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Surfshark

VPN Dienste

4.2
(32.800)

Was ist Surfshark?

Surfshark ist ein recht junges VPN, das 2018 von der gleichnamigen Entwicklerfirma auf den Markt geworfen wurde. Das virtuelle Netzwerk umfasst 3.200 Server in 75 Ländern und verschleiert/verschlüsselt die Internetverbindung seiner Nutzer. So können Sie Surfshark nutzen, um Ihre Privatsphäre im Netz zu erhöhen, oder um auf geoblockierte Inhalte auf Streaming- und anderen Plattformen zuzugreifen. Surfshark ist auf vielen Geräten verfügbar, darunter PC/Notebooks, iOS- und Android-Smartphone, Amazon Fire TV und mehr.

Kostenlose Testphase
Nein
Server
3.200
Serverstandorte/Länder
65
Support
E-Mail-Support
Live Chat
FAQ-Bereich
Video-Tutorials

Screenshots

Tarif Basic
Rabatt
Preis 2,02 €
Zahlung monatlich
Angebot

Überblick

Kostenlose Testphase Nein
Server 3.200
Serverstandorte/Länder 65

Surfshark Video

Surfshark Test

Gesamt
88/100
Vertrag & Kosten
82/100
Leistung
90/100
Features
80/100
Geräte & Browser
85/100
Protokolle
90/100
Usability
86/100
Sicherheit & Datenschutz
100/100
Service & Support
80/100

Surfshark ist eines der besten aktuellen VPNs, wenn es um Geschwindigkeit und Sicherheit geht. Der Firmensitz auf den Britischen Jungferninseln und eine konsequente No-Log-Richtlinie machen Surfshark für Datenschützer attraktiv; dabei stimmt aber auch die Performance, da Surfshark im Speedtest glänzen kann. Der Funktionsumfang ist gut und umfasst neben der manuellen oder automatischen Standortwahl auch Sicherheitsfeatures wie Kill Switch und Co. und einige Zusatzfunktionen wie einen integrierten Ad-Blocker oder andere (kostenpflichtige) Erweiterungen. Dass auch das faire Pricing durchaus überzeugen kann, verstärkt den positiven Gesamteindruck. Zwar bringt Surfshark nicht genauso viele Server und Standorte mit, wie die Platzhirsche im Vergleich, hat aber immer noch eine solide Auswahl, die für die meisten Nutzer mehr als ausreichen sollte. Lange Rede, kurzer Sinn: Surfshark ist ein hervorragendes VPN für jede Gelegenheit, dem allerhöchstens einige Komfort-Features (wie spezielle Streaming- oder P2P-Server) fehlen.

  • No-Log-Richtlinie
  • Verschlüsselt und sicher
  • Für Streaming geeignet
  • 3.2000 Server in 65 Ländern
  • Unbegrenzte Geräte pro Account
  • Nur englischsprachiger Support
  • Unglückliche Sortierung der Server-Liste
Maximilian Reichlin
Redaktionsleiter von trusted
Vertrag & Kosten
82/100

Was kostet Surfshark?

Das Surfhshark VPN kostet zwischen rund 2 Euro und rund 11 Euro pro Monat, abhängig von Ihrer gewählten Vertragslaufzeit. Möglich sind dabei monatliche Abos, Halbjahres-Abos und zweijährige Verträge. Dabei bezahlen Sie für die flexiblen Monatsverträge mehr, können aber jederzeit kündigen. Längerfristige Verträge bezahlen Sie dagegen für die gesamte Laufzeit im Voraus; diese verlängern sich ohne manuelle Kündigung automatisch um den jeweiligen Zeitraum. Mehr Informationen zu den Preisen und Vertragsbedingungen finden Sie hier:

Surfshark Preise und Laufzeiten

Wenn Sie Surfshark buchen haben Sie die Wahl aus drei verschiedenen Abonnements: 1 Monat, 6 Monate und 24 Monate. Je nach Laufzeit verändert sich der Preis für den Einzelmonat; dabei gilt: kürzere Laufzeiten sind teurer aber flexibler, längere Laufzeiten günstiger aber unflexibler.

Laufzeit1 Monat6 Monate24 Monate
Preis10,50 €/Monat5,26 €/Monat2,02 €/Monat

Ihren Vertrag können Sie auf Wunsch jederzeit zum Ende der Laufzeit in Ihren Kontoeinstellungen kündigen. Ohne Kündigung wird Ihr Abo automatisch um die jeweils gewählte Laufzeit verlängert. Zudem müssen Sie längerfristige Verträge für die volle Laufzeit im Voraus bezahlen. So zahlen Sie also für das 6-monatige Abo 31,56 € pro Halbjahr. Das 24-monatige Abo funktioniert bei Surfshark ein wenig anders. Hier bezahlen Sie nur die ersten 24 Monate vollständig im Voraus (48,48 €), anschließend verlängert sich das Abonnement nur um jeweils 12 Monate und Sie bezahlen 24,24 € pro Jahr.

Surfshark können Sie in Abos für 1 Monat, 6 Monate oder 24 Monate buchen
Surfshark können Sie in Abos für 1 Monat, 6 Monate oder 24 Monate buchen
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

Umfassende Informationen zu den Preisen und Funktionen von Surfshark finden Sie im Surfshark-Tarifüberblick.

Surfshark Testphase

Surfshark bietet keine kostenlose Testphase, hat aber für alle Laufzeiten eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie. Sind Sie nicht zufrieden mit dem VPN, können Sie innerhalb des ersten Vertragsmonats beim Kundenservice eine vollständige Rückerstattung anfordern und anschließend Ihr Abonnement in den Kontoeinstellungen kündigen, um die automatische Verlängerung zu vermeiden.

Freunde werben und profitieren

Surfshark hat ein internes Referral-Programm, mit dem Sie sich kostenlose Abonnements für einen gewissen Zeitraum sichern können, indem Sie Freunde und Bekannte zu Surfshark “einladen”. Jeder geworbene Freund erhält Surfshark für die ersten 30 Tage kostenlos; im Gegenzug erhalten Sie Prämien abhängig von der Anzahl geworbener Freunde: werben Sie einen weiteren Surfshark-Nutzer, erhalten Sie ebenfalls 30 Tage umsonst; bei 3 geworbenen Nutzern gibt es 6 Monate kostenlos, bei 5 geworbenen Nutzern sogar ein ganzes Jahr.

Mit dem Referral-System können Sie für das Werben von neuen Nutzern Prämien in Form von Gratismonaten bekommen
Mit dem Referral-System können Sie für das Werben von neuen Nutzern Prämien in Form von Gratismonaten bekommen
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com
Leistung
90/100

Welche Funktionen hat Surfshark?

Surfshark verschleiert Ihre IP-Adresse durch die Verbindung zu einem von insgesamt 3.200 VPN-Servern in 65 Ländern weltweit. In der übersichtlichen Serverauswahl können Sie einfach einen Standort wählen und sich über den entsprechenden Server mit dem Internet verbinden (lassen). Hinzu kommen auf Wunsch Server mit einer statischen IP-Adresse, sowie Sicherheitsfeatures wie ein Kill Switch, Double VPN und ein DNS-Leakschutz. Auch Split Tunneling und ein eigener Ad-Blocker sind in Surfshark integriert.

Über 3.200 Server in 65 Ländern

Surfshark verfügt über rund 3.200 Server in insgesamt 65 Ländern. Damit ist die Auswahl an möglichen Servern und Standorten nicht so groß, wie bei einigen anderen VPNs im Vergleich (etwa Private Internet Access mit sagenhaften 22.000 Servern), findet aber ein solides Mittelfeld. Besonders gut aufgestellt ist Surfshark in Europa (mit 37 Standorten) sowie in Amerika (mit 8 Standorten in Mittel- und Südamerika und alleine 24 Standorten in den USA). Auch Asien (abzüglich China, wo aktuell kein Server zur Verfügung steht) ist gut abgedeckt. Weniger gut aufgestellt ist Surfshark dagegen in Afrika sowie im Nahen Osten.

Surfshark verfügt über mehr als 3.200 Server in Standorten auf der ganzen Welt
Surfshark verfügt über mehr als 3.200 Server in Standorten auf der ganzen Welt
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

Keine Beschränkung der Bandbreite und des Datenvolumens

Surfshark beschränkt weder das monatliche Datenvolumen noch die mögliche Bandbreite, so dass Sie unbeschwert mit Ihrem VPN surfen können. Das macht Surfshark auch für die mobile Nutzung sowie für Anwendungen wie Streaming und Gaming geeignet - sofern Ihr Netzwerk über die nötige Performance verfügt.

Features
80/100

Standort-Wahl nach Alphabet sortiert

Wollen Sie sich mit einem Surfshark-Server verbinden, müssen Sie dazu nur aus der Liste der möglichen Standorte ein Land auswählen und werden automatisch mit einem Server an diesem Standort verbunden; in der Regel wählt Surfshark dabei den Server aus, der aktuell am wenigsten ausgelastet ist und/oder die beste Performance aufweist. Die Standorte in der Liste sind nach Alphabet - nicht nach Beliebtheit oder Anwendungsfall - sortiert. US-Server sind außerdem noch einmal in die einzelnen Standorte innerhalb der USA aufgeteilt.

Wählen Sie Ihren gewählten Standort ganz einfach aus der alphabetischen Liste aus, um die Verbindung herzustellen
Wählen Sie Ihren gewählten Standort ganz einfach aus der alphabetischen Liste aus, um die Verbindung herzustellen
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

Haben Sie sich für einen Server entschieden, stellt Surfshark automatisch eine Verbindung her. Das dauert zwischen 5 und 10 Sekunden; dank einer kurzen Push-Nachricht wissen Sie, dass die Verbindung steht. Ebenso benachrichtigt Surfshark Sie, wenn die Verbindung abbricht oder beendet wurde.

Schnellverbindung - Schnellster Server oder nähester Standort

Wie die meisten VPNs verfügt auch Surfshark über ein Schnellverbindungs-Feature oder “Quick Connect”. Wählen Sie “Verbinden”, ohne zuvor einen Server aus der Liste gewählt zu haben, verbindet Surfshark Sie automatisch mit einem Server, der die beste Performance aufweist; in aller Regel werden Sie dadurch mit einem deutschen Server verbunden, da diese durch ihre geografische Nähe mit der schnellsten Verbindung aufwarten können.

Mittels Quick Connect verbindet Surfshark Sie automatisch mit dem nächsten Server bzw. dem Server mit der besten Performance
Mittels Quick Connect verbindet Surfshark Sie automatisch mit dem nächsten Server bzw. dem Server mit der besten Performance
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

Auf Wunsch ändern Sie allerdings die Schnellverbindungs-Präferenz von “Schnellster Server” auch “Nähester Standort”, was bedeutet, dass Sie mit einem Server verbunden werden, der (außerhalb Ihres aktuellen Standorts) am nähesten ist. Im trusted-Test war dies ein Server in der Tschechischen Republik. Nett: damit Sie beliebte Server schneller wiederfinden, können Sie einzelne Standorte in Surfshark als Favoriten mit einem Stern markieren und finden diese später in der entsprechenden Liste.

Static IP Server für gleichbleibende IP-Adressen

Wählen Sie einen Serverstandort aus der Liste in Surfshark aus, werden Sie für gewöhnlich mit einem zufälligen Server des jeweiligen Standorts verbunden, bzw. mit demjenigen, der aktuell die beste Performance bietet; dementsprechend ändert sich jedes Mal, wenn Sie Surfshark aktivieren, Ihre IP-Adresse. Für bestimmte Zwecke kann es allerdings auch hilfreich sein, in jeder Session die gleiche IP-Adresse zu haben - beispielsweise weil ein Server erfahrungsgemäß gut funktioniert oder weil bestimmte Apps und Websites auf Sie aufmerksam werden und Alarm schlagen könnten, wenn Sie ständig Ihre IP-Adresse ändern. So könnte beispielsweise Ihr eigener Online-Banking-Account Sie aussperren, weil er Zugriffe aus vielen verschiedenen Ländern bzw. von vielen verschiedenen IP-Adressen registriert.

Um einem solchen Fall vorzubeugen, bietet Surfshark sogenannte “Static IP Server”, also Server mit einer statischen Adresse, die Sie jedes Mal wieder verwenden können. Sie finden diese Server in einer eigenen Liste in Surfshark. Aktuell stehen statische IP-Server für Sie in Deutschland (3 Server), Japan (7 Server), Singapur (4 Server), Großbritannien (5 Server) sowie in den USA (5 Server) zur Verfügung.

Wenn Sie Ihre IP-Adresse nicht ständig wechseln wollen, wählen Sie aus der Liste statischer IP-Server aus
Wenn Sie Ihre IP-Adresse nicht ständig wechseln wollen, wählen Sie aus der Liste statischer IP-Server aus
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

Kill Switch unterbricht automatisch die Verbindung im Ernstfall

Für den Ernstfall ist Surfshark auch mit einem sogenannten Kill Switch ausgestattet, der allerdings standardmäßig nicht eingeschaltet ist und deswegen erst aktiviert werden muss. Dieser Kill Switch oder Notstopp unterbricht die Verbindung Ihres Geräts zum Internet, wenn er einen Abbruch der Verbindung zum VPN-Server feststellt. Einen solchen Abbruch könnten Sie als User schnell übersehen, wodurch Sie ab diesem Zeitpunkt ungeschützt und mit Ihrer realen IP-Adresse im Netz surfen würden. Um In einem solchen Fall Ihre Privatsphäre zu schützen, kappt der Kill Switch vorsorglich die gesamte Internetverbindung und lässt den Zugriff erst wieder zu, wenn die Verbindung zum VPN-Server wieder steht.

Der automatische Kill Switch unterbricht die Internetverbindung, wenn keine Verbindung mehr zum VPN-Server besteht
Der automatische Kill Switch unterbricht die Internetverbindung, wenn keine Verbindung mehr zum VPN-Server besteht
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

Double VPN/Multihop bietet doppelten Schutz

Um die Sicherheit beim Surfen zusätzlich zu erhöhen, bietet Surfshark Double VPN-Funktionalität. Hier heißt das Feature “Multihop”, was nichts anderes beschreibt, als dass Ihre Verbindung auf Wunsch nicht nur durch einen VPN-Server, sondern durch zwei abgesichert wird. Double VPN oder Multihop macht es noch einmal sehr viel schwieriger, Ihrer Aktivitäten im VPN-Tunnel nachzuvollziehen oder zurückzuverfolgen und sorgt damit für das Extra an Sicherheit - nagt durch die doppelte Tunnelung aber auch stark an der Verbindungsqualität. Multihop sollten Sie daher nur dann einsetzen, wenn Privatsphäre und Sicherheit Ihre Priorität sind und Sie auf eine schnelle Verbindung und gute Performance verzichten können.

Mit dem Multihop-Feature von Surfshark leiten Sie Ihre Verbindung nicht nur über einen, sondern über zwei VPN-Server
Mit dem Multihop-Feature von Surfshark leiten Sie Ihre Verbindung nicht nur über einen, sondern über zwei VPN-Server
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

Aktuell können Sie in Surfshark aus folgenden Multihop-Verbindungen wählen: UK-Frankreich, UK-Deutschland, Singapur-Hong Kong, Singapur-Indien, USA-Niederlande, USA-Portugal, Deutschland-Singapur, Frankreich-Schweden, Deutschland-UK, Indien-UK, Niederlande-USA, Kanada-USA und Australien-USA. Benötigen Sie einen speziellen Serverstandort, um Geoblockaden zu umgehen, sollten Sie darauf achten, dass das jeweilige Land das Ende der Multihop-Kette ist.

DNS Leakschutz schützt Ihre IP-Adresse

Surfshark setzt auf DN-Server im eigenen VPN-Servernetzwerk, um DNS-Lecks Ihrer realen IP-Adresse zu verhindern. Dadurch kommuniziert Ihr Gerät nicht mit einem Name Server außerhalb des VPN-Tunnels und Ihre IP-Adresse bleibt anonymisiert. Anders als bei den meisten anderen Anbietern können Sie den DNS-Leakschutz nicht manuell aktivieren oder deaktivieren; stattdessen ist er permanent aktiv. Weitere Infos über den DNS-Leakschutz erfahren Sie weiter unten im Sicherheitstest zu Surfshark.

Split Tunneling und Whitelisting mit Surfshark

Surfshark verfügt über eine recht kleinteilige Split-Tunneling-Funktion, die sich hier “Whitelisting” nennt. In den Einstellungen Ihres Clients haben Sie die Möglichkeit, bestimmte Apps und Websites zu definieren, die explizit oder explizit nicht über den VPN-Tunnel kommunzieren sollen. Reagieren bestimmte Apps beispielsweise zu behäbig im VPN-Tunnel oder sperrt eine Website Sie aufgrund des erkannten VPNs aus, können Sie diese als Ausnahmen festlegen. Andersherum können Sie aber auch Apps definieren, die auf jeden Fall über den VPN-Tunnel kommunizieren sollen - zum Beispiel Clients von Torrenting- oder P2P-Plattformen.

Mittels selbst angelegter Whitelists können Sie in Surfshark Split Tunneling aktivieren
Mittels selbst angelegter Whitelists können Sie in Surfshark Split Tunneling aktivieren
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

Eigener Ad-Blocker - Surfshark CleanWeb

Jeder Surfshark-Account kommt gleichzeitig mit dem hauseigenen Ad- und Malware-Blocker Surshark CleanWeb. Ist dieser in den Einstellungen Ihres Clients oder Ihrer App aktivieren, unterbindet das Feature störende Werbung im Netz und schützt Sie vor böswilligen Websites und Downloads, die Malware auf Ihrem Gerät verbreiten könnten. Zudem schützt CleanWeb Sie auch vor dem Tracking durch Cookies oder andere Analyse-Tools, wenn Sie im Internet unterwegs sind.

CleanWeb ist der hauseigene Ad- und Malware-Blocker, den Sie in jedem Surfshark-Abo gratis dazubekommen
CleanWeb ist der hauseigene Ad- und Malware-Blocker, den Sie in jedem Surfshark-Abo gratis dazubekommen
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

Das Feature ergänzt das VPN perfekt und ist noch lange nicht bei jedem Anbieter im Vergleich zu finden; aktuell verfügen nur wenige Anbieter über einen eigenen Ad- und Malware-Blocker, darunter etwa Avira Phantom.

Zwei kostenpflichtige Addons von Surfshark sind die Zusatzfeatures Surfshark Alert und Surfshark Search. Alert ist ein Tool, das Sie vor dem Durchsickern von privaten Informationen (beispielsweise Ihrer E-Mail-Adresse) schützen soll. Haben Sie Ihre E-Mail-Adresse in Alert registriert, schlägt das Feature sofort Alarm, wenn Ihre Adresse in einer Datenbank einer gewissen Website auftaucht. So haben Sie stets die Kontrolle darüber, welche Websites über Ihre persönlichen Informationen verfügen, und welche nicht.

Surfshark Search dagegen ist eine sichere Suchmaschine. Anders als bei Google und Co. bekommen Sie mit Surfshark Search nur organische Suchergebnisse zu sehen, keine personalisierten Ergebnisse oder Ads. Zudem sucht Surfshark Search standardmäßig im Incognito-Modus, wodurch Ihre Suchanfragen nicht aufgezeichnet, getrackt oder ausgewertet werden.

Surfshark Alert und Surfshark Search sind Teil des Zusatzpaketes “Privacy Beyond Surfshark”, das mit rund 1 US-Dollar zusätzlich zu Ihrem bestehenden Surfshark-Abo zu Buche schlägt. Weitere Informationen gibt es im Bestellprozess von Surfshark oder auf Anfrage vom Anbieter.

Geräte & Browser
85/100

Clients, Apps und Extensions für alle gängigen Geräte und Browser

Surfshark steht auf vielen verschiedenen Geräten zur Verfügung. Nutzen Sie einen PC oder Laptop/Notebook können Sie sich den jeweils nativen Surfshark-Client beispielsweise für Windows-, Apple- und Linux-Systeme herunterladen und auf Ihrem Gerät verwenden. Zudem stehen auch mobile Surfshark-Apps für Mobilgeräte mit iOS- oder Android-Betriebssystem zur Verfügung.

Surfshark ist für viele verschiedene Geräte, Betriebssysteme und Browser verfügbar
Surfshark ist für viele verschiedene Geräte, Betriebssysteme und Browser verfügbar
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

Eine native App bietet Surfshark außerdem für den Streaming-Stick Amazon Fire TV. Auf diesem können Sie die App ganz einfach herunterladen, installieren und sich mit Ihren Account-Daten einloggen, um die VPN-Verbindung zu aktivieren. Zudem bietet Surfshark Browser-Erweiterungen für Google Chrome sowie Mozilla Firefox.

VPN auf Smart TVs und Spielekonsolen nur über Umwege

Auf anderen Smart TVs und Streaming-Sticks (beispielsweise AppleTV und andere) sowie auf den internetfähigen Spielekonsolen Xbox One und PlayStation 4 steht keine eigene Surfshark-App zur Verfügung. Hier können Sie über den jeweiligen Browser allerdings das Feature “Smart DNS” aktivieren, indem Sie auf dem Gerät Ihrer Wahl zur Surfshark-Website navigieren, sich dort anmelden und in Ihren Kontoeinstellungen die Funktion einschalten.

Auf Geräten ohne native App können Sie Surfshark via Smart-DNS aktivieren
Auf Geräten ohne native App können Sie Surfshark via Smart-DNS aktivieren
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

Smart DNS lässt sich beispielsweise nutzen, um Streaming- und andere geoblockierte Inhalte freizuschalten; im Gegensatz zu einer nativen App bietet Smart DNS allerdings keine Privatsphäre wie die Verschleierung der IP-Adresse oder die Verschlüsselung der Verbindung. Smart DNS sollte daher ausschließlich für das Streaming von blockierten Inhalten genutzt werden. Bei Anbietern wie ExpressVPN oder PureVPN müssen sie solche Abstriche nicht machen, um das VPN auch auf Smart TVs und Spielekonsolen zu nutzen.

Surfshark auf bestimmten Routern einrichten

Mit ein wenig manuellem Aufwand lässt Surfshark sich außerdem auf Ihrem Router installieren; das bietet den Vorteil, dass Sie nicht alle Ihre Geräte einzeln mit dem VPN absichern müssen, da alle Geräte über die verschlüsselte Verbindung über Ihren Router ins Netz gelangen. Das klappt allerdings nur auf bestimmten Geräten, für die Surfshark jeweils eine eigene Anleitung zur Einrichtung auf dem jeweiligen Router zur Verfügung stellt. Auf der Liste sind beispielsweise DD-WRT-Router, AsusWRT, Tomato und OpenWRT.

Auf Wunsch richten Sie Surfshark auf einigen Routern ein, um Ihr gesamtes Netzwerk mit dem VPN zu schützen
Auf Wunsch richten Sie Surfshark auf einigen Routern ein, um Ihr gesamtes Netzwerk mit dem VPN zu schützen
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

Unbegrenzt viele Geräte in Ihrem Account

Surfshark lässt sich auf unbegrenzt vielen Geräten gleichzeitig verwenden. Anders als viele andere VPNs, die die Anzahl der möglichen Geräte pro Account einschränken, können Sie Surfshark auf so vielen Geräten installieren und nutzen, wie Sie wollen. So sichern Sie Ihre gesamte Gerätelandschaft zuverlässig ab.

Protokolle
90/100

Nutzen Sie Surfshark haben Sie aktuell die Wahl aus vier verschiedenen VPN-Protokollen: Darunter sind die aktuellen Branchenstandards OpenVPN und IKEv2 sowie die Protokolle Wireguard und Shadowsocks. Letzteres ist im aktuellen VPN-Vergleich ein relativ selten eingesetztes Protokoll, was aber auch seine Gründe hat.

Bei Surfshark haben Sie die Wahl aus vier verschiedenen Protokollen, darunter der aktuelle Standard OpenVPN
Bei Surfshark haben Sie die Wahl aus vier verschiedenen Protokollen, darunter der aktuelle Standard OpenVPN
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

OpenVPN und IKEv2 - die aktuellen Protokoll-Platzhirsche

Mit OpenVPN und IKEv2 hat Surfshark zwei der aktuell populärsten VPN-Protokolle mit an Bord, die beinahe flächendeckend auch bei anderen VPNs im Vergleich zum Einsatz kommen. Beide gelten als äußerst sicher und zuverlässig. OpenVPN wird als aktueller Standard von vielen Experten als ideale Kombination aus Geschwindigkeit und Sicherheit bezeichnet und ist durch den Aufbau als Open-Source-Lösung besonders transparent. IKEv2 ist zwar etwas langsamer als OpenVPN und hat teilweise Probleme mit Firewalls, gilt daher aber vor allem für den Einsatz auf Mobilgeräten als optimal, da das Protokoll auf vielen mobilen Geräten bereits vorinstalliert ist; beispielsweise auch bei Apple-Geräten.

Wireguard - der Newcomer mit Potential

Wireguard ist eines der jüngsten VPN-Protokolle, die bei modernen VPNs zum Einsatz kommen. Neben Surfshark setzt beispielsweise auch CyberGhost auf das Protokoll, und NordVPN nutzt den Code von Wireguard als Basis für seine eigene Entwicklung NordLynx. Bei Surfshark allerdings kommt es “roh” zum Einsatz. Wireguard gilt unter Experten als ebenso schnell und performant wie OpenVPN und erreicht in diversen Geschwindigkeitstest sogar leicht bessere Durchschnittswerte. Zudem ist der Code des Protokolls überschaubar und sauber und bietet kaum Schlupflöcher oder Angriffsflächen für böswillige Hacker.

Trotzdem sollte nicht verschwiegen werden, dass Wireguard trotz aller Vorzüge noch am Anfang seiner Reise steht und sich noch in Entwicklung befindet. Zwar experimentieren schon viele Anbieter mit dem jungen Protokoll, es gilt aber noch nicht als vollständig ausgereift. Beispielsweise fehlt es Wireguard (noch) an einer Möglichkeit zur dynamischen IP-Adressen-Verwaltung, was die Integrität der Verbindung möglicherweise schädigen kann. NordVPN verwendet daher für sein hauseigenes NordLynx nicht nur Wireguard, sondern kombiniert das Protokoll mit einem sogenannten Doppel-NAT-System, um die bestehenden Schwächen auszugleichen. Bei Surfshark ist das nicht der Fall.

Shadowsocks - das Ende der Zensur aus China

Shadowsocks ist streng genommen kein VPN-Protokoll wie OpenVPN oder Wireguard, sondern eine Proxy-Technologie. Entwickelt wurde sie von einem chinesischen Hacker mit dem Namen “clowwindy”. Mittlerweile wird die Entwicklung des Open-Source-Projekts von anderen Mitgliedern der Community weitergeführt. Sinn und Zweck von Shadowsocks war es von Anfang an, Internetzensur zu umgehen - beispielsweise die “great firewall of China”. Shadowsocks tut das, indem es Datenpakete “tarnt” und damit uninteressant bzw. harmlos für die Überwachungsinstrumente der Regierung oder von Geheimdiensten macht.

Um Internetzensur zu umgehen, ist Shadowsocks damit also hervorragend geeignet. Es ist schneller als die meisten VPN-Protokolle, da nicht der gesamte Traffic durch einen verschlüsselten Tunnel geleitet wird; dafür weist die Technologie aber im Vergleich mit einem herkömmlichen VPN-Protokoll Lücken auf. So verschleiert Shadowsocks nicht Ihre IP-Adresse und sorgt auch nicht für mehr Privatsphäre im Netz. Das “Protokoll” sollte also nur in speziellen Fällen zur Anwendung kommen - oder überhaupt nicht genutzt werden, da mit OpenVPN und Wireguard zwei hervorragende Alternativen zur Verfügung stehen.

Usability
86/100

Wie benutzerfreundlich ist Surfshark?

Surfshark ist ein modernes VPN mit einer übersichtlichen Oberfläche, einem angenehmen Handling auf allen Geräten und einer durch und durch guten Performance. Sowohl im Geschwindigkeits-, als auch im Streamingtest kann Surfshark durch Geschwindigkeit und Komfort glänzen. Die eine oder andere Designentscheidung der Oberfläche ist nicht ganz nachvollziehbar - beispielsweise die unglückliche Sortierung der Serverliste; alles in allem ist Surfshark allerdings ein sehr nutzerfreundliches VPN im aktuellen Vergleich.

Oberfläche und Handling

Die Benutzeroberfläche von Surfshark wirkt sehr nüchtern und minimalistisch, aber modern und übersichtlich. Schön (vor allem für Mobile User) ist die Möglichkeit, Client bzw. App auf den Dark Mode umzustellen. Das spart Energie und macht es einfacher, die App auf kleinen Bildschirmen zu nutzen.

Auf Wunsch wechseln Sie in den Surfshark-Apps in den Dark Mode
Auf Wunsch wechseln Sie in den Surfshark-Apps in den Dark Mode
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

In Sachen Benutzerfreundlichkeit ist Surfshark solide. Der Client bzw. die App bietet nur wenige Reiter und Schaltflächen, so dass sich auch neue Nutzer schnell zurechtfinden und die gesuchten Features und Einstellungen aufspüren können. Nur die Sortierlogik der Serverliste irritiert zu Beginn ein wenig. Statt wie andere Anbieter die Serverliste beispielsweise nach Performance, Nähe oder Anwendungsfall (Streaming, P2P, etc.) zu sortieren, sind die Standorte in Surfshark alphabetisch sortiert. Das verschafft eher wenig genutzten Standorten wie Albanien oder Argentinien einen recht prominenten Platz, während es beliebte Standorte wie United Kingdom oder USA nach ganz unten verbannt.

Nett dagegen ist die Suchleiste, die diesen Fehler zumindest ein wenig ausgleicht; hier können Sie manuell und direkt nach einem passenden Standort suchen, und müssen sich nicht erst durch die alphabetische Liste scrollen.

Surfshark Speedtest

Surfshark macht im Geschwindigkeitstest eine besonders gute Figur und zählt zu den schnellsten VPNs im aktuellen Vergleich; tatsächlich kann nur UltraVPN eine noch schnellere Verbindung stemmen. Bei einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 101,3 Mbit/s ohne getunnelte Verbindung verliert Surfshark nur rund 3 Mbit/s und drosselt somit die Geschwindigkeit kaum spürbar. Auch die Upload-Geschwindigkeit leidet nicht akut unter dem aktivierten VPN und reduziert sich nur um rund 9 Mbit/s. Alle Ergebnisse des trusted Speedtests sehen Sie hier im Überblick:

Im Speedtest macht Surfshark eine gute Figur, vor allem was die Download-Geschwindigkeit angeht
Im Speedtest macht Surfshark eine gute Figur, vor allem was die Download-Geschwindigkeit angeht
Quelle: trusted.de

Auffällig ist, dass die Latenz, bzw. der Ping stark unter dem Einsatz von Surfshark leidet. Zwar ist 43 ms immer noch ziemlich schnell, bei einer durchschnittlichen Steigerung von 34 ms bei aktivierter Tunnelung gelangen schwächere Verbindungen allerdings schnell an die Grenzen. Das Ergebnis könnte sein, dass durch den erhöhten Ping Video- und Audio-Files sowie Bilder beim surfen langsamer laden (und beispielsweise erst vorgepuffert werden müssen) und dass die Qualität von Online-Games sinken kann.

Gut zu wissen: Um die Vergleichbarkeit mit anderen Anbietern herzustellen, wurde der Speedtest mit dem VPN-Protokoll OpenVPN durchgeführt. Die Erfahrungen mit anderen Protokollen kann davon abweichen; so gilt IKEv2 gemeinhin als ein wenig langsamer als OpenVPN, Wireguard als etwa gleich schnell bis leicht schneller und Shadowsocks als signifikant schneller, da hier die Verbindung durch den verschlüsselten VPN-Tunnel entfällt.

Surfshark Streamingtest

Im Streamingtest kann Surfshark sich ebenfalls gut schlagen. Geo-blockierte Inhalte auf Netflix, Amazon und Co. lassen sich durch einen entsprechenden lokalen Server (im Test ein US-Server in New York) auf der jeweiligen Plattform finden und ohne Probleme streamen. Wie im Speedtest bereits vermutet kann es dabei (abhängig von der Latenz und der Geschwindigkeit Ihres Netzwerks) zu kurzen Pausen vor dem Stream kommen; diese sind in der Regel aber marginal und dauern selten länger als 10 bis 20 Sekunden. Anschließend läuft der Stream mit Surfshark flüssig und ohne Ausfälle, Abbrüche oder Bildfehler.

Schade: anders als beispielsweise Cyberghost oder ZenMate hat Surfshark keine Streaming-Server, die für den Stream auf einzelnen Plattformen optimiert wären und die Suche nach einem geeigneten Server vereinfachen würden. So müssen Sie jeweils selbst nach einem Server im jeweiligen Land suchen.

Sicherheit & Datenschutz
100/100

Wie sicher ist Surfshark?

Surfshark darf als äußerst sicheres VPN gelten. Die aktivierte VPN-Verbindung sichert Ihre Privatsphäre durchgehend durch die konsequente Verschleierung Ihrer IP-Adresse; diese kann auch nicht durch DNS-Lecks oder andere Leaks nach außen dringen. Die Verschlüsselung nach Bankenstandard AES-256 gilt als topmodern und so gut wie unknackbar und ist während der gesamten Session mit Surfshark aktiv. Hinzu kommt eine konsequente No-Log-Politik des Anbieters.

Surfshark Sicherheitstest

Im Sicherheitstest kann Surfshark hervorragend abschneiden. Aktivieren Sie Ihre VPN-Verbindung, wird Ihre IP-Adresse konsequent verschleiert bzw. durch die IP-Adresse eines Surfshark-Servers ersetzt. Dabei kam es im Praxistest zu keinem Zeitpunkt zu Lecks in der Verbindung oder dem Durchsickern Ihrer wahren IP-Adresse, beispielsweise durch DNS- oder WebRTC-Leaks. Auch die starke AES-256-Verschlüsselung war während des trusted-Tests dauerhaft aktiv.

IP-Adresse verschleiert?
DNS-Leaks verhindert?
WebRTC-Leaks verhindert?
IPv6-Leaks verhindert?
Verschlüsselung aktiv?

Im Klartext bedeutet das, dass Sie mit Surfshark in jedem Fall sicher unterwegs sind. Cyberkriminelle, Behörden oder Sicherheitsdienste haben so gut wie keine Möglichkeit, von außen in Ihre Verbindung einzugreifen oder diese abzuhören oder zu überwachen. So haben nur Sie selbst und Surfshark als VPN-Anbieter Zugriff auf Ihre wahre IP-Adresse und somit auf Ihre Identität. Wie Surfshark mit diesem Wissen umgeht, erfahren Sie im Folgenden.

Surfshark Datenschutz und No-Log-Richtlinie

Surfshark ist einer der VPN-Anbieter im Vergleich, der eine No-Log-Richtlinie hat und konsequent umsetzt. Der Anbieter hat seinen Hauptsitz auf den Britischen Jungferninseln und ist nach dortiger Rechtslage nicht zum Anlegen von Aktivitäts- oder Verbindungslogs bzw. Timestamps verpflichtet. Entsprechend legt Surfshark solche Logs auch nicht an und sammelt auch keine Daten über die von Ihnen besuchten Websites, heruntergeladene Daten, etc.

Surfshark respects your privacy, therefore we are committed to not process any data related to the online activity of our users. [...] We do not collect IP addresses, browsing history, session information, used bandwidth, connection time stamps, network traffic and other similar data.

Zu den gesammelten Daten gehören daher nur solche, die für die Abrechnung Ihres Abonnements bzw. die Zuordnung Ihres Abos zu Ihrer E-Mail-Adresse notwendig sind. Diese Daten wiederum werden allerdings nicht mit Ihrer IP-Adresse oder Ihren Aktivitäten innerhalb der getunnelten VPN-Verbindung Verbindung gebracht. Damit erfüllt Surfshark die wichtigste Voraussetzung für ein modernes VPN und achtet auf die Privatsphäre seiner Nutzer.

Ein Blick in die (leider nur auf Englisch verfügbare) Datenschutzerklärung von Surfshark
Ein Blick in die (leider nur auf Englisch verfügbare) Datenschutzerklärung von Surfshark
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com
Service & Support
80/100

Welchen Kundenservice bietet Surfshark?

Surfshark leistet persönlichen (englischsprachigen) Support per E-Mail bzw. Kontaktformular sowie per Live-Chat. Letzterer ist 24 Stunden und an 7 Tagen die Woche für Sie erreichbar und für spezifische technische oder organisatorische Fragen gedacht. Die Kontaktinformationen für den persönlichen Support finden Sie auf der Anbieterwebsite; aus der Oberfläche von Surfshark selbst können Sie keinen Kontakt zum Kundenservice herstellen. Eine Telefon-Hotline bietet Surfshark ebenfalls nicht an.

Online-Hilfe mit englischen Tutorials und FAQ

Neben dem persönlichen Support durch das Serviceteam von Surfshark haben Sie online außerdem Zugriff auf ein umfassendes Online-Hilfecenter. Hier finden Sie einen überschaubaren FAQ-Bereich mit den wichtigsten Fragen, sowie umfangreichere Tutorials (beispielsweise zur Einrichtung von Surfshark auf verschiedenen Geräten) und eine Suchfunktion, mit der Sie gezielt nach Antworten für Ihr Problem suchen können.

Bei Problemen können Sie den Surfshark-Support per Live-Chat kontaktieren oder einen Blick in das Helpcenter werfen
Bei Problemen können Sie den Surfshark-Support per Live-Chat kontaktieren oder einen Blick in das Helpcenter werfen
Screenshot: trusted.de
Quelle: surfshark.com

Schade: Auch das Online-Helpcenter und alle Inhalte sind aktuell ausschließlich in englischer Sprache verfügbar.

Bewertungsquellen

Über Surfshark

Das VPN Surfshark wird von der gleichnamigen Firma auf Tortola entwickelt und vertrieben. Durch den Firmensitz auf den Britischen Jungferninseln ist Surfshark in der Lage, einen sicheren und datenschutzkonformen VPN-Service anzubieten. Büros und Zweigstellen von Surfshark befinden sich auf der ganzen Welt. Das VPN existiert seit 2018.

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