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Heyrecruit

Bewerbermanagement Software

Verifiziertes Profil

Heyrecruit Erfahrungen 2023 » Test, Details & Features

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Testfazit: Meine Erfahrungen mit Heyrecruit

gut
1,7
Test
04/2023

Heyrecruit ist dank zahlreicher Vorlagen und seiner einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche besonders für den Einstieg ins digitale Recruiting optimal geeignet. In Sachen Bewerbungsprozess könnte das Tool meiner Meinung nach noch anpassbarer sein.

Stellenanzeige erstellen
Sehr gut (1,0)
Stellen veröffentlichen
Sehr gut (1,0)
Bewerbungsprozess gestalten
Befriedigend (2,7)
Bewerbungen verwalten
Gut (1,7)
Kommunizieren
Befriedigend (2,7)
Vertrag & Kosten
Sehr gut (1,5)
Usability
Gut (1,8)
Sicherheit & Datenschutz
Sehr gut (1,1)
Service & Support
Befriedigend (2,6)
Vorteile
  • 2.600 Multiposting-Kanäle
  • Moderne Stellenausschreibungen
  • Ansehnliche Karriereseite
  • Kostenloses Versenden von SMS
  • Mandantenfähige Lizenz erhältlich
Nachteile
  • Karriereseite kaum anpassbar
  • Keine modernen Bewerbungsarten
  • Lediglich ein Recruiting-Prozess
  • Lange Ladezeiten
Heyrecruit

Was ist Heyrecruit?

Heyrecruit ist nur eine von vielen Software-Lösungen des Herstellers. Mit dem Cloud-Tool unterstützt der Anbieter aber speziell Recruiting-Teams, um sich im War for Talents mit praktischen Funktionen zu rüsten. Dazu gehören Stellenanzeigen, ein eigenes Karriereportal, Multiposting auf über 2.600 Jobbörsen, diverse Anpassungsmöglichkeiten sowie zeitsparende Vorlagen. Selbst in Sachen Bewerberkommunikation hat Heyrecruit passende Funktionen parat. Alle Erfahrungen der trusted-Redaktion finden Sie hier:

Screenshots

Professional Premium Infinity
Preis
100,00 € / monatlich 375,00 € / monatlich Auf Anfrage
Keine Unterschiede vorhanden

Top-Features

Jobbörsen/Kanäle
2.600 2.600 2.600
One-Click-Bewerbung
Diana Meier
trusted-Expertin für HR-Software
Die moderne One-Click-Bewerbung ist nicht nur ein Trend, sondern mittlerweile ein wichtiges Kriterium für viele Bewerber:innen. Diese wünschen sich einen möglichst einfachen und schnellen Bewerbungsprozess; schneller als die One-Click-Bewerbung, durch die sie vorhandene Lebensläufe und Unterlagen (z.B. von XING oder LinkedIn) mit nur einem Klick importieren und abschicken können, geht es nicht. Diese landen dann automatisch in Ihrem Bewerberpool und lassen sich von dort aus weiter bearbeiten.
Social-Media-Schnittstelle
Video-Interview
Diana Meier
trusted-Expertin für HR-Software
Viele Recruiting-Tools haben eigene Lösungen für den Videochat mit Ihren Bewerber:innen mit an Bord, um erste Kennenenlerngespräche oder Bewerbungsgespräche direkt in der Software durchzuführen. Das eignet sich vor allem für Unternehmen, die nach Remote-Kräfte suchen, oder deren HR-Abteilung einen anderen Standort hat, als der aktuell einstellende Unternehmenszweig.
Jobs max
5 20 unbegrenzt
Unterstützte Plattformen
Web-App
Web-App
Web-App
Geeignet für
Kleine Unternehmen
Mittelständische Unternehmen
Mittelständische Unternehmen
Große Unternehmen
Keine Unterschiede vorhanden

Für wen ist Heyrecruit geeignet?

Die moderne Recruiting-Software richtet sich sowohl an KMU und größere Gesellschaften, die für sich selbst neues Personal suchen als auch kleine Personaldienstleistungen. Das liegt an der guten Preisgestaltung und der Mandantenfähigkeit. Dabei kommen nicht nur junge bzw. kleine Unternehmen preislich gut weg; die einfache Navigation innerhalb der Software ermöglicht es besonders Einsteiger:innen, sich schnell in der Software zurechtzufinden. Profis und mobile Teams werden hier aber nicht glücklich.

Was unterscheidet Heyrecruit von anderen Tools?

Heyrecruit zeichnet sich durch seine besonders hohen Sicherheits-Standards aus. So müssen Sie sich beispielsweise erneut anmelden, wenn Sie länger im Tool nicht aktiv waren. Das trägt zu einem Schutz der sensiblen Bewerberdaten bei und verhindert, dass Unbefugte im System “herumpfuschen”. Außerdem müssen Sie erst einem sogenannten Auftragsdatenverarbeitungs-Vertrag zustimmen, bevor Sie Stellen im Multiposting veröffentlichen. Auf diese Weise sind Sie und der Anbieter auf der sicheren Seite.

Heyrecruit Video

Test & Erfahrungsbericht

Die Redaktion von trusted hat bei der Suche nach der besten Bewerbermanagement-Software auch Heyrecruit einmal kräftig auf Herz und Nieren überprüft. Für den Praxistest wurde die fiktive personal-trust GmbH ins Leben gerufen. Die erfundene Personalvermittlung sucht aktuell nicht nur für andere, sondern auch für das eigene Unternehmen geeignetes Personal.

Im Recruiting-Dashboard finden Sie wichtige Kennzahlen über Ihre Karriereseite, Bewerbungen und mehr
Im Recruiting-Dashboard finden Sie wichtige Kennzahlen über Ihre Karriereseite, Bewerbungen und mehr
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Wie gut Sie Heyrecruit bei der Besetzung Ihrer offenen Stellen unterstützt, hat trusted für Sie in diesem Testbericht zusammengefasst:

Heyrecruit

Stellenanzeige erstellen

Sehr gut (1,0)

Ein cleveres Formular unterstützt Sie beim Anlegen von Stellen

Bevor Sie sich Gedanken über die Gestaltung Ihrer Stellenausschreibungen machen, müssen Sie eine Stelle in Heyrecruit zunächst anlegen. Dafür stellt Ihnen der Anbieter eine einfache, kurze und übersichtliche Eingabemaske zur Verfügung, in der nur wenige manuelle Angaben notwendig sind. Dazu gehören etwa der Stellentitel, bei Bedarf das Bruttogehalt und Ihre Unternehmensbeschreibung.

Gelungen ist, dass Sie einige der Informationen über bequeme Drop-down-Menüs eingeben. Für diesen Zweck sind bereits einige Angaben vorhanden, etwa zur Art der Stelle (Voll- oder Teilzeit) oder ob es sich um eine Remote-Stelle handelt. Sie haben auch die Möglichkeit, auf selbst erstellte oder bereits hinterlegte Vorlagen zurückzugreifen. Dadurch verkürzt sich die Zeit beim Anlegen der Stelle zusätzlich.

Bequeme Auswahlfelder und Beispiel-Formulierungen erleichtern Ihnen das Ausfüllen
Bequeme Auswahlfelder und Beispiel-Formulierungen erleichtern Ihnen das Ausfüllen
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Clever: Um Ihnen das Ausfüllen zu erleichtern, wurden für die offenen Felder beispielhafte Formulierungen eingetragen. Damit unterstützt das Tool besonders User, die die Software zum ersten Mal verwenden. Schön!

Sobald Sie das Formular ausgefüllt haben, geht es mit dem nächsten weiter; Heyrecruit benötigt von Ihnen noch Informationen für das Multiposting. Dazu gehören:

  • Angaben zur Tätigkeit (z. B.: Vertrieb, Zahnmedizin, Übersetzungen)
  • Karrierestufe (Manager, Trainee, Professional)
  • Branche
  • Bildungsniveau (Master, Bachelor, Ausbildung, Haupt-/Realschulabschluss)

Wenn Sie Ihre Stelle später über die Bundesagentur für Arbeit veröffentlichen möchten, sind noch weitere Angaben notwendig. Gelungen ist, dass Sie das Multiposting-Formular auch zu einem anderen Zeitpunkt ausfüllen können. Heyrecruit speichert Ihre angegebenen Informationen automatisch und legt die Stelle trotz fehlender Einträge für Sie an. So haben Sie die Möglichkeit, zunächst mehrere Vakanzen anzulegen und diese bei gegebener Zeit zu bearbeiten.

Während des Praxistests konnte die Redaktion beide Formulare in nur kurzer Zeit ausfüllen und die offene Stelle als Personalberater:in (m/w/d) der fiktiven personal trust anlegen. Hier ist allerdings auch Geduld gefragt, denn das Tool speichert Ihre Angaben erst nach einer längeren Ladezeit.

Ändern Sie die Struktur der Anzeigen-Vorlage bequem dank einfacher Drag-and-Drop-Funktion

Sobald Sie alle Informationen zur Stelle in der Bewerbermanagement-Software hinterlegt haben, geht es an die Erstellung von Stellenanzeigen. Dafür liefert Ihnen Heyrecruit eine anpassbare Standard-Vorlage, die in folgende Abschnitte unterteilt ist:

  • Header (Kopfbereich der Ausschreibung)
  • Unternehmensinformation
  • Deine Aufgaben
  • Dein Profil
  • Deine Vorteile
  • Unser Team
  • Bewerbungsformular

Im Gegensatz zu den klassischen Anzeigen-Editoren der getesteten Tools dieser Kategorie ist es hier möglich, die Reihenfolge bzw. die Struktur der Ausschreibung frei zu verändern. Das gelingt mit einer bequemen Drag-and-Drop-Funktion, mit der Sie einzelne Abschnitte einfach an eine andere Stelle verschieben. Lediglich die Positionen des Headers und des Bewerbungsformulars sind fest verankert.

Die Reihenfolge der Abschnitte ist nur ein Vorschlag des Anbieters
Die Reihenfolge der Abschnitte ist nur ein Vorschlag des Anbieters
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Ein Beispiel: Für die Stellenausschreibung als Personalberater:in (m/w/d) wollte das Testunternehmen zunächst das Unternehmen, dann das Team und die Corporate Benefits präsentieren, bevor die Stellenbeschreibung und die Anforderungen sichtbar sein sollten. Aufgrund der einfachen Bedienung des Tools wurde die Idee kurzerhand umgesetzt und die Struktur entsprechend angepasst.

Das Ändern der Struktur klappt nicht bei jedem Anbieter
Das Ändern der Struktur klappt nicht bei jedem Anbieter
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Ebenfalls gelungen ist, dass Sie bei Bedarf einfach weitere Abschnitte hinzufügen oder mit nur einem Klick aus der Vorlage löschen. Das wäre beispielsweise dann von Vorteil, wenn Sie Ihr Team und Ihr Unternehmen bereits auf Ihrer eigenen Unternehmens-Webseite präsentieren und die Ausschreibung eher kompakt halten möchten.

Der anpassbare Anzeigen-Editor kommt mit mehreren Mankos

Der Stellenanzeigen-Editor von Heyrecruit bietet Ihnen noch mehr Gestaltungsfreiheiten, als das bloße Ändern der Struktur. Auch die einzelnen Elemente innerhalb der Abschnitte sind anpassbar. Sie tauschen beispielsweise die bereits hinterlegten Bilder aus, ersetzen und ergänzen die Beispiel-Texte, fügen Ihre Social-Links hinzu und lockern Ihre Texte durch Stichpunktlisten und Aufzählungen auf und mehr:

  • Ändern Sie die Art der Überschrift (groß oder klein)
  • Fügen Sie ein Video ein
  • Bearbeiten Sie den Text individueller mit HTML
  • Formatieren Sie Texte kursiv, fett oder unterstrichen

Tipp der Redaktion: Indem Sie zu den Bildern weitere hinzufügen, entstehen Bildergalerien. Das ist selbst beim Header-Bild möglich und sorgt so für ein verbessertes Nutzererlebnis seitens Ihrer Kandidat:innen. Das klappt mit allen Bild-Elementen innerhalb des Editors.

Insgesamt punktet der Editor mit einer generell guten Anpassbarkeit, bringt aber das ein oder andere Manko mit. Während des Tests konnte die Redaktion keine Möglichkeit finden, um die Farben von Überschriften oder anderen Textelementen anzupassen. Dass das erst über die Unternehmenseinstellungen möglich ist, haben wir erst nach einer längeren Suche entdeckt.

Farbeinstellungen sind nur in den Software-Konfigurationen möglich
Farbeinstellungen sind nur in den Software-Konfigurationen möglich
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Weitere Punktabzüge gibt es für das Hinzufügen von Abschnitten. Hier haben Sie nur theoretisch die Option, aus unterschiedlichen Inhalten bzw. Modulen zu wählen. Etwa für Texte, Bilder oder Ihre Unternehmensbeschreibung. Diese Elemente lassen sich nicht unbegrenzt oft einbinden - haben Sie also bereits eines der Module verwendet (Unternehmensbeschreibung oder Bilder) stehen Ihnen diese nicht erneut zur Verfügung.

Einige Module verwenden Sie kein zweites Mal
Einige Module verwenden Sie kein zweites Mal
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Auch in Sachen Usability kann sich Heyrecruit von anderen E-Recruiting-Tools noch etwas abgucken. Im Praxistest waren längere Ladezeiten noch das kleinste Problem. Nachdem Bilder der erfundenen Personalberatung hochgeladen wurden, ließen sich einzelne Menüs nicht mehr aufklappen und die Bearbeitung war erst nach einer erneuten Anmeldung möglich. Hier besteht noch Nachholbedarf!

Kreieren Sie zeitsparende Vorlagen für jede Stelle

Es kommt nicht selten vor, dass Unternehmen verschiedenster Branchen ähnliche Stellen regelmäßig ausschreiben. Das ist zum Beispiel bei Ausbildungsplätzen der Fall, die spätestens alle drei Jahre neu besetzt werden sollen oder bei Personaldienstleistungen. Für diese Zwecke hat Heyrecruit mitgedacht und eine Vorlagen-Funktion für Sie implementiert, mit der Sie für jede Vakanz eigene Templates anlegen.

Legen Sie Vorlagen für unterschiedliche Stellen an
Legen Sie Vorlagen für unterschiedliche Stellen an
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Das funktioniert genauso einfach, wie das Anlegen einer neuen Stelle. Auch hier ändern Sie die vorgegebene Struktur ganz individuell und fügen (wie oben) Ihre personalisierten Inhalte ein. Auf diese Weise sorgt Heyrecruit für wertvolle Zeitersparnisse in kleinen und großen Recruiting-Teams. Auch die fiktive personal trust hat von dieser Funktion profitiert und maßgeschneiderte Vorlagen für eigene Kund:innen im System hinterlegt. Schön!

Gelungen ist auch, dass Sie bereits erstellte Ausschreibungen mit nur einem Klick als Vorlage abspeichern. So müssen Sie Ihre Vakanzen nicht erneut ausschreiben und die Änderungen erneut vornehmen.

Warum Sie die Reihenfolge Ihrer Medieninhalte beachten sollten

Sobald Sie Ihre Stellenanzeige und/oder verschiedene Vorlagen erstellt haben, überprüfen Sie Ihre gestalterischen Ergebnisse mithilfe der Vorschau-Funktion. Das von der Redaktion erstellte Exposé wirkte auf den ersten Blick stimmig und modern, selbst Bilder und Videos wurden wie gewünscht angezeigt. Interessant war auch, dass Heyrecruit das Online-Formular in der Seitenleiste der Ausschreibung darstellt.

Die Bildergalerie überdeckt das Bewerbungsformular
Die Bildergalerie überdeckt das Bewerbungsformular
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Diese Darstellungsform ist zwar einzigartig im aktuellen Vergleich, bringt aber ein schwerwiegendes Problem mit: Die im oberen Abschnitt der Stellenanzeige eingefügten Bilder haben einige Felder des Formulars abgedeckt. Dadurch waren sie für Bewerber:innen nicht mehr sichtbar und Testbewerber:innen konnten das Online-Formular nicht vollständig ausfüllen oder gar absenden.

Der trusted-Tipp: Innerhalb der Einstellungen haben Sie auch die Option, ein ganz individuelles Bewerbungsformular zu erstellen. Indem Sie drastische Kürzungen vornehmen, können Ihre Bilder und Bildergalerien an gewünschter Stelle stehen bleiben.

Nachdem die Reihenfolge kurzerhand geändert wurde, war das Problem behoben und das Ergebnis konnte sich sehen lassen:

In Höchstgeschwindigkeit zu einer soliden Karriereseite

Heyrecruit hat ein eigenes Baukasten-System für Sie im Gepäck, mit dem selbst Laien und ungeübte User in nur kurzer Zeit ein ansehnliches Karriereportal erstellen. Das liegt allerdings an den eher begrenzten Einstellungsmöglichkeiten. Ähnlich wie der Stellenanzeigen-Editor ist auch der Karriereseiten-Baukasten in drei Abschnitte unterteilt, die jeweils anpassbar sind.

Im Gegensatz zum Anzeigen-Editor fügen Sie hier keine neuen Abschnitte hinzu
Im Gegensatz zum Anzeigen-Editor fügen Sie hier keine neuen Abschnitte hinzu
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Dazu gehören der Kopfbereich, in dem Sie ein individuelles Header-Bild einfügen und die Texte der Überschriften ändern, Ihre individuelle Unternehmensbeschreibung sowie die Auflistung Ihrer offenen Stellen. Gelungen ist, dass Sie kein Know-how im Webdesign oder in der Programmierung mitbringen müssen, um die Karriereseite an Ihr Corporate Design anzupassen.

Ihre Farbeinstellungen aus den Software-Konfigurationen übernimmt das System wie bei Ihren Ausschreibungen auch hier zuverlässig und mit nur einem Klick entscheiden Sie, welche Inhalte Sie anzeigen oder verbergen möchten. Dazu gehören:

  • Ihre Unternehmensdaten (Adresse, Anzahl der Standorte und Branche)
  • Ihre Unternehmensbeschreibung
  • Die Links zu Ihren Social-Media-Kanälen und Unternehmenswebseite
  • Die Einbindung einer Karte von Google Maps
  • Die Darstellung Ihrer Stellenliste (Filter, Tabelleninhalt)

Im Testszenario hat die Redaktion nur wenige Minuten benötigt, um eine insgesamt modern wirkende Karriereseite zu erstellen. Schade war allerdings, dass keine weiteren Abschnitte hinzugefügt werden konnten und sich der Aufbau des Karriereportals auch ansonsten nicht verändern ließ. Das bietet sich zwar gut für User mit zeitlich begrenzten Ressourcen an, kreative Teams werden hier allerdings nicht glücklich.

Im Vergleich zu anderen Anbietern der Kategorie zeigten sich im Praxistest noch weitere Mankos. Zum Beispiel wurde das zuvor in den Unternehmenseinstellungen hochgeladene Titelbild der Karriereseite nicht übernommen. Hier mussten wir erneut manuell nachjustieren. Ein Editor für Anpassungen mit HTML und CSS war ebenfalls nicht zu finden, das klappt bei anderen Tools besser, schneller und individueller.

Das Einbinden der Karriereseite ist für Wordpress-User bequem

Heyrecruit kommt mit verschiedenen Möglichkeiten, um die eben erstellte Karriereseite in Ihr bereits bestehendes Karriereportal einzubinden. Das klappt entweder per iFrame (Inline Frame) oder in Form eines XML-Feeds, wofür Ihnen der Anbieter einen eigenen Code-Schnipsel zur Verfügung stellt. Alternativ ist auch die Einbindung per API (Schnittstelle) möglich.

Zusätzlich bietet Heyrecruit WordPress-Usern ein besonderes “Schmankerl”, nämlich ein eigenes Karriereseiten-Plugin. Damit binden Sie das Karriereportal einfach selbst an Ihre Unternehmens-Webseite an. User, die diesen Homepage-Baukasten nicht verwenden, müssen auf die anderen Optionen zurückgreifen.

Ein ausführliches Video-Tutorial oder gar eine Anleitung in der unausführlichen Wissensdatenbank gibt es nicht. Hier sollten Sie entweder über entsprechendes Know-how in Webdesign verfügen oder sich mit Ihrer IT-Abteilung auseinandersetzen. Kleine Unternehmen ohne Fachkenntnisse gucken an dieser Stelle allerdings in die Röhre.

Fazit: Ein störrischer Editor sorgt für moderne Stellenanzeigen

Neue Stellen in Heyrecruit anzulegen und diese ansprechend zu gestalten, ist mit der modernen Recruiting-Software kein Hexenwerk. Die Software punktet mit einem intuitiv bedienbaren Editor, der für formschöne Ergebnisse sorgt. Gelungen ist auch die Option, individuelle und zahlreiche Vorlagen für Vakanzen anzulegen. In Sachen Usability und Anpassbarkeit erlaubt sich das Tool aber auch ein paar Schnitzer.

Besonders negativ sind die langen Ladezeiten aufgefallen, die zu den versprochenen Zeitersparnissen nur kaum beitragen. Dafür benötigen ungeübte User für die Erstellung der Karriereseite weniger Zeit, was aber an den geringen Gestaltungsfreiheiten liegt. Kürzere Ladezeiten und ein wesentlich individuelleres Karriereportal finden Sie in der aktuellen Testreihe etwa bei Recruitee oder Personio.

Alle Funktionen für Ihre Stellenanzeige von Heyrecruit im Überblick

  • Stellen anlegen: Bereits beim Anlegen von Stellen unterstützt Sie Heyrecruit mit Beispielangaben und bequemen Auswahl-Menüs
  • Stellenausschreibung: Ändern Sie einfach die Struktur Ihrer modernen Ausschreibung
  • Vorlagen: Speichern Sie erstellte Ausschreibungen als Vorlage ab oder kreieren Sie so viele neue Templates für Anzeigen, wie Sie möchten
  • Karriereportal: Mit nur wenigen Handgriffen und Klicks entsteht ein eigenes Karrierecenter
Heyrecruit

Stellen veröffentlichen

Sehr gut (1,0)

Veröffentlichen Sie Ihre Ausschreibungen auf über 2.600 verschiedenen Kanälen

Heyrecruit liefert Ihnen eine sehr große Auswahl aus über 2.600 Kanälen und Stellenportalen für Ihr Multiposting. Mit dieser Auswahl deckt der Anbieter etwa 780 der bekanntesten Stellenportale ab, darunter Monster, XING, Absolventa und Stepstone. On top kommen über 1.600 Nischenbörsen, wie etwa:

  • Mama-/Papa-Jobs für berufstätige Eltern
  • remotely für ortsunabhängige Stellen

Das war aber noch nicht alles, mit der modernen Recruiting-Software posten Sie Ihre Stellen auch auf 23 Social-Media-Kanälen sowie 130 regionalen Jobbörsen – und das deutschlandweit. Mit dieser großen und variablen Auswahl an Jobportalen ist Heyrecruit ein echter Gewinn für Unternehmen jeder Branche und Größe.

Posten Sie Ihre Stellen auf über 2.600 Portalen gleichzeitig
Posten Sie Ihre Stellen auf über 2.600 Portalen gleichzeitig
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Selbst für Kleinstunternehmen und Start-ups bietet sich das Tool an, denn Sie erreichen auch über 20 kostenlose Kanäle. Unter den kostenlosen Jobbörsen befinden sich Google for Jobs, Careerjet, Indeed, eBay Kleinanzeigen sowie eine direkte Schnittstelle zur Bundesagentur für Arbeit. Toll: Unter den kostenlosen Stellenportalen finden Sie auch Adzuna und Jooble. Dabei handelt es sich um eigentlich kostenpflichtige Börsen, die Sie mit Heyrecruit kostenlos bespielen.

Verbreiten Sie Ihre Anzeigen auch völlig kostenlos auf über 20 Portalen und Börsen
Verbreiten Sie Ihre Anzeigen auch völlig kostenlos auf über 20 Portalen und Börsen
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Heyrecruit punktet hier aber nicht nur in Sachen Auswahl. Die Bedienung ist zudem einfach und ähnelt einem gut performanten Online-Shop. Sie legen Ihre gewünschten Börsen in einen Warenkorb, mit dem Sie nach Eingabe Ihrer Zahlungsinformationen an die Kasse gehen. Auf diese Weise veröffentlichen Sie auch ohne digitales Recruiting-Know-how reichweitenstarke Kampagnen – auch zum kleinen Preis.

Beachten Sie: Bevor Sie Ihre Stellen in die Welt der Jobsuchenden streuen, müssen Sie zunächst einer Datenverarbeitungs-Vereinbarung zustimmen. So sichert sich Heyrecruit ab, dass der Anbieter Ihre Jobs und Bewerberdaten auch verarbeiten darf.

Finden Sie dank gelungener Filter die besten Jobbörsen

Weitere Pluspunkte gibt es für die zahlreichen Filterfunktionen, mit denen Sie aus den über 2.600 Kanälen die passenden Jobbörsen finden. Dazu gehören “Reichweitenstarke Generalisten”, “Preis-Leistungs-Sieger”, “Pflege”, die “Heyrecruit Bestseller” sowie Social-Media-Kampagnen mit “Social Produkts”. Wenn Sie auf eine manuelle Suche verzichten möchten, hat das Tool ein Ass für Sie im Ärmel.

Das E-Recruiting-Tool schlägt Ihnen passende Kanäle vor
Das E-Recruiting-Tool schlägt Ihnen passende Kanäle vor
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Mit dem Filter “Passend zu meiner Stellenanzeige” findet die Software nämlich automatisch passende Kanäle für Sie. Das hat selbst im Test einwandfrei funktioniert und uns positiv mit Vorschlägen zur Stelle als Personalberater:in (m/w/d) überrascht. Darunter befanden sich neben allgemein bekannten Stellenbörsen wie Absolventa und Careerjet auch spezifische Consult-Portale; etwa Consulting-jobs.de oder Experteer.

Heyrecruit bietet Rabatte wie kein anderer

Heyrecruit sorgt nicht nur mit kostenlosen Stellenportalen für geringe Budgeteinsätze im sonst kostenintensiven Recruiting. Der Anbieter glänzt in der aktuellen Test- und Vergleichsreihe mit Rabatten in Höhe von bis zu 78 Prozent auf Premium-Anzeigen. Ein solch gutes Verhandlungsgeschick mit den Stellenbörsen beweist sonst kein anderer Anbieter im direkten Vergleich. Top!

Beim Thema Active Sourcing gibt es ein Missverständnis

Wie der Name schon vermuten lässt, beschreibt das Active Sourcing eine besondere Maßnahme des Personalmarketings, bei dem vielversprechende Kandidat:innen aktiv angesprochen werden. Das kann im Alltag, auf Messen oder vorzugsweise in Social-Media-Kanälen und sozialen Stellenportalen geschehen, etwa XING, Indeed oder Stepstone.

Das funktioniert mit Heyrecruit leider nicht, denn mit Active Sourcing meint der Anbieter lediglich Anzeigen auf Social Media, etwa Facebook, Instagram und LinkedIn. So sollen passive Arbeitskräfte angesprochen werden, die sich bereits in einem Arbeitsverhältnis befinden und nach einer anderen Tätigkeit suchen. Zudem sprechen solche Anzeigen Jobsuchende an, die ihre Freizeit in entsprechenden Kanälen verbringen.

Social-Ads erregen Aufmerksamkeit bei passiven Talenten
Social-Ads erregen Aufmerksamkeit bei passiven Talenten
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Eine Google-Chrome-Erweiterung, wie sie andere Softwares kostenfrei bieten, stellt Heyrecruit allerdings nicht zur Verfügung. Hier zäumt der Anbieter das Pferd von hinten auf und ermöglicht nur eine Ergänzung Ihrer Active Sourcing Strategie, liefert aber kein eigenes Modul. Die Erweiterung für den Import von Bewerberdaten aus LinkedIn, XING und Co. wäre noch eine tolle Ergänzung gewesen.

Fazit: Eine starke Reichweite im Multiposting, aber kein Active Sourcing

Mit Heyrecruit haben Sie mehrere Optionen, um Ihre Stellenanzeigen so weit wie möglich zu verbreiten. Neben Social-Media-Anzeigen und etwa 20 kostenlosen Kanälen greifen Sie auch auf über 2.600 nischige, generalistische sowie spezifische Stellenportale zu. Damit gehört der Anbieter zu den Top-Performern, wenn es um die Anzahl der Multiposting-Schnittstellen geht. Lediglich bei Recruitee finden Sie im Vergleich mit 2.900 Börsen noch mehr.

Das Tool punktet aber auch mit seiner guten Benutzerfreundlichkeit und unschlagbaren Rabatten auf Anzeigenpakete – bis zu 78 Prozent holt der Hersteller für Sie heraus. Einen solchen Preisnachlass haben wir in der Testreihe bei sonst keiner Software entdeckt. Ein Manko gibt es allerdings, denn die aktive Personalsuche via XING, LinkedIn und Co. ist mit diesem Tool nicht möglich. An dieser Stelle gibt es noch Nachholbedarf!

Alle Veröffentlichungsfeatures von Heyrecruit im Überblick

  • Premium-Multiposting: Verbreiten Sie Ihre Vakanzen auf über 2.600 Stellenportalen gleichzeitig
  • Filter: Mit cleveren Filtern finden Sie sich in der riesigen Auswahl schnell zurecht
  • Rabatte: Heyrecruit ermöglicht Preisnachlässe von bis zu 78 Prozent auf Ihre gebuchten Anzeigenpakete
  • Social-Ads: Finden Sie mithilfe von Social-Media-Kampagnen auch die Talente, die gar nicht aktiv auf der Suche sind
Heyrecruit

Bewerbungsprozess gestalten

Befriedigend (2,7)

Moderne Bewerbungsarten kennt Heyrecruit (noch) nicht

Potenzielle Bewerber und Bewerberinnen bewerben sich bei Ihnen entweder mithilfe des Online-Formulars der Ausschreibungen auf Ihrer Karriereseite, über Ihre Multiposting-Anzeigen sowie per E-Mail oder traditionell postalisch. Andere moderne Bewerbungsformen hat das Tool nicht im Gepäck. Diese müssen Sie erst manuell per REST-API anbinden, für User ohne IT-Kenntnisse ist das allerdings umständlich.

Das ist bedauerlich, denn diese bequemen Möglichkeiten der Bewerbung ziehen besonders junge Talente an. Unternehmen, die nach Absolvent:innen sowie Auszubildenden suchen, werden woanders glücklicher. Heyrecruit sollte auch an dieser Stelle noch nachjustieren und eine unkomplizierte Anbindung an andere Tools ermöglichen, etwa für die WhatsApp- oder LinkedIn-Bewerbung.

Erstellen Sie ganz einfach unterschiedliche Vorlagen für Bewerbungsformulare

Heyrecruit stellt Ihnen bereits von Haus aus ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das potenzielle Kandidat:innen in Ihren Stellenausschreibungen finden. Das ist aber verhältnismäßig lang und könnte auf Interessent:innen eher abschreckend wirken. Wie gut, dass das Entwerfen und Anlegen individueller Formulare mit der Software im Handumdrehen gemacht ist.

Innerhalb der Konfigurationen stellen Sie mithilfe von einfachen Schiebereglern ein, ob einzelne Formularfelder sichtbar sein sollen und ob es sich dabei um ein Pflichtfeld handelt. So erstellen Sie mit nur wenigen Klicks in einzelnen Kategorien (Kontaktdaten, persönliche Daten oder Bewerbungsdokumente) für jede Stelle ein ganz eigenes Formular.

Ein Beispiel: Die fiktive personal trust hat für Positionen mit geringem Qualifikationsniveau nur ein sehr einfaches und kurzes Formular erstellt. Etwa für Aushilfsjobs oder Praktika. Vakanzen, die einen detaillierteren Auswahlprozess erfordern, erhielten ein umfassenderes Bewerbungsformular.

Praktisch ist, dass Sie Ihre Einstellungen nur einmal vornehmen müssen. Sie und Ihr Recruiting-Team wählen das Formular beim Anlegen neuer Stellen einfach aus und das Tool übernimmt das Bewerbungsformular aus der Vorlage automatisch. Schön!

Mit Heyrecruit legen Sie Bewerber:innen DSGVO-konform an

Das Bewerbungsformular von Heyrecruit punktet im Test nicht nur mit seiner guten Anpassbarkeit. Der Anbieter hat für Sie bereits eine Einverständniserklärung im System hinterlegt. Diese sehen Ihre Kandidat:innen am Ende des Bewerbungsformulars und haben dann die Möglichkeit, ihr Einverständnis abzugeben. Das funktioniert innerhalb des Tools theoretisch auch andersherum.

Fragen Sie die Erklärung zur Datenverarbeitung automatisch ab
Fragen Sie die Erklärung zur Datenverarbeitung automatisch ab
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Während des Tests ist aufgefallen, dass die Abfrage der Einverständniserklärung auch beim manuellen Anlegen von Bewerber:innen möglich sein soll. In der Praxis klappte das allerdings nicht. Hier besteht noch Optimierungspotenzial!

Fazit: Wenige moderne Bewerbungsarten mit einem netten Extra

Heyrecruit punktet auch in der Gestaltung von Bewerbungsprozessen mit einer guten Anpassbarkeit. So erstellen Sie in kurzer Zeit individuelle Formular-Vorlagen, die Sie für unterschiedliche Stellen nutzen. Das sorgt für zusätzliche Zeitersparnisse im Recruiting-Alltag. Ein schönes und gelungenes Extra ist die bereits hinterlegte Einverständniserklärung, mit der Sie sich für die Verarbeitung von Bewerberdaten absichern.

Abgesehen vom Online-Formular der Karriereseite bietet das Tool keine modernen Formen der Bewerbung. Weder WhatsApp, Chatbot noch die bequeme Bewerbung per One-Click-Methode werden hier abgedeckt. Anders als bei onlyfy one, softgarden oder coveto müssen Sie die gewünschten Bewerbungsarten erst manuell mittels der hauseigenen REST-API (Schnittstelle) anbinden. Das eignet sich für User ohne IT-Know-how allerdings kaum.

Alle Funktionen für den Bewerbungsprozess von Heyrecruit im Überblick

  • Bewerbungsformular: Erstellen Sie individuelle Formulare für unterschiedliche Stellen als zeitsparende Vorlage
  • Datenschutz: Eine Einverständniserklärung für Bewerber:innen und das manuelle Anlegen von Bewerbungen ist für Sie bereits hinterlegt
Heyrecruit

Bewerbungen verwalten

Gut (1,7)

Diverse Filter verschaffen Ihnen einen Überblick über Bewerbungen

Sobald die ersten Bewerbungen bei Ihnen eingehen, sammelt diese Heyrecruit nach Stellen sortiert in einer Bewerberübersicht. Neben der Stellen-Sortierung haben Sie auch die Möglichkeit, Bewerbungen nach Standorten oder dem Bewerbungsstatus geordnet einzusehen. Auf diese Weise behalten Sie selbst bei zahlreichen Bewerbungseingängen den Überblick. Gelungen ist auch, dass Sie das Tool automatisch bei eingehenden Bewerbungen per E-Mail informiert.

Filtern Sie Ihre Bewerbungen nach Standort, Stelle und mehr
Filtern Sie Ihre Bewerbungen nach Standort, Stelle und mehr
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Alle Bewerber:innen gehen durch die gleiche Phase

In Heyrecruit sind bereits Standard-Bewerbungsphasen hinterlegt: “Neu”, “Auswahlverfahren”, “Warten auf Feedback”, “Absageempfehlung”, “Zusageempfehlung”, “Abgesagt” und “Zugesagt”. Der Standard-Prozess ist individuell anpassbar, einzelne Zwischenschritte wie ein Telefoninterview oder einen Probearbeitstag fügen Sie einfach selbst hinzu. Im Test konnten wir diese Funktion zunächst nicht finden, da sie in den Einstellungen versteckt ist.

Der Standard-Recruiting-Prozess ist nicht anpassbar
Der Standard-Recruiting-Prozess ist nicht anpassbar
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Schade ist zudem, dass Sie nicht für unterschiedliche Stellen ganz eigene Prozesse mit dem Tool erstellen. Eine solche Option wäre für unterschiedliche Vakanzen praktisch gewesen, um die einzelnen Auswahlphasen individuell auf das Qualifikationsniveau zuzuschneiden. Besonders große und komplexe Organisationen sowie Personaldienstleistungen wie das Testunternehmen hätten von einer solchen Funktion profitiert.

Bilden Sie individuelle Recruiting-Teams

Mit Heyrecruit müssen Sie nicht allein über Ihre Bewerber:innen entscheiden. Je nach gewähltem Tarif haben Sie die Option, weitere Benutzeraccounts anzulegen. Beispielsweise für Ihre Kolleg:innen, leitende Führungskräfte der Fachabteilungen oder Ihre Mandant:innen. Um die Zusammenarbeit unternehmensweit zu erleichtern, bietet die Software eine Funktion zur Teambildung.

Das Erstellen von Teams ist kinderleicht
Das Erstellen von Teams ist kinderleicht
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Teams sind mit dem Tool schnell angelegt, eine Größenbegrenzung gibt es (abhängig vom Tarif) nicht. Praktisch: Indem Sie einer Stelle ein Team zuweisen, bieten sich für Ihre Bewerberverwaltung weitere Funktionen und Features an. Zum Beispiel erstellen Sie To-dos für Ihre Kolleg:innen oder erhalten automatische Benachrichtigung vom Tool selbst. Diese Möglichkeit ist ein echter Gewinn für große und dezentrale Teams!

Der CV-Parser sorgt nur in der Theorie für Zeitersparnis

Ein umfangreiches Profil Ihrer Kandidat:innen werden Sie innerhalb des modernen Tools nicht finden. Das Kurzprofil bietet Ihnen aber eine ganze Reihe an Verwaltungsoptionen. Zum Beispiel ändern Sie die Daten, sehen die Historie und Dokumente, hinterlassen Ihrem Team eine Notiz, geben Bewertungen ab oder weisen Sie dem Talentpool zu. Von dieser Stelle aus erstellen Sie zudem Aufgaben für Ihre Kolleg:innen, starten die Kommunikation oder ändern die Recruiting-Phase.

Trotz angegebener Adresse im Lebenslauf erkannte das der CV-Parser nicht
Trotz angegebener Adresse im Lebenslauf erkannte das der CV-Parser nicht
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Enttäuschend: Obwohl Heyrecruit mit einer CV-Parsing-Funktion wirbt, hat die Funktion in der Praxis nicht funktioniert. Ein Lebenslauf wurde von allen fiktiven Bewerber:innen zwar beigefügt, entsprechende Datenfelder blieben trotzdem leer. Das ist schade, denn so müssen Sie noch mehr Zeit in das manuelle Auswerten der Lebensläufe investieren. So unterstützt das Tool größere Teams kaum.

Individuelle Bewertungsformulare für jede Stelle

Heyrecruit liefert Ihnen nicht nur Vorlagen für individuelle Bewerbungsformulare, sondern auch anpassbare Bewertungsbögen. Diese kommen Ihnen in der Personalauswahl zugute und lassen sich für jede Stelle personalisiert als Template anlegen. Nett: Das Tool hat bereits drei verschiedene Bögen auf Lager, womit die Software insbesondere jungen bzw. unerfahrenen Recruiting-Teams unter die Arme greift:

  • Minimaler Bewertungsbogen mit wenigen Angaben
  • Umfangreicher Bewertungsbogen mit zahlreichen Kategorien
  • Detaillierter Bewertungsbogen mit weiteren Fragen je Kategorie

Die gute Anpassbarkeit der einzelnen Bögen bzw. Fragenkataloge ist ein dicker Pluspunkt der Bewerbermanagement-Software. So passen Sie einzelne Bögen weiter an oder erstellen einfach von Grund auf neue. Auf diese Weise überprüfen Sie Ihre Kandidat:innen passend zur Stelle – und das für jede Stelle individuell. Top!

Fazit: Die Bewerberverwaltung ist nicht makellos

In Sachen Bewerberverwaltung bietet Ihnen Heyrecruit mehrere gelungene Funktionen; etwa die Filtermöglichkeiten für eine bessere Übersicht oder die vordefinierten Bewertungsbögen für einen gelungenen Auswahlprozess. Letzteres punktet insbesondere mit einer guten Anpassbarkeit und bietet vor allem noch unerfahrenen Recruiting-Teams eine gute Orientierung.

Ebenfalls anpassbar ist der vordefinierte Recruiting-Prozess, allerdings steht Ihnen nur ein einziger für alle offenen Stellen zur Verfügung. Auch schade: Der CV-Parser funktionierte im Test nicht zuverlässig. Andere von trusted getesteten Tools erweisen sich nicht nur als anpassbarer, sondern auch zuverlässiger. Individuelle Bewerbungsphasen mit automatischem Lebenslauf-Scan finden Sie etwa bei Personio, d.vinci oder Recruitee.

Die Bewerberverwaltungsfunktionen von Heyrecruit im Überblick

  • Filterfunktion: Filtern Sie eingehende Bewerbungen nach Stelle, Standort und mehr
  • Bewerbungsphasen: Greifen Sie auf vordefinierte Bewerbungsphasen zurück und passen Sie diese nach Ihren Bedürfnissen an
  • Teambildung: Standort- und abteilungsübergreifende Teams sind schnell angelegt
  • Bewertungsbögen: Für jede Stelle wählen Sie aus drei vordefinierten, aber anpassbaren Bewertungsbögen oder erstellen schlicht eigene
Heyrecruit

Kommunizieren

Befriedigend (2,7)

Das problemlose Versenden von Mails müssen Sie erst einrichten

So wie jede Bewerbermanagement-Software verfügt auch Heyrecruit über eine integrierte E-Mail-Funktion, um Ihnen die Bewerberkommunikation zu erleichtern. Damit Ihre Nachrichten bei Ihren Empfänger:innen nicht im Spam-Ordner landen, müssen Sie erst einen sogenannten SPF-Record (Sender Policy Famework) einrichten. User ohne IT-Kenntnisse kommen an dieser Stelle nicht weiter, auch der Beitrag im Helpcenter war für die Redaktion nur wenig aufschlussreich.

Wenn Sie auf diese Option verzichten möchten, verwenden Sie einfach Ihre gewohnte E-Mail-Adresse. Praktisch ist, dass das Tool mehrere Vorlagen für Mailings hinterlegt hat und Sie sogar ganz eigene erstellen können. Das klappt auch für Ihre individuelle Signatur. So sorgt Heyrecruit auch ohne technisches Know-how für Zeitersparnisse.

Versenden Sie E-Mails in kürzester Zeit dank Vorlagen für jeden Zweck
Versenden Sie E-Mails in kürzester Zeit dank Vorlagen für jeden Zweck
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Das integrierte E-Mail-Tool des Anbieters kann aber noch mehr. Zum Beispiel senden Sie einen Kalendereintrag mit, einen Anhang oder Sie versenden die E-Mail zu einem gewünschten Zeitpunkt. Das sorgt für eine bessere Planbarkeit Ihres Schriftverkehrs und bietet sich zusätzlich an, um Absagen terminiert zu versenden.

Versenden Sie bis zu zehn SMS pro Monat kostenlos

Heyrecruit ist eine der wenigen Recruiting-Softwares, die über eine integrierte SMS-Funktion verfügt. Mit nur wenigen Handgriffen versenden Sie monatlich bis zu zehn kostenfreie Kurznachrichten an Ihre Bewerber:innen, und das direkt aus der Software heraus. Erfreulich ist, dass Sie auch für diese Funktion ganz unkompliziert eigene zeitsparende Vorlagen erstellen.

Personalisieren Sie Ihre Kurznachrichten mit vordefinierten Platzhaltern
Personalisieren Sie Ihre Kurznachrichten mit vordefinierten Platzhaltern
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Ihre individuellen SMS-Vorlagen lassen sich dank vordefinierter Platzhalter auch spielend leicht personalisieren, etwa für die Anrede (“Du”/”Sie”), um Ihre Kontaktdaten anzugeben oder um Bewerber:innen einen Link für den Talentpool zukommen zu lassen. Schön! Diese Funktion hat sich die fiktive personal trust zunutze gemacht und diverse Vorlagen angelegt. Das klappte im Test einwandfrei.

Eigene SMS-Vorlagen sind schnell angelegt
Eigene SMS-Vorlagen sind schnell angelegt
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Fazit: Vorlagen für jede Angelegenheit sorgen für wertvolle Zeitersparnisse im Recruiting

Heyrecruit bietet Ihnen – so wie jedes andere Tool der Vergleichsreihe auch – ein eigenes E-Mail-Tool, das mit zahlreichen unterschiedlichen Vorlagen kommt. Ungeschickt gelöst ist, dass Sie die spamfreie Version der E-Mail erst aufwändig konfigurieren müssen. Die lediglich schriftliche Anleitung im Helpcenter ist dabei für ungeübte User keine große Hilfe.

Ein besonderes Highlight im Test ist dafür die integrierte SMS-Funktion, die nicht erst aufwändig über externe Provider installiert bzw. implementiert werden muss. Kurzerhand versenden Sie dadurch kostenfrei bis zu zehn SMS pro Monat. Wenn Sie mehr versenden möchten, müssen Sie den Preis dafür erst erfragen. Eine Funktion für Video-Interviews wie bei onlyfy one oder rexx systems hätten die Kommunikations-Features optimal abgerundet.

Die Kommunikationsfunktionen von Heyrecruit im Überblick

  • E-Mails: Versenden Sie E-Mails auf Basis von (individuellen) Vorlagen
  • SMS: Bis zu zehn Kurznachrichten stehen Ihnen monatlich kostenfrei zur Verfügung
Heyrecruit

Vertrag & Kosten

Sehr gut (1,5)

Was kostet Heyrecruit?

Heyrecruit kostet Sie je nach gebuchtem Tarif und der gewählten Vertragslaufzeit zwischen 80 € und 450 € pro Monat. Das Tool hat dabei mehrere Tarife und Pakete für Sie im Gepäck, die sich nach Ihrer Unternehmensgröße und -art orientieren. Funktionseinschränkungen gibt es je nach Tarif nicht, in der Anzahl der zu veröffentlichenden Stellen und der Anzahl der Benutzeraccounts hingegen schon. Alle Informationen zu den Tarifen, den Preispaketen und der Vertragslaufzeit erfahren Sie jetzt in der Kostenübersicht auf trusted.de:

Das Preis-Leistungs-Verhältnis kann sich sehen lassen
Das Preis-Leistungs-Verhältnis kann sich sehen lassen
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Heyrecruit bietet im Vergleich zu einigen anderen Anbietern ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Selbst mit 20 parallel veröffentlichten Stellen ist das Tool günstiger als die meisten, zumindest für die Unternehmen, die nach eigenem Personal suchen. Personaldienstleistungen sind dagegen preislich woanders besser aufgehoben.

Heyrecruit

Usability

Gut (1,8)

Wie benutzerfreundlich ist Heyrecruit?

Heyrecruit ist nicht nur ein junges Tool, es zeichnet sich auch durch seine moderne und frische Benutzeroberfläche aus. Die Menüs und diverse Aktionsfelder, etwa für das Anlegen von Stellen, sind in einer unterschiedlichen Farbe markiert. Auf diese Weise finden selbst Anfänger:innen schnell die gesuchten Funktionen und benötigen nur eine kurze Einarbeitungszeit. Einen Störfaktor gibt es allerdings, denn während des Tests sind uns hin und wieder längere Ladezeiten aufgefallen. Das wirkt noch holprig!

Heyrecruit überprüft Ihre Identität regelmäßig
Heyrecruit überprüft Ihre Identität regelmäßig
Screenshot: trusted.de
Quelle: scope-recruiting.de

Das Helpcenter ist noch ausbaufähig

Heyrecruit punktet zwar mit einer (fast) ausschließlich guten Usability und unterstützt Sie während der Anwendung mit kleinen Hilfe-Touren, die Ihnen einzelne Funktionen zumindest grob erläutern. An einem ausführlichen Hilfecenter fehlt es der Anwendung allerdings noch. Weitere und ausführlichere Tutorials, Schritt-für-Schritt-Anleitungen oder weiteren Details wäre besonders für Erstanwender:innen und digitale Recruiting-Neulinge von Vorteil!

Heyrecruit

Sicherheit & Datenschutz

Sehr gut (1,1)

Wie sicher ist Heyrecruit?

Heyrecruit sichert Ihre Daten und die Ihrer Bewerber:innen auf den eigenen, ISO-zertifizierten Servern in Frankfurt am Main in Deutschland. Der Anbieter verarbeitet Ihre Daten zudem DSGVO-konform und trägt mit einer Einwilligungserklärung für Ihre Bewerber:innen dazu bei, dass auch Sie Bewerberdaten entsprechend der Verordnung verarbeiten. Zusätzlich hat der Anbieter einen Datenschutzbeauftragten ernannt, der den Umgang mit Ihren Daten überwacht.

Heyrecruit

Service & Support

Befriedigend (2,6)

Welchen Kundenservice bietet Heyrecruit?

Der Kundenservice von Heyrecruit zeichnet sich besonders durch seine Geschwindigkeit und freundliche Ansprechpartner:innen aus. Wir erhielten in weniger als einer Stunde eine Antwort vom Support-Team und auch weitere Fragen wurden beantwortet. Wenn Sie außerhalb der Geschäftszeiten (09:00 Uhr - 18:00 Uhr) Unterstützung benötigen, greifen Sie auf kurze Hilfe-Touren sowie ein recht spärliches Hilfecenter zurück. Der telefonische oder schriftliche Kontakt mit dem Kundenservice ist eine Empfehlung der Redaktion von trusted.

So sehen die Erfahrungen anderer User zu Heyrecruit aus

Andere User im Netz sind nicht ohne Grund von der modernen Recruiting-Software angetan. In kaum einer Bewertung sind negative Aspekte zu finden, häufig wird die moderne Benutzeroberfläche und die einfache Navigation durch das Tool gelobt. Negative Kritik gibt es kaum, lediglich komplexe Projekte konnten mit der Software nicht umgesetzt werden.

Heyrecruit

Fazit

gut
1,7
Test
04/2023

Heyrecruit punktet im Test mit zahlreichen Funktionen, mit denen E-Recruiting besonders für Anfänger:innen und kleine Unternehmen zum Kinderspiel wird. Nennenswerte Beispiele sind die modernen Stellenanzeigen, die dank des Drag-and-Drop-Editors schnell erstellt sind. Selbst unerfahrene User veröffentlichen diese auf über 2.600 unterschiedlichen Jobbörsen und Social-Media-Kanälen und sparen Zeit durch diverse Vorlagen. Letzteres gibt es nicht nur für Stellenanzeigen, sondern auch für E-Mails oder SMS an Ihre Bewerber:innen. Damit sticht der Anbieter im aktuellen Test und Vergleich auch hervor, denn das Versenden von bis zu zehn Kurznachrichten pro Monat ist bei Heyrecruit sogar kostenlos. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist der hohe Sicherheits- bzw. Datenschutzaspekt; denn ähnlich wie beim Online-Banking beendet Heyrecruit Ihre Sitzung und Sie müssen sich erneut anmelden. Das sorgt für einen höheren Schutze Ihrer sensiblen Bewerberdaten. Sein volles Potenzial schöpft das Tool aber noch nicht aus. Das Karriereportal könnte anpassbarer sein und moderne Bewerbungsarten via WhatsApp, LinkedIn und Co. müssen erst aufwändig mithilfe der REST-API (Schnittstelle) angebunden werden. Ebenfalls schade ist, dass Sie nur einen Recruiting-Prozess für alle Stellen in Gang setzen. Dieser ist immerhin unkompliziert anpassbar. Ein weiterer Störfaktor sind die langen Ladezeiten, die uns während des Tests aufgefallen sind. Wer auf moderne Bewerbungsarten sowie individuelle Bewerbungsprozesse verzichten kann und etwas Geduld mitbringt, erhält mit Heyrecruit die perfekte Basis für den Einstieg in das digitale Recruiting.

Stellenanzeige erstellen
Sehr gut (1,0)
Stellen veröffentlichen
Sehr gut (1,0)
Bewerbungsprozess gestalten
Befriedigend (2,7)
Bewerbungen verwalten
Gut (1,7)
Kommunizieren
Befriedigend (2,7)
Vertrag & Kosten
Sehr gut (1,5)
Usability
Gut (1,8)
Sicherheit & Datenschutz
Sehr gut (1,1)
Service & Support
Befriedigend (2,6)
Vorteile
  • 2.600 Multiposting-Kanäle
  • Moderne Stellenausschreibungen
  • Ansehnliche Karriereseite
  • Kostenloses Versenden von SMS
  • Mandantenfähige Lizenz erhältlich
Nachteile
  • Karriereseite kaum anpassbar
  • Keine modernen Bewerbungsarten
  • Lediglich ein Recruiting-Prozess
  • Lange Ladezeiten
Heyrecruit

Was kostet heyrecruit?

Das Bewerbermanagementsystem heyrecruit bekommen Sie für zwischen 80 und 300 Euro pro Monat. Im kleinsten Tarif “Professional” sind für 80 Euro pro Monat 5 aktive Stellen und 2 User-Lizenzen integriert, im größeren Paket “Premium” bis zu 20 aktive Stellen und 10 User-Lizenzen. Ansonsten bieten beide Tarife den gleichen (vollen) Funktionsumfang. Mit “Infinity” steht zudem ein individuelles Paket zur Verfügung, das sich an Ihre Anforderungen anpasst. heyrecruit lässt sich auf Wunsch 14 Tage lang kostenlos und unverbindlich testen.

Welche Funktionen hat heyrecruit?

Mit heyrecruit erstellen Sie ansprechende Stellenausschreibungen und streuen diese entweder auf Ihrer individuellen Karriereseite (die Sie mittels heyrecruit aus ansprechenden Vorlagen selbst erstellen können) oder auf über 400 kostenlosen und Premium-Jobbörsen. Eingehende Bewerbungen verwalten Sie in der ansprechenden Oberfläche von heyrecruit entweder im Browser oder auf Ihrem Mobilgerät. E-Mail-Vorlagen unterstützen Sie bei der Kommunikation mit Ihren Kandidat:innen. heyrecruit ist mandantenfähig und damit auch für den Einsatz in großen Unternehmen oder Personalberatungen interessant.

Welche Schnittstellen hat heyrecruit?

heyrecruit bietet Schnittstellen zu rund 10 kostenlosen und über 400 kostenpflichtigen Premium-Jobbörsen. Unter den kostenlosen Jobbörsen sind LinkedIn, Google for Jobs, die Bundesagentur für Arbeit, indeed, ebay und viele mehr. An Premium-Jobbportalen sind beispielsweise Monster, jobpilot, meinestadt.de, die Süddeutsche Zeitung oder Stepstone integriert. Für das Multiposting auf kostenpflichtigen Portalen bietet heyrecruit oft einen Rabatt von bis zu 70 Prozent auf den herkömmlichen Anzeigenpreis.

Wie sicher ist heyrecruit?

heyrecruit ist eine deutsche Bewerbermanagement-Lösung, die in Frankfurt a. Main entwickelt und gehostet wird. Alle Server stehen in Deutschland, damit unterliegt heyrecruit dem deutschen Datenschutzgesetz und ist vollständig DSGVO-konform. Für die IT-Sicherheit ist dank durchgehender SSL-Verschlüsselung und redundante Datenaufbewahrung auf räumlich getrennten Servern gesorgt. Damit ist heyrecruit eine rechtssichere und vertrauenswürdige Recruiting-Lösung für deutsche Unternehmen.

Welchen Kundenservice bietet heyrecruit?

heyrecruit stellt Ihnen in jedem Tarif einen persönlichen Ansprechpartner bzw. eine persönliche Ansprechpartnerin an die Seite, die Sie per E-Mail oder Telefon kontaktieren können (zu den üblichen Bürozeiten). Zudem bietet heyrecruit einen Live-Chat für allgemeine Fragen. Wollen Sie sich im Vorfeld von der Leistungsfähigkeit der Recruiting-Lösung überzeugen, buchen Sie über die Anbieterwebsite einen Termin für eine 30-minütige Live-Demonstration oder nehmen die kostenlose Testphase in Anspruch.

Welche Schnittstellen hat Heyrecruit?

Heyrecruit bietet Schnittstellen zu über 2.600 stellenspezifischen Portalen, Social-Media-Kanälen und diversen Jobbörsen, darunter auch die eigene: “job.fish”. Darüber hinaus gibt es keine Anbindungsmöglichkeiten. Hieran fehlt es der Software noch, denn moderne Bewerbungsarten wie die bequeme One-Click-Bewerbung, per Spracheingabe oder WhatsApp sind für modernes Recruiting ein Muss! Dank der eigenen REST-API können Sie die entsprechenden Möglichkeiten aber integrieren.

Änderungshistorie

28.04.2023
Heyrecruit - Test

trusted hat Heyrecruit im Rahmen des großen Bewerbermanagement-Tests nachträglich einem umfassenden Praxistest unterzogen. Das Ergebnis: Heyrecruit erzielt eine Testnote von 1,7 und landet auf Platz 8 von 9.

25.03.2022
Preis- und Feature-Update

heyrecruit hat seit dem letzten Check durch trusted ein laufzeitabhängiges Rabattsystem eingeführt und die Anzahl der verfügbaren Premium-Jobbörsen von 400 auf 2.000 erhöht. Der trusted-Bericht zu heyrecruit wurde dahingehend aktualisiert.

Über Heyrecruit

Die im Jahr 2012 gegründete Artrevolver GmbH aus Frankfurt am Main unterstützt unterschiedliche Unternehmen mit ganz individuellen Software-Lösungen. Seit 2018 gehört auch die Bewerbermanagement-Software Heyrecruit zum Portfolio des Anbieters.

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Heyrecruit

Babbel Bewertungen

4.5
918.106 Bewertungen
davon sind
918.006 Bewertungen
aus 3 anderen Quellen

Bewertungsquellen

203.579 Kunden bewerten auf iTunes durchschnittlich mit 4.6 von 5 Punkten (Stand: 07.03.2022)
203.579 Kunden bewerten auf iTunes durchschnittlich mit 4.6 von 5 Punkten (Stand: 07.03.2022)
203.579 Kunden bewerten auf iTunes durchschnittlich mit 4.6 von 5 Punkten (Stand: 07.03.2022)
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