToro wie geschaffen.

Vorteile
  • Innovatives Social- und Copy Trading
  • Sehr gut für Einsteiger:innen
  • Starker Fokus auf Kryptowährungen
Nachteile
  • Überschaubare Asset-Auswahl
  • Auszahlungsgebühren
eToro
2.

Trade Republic

Beste Sparpläne
  • Kontogebühren ab 0,00 €
  • Mindestinvestition 0,00 €
  • Märkte/Produkte Aktien, ETFs, Krypto, Derivate, Sparpläne
  • Mobile Trading ja

Die deutsche Trading-Plattform Trade Republic ist eine der jüngsten im aktuellen Vergleich und versteht sich selbst als sogenannter “Neo-Broker”, bei dem das Online-Trading durch den mobilen Zugang und die schnellen Transaktionen besonders einfach ist. Reguliert wird die Plattform durch die deutsche Börsenaufsicht BaFin sowie von der Bundesbank. Als Anbieter mit einer Banklizenz und durch Einsparungen mithilfe der Trading-App kann Trade Republic besonders günstige Gebühren anbieten.

Wie funktioniert Online-Trading bei Trade Republic?

Bei Trade Republic traden Sie entweder über die angeschlossene Handelsplattform LS Exchange oder über die hauseigene mobile App. Dafür laden Sie Ihr verifiziertes Depot per SEPA-Überweisung, Kreditkarte, Google Pay oder Apple Pay auf, geben Ihre gewünschte Order ein, bezahlen die (sehr günstigen) Ordergebühren von 1 € pro Trade und übernehmen das gewünschte Asset so in Ihr Portfolio. Das klappt sowohl im Browser als auch in der App schnell und einfach, auch wenn die Browserversion ein wenig altbacken wirkt.

Welche Assets/Produkte bietet Trade Republic an?

Auf Trade Republic handeln Sie mit Aktien, ETFs, Kryptowährungen und Derivaten, allerdings nicht mit CFDs oder Devisen. Anders als bei eToro sind auf der deutschen Plattform sehr viele Positionen deutscher Handelsplätze vertreten. Zusätzlich zu den Einmal-Trades bietet Trade Republic außerdem kostenlose Sparpläne mit Aktien, ETFs und Crypto ohne Negativzinsen an, die Sie bereits ab 10 Euro pro Monat besparen können. Das macht Trade Republic auch für konservativere private Anleger:innen interessant.

Für wen ist Trade Republic geeignet?

Trade Republic ist weniger einsteigerfreundlich als eToro, da kein kostenloses Demokonto angeboten wird und Sie nicht per Social Trading von der Community lernen können. Eine richtige Profi-Plattform ist es allerdings ebenfalls nicht; dafür fallen z.B. die Möglichkeiten der individuellen Chartanalysen zu wenig umfangreich aus. Hobby-Trader mit ein wenig Vorerfahrung können hier glücklich werden; blutige Anfänger:innen sollten allerdings eher auf eToro oder andere Anbieter mit einer weniger hohen Schwelle ausweichen.

Vorteile
  • Große Auswahl an Aktien und ETFs
  • Kostenlose Aktie im Wert von 200€
  • Kostenlose Sparpläne ab 10€/Monat
Nachteile
  • Kein Social- oder Copy Trading
  • Kein kostenloses Demokonto
  • Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Trade Republic
3.

capital.com

Bester CFD-Handel
  • Kontogebühren ab 0,00 €
  • Mindestinvestition 20 US-Dollar
  • Märkte/Produkte CFDs (Aktien, Devisen, Indizes, Rohstoffe, Krypto)
  • Mobile Trading ja

Die 2016 in Zypern gestartete Trading-Plattform capital.com ist ein reiner CFD-Broker - anders als eToro, das auch CFDs im Angebot hat, aber auch Direktkäufe und -verkäufe von Aktien und anderen Assets bietet. Dafür ist die Auswahl an verfügbaren Differenzkontrakten auf capital.com sehr groß und dank unterschiedlich hoher Hebel und enger Spreads sehr aussichtsreich; dabei allerdings auch ebenso riskant. Rund 6.500 verschiedene CFDs können Sie auf capital.com aktuell handeln.

Wie funktioniert Online-Trading bei capital.com?

capital.com stellt drei verschiedene Handelsplattformen zur Wahl, die alle entweder per Webbrowser oder als mobile App zugänglich sind. Neben der hauseigenen Plattform, die mit ihrem modernen Design und ausführlichen Chartanalysen punkten kann, lassen sich auch MetaTrader 4 und TradingView mit capital.com verknüpfen. Das Trading läuft auf allen drei ähnlich einfach ab: Sie wählen die gewünschten CFDs aus der Liste aus, gehen long oder short, stellen optionale Stop Loss oder Take Profit ein und übernehmen die Position anschließend in ihr Portfolio. Wie bei CFDs üblich werden dabei neben den Spreads auch Übernachtgebühren fällig, wenn Sie die Position über einen Markttag hinaus halten.

Welche Assets/Produkte bietet capital.com an?

Auf capital.com traden Sie aktuell mit CFDs aus den Kategorien Aktien, Devisen, Indizes, Rohstoffe und Kryptowährungen. Die Auswahl ist dabei recht groß und bietet vor allem viele handelbare Aktien, während gerade bei Kryptowährungen hauptsächlich die beliebtesten Assets vertreten sind. Sparpläne oder Ähnliches bietet capital.com zum Testzeitpunkt nicht.

Für wen ist capital.com geeignet?

capital.com eignet sich vor allem für erfahrene Trader, die sich im CFD-Handel auskennen. Das hohe Risiko beim Trading mit CFDs sowie die sehr umfassenden Chartanalysen und die diversen Handelsplattformen erfordern Erfahrung und decken gleichzeitig die Vorlieben von altgedienten Profis hervorragend ab. Einsteiger:innen können sich dank kostenlosem Demokonto und einer sehr ausführlichen Sammlung von Weiterbildungsmaterial ebenfalls auf capital.com versuchen, sollten dabei aber nie vergessen, dass CFDs zu den komplexesten und risikoreichsten Finanzinstrumenten überhaupt zählen.

Vorteile
  • Transparente und niedrige Gebühren
  • Kostenloses Demokonto
  • Drei Handelsplattformen zur Wahl
Nachteile
  • Ausschließlich Handel mit CFDs
  • Support nur auf Englisch
  • Kein Social- oder Copy Trading
capital.com
4.

Smartbroker

Bestes ETF-Trading
  • Kontogebühren ab 0,00 €
  • Mindestinvestition 0,00 €
  • Märkte/Produkte Aktien, ETFs, Derivate, Fonds, Gold
  • Mobile Trading nein

Das deutsche Trading-Portal Smartbroker ist im trusted-Vergleich ein zweischneidiges Schwert. Zwar überzeugt die Plattform durch ein sehr großer (und deutsches) Angebot an Aktien und ETFs und über sehr viele angeschlossene Handelsplätze, kann ansonsten aber nicht mit den Platzhirschen eToro oder Trade Republic mithalten. Die hauseigene Web-App ist ein wenig zu unübersichtlich und funktionsarm, die Ordergebühren relativ hoch. Eine mobile App hat Smartbroker ebenfalls nicht auf Lager.

Wie funktioniert Online-Trading bei Smartbroker?

Das heißt nicht, dass Smartbroker deswegen eine schlechte Trading-Plattform wäre. Gerade durch die Schlagzahl an unterschiedlichen Handelsplätzen, aus denen Sie beim Kaufen und Verkaufen wählen können, ergeben sich bei klugem Auswählen viele Vorteile wie günstigere Gebühren oder engere Spreads. Allerdings fehlt es ein wenig an Details wie individuelle Watchlisten, Chartanalysen und mehr, damit Smartbroker mit der Konkurrenz mithalten kann. Abgesehen davon funktioniert das Trading auf Smartbroker genau so, wie auch bei anderen Plattformen: Sie wählen die gewünschten Assets und den Handelsplatz aus, bezahlen von Ihrem Verrechnungskonto und fügen die Positionen so flexibel Ihrem Online-Portfolio hinzu.

Welche Assets/Produkte bietet Smartbroker an?

Die Auswahl an möglichen Märkten und Assets ist bei Smartbroker überschaubar und beschränkt sich auf Aktien, ETFs, Fonds und Derivate. Besonders an Smartbroker ist der mögliche Kauf von physischem Gold sowie - ähnlich wie bei Trade Republic - die Option eines ETF-, Fonds- oder Aktiensparplans (ab 25 Euro Sparbetrag pro Monat). CFDs, Forex und Kryptowährungen hat Smartbroker nicht im Angebot; abgesehen vom Gold gibt es auch keine weiteren Rohstoffe oder Edelmetalle zu traden.

Für wen ist Smartbroker geeignet?

Konservative Anleger:innen finden in den deutschen Aktien und ETFs, den flexiblen kostenlosen Sparplänen und vor allem im Gold eine langfristige und (relativ!) risikoarme Anlagestrategie; Daytrader, Scalper und risikofreudige Trader, die gerne mit Hebeln handeln möchten, sind bei Smartbroker dagegen an der falschen Adresse. Hier gibt es weder entsprechende Angebote an Assets noch die nötigen Hilfsmittel wie detaillierte technische Analysen. Für Einsteiger:innen ist Smartbroker aufgrund des fehlenden Demokontos und der mangelnden Weiterbildungsmöglichkeiten ebenfalls eher ungeeignet.

Vorteile
  • Viele verschiedene Handelsplätze
  • Große Auswahl an ETFs
  • Handel mit physischem Gold
Nachteile
  • Kein Social- oder Copy Trading
  • Kein kostenloses Demokonto
  • Keine Kryptowährungen, CFDs, FX
Smartbroker
5.

GKFX

Beste MetaTrader-Plattform
  • Kontogebühren ab 0,00€
  • Mindestinvestition 100,00€
  • Märkte/Produkte CFDs
  • Mobile Trading ja

GKFX ist genau wie capital.com ein reiner CFD-Broker und stammt aus Malta. Die Plattform bietet Differenzkontrakte zu verschiedenen Assets (allen voran den Forex-Handel) und wickelt Trades über die bekannten Plattformen MetaTrader 4 und MetaTrader 5 ab. Aufgrund einiger Schwächen in Auswahl und Komfort bildet GKFX das Schlusslicht der trusted-Top 5, ist für erfahrene CFD-Trader und jene, die es werden wollen, aber schon alleine aufgrund der vergleichsweise sehr engen Spreads beim Traden einen Blick wert.

Wie funktioniert Online-Trading bei GKFX?

Anders als die anderen Plattformen der trusted-Top 5 verfügt GKFX noch nicht über eine eigene Handelsplattform oder Trading-App. Der Handel läuft daher ausschließlich über die renommierten MetaTrader-Plattformen, die dafür allerdings mit mobilen Apps, vielen Order-Arten und umfassenden Chartanalysen aufwarten. Leider sind die Plattformen weniger übersichtlich, als die modernen Apps von eToro und Co. und haben ein recht altbackenes Design. Dafür bietet GKFX im Vergleich sehr enge Spreads und gute Konditionen.

Welche Assets/Produkte bietet GKFX an?

GKFX bietet ausschließlich Differenzkontrakte, also CFDs zum Trading an. Diese stammen aus unterschiedlichen Kategorien; so gibt es auf GKFX Aktien-, Index-, Rohstoff- oder Krypto-CFDs (wobei letztere eher rar gesät sind). Am größten ist das Angebot an Major- und Minor-Devisen; insgesamt ist die Auswahl mit nur rund 1.000 verfügbaren CFDs allerdings ein wenig eingeschränkt. Dafür nett: GKFX bietet mit dem Euro-Bund-Future auch staatliche Schuldverschreibungen an.

Für wen ist GKFX geeignet?

GKFX eignet sich fast ausschließlich für erfahrene Trader. Grund dafür sind die für Anfänger:innen unübersichtlichen Handelsplattformen, die engeren Spreads für Großanleger:innen und den allgemein sehr riskanten und anspruchsvollen CFD-Handel. Einsteiger:innen, die sich trotzdem auf GKFX versuchen wollen, stehen allerdings netterweise ein kostenloses Demokonto mit bis zu 100.000 Euro virtuellem Kapital sowie diverse Webinare und Video-Tutorials zur Weiterbildung zu Verfügung.

Vorteile
  • Vergleichsweise enge Spreads
  • Verschiedene Kontomodelle
  • Transparente und niedrige Gebühren
Nachteile
  • Überschaubare Auswahl an Assets
  • Ausschließlich Handel mit CFDs
  • Kein Social- oder Copy Trading
GKFX

Vergleichstabelle

AnbietereToroTrade RepublicSmartbrokerGKFXScalable Capital Tradingcapital.comAdmiral MarketsAlvexoFlatexIGLibertexOANDAPepperstonePlus500SkillingTrading 212XTB
Kundenbewertung
4
4
3.2
2.7
4.2
4.4
4.1
3.9
4.4
4.2
4.3
3.6
4.5
3.8
3.3
4.3
4.3
Preis Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage

Die wichtigsten Funktionen und Features von Trading-Software und -Plattformen

Die Qualität einer Trading-Plattform ist von diversen Faktoren abhängig. Einer der wichtigsten ist die Diversität des Angebots. Je mehr Assets eine Plattform anbietet bzw. je mehr Märkte Sie dadurch erschließen, desto breiter können Sie Ihr Portfolio streuen und desto häufiger entdecken Sie spannende Assets, die zu Ihrer Strategie passen. Zudem ist auch die Gebührenstruktur sowie die Usability der Trading-Plattform oder App ausschlaggebend. Achten sollten Sie zudem auf die folgenden wichtigen Funktionen:

  • Zugang zur Handelsplattform
  • Aktuelle Kursübersichten und News
  • Individuelle Chartanalysen (Technische Analyse)
  • Automatische Benachrichtigungen (z.B. “Preis-Alarm”)
  • Individuelle Watchlisten für interessante Assets
  • Stop-Loss und andere Risikomanagement-Funktionen

Die besten Trading-Plattformen 2022 im Vergleich

Im folgenden trusted-Artikel erfahren Sie alles über die besten Trading-Plattformen im Vergleich rund um den Testsieger eToro, finden die besten Anbieter für Einsteiger:innen, empfehlenswerte Plattformen aus Deutschland und die besten Angebote für den Handel mit einzelnen Assets wie Aktien, ETFs und mehr:

Welche Trading-Plattformen sind für Anfänger geeignet?

Besonders eToro ist für Einsteiger:innen geeignet. Die Plattform bietet viele Assets mit vergleichsweise geringem Risiko (im Gegensatz zu den riskanten CFDs oder Forex) und hat Features an Bord, die Anfänger:innen den Einstieg erleichtern. Das ist beispielsweise das Copy Trading, durch das Sie von anderen Tradern lernen und deren Strategien kopieren können, sowie das kostenlose Demokonto mit virtuellem Spielgeld. Zudem bietet eToro eine große Bandbreite an Weiterbildungsmöglichkeiten.

Einsteiger:innen sollten vor allem auf drei wichtige Faktoren einen gesteigerten Wert legen: Nummer 1 ist ein kostenloses Demokonto, in dem Sie zu Beginn und auch während des Tradings mithilfe von virtuellem “Spielgeld” traden können, um ein Gefühl für die Funktionsweise einzelner Märkte oder Handelsplattformen zu bekommen und ohne Risiko Erfahrung zu sammeln. Ein solches gibt es beispielsweise bei eToro, capital.com oder GKFX.

Viele Plattformen bieten flexible kostenlose Demokonten an, mit denen Sie sich austoben können
Viele Plattformen bieten flexible kostenlose Demokonten an, mit denen Sie sich austoben können
Screenshot: trusted.de
Quelle: capital.com

Nummer 2 ist Weiterbildungsmaterial, beispielsweise in Form von Leitfäden, Kursen oder Video-Tutorials, durch die Sie sich in Sachen Trading bilden können. So erfahren Sie mehr über einzelne Märkte, können anhand anschaulicher Beispiele lernen und werden nach und nach vom Laien zum erfahrenen Trader.

Regelmäßige Webinare wie bei GKFX sind eine sehr gute Möglichkeit, Ihre Kenntnisse zu vertiefen
Regelmäßige Webinare wie bei GKFX sind eine sehr gute Möglichkeit, Ihre Kenntnisse zu vertiefen
Screenshot: trusted.de
Quelle: gkfx.de

Nummer 3 ist eine Handelsplattform, die eine gute Übersicht und Usability aufweist und die Sie problemlos bedienen können. Bevor Sie mit dem Trading beginnen, sollten Sie verstehen, welche Funktionen Ihnen in Ihrer Handelsplattform zur Verfügung stehen und wo Sie diese finden können. Eine benutzerfreundliche Plattform ist besonders wichtig für sicheres und schnelles Trading.

Welche sind die besten Trading-Plattformen aus Deutschland?

Im aktuellen Vergleich tun sich vor allem Trade Republic und Smartbroker als Plattformen mit deutschem Unternehmenssitz hervor. Hier profitieren Sie von einem durchgehend deutschsprachigen Support, Sicherheit und Datenschutz durch deutsche/europäische Standards und eine große Auswahl auch deutscher Assets, beispielsweise DAX-Aktien, etc. Zudem flößt die deutsche Herkunft mehr Vertrauen ein, als ein Sitz in Zypern oder Malta. Weitere deutsche Plattformen sind z.B. Pepperstone, Scalable Capital und Flatex.

Deutsche Online-Broker haben eine größere Auswahl, was deutsche Wertpapiere und Handelsplätze angeht
Deutsche Online-Broker haben eine größere Auswahl, was deutsche Wertpapiere und Handelsplätze angeht
Screenshot: trusted.de
Quelle: smartbroker.de

Auch die Einlagensicherung ist bei deutschen Trading-Plattformen meist höher, als bei Angeboten aus Zypern oder dem Vereinigten Königreich, wie man sie auch vermehrt auf dem deutschen Markt findet. Während Einlagen bei deutschen Plattformen durchweg bis 100.000 Euro versichert sind, ist die Obergrenze für die meisten anderen Plattformen nur 20.000 Euro.

Welche sind die besten Trading-Plattformen für Social- und Copy Trading?

Als Marktführer im Bereich Social Trading gilt nach wie vor der Vorreiter eToro, der den Community-Ansatz im Trading erst populär gemacht hat. Hier profitieren Sie beispielsweise in News-Feeds von den Erfahrungen, Prognosen und Theorien anderer User oder können durch Copy Trading die Portfolios anderer User kopieren oder deren Strategie für sich übernehmen. Weitere Plattformen, die Social Trading auf die eine oder andere Weise nutzen, sind Admiral Markets, Skilling oder Pepperstone.

Social Trading ist keine Voraussetzung für eine gute Trading-Plattform, liegt aber gerade in der jungen Trading-Generation sowie bei Laien und Anfänger:innen besonders im Trend. Diese finden durch den Community-Gedanken einen einfachen und schnellen Einstieg in eine hochkomplexe Welt und können im Sinne eines Sozialen Netzwerks voneinander lernen und sich austauschen. Erfahrungen und Strategien werden so zum Allgemeingut, das der gesamten Community zur Verfügung steht.

eToro ist auch dank seines Social-Trading-Ansatzes Sieger des trusted-Vergleichs
eToro ist auch dank seines Social-Trading-Ansatzes Sieger des trusted-Vergleichs
Screenshot: trusted.de
Quelle: etoro.com

Features, die diesen Gedanken begünstigen, sind beispielsweise News-Feeds (ähnlich wie auf Facebook und Co.), User-Profile, denen Sie folgen können oder das oben erwähnte Copy Trading, wie eToro es bietet.

Mithilfe von Copy Trading greifen Sie auf die Erfahrungen anderer Trader zurück und kopieren deren Strategien
Mithilfe von Copy Trading greifen Sie auf die Erfahrungen anderer Trader zurück und kopieren deren Strategien
Screenshot: trusted.de
Quelle: etoro.com

Trading-Märkte - Die beliebtesten Märkte und Produkte im Überblick

Beim Online Trading wie auch an der “physischen” Börse gibt es eine ganze Reihe von verschiedenen Märkten, auf denen Sie mit den unterschiedlichsten Assets oder Positionen handeln können. Zu den beliebtesten zählen Beispielsweise Aktien, Forex/Devisen (also Währungspaare), ETFs, Rohstoffe oder - relativ neu - auch Kryptowährungen. Die verglichenen Anbieter unterscheiden sich unter anderem dadurch, welche Assets Sie dort handeln können, und welche nicht. Einen Überblick bekommen Sie hier:

AktienForexETFsKryptoCFDsRohstoffe
eToro
Smartbroker
Trade Republic
capital.com
GKFX

Die größte Auswahl an Assets unter den vorgestellten Plattformen bietet eToro, gefolgt von Smartbroker und Trade Republic - die zusätzlich zu den handelbaren Assets auch Sparpläne anbieten. Das Schlusslicht bilden capital.com und GKFX, die ausschließlich den Handel mit verschiedenen CFDs anbieten.

Die besten Trading-Plattformen für Aktienkäufe

Für den Handel mit Aktien bieten sich vor allem eToro, Trade Republic sowie Smartbroker als Online-Plattformen an. Vor allem Trade Republic überzeugt im aktuellen Vergleich mit einer riesigen Auswahl von 7.500 Positionen aus der Kategorie “Aktien” und als deutsche Plattform mit einer großen Bandbreite an deutschen Papieren (während eToro größtenteils US-amerikanische Aktien und Märkte im Blick hat). Andere Plattformen für den Aktienhandel sind etwa XTB, Trading 212, Scalable Capital oder Flatex. Hier erfahren Sie mehr:

Aktien stehen - sprichwörtlich - bei den meisten Handelsplattformen hoch im Kurs
Aktien stehen - sprichwörtlich - bei den meisten Handelsplattformen hoch im Kurs
Screenshot: trusted.de
Quelle: capital.com

Der Handel mit Aktien ist wohl die älteste und “klassischste” Form des Tradings, die es gibt. Hier erwerben Sie Anteile an einem Unternehmen oder einem Projekt und sind als Anteilseigner am Erfolg des Unternehmens beteiligt (über die regelmäßig ausgeschüttete Dividende). Gewinne können Sie beim Aktienhandel entweder ausschließlich über die Dividende generieren (wobei Sie die entsprechenden Positionen langfristig halten) oder durch den Verkauf Ihrer Positionen zu einem höheren Marktwert als bei ihrem Kauf.

Auch viele Aktien deutscher Handelsplätze werden auf vielen Plattformen hoch gehandelt
Auch viele Aktien deutscher Handelsplätze werden auf vielen Plattformen hoch gehandelt
Screenshot: trusted.de
Quelle: smartbroker.de

Aktien, die Sie online handeln können, stammen von den verschiedensten Handelsplätzen und aus den unterschiedlichsten Ländern und Branchen. Besonders beliebt sind dabei die US-amerikanischen Börsen und Indizes (beispielsweise NASDAQ, NYSE der Dow Jones) sowie Aktien der deutschen DAX-Unternehmen. Aktien, die mittel- bis langfristig eine stabile Kursentwicklung aufweisen, sind für konservative Trader oder “Positions-Trader” (siehe unten) besonders interessant.

Die besten Trading-Plattformen für Forex/Devisen

Die besten Plattformen für den Forex-Handel bzw. den Handel mit Devisen sind eToro und GKFX, wobei GKFX sich ähnlich wie capital.com auf den Handel mit CFDs auf den Handel mit Devisen spezialisiert hat. Das Angebot an Währungspaaren und die Möglichkeiten, die angebotenen Devisen mit Hebel zu handeln, sind hier sehr groß. Weitere Plattformen, die den Devisen-Handel anbieten, sind beispielsweise Alvexo, Admiral Markets, IG, OANDA, Plus500, XTB, Skilling, Pepperstone und Trading 212. Hier erfahren Sie mehr darüber:

Forex oder Devisen sind nur eines der vielen Finanzinstrumente, die Sie handeln können
Forex oder Devisen sind nur eines der vielen Finanzinstrumente, die Sie handeln können
Screenshot: trusted.de
Quelle: gkfx.de

Der Handel mit Forex (oft auch FX oder Foreign Exchange) bildet einen der größten und volatilsten Handelsmärkte der Welt. Anders als Aktien, ETFs oder Kryptowährungen werden Devisen nicht an der Börse sondern außerbörslich gehandelt und weisen - ähnlich wie CFDs - einen Hebel (Leverage) auf. Der Devisenmarkt ist hochgradig volatil. Durch ständige Veränderungen und die entsprechenden Hebel kann der Handel mit Forex sehr einträglich sein - ist aber ähnlich risikoreich, wie der Handel mit CFDs (siehe unten).

Die besten Trading-Plattformen für Kryptowährungen

Die besten Online-Trading-Plattformen für den Kauf/Verkauf von Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Co. sind aktuell eToro sowie Trade Republic. Beide haben eine solide Auswahl an diversen “Kryptos” im Portfolio und bieten dafür vergleichsweise niedrige Gebühren. Weitere Plattformen, die den Handel mit Kryptowährungen anbieten, sind beispielsweise Scalable Capital oder Flatex. Auch capital.com oder GKFX haben Kryptos im Angebot - hier allerdings nur in der Form von CFDs. Weitere Infos zu Kryptos finden Sie hier:

Kryptowährungen liegen für viele Traders im Trend und bilden einen stetig wachsenden Markt
Kryptowährungen liegen für viele Traders im Trend und bilden einen stetig wachsenden Markt
Screenshot: trusted.de
Quelle: traderepublic.com

Kryptowährungen sind ein recht junges Handelsinstrument, werden allerdings immer beliebter. Befürworter der Technologie schätzen die vielen Vorteile der dezentralen Blockchain und der schnellen Überweisung von Bitcoin und Co. und sagen den digitalen Währungen eine große Zukunft voraus. Das spiegelt sich nicht nur im breiten Angebot von Kryptowährungen wieder (momentan über 2.000) sondern auch in dem erhöhten Trading-Volumen der Assets, das nicht nur bei eToro immer größer wird.

Die besten Trading-Plattformen für ETFs

Die besten digitalen Broker für ETFs sind eToro, Trade Republic und Smartbroker. Besonders Trade Republic und Smartbroker machen mit ihrem Angebot an flexiblen ETF-Sparplänen eine gute Figur im Vergleich und bieten eine große Palette an Investmentfonds an. Bei Trade Republic traden Sie derzeit mit rund 1.500 ETFs, bei Smartbroker mit rund 2.000. Daneben bieten auch XTB, Trading 212 sowie Scalable Capital und Flatex ETFs zum Handeln und/oder als Sparplan an. Mehr zum Thema ETF-Trading erfahren Sie im Folgenden:

ETFs gehören zu den beliebtesten und meistgehandelten Assets
ETFs gehören zu den beliebtesten und meistgehandelten Assets
Screenshot: trusted.de
Quelle: etoro.com

Ein börsengehandelter Fond, exchange-traded fund oder eben ETF ist ein Investmentfonds, der an der Börse gehandelt wird. ETFs bilden die zusammengesetzte Entwicklung eines Aktienindexes nach, beispielsweise des deutschen DAX oder des US-amerikanischen NASDAQ. Mit Ihrer Anlage in einen ETF investieren Sie also nicht in einzelne Assets oder Papiere, sondern streuen Ihr Kapital auf alle Aktien/Unternehmen, die im jeweiligen Index enthalten sind.

Eine Finanzinstrumente wie ETFs lassen sich auch als flexible kostengünstige Sparpläne nutzen
Eine Finanzinstrumente wie ETFs lassen sich auch als flexible kostengünstige Sparpläne nutzen
Screenshot: trusted.de
Quelle: smartbroker.de

ETFs sind aufgrund der quasi automatisch enthaltenen Risikostreuung und Diversifikation besonders bei privaten Anleger:innen besonders beliebt und werden oft auch als Sparplan angeboten. Dabei handeln Sie nicht einmalig mit ETFs, sondern besparen den gewählten Fonds regelmäßig mit neuem Kapital, um langfristig eine Rendite zu erzielen. Solche Sparpläne werden z.B. von Trade Republic oder Smartbroker angeboten. Sie sind nicht unbedingt Instrumente des klassischen Trading, können aber eine sinnvolle Geldanlage sein.

Die besten Trading-Plattformen für CFD

Die besten Plattformen für den CFD-Handel sind aktuell eToro, capital.com und GKFX. Gerade die letzten beiden haben sich ausschließlich auf den Handel mit Differenzkontrakten spezialisiert und können vergleichsweise sehr gute Konditionen durch enge Spreads und transparente Gebühren bieten. Zudem ist hier die Auswahl an handelbaren CFDs besonders groß. Weitere Plattformen, die CFDs anbieten, sind z.B. Smartbroker, Alvexo, Admiral Markets, IG, OANDA, Plus500, XTB, Pepperstone, Skilling oder Flatex. Mehr zum Thema CFD:

CFDs (Contracts for Difference oder Differenzkontrakte) sind Finanzprodukte, durch die Sie mit den Kursen von Aktien, ETFs, Devisen und anderen Assets spekulieren können, ohne diese tatsächlich zu kaufen oder zu verkaufen. Im Grunde gehen Sie mit CFDs eine Wette ein, ob der Kurs einer Position fällt (“short”) oder steigt (“long”) und können so auch mit fallenden Kursen einen Gewinn erzielen. Typisch für den Handel mit CFDs sind Hebel (auch “Leverage”) durch die sich das eingesetzte Kapital im besten Fall vervielfachen kann.

Beim CFD-Handel können Sie long oder short gehen und so auf steigende oder fallende Kurse setzen
Beim CFD-Handel können Sie long oder short gehen und so auf steigende oder fallende Kurse setzen
Screenshot: trusted.de
Quelle: gkfx.de

CFDs gehören zu den komplexesten Finanzinstrumenten, mit denen Sie Online handeln können. Sie sind durch Hebel bis maximal 30:1 (für Privatanleger:innen) besonders aussichtsreich, da Sie dadurch im Grunde mit 1.000 Euro Anlage für 30.000 Euro spekulieren können (wofür Sie aber meist eine sogenannte “Margin” als Sicherheit hinterlegen müssen). Für risikoreiche Anleger:innen stellen CFDs eine flexible, schnelle und attraktive Anlage dar.

Beim Handel mit CFD können Sie einen Hebel nutzen, um Ihr eingesetztes Kapital zu vervielfachen
Beim Handel mit CFD können Sie einen Hebel nutzen, um Ihr eingesetztes Kapital zu vervielfachen
Screenshot: trusted.de
Quelle: capital.com

Viele Vergleichsportale und Trading-Plattformen bewerben CFDs gerne als besonders einsteigerfreundlich, doch das sind sie definitiv nicht. Es stimmt zwar, dass hier auch kapitalschwache Anleger:innen durch die attraktiven Hebel schon mit wenig Einsatz am Börsenhandel mitmischen können. Ohne die nötige Erfahrung und Sachkenntnis dreht sich die Hebelwirkung allerdings auch schnell um, was das Risiko eines Totalverlustes erhöht. Einsteiger:innen sollten daher den Handel mit CFD zu Beginn eher meiden.

Weitere Märkte (Rohstoffe, Edelmetalle, etc.)

Abgesehen von den vorgestellten Märkten gibt es noch viele weitere börsengehandelte Finanzinstrumente, die im Online-Trading eine Rolle spielen können, und mehr oder weniger oft von Plattformen angeboten werden. Dazu gehören beispielsweise Rohstoffe/Edelmetalle wie Öl, Gold oder Platin, Wertpapierkredite, Derivate und mehr. Im Gegensatz zum Aktien-Handel oder zum Trading mit ETFs, CFDs und den immer beliebter werdenden Kryptowährungen nehmen solche Assets allerdings eine untergeordnete Stellung ein.

Trading Kosten und Gebühren

Welche Gebühren kommen beim Online-Trading auf mich zu?

Kontogebühren

Wie im klassischen Bankgeschäft können auch beim Online-Trading Konto- oder Depotführungsgebühren veranschlagt werden. Dabei bezahlen Sie einen gewissen Betrag pro Monat für Ihr aktives Konto. Die meisten Anbieter verzichten - auch aufgrund des großen Wettbewerbs - mittlerweile allerdings auf solche laufenden Gebühren und bieten die kostenlose Kontoführung an. Nach wie vor gängig sind allerdings Mindestbeträge, die nötig sind, um Ihr Depot zu eröffnen. Bei eToro sind das beispielsweise 50 US-Dollar.

Kommission/Provision

Viele Broker finanzieren sich durch eine sogenannte Kommission oder Provision, berechnen also für ihre Vermittlungsdienste eine bestimmte Gebühr, die vom Trader zu begleichen ist. Gerade digitale Broker wie die vorgestellten Trading-Plattformen verzichten in der Regel allerdings auf eine fixe Provision und finanzieren sich vor allem durch die sogenannten Spreads - die Differenz zwischen Kaufs- und Verkaufspreis einer Position - die für jeden Trade individuell auf den Kaufpreis aufgeschlagen wird.

Bei vielen Plattformen fallen überhaupt nur sehr geringe Gebühren beim Trading an
Bei vielen Plattformen fallen überhaupt nur sehr geringe Gebühren beim Trading an
Screenshot: trusted.de
Quelle: traderepublic.com

Ein- und Auszahlungsgebühren

Teilweise verlangen Trading-Plattformen für Ein- und Auszahlungen in oder aus dem Online-Depot eine kleine Bearbeitungsgebühr. eToro etwa erhebt pro Auszahlung eine Gebühr von 5 US-Dollar; bei anderen Anbietern ist eine gewisse Anzahl von Auszahlungen pro Monat kostenlos, erst dann greift eine Gebühr. Wieder andere Plattformen wie Trade Republic, Smartbroker, capital.com oder GKFX erheben überhaupt keine Gebühren für Ein- oder Auszahlungen.

Inaktivitätsgebühren

Einige Plattformen - darunter beispielsweise der Social-Trading-Anbieter eToro - erheben eine sogenannte Inaktivitätsgebühr, die dann greift, wenn Sie Ihr Depot für einen gewissen Zeitraum ungenutzt lassen. Bei eToro werden etwa nach 12 Monaten Inaktivität pro Monat 10 Euro Gebühren fällig, die automatisch von Ihrem Depot abgebucht werden. Inaktivitätsgebühren sind heute allerdings kaum mehr üblich; die meisten Plattformen schließen Ihr Depot einfach, wenn Sie es zu lange nicht verwendet haben.

Welche sind die besten kostenlosen Trading-Plattformen?

Eine “kostenlose” Tradingplattform gibt es im Grunde nicht. Die meisten Anbieter von Trading-Software erheben auf die eine oder andere Art Gebühren um die Plattform zu finanzieren. So gut wie immer steigert beispielsweise der sogenannte Spread den Kaufpreis einer Position und wird direkt auf den Kaufpreis aufgeschlagen; im CFD-Handel sind Übernachtgebühren gängig. Allerdings ist die Registrierung und Kontoeröffnung bei allen von trusted geprüften Online-Trading-Plattformen kostenlos.

Worauf muss ich bei der Auswahl einer Trading-Plattform und beim Trading achten?

Suchen Sie nach den passenden Märkten

Nicht alle Märkte sind gleich gut für Einsteiger:innen geeignet. Hochkomplexe Instrumente wie Futures oder Optionen, strategische Mittel wie Leerverkäufe sowie Käufe und Verkäufe im großen Stil setzen ein gewisses Fachwissen und Erfahrung voraus und sind selbst für langjährige Profis noch mit enormen Risiken verbunden. Die richtigen Märkte zu identifizieren, die ein gutes Verhältnis zu Ihren Erwartungen und Ihrer Risikobereitschaft bieten, ist daher das A und O für Ihre Trading-Strategie.

Aktien und ETFs sind eher für konservative Anleger:innen interessant, die ihr Portfolio mittel- bis langfristig aufstellen, stark diversifizieren und Risiken minimieren wollen. Aufgrund der durchschnittlich geringen bis mittleren Volatilität dieser Märkte ist der mögliche Gewinn hier kleiner.

Dagegen sind Instrumente wie Forex und CFDs für risikofreudige und schnelle Trader spannend, die aufgrund der Hebelwirkung und der hohen Volatilität der Märkte hohe Gewinne erzielen können. Bei diesen Instrumenten kommt oft Daytrading oder Scalping zum Einsatz; selten werden CFDs längerfristig im Portfolio behalten.

Dieser trusted-Artikel stellt keine Anlageberatung dar und ist keine Aufforderung zum Kauf bestimmter Finanzprodukte. Der Handel mit jeder Art von Finanzprodukten erfolgt stets auf eigene Verantwortung.

Finden Sie die passende Trading-Strategie

Trading ist nicht gleich Trading. Es gibt viele verschiedene Strategien und Ansätze, die Sie beim Börsenhandel verfolgen können, vom hochbrisanten Scalping über das kurzfristige Daytrading bis hin zum langfristigen Positions-Trading. Die Wahl der passenden Strategie hängt davon ab, wie viel Zeit und Mühe Sie investieren wollen, wie viel Geduld Sie beim Trading mitbringen, welches Risiko Sie eingehen möchten, etc. Grundsätzlich gibt es viele Trading-Strategien; einige der beliebtesten stellt trusted Ihnen hier vor:

Daytrading

Daytrading oder “Tagestrading” bezeichnet genau das: Das Handeln mit Positionen innerhalb eines Tages. Jedes gekaufte Asset im Daytrading wird während eines Markttages erworben und vor der abendlichen Marktschließung wieder verkauft. Dadurch minimieren Daytrader Risiken, die durch unvorhergesehene Events über nacht eintreten können. Die dabei erzielten Gewinne sind meist relativ klein; hohe Verlustrisiken lassen sich allerdings durch die Definition von Stops und Limits und die Streuung auf viele Trades pro Tag gut reduzieren.

Daytrading ist für Trader geeignet, die ausreichend Zeit haben, die täglichen kurzfristigen Marktentwicklungen zu verfolgen und im Auge zu behalten. Vor allem erfordert Daytrading allerdings eine gewisse Entscheidungsfreude, da durch die kurzfristige Natur dieser Strategie schon kurzfristig fallende Kurse einen hohen Verlust bedeuten können, und Positionen daher so schnell wie möglich wieder abgestoßen werden müssen, anstatt auf eine Kehrtwende zu hoffen.

Scalping

Scalping ist eine extreme Form des Daytradings, in dem Sinne, dass “Scalper” ihre Positionen in der Regel nur wenige Minuten, wenn nicht gar nur Sekunden, halten. Sie profitieren dabei von kurzfristigen “Spreads” zwischen Angebot und Nachfrage bei minimal schwankenden Kursen. Anders als Swing-Trader (siehe unten) sind Scalper nicht auf der Suche nach größeren Schwankungen, sondern nach dem richtigen Zeitfenster, in dem sie vom Spread profitieren können. Die Gewinne pro Trade fallen dabei minimal aus.

Um effektiv zu scalpen sind mehrere hundert Trades pro Tag (in der Regel unterstützt durch Auto-Trading), sowie ständige Aufmerksamkeit und eine schnelle Reaktionszeit nötig. Kleine Fehler können aufgrund des starken Hebels dieser Strategie fatale Auswirkungen haben. Scalping gilt daher nicht nur als aggressive und schnelle, sondern auch als anspruchsvolle Strategie und wird in der Regel nur von Profis eingesetzt. Hinzu kommt der hohe Aufwand der vielen täglichen Trades und die ständige Suche nach dem richtigen Timing.

Positions-Trading

Im Gegensatz zum Daytrading und Scalping ist Positions-Trading langfristig ausgelegt. Positionen werden hier länger - meist über einige Wochen, Monate oder sogar Jahre - gehalten, wobei Trader selbstverständlich auf einen stetig steigenden Kurs setzen. Durch die ggf. hohen Kursunterschiede kann der Gewinn beim Positions-Trading sehr hoch ausfallen - umgekehrt kann eine langfristig negative Entwicklung allerdings auch für ebenso hohe Verluste sorgen.

Positions-Trader sind Trader mit viel Geduld. Kurzfristige Marktveränderungen interessieren sie kaum, selbst bei einem Rückgang. Dieser kann ggf. durch den nächsten Aufwärtstrend abgefangen werden. Ziel beim Positions-Trading ist es, geduldig auf den richtigen Zeitpunkt zum Verkaufen zu warten und erst dann zu handeln. Weitblick, Geduld und eine gewisse Erfahrung bei der Einschätzung des Marktes sind Grundvoraussetzungen für das Positions-Trading.

Swing-Trading

Swing-Trader sind in der Regel auf Märkten mit hoher Volatilität zu finden, deren Kurse sich schnell und rasant ändern können. Mithilfe verschiedener Analysen versuchen Swing-Trader die Kursentwicklung über einen Zeitraum einiger Tage bis zu wenigen Wochen vorherzusagen und von günstigen Kaufpreisen während eines Tiefs bzw. hohen Verkaufspreisen während eines Hochs zu profitieren. Anders als beim Positions-Trading geht es hier nicht um langfristige und nachhaltige Kursentwicklungen, sondern um kurze Trends.

In Sachen Aufwand und Planung nimmt Swing-Trading zwischen dem sehr rasanten Scalping und dem langfristig ausgelegten Positions-Trading eine Mittelposition ein, setzt gleichzeitig aber auch ein hohes Verständnis des Marktes voraus, um Trends zu erkennen und dementsprechend zu handeln. Small Caps, also Aktien mit nur geringem Börsenwert, sind in der Regel hochgradig volatil und für Swing Trader interessant. Unerfahrene Anleger:innen sollten von dieser Form des Trading besser die Finger lassen.

Dividenden-Trading

Das Dividenden-Trading ist langfristig ausgelegt und fußt auf der Strategie, besonders stark in Aktien von Unternehmen zu investieren, die hohe Dividenden ausschütten. Die Überlegung: Hohe Dividenden bedeuten eine gewisse wirtschaftliche Stabilität des jeweiligen Unternehmens; es scheint der Firma “gut zu gehen”. Kurzfristige Tiefs können daher ausgeglichen werden und zukünftige - wenn auch nur kleine - Gewinne sind zu erwarten. Vor allem in unsicheren Börsenphasen ist das Dividenden-Trading beliebt.

Diese Strategie ist sehr konservativ. Das Risiko wird so klein wie möglich gehalten, dafür fallen auch die zu erwartenden Gewinne relativ klein aus und lohnen sich daher erst ab einem gewissen Volumen. Zudem erfordert diese Herangehensweise ähnlich wie das Positionstrading viel Geduld. Gleichzeitig profitieren Dividenden-Trader als Aktieneigner aber eben auch von den durchschnittlich hohen Dividenden und können darüber zusätzliche Gewinne generieren.

Weitere Strategien und die “Goldene Regel”

Es gibt noch eine Vielzahl von weiteren Trading-Strategien, die Sie für sich nutzen können und von jeder der hier vorgestellten Strategien gibt es - je nach Zeithorizont, Risiko, Gewinndynamik und Markt - diverse Untergattungen. Wichtig für Sie als Einsteiger:in ist nur die Faustregel: Eine Strategie, die einen hohen Gewinn verspricht, geht auch mit einem hohen Risiko einher und/oder erfordert ein hohes Maß an Zeit und Disziplin. “Gemütlichere” Strategien mit geringem Risiko dagegen versprechen nur selten hohe Gewinne.

Behalten Sie News und Kurse im Blick

Egal, für welche Strategie Sie sich schlussendlich entscheiden: jede Art von Trading erfordert ein gewisses Maß an Information. Selbst die gemütlichste und konservativste Strategie macht Ihr Trading-Konto nicht zu einem Sparkonto, in das Sie einmalig Geld einzahlen und es dann über Jahre hinweg unbeaufsichtigt lassen können. Um im Trading erfolgreich zu sein (oder zumindest Ihre Verluste zu minimieren) brauchen Sie ein mehr oder weniger ständiges Auge auf die aktuellen Kursentwicklungen Ihrer Märkte und Assets.

Auch die tagesaktuellen Nachrichten müssen Sie stets im Blick behalten, denn viele Ereignisse haben ungeahnt große Auswirkungen auf die Entwicklungen der Börsen. Umweltereignisse, politische Wahlen, Kriege oder soziale Krisen, wissenschaftliche Durchbrüche oder lokale gesellschaftliche Entwicklungen - all das kann den Wert von Assets und Märkten zum Guten oder zum Schlechten beeinflussen. Gerade das macht den Börsenhandel so unübersichtlich und unberechenbar.

Trader sollten daher immer ein Auge auf das aktuelle Weltgeschehen und die Marktentwicklung werfen, aus vergangenen Entwicklungen lernen und für zukünftige Strategien ihre Schlüsse daraus ziehen. Das setzt einiges an Disziplin voraus, zahlt sich aber über einen längeren Zeitraum aus. Erfahrungen, Wissen und die Bereitschaft, flexibel zu reagieren, sind daher unerlässlich für erfolgreiches Trading. Das gilt vor allem (aber nicht nur) für kurzfristige Strategien wie das Daytrading, Scalping oder Swing-Trading.

Bilden Sie sich stetig weiter

Auch beim Trading ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, und hier wie nirgendwo sonst gilt: Wissen ist Macht. Vergessen Sie nicht: Sie treten weltweit gegen erfahrene Trader an, die ihre Strategien über Jahre und Jahrzehnte hinweg verfeinern und perfektionieren konnten. Versuchen Sie also, so viel über die Materie zu lernen, wie Sie können - am besten bereits, bevor Sie Ihre ersten Positionen kaufen. Das klappt durch Bücher, Videos oder mit Info- und Weiterbildungsmaterial, das die Trading-Plattformen zur Verfügung stellen.

Je mehr Material Sie zur Verfügung haben, desto besser. Durch ein tieferes Verständnis darüber, wie einzelne Märkte funktionieren, welchen Regeln sie folgen und wodurch sie potentiell beeinflusst werden könnten, treffen Sie klügere Investitionsentscheidungen und werden ein besserer Trader. Für blutige Anfänger:innen lohnt es sich, einen Online-Broker mit Demokonto zu wählen, durch das Sie mit einer gewissen Menge von virtuellem “Spielgeld” ein Gefühl für das Trading und die Funktionsweise der Märkte entwickeln können.

Traden Sie verantwortungsbewusst

Doch so viel Sie auch lernen und so tief Ihr Verständnis über Börsenkurse und deren Funktionsweise auch ist: Trading birgt immer ein Risiko. Eine kugelsichere Strategie gibt es beim Börsenhandel nicht, und selbst wenn Sie sich sicher sind, dass Ihre Strategie funktioniert, sollten Sie immer verantwortungsbewusst mit Ihrem Kapital umgehen. Setzen Sie nie alles auf eine Karte - es sei denn, Sie können den Verlust verkraften - und handeln Sie nicht impulsiv und entgegen Ihrer Risikobereitschaft - es sei denn, Sie können es sich leisten.

Halten Sie sich fern von unseriösen Angeboten

Viele private Anleger:innen, die planen, ins Trading einzusteigen, machen sich Sorgen um die Legalität bzw. Seriösität der verfügbaren Online-Angebote. Sie wollen vermeiden, an skrupellose Broker zu geraten, die das eingelegte Geld in Pennystocks verzocken und nur auf den eigenen Gewinn fixiert sind. Solche Figuren kennt man beispielsweise aus Hollywood (“The Wolf of Wall Street”) und tatsächlich ist beim Trading wie bei jeder Art von Investition eine gewisse Portion Vorsicht angebracht.

Die von trusted empfohlenen Trading-Plattformen jedoch sind durch die Bank seriös und - im Rahmen des immer mitschwingenden Risikos - auch sicher. Sind Sie sich uneinig, ob ein Trading-Angebot seriös ist, sollten Sie darauf achten, wie und durch wen die jeweilige Plattform beaufsichtigt und reguliert wird (beispielsweise durch die deutsche BaFin, die britische FCA oder die zyprische CySEC). Wichtig ist außerdem eine Einlagensicherung, wie sie die meisten seriösen Plattformen bis zu einer gewissen Höhe (meist 100.000€) bieten.

Stutzig werden sollten Sie in jedem Falle bei Anbietern, die Ihnen das schnelle Geld versprechen, ohne gleichzeitig über die bestehenden Risiken zu informieren. Regulierte und seriöse Plattformen sind verpflichtet, Risiko- und Warnhinweise zu veröffentlichen (vor allem bei riskanten Finanzinstrumenten wie CFDs). Im Zweifelsfall kann auch die Recherche von Kundenmeinungen, Bewertungen und Erfahrungen im Netz Ihnen helfen, wenn Sie sich bei einem Anbieter unsicher sind. Nicht vergessen: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Online-Trading-Plattform vs. Broker - Wo ist der Unterschied?

Vereinfacht ausgedrückt gibt es keinen großen Unterschied. Eine Trading-Plattform ist nichts anderes als ein digitaler “Broker”, der Sie - also den “Trader” - mit dem Börsenmarkt verbindet und dafür eine wie auch immer geartete Provision erhält. Gerade im Geschäft mit Aktien benötigen private Trader einen Broker oder eben eine Trading-Plattform, da Privatpersonen Aktien nicht selbst an der Börse handeln können. Ähnlich sieht es mit Forex-Märkten und vielen anderen Assets aus, die an der Börse gehandelt werden.

Im Gegensatz zum analogen Full-Service-Broker, der oft auch Unterstützung in der Finanzplanung leistet (Altersvorsorge, Steuerberatung, etc.) und beratend tätig wird, sind Online-Trading-Plattformen eher mit den sogenannten “Discount-Brokern” vergleichbar. Diese zeichnen sich durch ihre niedrigen Provisionen aus, leisten dafür aber keine zusätzlichen Beratungsdienste. Zudem sind digitale Broker meist schneller beim Platzierung von Trades und verlangen (im Allgemeinen) weniger hohe Gebühren bzw. bieten engere Spreads.

So hat trusted Trading-Tools getestet

Um die besten Trading-Plattformen auf dem Markt für Sie zu ermitteln hat trusted das Angebot von 17 Anbietern hinsichtlich deren Auswahl an Finanzinstrumenten, der Usability der jeweiligen Plattform sowie der entstehenden Gebühren und des Kundensupports geprüft. Hier stellt trusted Ihnen die 5 Plattformen vor, die im Vergleich am besten abgeschnitten haben.

17
Anbieter im Vergleich
5
Anbieter im Praxistest
ca. 60
Stunden Aufwand
15%
Vertrag & Kosten

Wie viel kostet das Trading beim jeweiligen Anbieter? Welche Kontoführungsgebühren werden fällig? Gibt es eine Mindesteinzahlung?

15%
Märkte/Produkte

Welche Produkte/Positionen kann ich beim jeweiligen Anbieter handeln bzw. an welchen Märkten kann ich mich beteiligen? Gibt es Aktien, ETFs und/oder CFD? Bietet die Plattform Trading mit Rohstoffen, Edelmetallen oder Kryptowährungen an? Wie viele Märkte sind insgesamt abgedeckt?

10%
Handelsplattformen

Welche Handelsplattformen oder Apps stehen mir beim Anbieter zum Trading zur Verfügung? Wie ist deren Usability? Welche Funktionen und Features haben sie im Gepäck, die mich beim Trading unterstützen können?

20%
Trading-Features

Welche speziellen Funktionen und Features stehen mir beim Trading zur Verfügung? Gibt es Funktionen wie Social bzw. Copy Trading? Kann ich ein Demokonto anlegen, eine Watchlist für einzelne Produkte führen oder eigene Chartanalysen durchführen?

10%
Trading-Gebühren

Welche individuellen Gebühren erhebt der Anbieter? Gibt es Einzahlungs-, Auszahlungs-, Handels- oder Inaktivitätsgebühren? Wie hoch ist die Kommission/Provision für einzelne Märkte oder Produkte?

20%
Sicherheit & Datenschutz

Erfüllt der Anbieter die wichtigsten Kriterien der DSGVO und des deutschen Datenschutzes? Wie und durhc wen ist das Trading reguliert und beaufsichtigt? Ist der Anbieter seriös und sicher? Gibt es eine Einlagensicherung oder andere Sicherheitssysteme?

10%
Service & Support

Wann und auf welchen Kanälen können Sie mit dem Support des Anbieters in Kontakt treten? Welche Online-Materialien (Tutorials, Videos, Infomaterial, Weiterbildungsmöglichkeiten, etc.) gibt es, um Sie zu unterstützen? Wie ist der Support des Anbieters organisiert?

Welche Trading-Anbieter gibt es auf dem Markt?

Sie haben noch nicht den richtigen Trading-Anbieter für Ihre Strategie gefunden? Kein Problem, trusted hat noch viele weitere Plattformen für Sie geprüft:

eToro
4
Treten Sie der Social-Trading-Community bei und profitieren Sie von den Erfahrungen und Erfolgen von rund 20 Millionen Usern! Auf eToro traden Sie Aktien, ETFs, CFDs und Kryptowährungen schnell, einfach und mobil.… Mehr Lesen
Trade Republic
4
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Smartbroker
3.2
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GKFX
2.7
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Scalable Capital Trading
4.2
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4.4
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Admiral Markets
4.1
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Alvexo
3.9
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4.4
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IG
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Libertex
4.3
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OANDA
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Pepperstone
4.5
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Plus500
3.8
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3.3
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Änderungshistorie

03.03.2022
Trading - Vergleich

trusted hat den Trading-Vergleich mit insgesamt 17 Anbietern durchgeführt und stellt Ihnen hier die 5 besten Anbieter vor. Vergleichssieger 2022 ist eToro.

Maximilian Reichlin
Head of Content

Max ist Redaktionsleiter bei trusted.de. Seit seinem Einstieg vor rund 8 Jahren hat er gemeinsam mit seinem Team aus Redakteuren und Branchenexperten Softwarelösungen aus über 250 Kategorien getestet und verglichen. Als erfahrener Content-Marketer betreut der Münchener Masterabsolvent bei trusted vor allem Marketing- und Sales-Kategorien und steht seinen Leser:innen außerdem mit nützlichen Software-Ratgebern zur Seite, in denen er seine Erfahrung mit seiner Liebe zum Schreiben vereinen kann.

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