Logo Design im Vergleich

Die 6 besten Logo Design Anbieter im Test 2017

Lassen Sie sich im Wettwerb ein neues Logo für Ihr Unternehmen erstellen. Der Vorteil: Sie können Vorschläge von tausenden Designern erhalten. Unser Vergleich stellt Ihnen die besten Anbieter vor.

Johannes Siegl
Die besten Anbieter für Ihren Logo Design Wettbewerb
Von Johannes Siegl
99designs Test

99designs Test

  1. Riesiger Designerpool
  2. Detaillierte Ausschreibung
  3. Sehr übersichtliche Website
  1. Einsprachiges Briefing
  2. Wenig transparente Gebührenstruktur
sehr gut (93%)
Im Test (08/2015)
Preis ab
279,00 €
pro Logo-Wettbewerb
Designenlassen Test

Designenlassen Test

  1. Eleganter Seitenaufbau
  2. Guter Service
  3. Viersprachige Plattform
  1. Untransparente Kosten
  2. Unflexible Wettbewerbsdauer
sehr gut (91%)
Im Test (08/2015)
Preis ab
237,00 €
pro Logo-Wettbewerb
Crowdspring Test

Crowdspring Test

  1. Viele Optionen & Informationen
  2. Große Bandbreite bei den Laufzeiten
  3. Gute Hilfestellungen
  1. Nur in Englisch verfügbar
  2. Kein SSL-Zertifikat
sehr gut (87%)
Im Test (08/2015)
Preis ab
178,11 €
pro Logo-Wettbewerb
Designcrowd Test

Designcrowd Test

  1. Größter Designerpool im Test
  2. Sehr detailliertes Ausschreibungsverfahren
  3. Sehr übersichtliche Website
  1. Nur in Englisch verfügbar
  2. Kein SSL-Zertifikat
sehr gut (85%)
Im Test (08/2015)
Preis ab
180,00 €
pro Logo-Wettbewerb
Brandsupply Test

Brandsupply Test

  1. Attraktiver all-inclusive-Tarif
  2. Bis zu 30 Tage Wettbewerb
  1. Verbesserungswürdiger Support
  2. Teilweise suboptimale Usability
gut (78%)
Im Test (08/2015)
Preis ab
119,00 €
pro Logo-Wettbewerb
Crowdsite Test

Crowdsite Test

  1. Sehr günstiger Einstieg
  2. Sehr freundlicher Support
  3. Aktive Kundenmotivierung
  1. Wenig Möglichkeiten beim Briefing
  2. Promotion nur im Paket buchbar
sehr gut (91%)
Im Test (08/2015)
Preis ab
100,00 €
pro Logo-Wettbewerb

Das Wichtigste in Kürze
  • Beim Crowd Design schreiben Sie einen Wettbewerb für ein Design-Projekt online und bekommen von vielen verschiedenen Designern Entwürfe. Sie entscheiden sich für den vielversprechendsten Entwurf und arbeiten diesen gemeinsam mit dem Designer aus.
  • Durch diese Wettbewerbscharakter erhalten Sie eine riesige Anzahl an Vorschlägen von Kreativen aus der ganzen Welt. Gleichzeitig haben Sie die Kosten fest im Griff.
  • Crowd Design gibt es für Logos, Websites, Texte, Illustrationen, Markennamen, Apps und noch vieles mehr.

Was ist Crowd Design?

Die Worterklärung: Crowd Design ist Grafikdesign, Webdesign oder sonstiges Design über die Crowd. Die “Crowd” besteht aus vielen voneinander unabhängigen Personen, die an einem Projekt mitarbeiten. Das bedeutet: Mehr Ideen, mehr Vorschläge, mehr Innovation. In diesem Fall besteht die Crowd aus Designern. Crowd Design bedeutet also, dass viele verschiedene Kreative unabhängig voneinander für Sie designen. Klingt teuer? Ist es aber eben gerade nicht!

Der herkömmliche Design-Auftrag

Der klassische Weg, um zum Beispiel ein Logo für eine Firma oder eine Webseite zu bekommen, ist folgender: Sie beauftragen einen Grafiker oder Designer und teilen ihm Ihre Wünsche mit. Dieser macht Ihnen Vorschläge und Sie geben ihm Feedback. Am Ende steht mit etwas Glück das Wunschlogo. Da der Designer sich aber in der Regel stundenweise bezahlen lässt, kann das für Sie recht teuer werden. Besonders, wenn Sie noch viele Änderungen in Auftrag geben.

Das Neue am Crowd Design

Crowd Design funktioniert anders. Sie beauftragen niemanden im speziellen, sondern bieten einen Design Wettbewerb mit einem Preisgeld an. Sehr viele Designer auf einmal werden benachrichtigt und können nun bei Interesse Vorschläge einschicken. Auch hier gibt es dann wieder Feedback von Ihnen und daraufhin Nachbesserungen seitens der Designer. Ihr Vorteil: Sie bekommen unheimlich viele Vorschläge von sehr vielen verschiedenen Designern, statt nur von einem einzelnen. Und am Ende sparen Sie sogar noch Geld. So lautet zumindest das Versprechen der Anbieter von Crowd Design. Wir haben die wichtigsten Anbieter verglichen und können Ihnen jetzt schon eines verraten: Es funktioniert.

Das Prinzip eines Designportals

Im Grunde treten Crowd Design Anbieter als Vermittler auf. Auf der einen Seite stehen Designer, die Aufträge suchen, um Geld zu verdienen. Auf der anderen Seite steht der Kunde, der gerne ein ideales Design hätte und bereit ist, dafür Geld zu bezahlen. Dazwischen steht die Designplattform und kümmert sich sowohl darum, dass die Designer von dem Wettbewerb erfahren, als auch darum, dass alles reibungslos abläuft und niemand über den Tisch gezogen wird. Außerdem bietet sie für beide Seiten Support an und steht mit ihrem Namen für die Verlässlichkeit des Angebots.

Der Marktüberblick beim Thema Logo Design

Sechs Anbieter haben wir für unseren Test ausgewählt. Darunter einer aus Deutschland, zwei aus den Niederlanden, eine amerikanische und zwei australische Firmen. Alle diese Anbieter sind international aktiv. Dadurch gewinnen sie mehr Kunden und gleichzeitig mehr Designer.

  • 99designs (Australien)
  • designenlassen (Deutschland)
  • brandsupply (Niederlande)
  • designcrowd (Australien)
  • crowdsite (Niederlande)
  • crowdspring (USA)

Das Angebot der Designportale

Die Auswahl an Objekten, die man mittels Crowd Design gestalten lassen kann ist riesig. Sie reicht weit über Grafik-Design und Website Design hinaus. Folgende Dienstleistungen sind verfügbar, wenn auch teilweise nur bei einzelnen Anbietern:

  • Logo Design
  • Webdesign
  • Grafikdesign
  • Print Design
  • Textildesign
  • Werbemittel Design
  • Illustrationen
  • Maskottchen
  • Briefköpfe & Powerpoint Layout
  • Buchcover Design
  • Firmen- & Produktnamen
  • Verpackungsdesign
  • Industriedesign
  • App Design
  • Corporate Design
  • Lektorat
  • SEO Beratung
  • Kreatives Schreiben
  • uvm.

Finden Sie hier noch nicht, was sie suchen, so steht Ihnen oft auch noch die Kategorie “Sonstiges” zur Verfügung. So ziemlich alles was es an kreativen Dienstleistungen gibt, können Sie also über Crowd Design abwickeln.

Vor- und Nachteile von Crowd Design

Vorteile

Crowd statt Einzeldesigner

Ein Vorteil von Crowd Design liegt auf der Hand: Sie arbeiten nicht nur mit einem einzelnen Designer oder einem Design-Büro zusammen. Wenn Ihnen der grundsätzliche Stil eines Designers nicht gefällt, dann streichen Sie dessen Vorschläge einfach und arbeiten mit den anderen Bewerbern weiter am perfekten Entwurf.

Preisvorteil und Kostenkontrolle

Ein weiterer Vorteil ist der Preis. Hier gibt es keinen variablen Stundenlohn, der Ihnen am Ende in Rechnung gestellt wird. Stattdessen bestimmen Sie den Preis. Das heißt im Umkehrschluss auch: Je mehr Preisgeld Sie aussetzen, desto attraktiver wird Ihr Wettbewerb. Dadurch haben Sie auch von Anfang an alles in der Hand. Wenn Ihr neues Logo 500 € kosten soll, dann können Sie das von Anfang an genau so festlegen und sind vor Überraschungen gefeit.

Schwarmintelligenz beim Design

Ein weiterer Vorteil ergibt sich indirekt aus der Öffentlichkeit der Ausschreibung. Im Laufe des Wettbewerbs werden Sie einzelne Vorschläge sehr gut bewerten und andere eher schlecht. Designer, die nun neu hinzukommen können sich nun ungefähr an den gut bewerteten Vorschlägen orientieren, bringen aber auch ihre eigenen Vorstellungen mit ein. So steigt mit der Zeit nicht nur die Vielfalt, sondern auch die Qualität der Vorschläge.

Vorteile für die Designer: Kunden direkt überzeugen

Es gibt auch Vorteile für die Designer. Sie können auf den Designportalen unkompliziert Kunden gewinnen, ohne sich um Werbemaßnahmen oder ähnliches kümmern zu müssen. Denn für gute Arbeit gibt es Preisgelder und gute Bewertungen. Und oft genug winken im Anschluss Folgeaufträge. Vielleicht finden ja auch Sie den idealen Designer über einen Wettbewerb?

Nachteile

Ein Problem an Crowd Design bringt das System leider mit sich. Zwar können viele Designer an einer Ausschreibung teilnehmen, doch in der Regel zieht nur einer am Ende das große Los. Das bedeutet im Umkehrschluss auch, dass die Designer, um tatsächlich Geld zu verdienen, an vielen Design Wettbewerben teilnehmen müssen, um regelmäßig einen davon zu gewinnen. Die Zeit für einzelne Wettbewerbe muss also im Zweifelsfall kürzer ausfallen.

Nicht nur echte Profis am Werk

Das führt leider manchmal dazu, dass die Qualität der Vorschläge leidet. Allerdings haben die meisten Designer erkannt, dass nur qualitativ hochwertige Designs überhaupt eine Chance haben. Deshalb hält sich das Problem minderwertiger Designs sehr in Grenzen. Das hat sich auch im Test gezeigt, bei dem wir viele sehr gute Vorschläge bekommen haben. Und wenn man die Profile der Top-Designer durchblättert stellt man fest, dass hier teilweise auch absolute Spitzendesigner am Werk sind, die sicherlich erst gar keine minderwertigen Designs produzieren.

  • Individueller, meist bilpro-itemgerer Preis
  • Höhere Quapro-itemtät der Vorschläge
  • Mehr Vorschläge
  • Kundenfindung für Designer
  • Hoher Druck für Designer führt zu weniger Zeit für einzelne Projekte
  • Nicht immer Profi-Designer am Werke

Kosten: Wie viel kostet denn nun ein Logo Design?

Die kleinsten Pakete im Test bekommen Sie bereits für etwa 100 €. Davon wandert ein Teil an den Anbieter der Designerplattform und der Rest geht an den Designer. Sie sehen selbst, worauf es hinausläuft: Bei einem Preisgeld von vermutlich ca. 70 € wird das Engagement der Designer womöglich etwas zu wünschen übrig lassen. Deswegen gilt: Mehr hilft mehr. Doch keine Angst. Sie müssen nicht allzu tief in die Tasche greifen, um tolle und überzeugende Ergebnisse zu erzielen.

Große Preisgelder und Zusatzfunktionen

Der teuerste Tarif bei den getesteten Anbietern schlägt mit etwas mehr als 1000 € zu Buche (von individuellen Preisgeldern abgesehen). Hinzu kommen - je nach Paket und Anbieter - noch Zusatzgebühren für Extrafunktionen. So können Sie oft stärkere Werbemaßnahmen für Ihren Wettbewerb buchen oder im Gegenteil den Wettbewerb “im Geheimen” stattfinden lassen. Dann dürfen nur Designer die Ausschreibung sehen, die vorher ihre Geheimhaltung versichert haben. Diese Angaben beziehen sich nur auf die von uns getestete Kategorie Logo Design. Falls Sie sich lieber eine Website entwerfen lassen möchten oder beispielsweise ein Print Design benötigen, sehen die Tarife natürlich anders aus.

Darauf sollten Sie bei der Auswahl des Designportals achten

Was brauchen Sie genau?

Die erste Frage muss sein: Was genau brauchen Sie und wo können Sie das bekommen? Geht es um Print-Design, Grafik-Design oder Webdesign, so können Sie grundsätzlich alle Designportale in Betracht ziehen. Falls Sie aber beispielsweise ein T-Shirt-Design brauchen oder gar eine Kurzgeschichte schreiben lassen wollen, wird die Auswahl schon kleiner. Hier helfen Ihnen unsere Datenblätter weiter.

Wie gut sind Ihre Englischkenntnisse?

Als nächstes spielt folgende Frage eine Rolle: Wie gut sind Ihre Englischkenntnisse? Das ist aus zwei Gründen wichtig. Zum einen haben wir zwei Designportale im Test, deren Services nur auf Englisch verfügbar sind. Zum anderen kann es sich aber auch bei den deutschsprachigen Anbietern lohnen, die Ausschreibung auf Englisch (oder zusätzlich noch anderen Fremdsprachen) zu verfassen. Dadurch steigt die Zahl der Designer, die Ihre Ausschreibung verstehen und bearbeiten, deutlich an. Falls Sie sich in der englischen Sprache nicht ganz sicher fühlen, so wählen Sie einfach einen deutschsprachigen Anbieter und suchen auf Deutsch ein Design.

Wie viel Erfahrung haben Sie mit Design?

Nun stellt sich die Frage: Wie viel Hilfestellung hätten Sie gerne vor und während des Design Wettbewerbs? Für Laien, die vielleicht sogar zum ersten Mal mit Designern zusammenarbeiten, kann es sehr hilfreich sein, wenn das Designportal auf vielfältige Art und Weise möglichst viele Informationen aus ihnen “herauskitzelt”. Hier unterscheiden sich die Anbieter stark: Manche verlangen nur den einen oder anderen Textblick von Ihnen, andere bieten Ihnen Stilbeispiele und ähnliches zur Auswahl an. Wenn Sie bereits wissen, worauf es ankommt, reichen Ihnen Textfelder aus, um Ihre Wünsche klar und deutlich auszudrücken. Trotzdem können Stilbeispiele helfen, schneller ans Ziel zu gelangen.

Spezielle Anforderungen

Als viertes Kriterium können viele Dinge eine Rolle spielen. Das kann zum Beispiel die Laufzeit sein. Wenn Sie den Auftrag innerhalb von wenigen Tagen abwickeln wollen, dann wählen Sie einen Anbieter, der kurze Laufzeiten unterstützt. Falls Sie größten Wert auf Sicherheit legen, kann auch ein verfügbares SSL-Zertifikat eine Rolle spielen. Zu diesen und vielen weiteren Themen finden Sie in unseren Testberichten und Datenblättern alle relevanten Informationen, um die richtige Entscheidung zu treffen.

Was genau leisten die Designportale?

Die wichtigste Funktion ist natürlich die Vermittlung von Auftraggebern und Kreativen.

Jedes der getesteten Portale verfügt über mindestens 20 000 registrierte Designer und hat damit mehr als genug kreative Köpfe im Angebot.

Es ist für Sie kaum noch von größerem Vorteil wenn eine Designerplattform statt 20 000 etwa 250 000 oder noch mehr registrierte Designer verzeichnet, weil deshalb nicht unbedingt mehr von ihnen auf Ihren Wettbewerb reagieren werden. Je mehr Vorschläge es bereits gibt, desto geringer ist die Chance für den Kreativen, noch einen erfolgreichen neuen Vorschlag einzureichen. So limitiert sich die Teilnehmerzahl nach einiger Zeit von selbst. Deshalb sollten Sie Ihr Hauptaugenmerk lieber auf die speziellen Dienstleistungen der einzelnen Portale legen. Die Designportale sollten dafür sorgen, dass Sie und die Designer im kreativen Prozess möglichst einfach und nachvollziehbar miteinander interagieren können.

Auftraggeber wollen Übersicht und Kontrolle

Als Auftraggeber wollen Sie zunächst mal eine gute Übersicht und die volle Kontrolle über die Details des Wettbewerbs. Feedback zu geben muss einfach sein, weshalb in der Regel auch Bewertungssysteme über eine Sterneskala verfügbar sind. Da inhaltliches Feedback über Kommentare aber mehr bringt, muss auch da der Ablauf übersichtlich gestaltet werden.

Designer wollen Informationen und Feedback

Designer wiederum sind an möglichst klaren Briefings (Auftragsbeschreibungen) und eindeutigen Kriterien interessiert. An dieser Stelle bemühen sich die Portale - mal mehr, mal weniger - darum, den Auftraggeber zu motivieren und ihm Hilfestellungen für ein gutes Briefing an die Hand zu geben. Zu eingereichten Vorschlägen wünschen sich die Designer rasches und ausführliches Feedback, um weiter daran arbeiten zu können. Auch da zeigen sich einige Portale sehr bemüht.

Sicherheit: Die Designportale als Treuhänder

Außerdem wollen beide Seiten größtmögliche Sicherheit in Bezug auf ihre jeweilige “Handelsware”, also das Preisgeld beziehungsweise die Rechte an den Designs. Hier tritt die Designerplattform als Treuhänder auf, der das Geld solange verwaltet, bis der Auftraggeber das Design seiner Wahl endgültig und in der Finalversion erhalten hat. Danach sorgt das Portal für eine reibungslose Auszahlung an den Designer - und alle sind zufrieden.

Die perfekte Designerplattform animiert Kunden und Designer

Die optimale Designerplattform motiviert durch gute Hilfestellungen und optimale Usability sowohl Sie selbst als Auftraggeber, als auch die Designer dazu, sich rege zu beteiligen bis am Ende das finale Produkt steht. Dann sorgt sie für einen problemlosen Warenaustausch. Damit garantieren die Portale einen verlässlichen, praktischen Ablauf und machen sich so für beide Seiten attraktiv.

Für wen eignet sich Crowd Design?

Privatkunden

Besonders toll an Crowd Design ist, dass es Kunden mit kleinem Budget ungewöhnliche Möglichkeiten bietet, die sonst viel mehr Geld kosten würden. Für Privatleute eignet sich das System also auf jeden Fall.

Achtung: Einige Anbieter verstehen ihre Preise ohne Mehrwertsteuer.

Darauf haben wir in den jeweiligen Testberichten hingewiesen und unsere Vergleichspreise sind Bruttopreise.

Kleine und mittlere Unternehmen

Viele kleine und mittlere Unternehmen brauchen hin und wieder Designdienstleistungen. Sei es um eine Webseite zu entwerfen, oder um im Bereich Grafik-Design Werbemittel zu erstellen. Hier eignet sich Crowd Design hervorragend. Vorteil von Geschäftskunden: Für sie gelten letztlich ohnehin die Nettopreise, also kein Grund zur Vorsicht bei der Preisbewertung.

Größere Unternehmen

Dadurch dass sich die Preise in der Regel individuell variieren lassen, eignet sich Crowd Design auch für Aufträge mit großem Volumen. Denn es gibt in den Designerpools viele absolute Top-Designer und für entsprechende Preisgelder werden auch diese Ihnen nur allzu gerne Vorschläge machen. Crowd Design ist keineswegs unprofessionell.

Bei Crowd Design ist für jeden etwas dabei

Grundsätzlich gilt: Die Crowd für sich arbeiten zu lassen lohnt sich für alle - egal ob Privatkunde oder große Firma. Das Preisgeld muss eben den Anforderungen gerecht werden. Sie werden allerdings überrascht sein, wie viele großartige Designs Sie bereits mit eher kleinen Prämien bekommen können. Wichtig ist nur, dass Sie Zeit investieren, um die Vorschläge zu bewerten und Feedback zu geben.

Große Spanne beim Gebührenanteil

Wir haben uns auch angesehen, wie hoch der Gebührenanteil bei den Designportalen ausfällt. Zu unserer großen Überraschung tut sich hier eine riesige Spanne auf, die von unter 20% bis über 40% reicht. Ein Zusammenhang zwischen der Qualität der Designerplattform und den berechneten Gebühren konnte dabei überhaupt nicht festgestellt werden. Sie bekommen also leider nicht unbedingt mehr Leistung für höhere Gebühren.

Oft unübersichtliche Gebührenstrukturen

Generell fällt die Gebührenstruktur sehr unterschiedlich aus. Sie setzt sich aus fixen und prozentualen Gebühren für das Einstellen eines Wettbewerbs, Managementgebühren, Sonderleistungen und letztlich auch Gebühren für die Designer selbst zusammen. Durchschaubar ist das für Sie als Kunden oft nicht. Falls Sie diesbezüglich Informationen brauchen, sehen Sie im Datenblatt unter “Gebührenanteil” nach. Hier haben wir die Gebühren in “niedrig”, “mittel” und “hoch” kategorisiert. Bedenken Sie aber, dass sich daraus kaum etwas auf die Qualität und den Erfolg Ihres Design Wettbewerbs ableiten lässt.

So haben wir getestet

Vergleichsebene war für unseren Test die Kategorie Logo Design, da Sie die Paradedisziplin im Crowd Design darstellt und sich außerdem hervorragend für einen Test eignet. In unterschiedlichen Kategorien wie “Kosten & Zahlung”, “Anmeldung & Bedienung” oder “Kundenservice” haben wir nach vielen detaillierten Kriterien bewertet, um ein möglichst umfassendes, informatives und faires Fazit ziehen zu können. Grundsätzlich testen wir natürlich immer absolut unabhängig und ergebnisoffen. Die Anzahl und Qualität der eingereichten Designs haben wir ausdrücklich nicht bewertet, da dieses Kriterium von zu vielen subjektiven und zufälligen Faktoren beeinflusst wird.

Fazit: Sehr viel Kreativität für relativ kleines Geld

Egal ob Logo Design, Corporate Design, Homepage Design, Print Design oder gleich der neue Firmenname: Mit den getesteten Designerplattformen können Sie eine Menge Kreative auf einmal für sich arbeiten lassen. Das funktioniert vor allem dann wunderbar, wenn Sie sich am kreativen Prozess mit ausführlichem Feedback beteiligen. So entsteht ein fruchtbarer Dialog, der letztlich zu einem optimalen Ergebnis führt. Vom Privatkunden bis zum Großkonzern können dabei alle von den gleichen Vorteilen profitieren: Die Kreativität und Intelligenz von Designern aus aller Welt vereint sich in Ihrem eigenen Projekt. Und das zu einem sehr günstigen Preis. Lassen Sie sich überzeugen!

Wir helfen Ihnen bei der Kaufentscheidung

Also: Sie benötigen Webdesign Vorlagen, hätten gerne ein bestimmtes Print-Design oder wollen sich gleich eine ganze Webseite entwerfen lassen? Probieren Sie es doch mit den Webdesignern, Grafikern und anderen Kreativen aus der Crowd! Wählen Sie jetzt gleich den für Sie idealen Anbieter aus und lassen sich von den erstaunlichen Ergebnissen des Crowd Designs überraschen. Unsere Testberichte bieten Ihnen alle relevanten Informationen auf einen Blick.

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Johannes Siegl

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