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Kenjo Bewerbermanagement
Bewerbermanagement Software
3.6
(224)
Verifiziertes Profil
Kenjo Bewerbermanagement Erfahrungen 2026 » Test, Details & Features
Kenjo im Test 2026: Die günstige All-in-one-HR-Lösung für den Mittelstand. Aber auch im Recruiting stark? Erfahre es im Test!
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Testfazit: Meine Erfahrungen mit Kenjo Bewerbermanagement
gut
2,3
Test
04/2026
Kenjo ist die ideale Wahl für designaffine KMU, die kein spezialisiertes Insel-Tool suchen, sondern ihr gesamtes Personalwesen inklusive Recruiting in einem modernen System bündeln wollen!
Bewerbungsprozess
Befriedigend (2,8)
Verwaltung
Sehr gut (1,2)
Kommunikation
Ausreichend (3,8)
Multiposting
Gut (2,0)
Stellenanzeigen
Befriedigend (2,6)
Sicherheit & Datenschutz
Gut (1,8)
Vertrag & Kosten
Sehr gut (1,0)
Service & Support
Gut (1,8)
Vorteile
Vollumfängliches All-in-one-HR-System
Top Usability & modernes Interface
Chrome-Extension für Active Sourcing
Serverstandort Deutschland
Bis zu 40 % Rabatt auf Premium-Anzeigen
15 kostenlose Jobbörsen inklusive
Flexibler Karriereseiten-Baukasten
Kostenfreies Headhunter-Portal
Nachteile
Kein CV-Parsing
Keine KI-Unterstützung
Keine moderne One-Click-Bewerbung
Fehlende WhatsApp-Integration
Kommunikation auf E-Mail beschränkt
Multiposting nur als Add-on
Teils unsaubere deutsche Übersetzung
Kenjo Bewerbermanagement
3.6
(224)
Was ist Kenjo Bewerbermanagement?
Kenjo ist eine HR-Software des Berliner Anbieters Kenjo GmbH, die Dir hilft, Bewerbungsprozesse und Personalverwaltung zentral zu organisieren. Sie richtet sich primär an kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Das webbasierte Tool bündelt Funktionen wie Recruiting-Pipelines, Active Sourcing und Zeiterfassung in einer modernen Oberfläche.
Designaffine KMU: Du suchst eine Software, die Spaß macht und modern aussieht? Kenjo punktet mit einer erstklassigen Usability und einem Interface, das sich wie eine moderne App anfühlt. Ideal, wenn Du graue Tabellenwüsten in Deinem Recruiting-Alltag vermeiden willst.
HR-Teams, die eine Gesamtlösung suchen: Kenjo ist perfekt, wenn Du Recruiting, Zeiterfassung und Personalverwaltung in einem System bündeln möchtest. Das Recruiting-Modul fügt sich nahtlos in die vollumfängliche HR-Suite ein und spart Dir den mühsamen Wechsel zwischen verschiedenen Programmen.
Proaktive Recruiter:innen & Headhunter: Dank der Chrome-Extension „erntest“ Du Profile direkt von LinkedIn oder XING für Deinen Talentpool. Das macht Kenjo zur Top-Wahl für Dich, wenn Du nicht nur auf Bewerbungen warten, sondern Talente aktiv und effizient ansprechen willst.
trusted empfiehlt Kenjo nicht für …
High-Volume-Recruiting: Gehen bei Dir täglich hunderte Bewerbungen ein? Ohne CV-Parsing und KI-Scoring wird die Vorauswahl zur zeitintensiven Fleißarbeit.
Modernes Messenger-Recruiting: Wenn Du Messenger wie WhatsApp oder integrierte Video-Interviews für Dein Recruiting voraussetzt, wirst Du hier nicht fündig. Kenjo setzt rein auf die klassische E-Mail.
Das Tool überzeugt mit einer der modernsten Oberflächen am Markt und einer exzellenten Bewerberverwaltung. Der entscheidende USP: Kenjo ist ein vollumfängliches HR-Betriebssystem. Von der Zeiterfassung bis zur Lohnabrechnung deckst du alle HR-Bereiche ab, wobei das Recruiting als integriertes Add-on funktioniert. Hier punktet vor allem die Chrome-Extension, mit der du Talente direkt von LinkedIn in dein System „erntest“, sowie das transparente Feedback-System via Scorecards.
Die Kehrseite: Im Vergleich zu hochspezialisierten Recruiting-Lösungen fehlen technische Details. Das System verzichtet aktuell auf viele Features, die anderswo schon Standard sind, z.B. automatischen CV-Parsing, One-Click-Bewerbungen oder KI-Funktionen. Auch andere Specials fehlen. Dazu gehört z.B. eine WhatsApp-Integration. Der Fokus der Bewerberkommunikation liegt in Kenjo schlicht auf der E-Mail.
Kenjo Bewerbermanagement
3.6
(224)
Bewerbungsprozess
Befriedigend (2,8)
Wie gestalte ich den Bewerbungsprozess mit Kenjo?
In Kenjo baust du deine Recruiting-Prozesse modular auf. Du hast die Freiheit, für jede einzelne Stelle ein individuelles Bewerbungsformular zu entwerfen, indem du entscheidest, welche Daten – vom Lebenslauf bis zum Visa-Status – Pflichtfelder sind oder ganz weggelassen werden.
Die Steuerung erfolgt über eine anschauliche Recruiting-Pipeline: Per Drag-and-drop verschiebst du deine Talente durch die verschiedenen Phasen. Wenn du nicht auf Bewerbungen warten möchtest, unterstützt dich eine Chrome-Erweiterung beim Active Sourcing, um Profile direkt aus Netzwerken wie LinkedIn oder XING in dein System zu übertragen. Ein echtes Plus für Headhunter!
Damit wirkt Kenjo auf den ersten Blick recht ordentlich. Das Tool glänzt dort, wo es um Struktur und individuelle Anpassbarkeit geht.
Allerdings wirkt das ganze System im Jahr 2026 technisch abgehängt. Dass weder CV-Parsing noch die bequeme One-Click-Bewerbung, Bewerbungen per WhatsApp oder KI-Unterstützung beim Scoring mit an Bord sind, führt zu Mehraufwand. Für einfache Prozesse im Mittelstand ist Kenjo solide; für hochautomatisiertes High-Volume-Recruiting fehlen allerdings entscheidende Features!
Welche Bewerbungsarten sind in Kenjo möglich?
Deine Bewerber:innen nutzen primär das klassische Online-Formular oder senden Unterlagen per E-Mail bzw. Post. Eine moderne One-Click-Bewerbung oder eine Integration von WhatsApp-Bewerbungen bietet Kenjo aktuell nicht an. Du kannst jedoch Talente über die Active-Sourcing-Schnittstelle manuell aus LinkedIn, XING oder Facebook hinzufügen.
Wie laufen Auswahl- & Bewertungsprozesse in Kenjo ab?
Du arbeitest mit mehrstufigen Prozessen und einer visuellen Bewerberpipeline. Für jede Vakanz kannst du individuelle Entscheider:innen festlegen und ein internes Bewertungssystem nutzen, um Kandidat:innen zu vergleichen. Funktionen für Mitarbeiter-Empfehlungen oder das Hinterlegen ganz spezifischer Skill-Sets pro Stelle fehlen in der aktuellen Version jedoch.
Welche KI-Funktionen hat Kenjo, die dich im Einstellungsprozess unterstützen?
In diesem Bereich bietet Kenjo derzeit keine Unterstützung durch künstliche Intelligenz an. Ein automatisiertes KI-Scoring oder eine KI-basierte Bewertung der Profile zur Beschleunigung der Vorauswahl ist nicht integriert. Du verlässt dich hier ganz auf die manuelle Sichtung durch dein Team.
Individuelle Pipelines und Active Sourcing
Die größte Stärke von Kenjo ist die Flexibilität in der Prozessgestaltung. Du kannst für einen Junior-Posten einen kurzen Zwei-Stufen-Plan entwerfen, während du für Führungskräfte komplexe Phasen inklusive Assessments und Probearbeitstagen definierst. Das Verschieben der Bewerber:innen per Drag-and-drop ist intuitiv gelöst.
Hier bekommst du einen Einblick in die Art und Weise, wie du in Kenjo deine Bewerbungsprozesse aufbaust:
Lege fest, welche Angaben im Bewerbungsformular verpflichtend, optional oder deaktiviert sind
Screenshot: trusted.de
Quelle: kenjo.io
Recruiter:innen, die proaktiv suchen, profitieren zudem enorm von der Chrome-Extension. Sie erlaubt es, interessante Profile beim Surfen auf Business-Netzwerken mit wenigen Klicks zu „ernten“ und direkt einer Pipeline oder dem Talentpool zuzuweisen.
Nutze die kostenlose Chrome-Erweiterung für Active Sourcing direkt im Browser
Screenshot: trusted.de
Quelle: kenjo.io
Hürden in der Candidate Experience
Trotz der modernen Optik stößt Kenjo bei der Nutzerfreundlichkeit für Bewerber:innen an Grenzen. Das Fehlen einer One-Click-Option (Bewerbung via LinkedIn/XING-Profil) ist im Jahr 2026 eine spürbare Hürde, die die Abbruchquoten erhöhen kann.
Ein weiterer kritischer Punkt ist das fehlende CV-Parsing: Da die Software Daten aus Lebensläufen nicht automatisch ausliest und strukturiert, bleibt viel Tipparbeit an dir oder den Bewerber:innen hängen.
Zudem ziehen sich teilweise unsaubere Übersetzungen durch die deutschen Formulare, was den professionellen Gesamteindruck etwas trübt.
Mein Fazit
Maximilian Reichlin
trusted-Experte für Digitale-Dienste & Software
Meine Erfahrung mit Kenjo ist ein wenig wie bei einem schicken Auto, bei dem man die Gänge noch komplett von Hand schalten muss: Es sieht gut aus, macht aber Arbeit. Die Freiheit, Formulare und Pipelines so detailliert anzupassen, ist super und macht Spaß. Die fehlenden Quality-of-life-Funktionen machen das Ganze dann aber wieder zur Fleißarbeit. Wer volle Kontrolle über jeden Schritt will und ein Fan von Active Sourcing ist, wird die Chrome-Erweiterung lieben. Wer aber auf Automatisierung und „Magic“ durch KI hofft, wird bei Kenjo eher nicht fündig.
In Kenjo organisierst du deine Talente in einer der modernsten Oberflächen am Markt. Deine Schaltzentrale ist die Bewerberdatenbank, in der du entweder eine globale Übersicht genießt oder tief in einzelne Vakanzen eintauchst. Per Drag-and-Drop verschiebst du Bewerber:innen durch deine individuellen Pipelines.
Die Gesamtübersicht zeigt dir alle Bewerber:innen stellenübergreifend auf einen Blick
Screenshot: trusted.de
Quelle: kenjo.io
Dank Funktionen wie dem Talentpool, einer lückenlosen Bewerberhistorie und der Möglichkeit, Aufgaben und Termine direkt im System zu verwalten, behältst du auch bei hohem Bewerbungsaufkommen die volle Kontrolle.
Nach einem Erfolg wandelst du das Profil mit einem Klick in ein Mitarbeiterprofil um und startest das Onboarding.
Keine Frage: Kenjo ist ein Design-Highlight und punktet mit einer tollen Usability. Ob Dashboard, Reporting oder das Rollen- und Rechtesystem – hier greift alles nahtlos ineinander und sieht klasse aus. Zwar fehlt es auch hier an KI-Unterstützung; insgesamt gehört Kenjo allerdings mit zu den intuitivsten Lösungen für moderne HR-Teams.
Organisiere deine Bewerber:innen bequem per Drag-and-drop innerhalb der Pipeline
Screenshot: trusted.de
Quelle: kenjo.io
Welche Funktionen liefert Kenjo für die Bewerbungsverwaltung?
Du erhältst ein Rundum-sorglos-Paket: Eine strukturierte Bewerberdatenbank, einen Talentpool für zukünftige Vakanzen und eine saubere Dokumentenverwaltung. Aufgaben, Termine, Notizen und Kommentare werden direkt am Profil gepflegt. Für den strategischen Überblick nutzt du das zentrale Dashboard und die detaillierten Reporting-Funktionen.
Wie benutzerfreundlich ist Kenjo?
In Sachen Usability, Design und Benutzeroberfläche räumt Kenjo im trusted Test die volle Punktzahl ab (jeweils 5 Sterne). Die Anmeldung ist kinderleicht und die tägliche Arbeit fühlt sich dank der klaren Struktur und modernen Optik extrem flüssig an. Einzig die erste Einführung nach der Registrierung könnte noch einen Tick mehr „Händchenhalten“ vertragen.
Welche KI-Funktionen hat Kenjo für die Bewerbungsverwaltung?
Derzeit verzichtet Kenjo in der Verwaltung auf künstliche Intelligenz. Es gibt keine automatischen KI-Zusammenfassungen von Profilen. Du verlässt dich stattdessen auf die exzellenten manuellen Filter, Markierungen und das strukturierte Feedback deines Teams.
Strukturierte Team-Entscheidungen mit Scorecards
Ein echtes Highlight in Kenjo ist die Zusammenarbeit im Team. Du stellst für jede Stelle ein eigenes Recruiting-Team zusammen und vergibst individuelle Berechtigungen. Bewerber:innen bewertest du gemeinsam mit sogenannten Scorecards.
Das Besondere: Die Kriterien definierst du selbst, und die Bewertung erfolgt intuitiv über Emojis. Das sorgt für einheitliche Standards und macht den Vergleich zwischen verschiedenen Kandidat:innen extrem transparent. So stellt ihr sicher, dass am Ende nicht das Bauchgefühl, sondern die Qualifikation entscheidet.
Stelle für jede Vakanz dein eigenes Recruiting-Team zusammen
Screenshot: trusted.de
Quelle: kenjo.io
Datengesteuertes Recruiting und voller Überblick
Damit du deine Recruiting-Erfolge auch schwarz auf weiß hast, liefert Kenjo ein starkes Reporting-Modul. Du wertest aus, welche Kanäle die besten Bewerbungen liefern oder wie lange Talente in den einzelnen Phasen verweilen.
In der Datenbank helfen dir individuelle Markierungen (Tags) wie „High Potential“ oder spezifische Ablehnungsgründe dabei, Ordnung zu halten. Besonders sicher: Kenjo unterstützt dich bei der Einhaltung der DSGVO durch automatisierte Löschfristen und Anonymisierungsfunktionen, damit du rechtlich immer auf der sicheren Seite bleibst.
Mein Fazit
Maximilian Reichlin
trusted-Experte für Digitale-Dienste & Software
Das Arbeiten mit Kenjo macht einfach Spaß. Wo andere Tools mit grauen Tabellenwüsten abschrecken, fühlt sich Kenjo wie eine moderne App an, die man gerne benutzt. Die Scorecards mit den Emojis bringen eine erfrischende Leichtigkeit in den oft trockenen Bewertungsprozess. Auch hier fehlt mir allerdings die KI-Unterstützung, die viele Wettbewerber fast schon selbstverständlich mit integriert haben. So gibt es aktuell z.B. noch keine KI-Zusammenfassung für Lebensläufe, keinen KI-Chat, um Bewerberinformationen zu finden, etc.
Teilnote Verwaltung: 1,2/”sehr gut” (93 %)
Bewerberdatenbank
Ja
10 %
von 10 %
Talentpool
Ja
5 %
von 5 %
Dokumentenverwaltung
Ja
5 %
von 5 %
Aufgaben- & Terminverwaltung
Ja
5 %
von 5 %
Suchfunktion
Ja
5 %
von 5 %
Filter- & Sortierfunktion
Ja
7 %
von 7 %
Bewerberhistorie
Ja
6 %
von 6 %
Notiz- & Kommentarfunktion
Ja
6 %
von 6 %
Rollen- & Rechtesystem
Ja
6 %
von 6 %
Zentrales Dashboard
Ja
5 %
von 5 %
Reporting/Berichte
Ja
10 %
von 10 %
KI-Zusammenfassung
Nein
0 %
von 5 %
Usability “Bewerberverwaltung”
5 von 5 Sternen
10 %
von 10 %
Anmeldung & Registrierung
5 von 5 Sternen
7 %
von 7 %
Benutzeroberfläche & Design
5 von 5 Sternen
4 %
von 4 %
Hilfestellung & Einführung
3 von 5 Sternen
2,4 %
von 4 %
Kenjo Bewerbermanagement
3.6
(224)
Kommunikation
Ausreichend (3,8)
Wie läuft die Kommunikation mit Bewerber:innen in Kenjo ab?
In Kenjo findet der Austausch mit deinen Talenten fast ausschließlich über das integrierte E-Mail-Tool statt. Du arbeitest hier sehr effizient mit individuell anpassbaren Vorlagen und Platzhaltern, die dafür sorgen, dass deine Nachrichten trotz Automatisierung persönlich wirken.
Ein praktischer Vorteil: Dank der Kalenderintegration behältst du deine Termine im Blick, und automatisierte Nachrichten nehmen dir lästige Routineaufgaben ab, sobald sich ein Status im Prozess ändert.
Trotzdem kann Kenjo in Sachen Kommunikation im trusted Test nicht punkten. Das liegt vor allem an der sehr eingeschränkten Auswahl der Kommunikationskanäle. Während das E-Mail-Modul an sich eine starke Usability hat und intuitiv bedienbar ist, fehlen weitere Kanäle komplett. Es gibt keine Video-Interviews, kein WhatsApp, keine SMS und auch keine KI-Unterstützung beim Texten.
Wer ein reines, grundsolides E-Mail-Werkzeug sucht, wird zufrieden sein – wer jedoch einen modernen Multi-Channel-Ansatz verfolgt, stößt bei Kenjo schnell an Grenzen.
Auf welchen Kanälen kann ich mich in Kenjo mit Bewerber:innen austauschen?
Der Fokus liegt ganz klar auf der E-Mail. Du kannst Nachrichten direkt aus dem Bewerberprofil versenden und empfangen. Andere Kanäle wie WhatsApp, SMS oder eine Telefon-Integration (VoIP) bietet Kenjo aktuell nicht an. Auch ein Modul für direktes Bewerberfeedback suchst du in diesem Bereich vergeblich.
Welche KI-Funktionen hat Kenjo für die Bewerberkommunikation?
In Sachen künstliche Intelligenz hält sich Kenjo bei der Kommunikation vornehm zurück. Es gibt derzeit keine KI-Nachrichten-Unterstützung, die dir beim Formulieren von Texten hilft oder Antworten vorschlägt. Du verlässt dich voll und ganz auf deine manuell erstellten Vorlagen.
Welche KI-Funktionen hat Kenjo für die Bewerberkommunikation?
Nein, Kenjo verfügt über kein integriertes Tool für Video-Interviews. Um virtuelle Vorstellungsgespräche zu führen, musst du weiterhin auf externe Lösungen wie Microsoft Teams, Zoom oder Google Meet ausweichen. Auch eine automatisierte Terminfindung, bei der sich Bewerber:innen selbst Slots aussuchen, ist im Standard-Funktionsumfang nicht enthalten.
Effiziente E-Mail-Workflows trotz Kanalmangel
Auch wenn Kenjo bei der Vielfalt spart, ist das, was da ist, gut durchdacht. Das Erstellen von E-Mail-Vorlagen geht leicht von der Hand. Du kannst für jede Phase – von der Eingangsbestätigung bis zum Vertragsangebot – passende Templates hinterlegen.
Sende E-Mails direkt aus dem Bewerberprofil an deine Kandidat:innen
Screenshot: trusted.de
Quelle: kenjo.io
Besonders wertvoll sind die Platzhalter: Damit zieht sich das System automatisch den Namen oder die Stelle in den Text, was Verwechslungen minimiert. Dass Kenjo zudem automatische Nachrichten verschicken kann, spart dir im stressigen Recruiting-Alltag wertvolle Minuten.
Kalenderintegration als kleiner Lichtblick
Ein wichtiger Punkt für die Organisation ist die vorhandene Kalenderintegration. Du kannst deinen bestehenden Kalender verknüpfen, was die Koordination von Gesprächen zumindest innerhalb des Teams erleichtert.
Dennoch bleibt die Kommunikation insgesamt eher "retro" – wer die mobile App nutzt, wird dort ebenfalls keine erweiterten Messenger-Funktionen finden. Kenjo konzentriert sich hier auf das Wesentliche, was für den klassischen Mittelstand oft ausreicht, für moderne Start-ups aber zu wenig sein könnte.
Mein Fazit
Maximilian Reichlin
trusted-Experte für Digitale-Dienste & Software
Das E-Mail-Tool in Kenjo fühlt sich gut an. Es ist übersichtlich, die Vorlagen sind schnell erstellt und alles wirkt sehr aufgeräumt. Das Dilemma ist, dass hier im Jahr 2026 immer noch nur auf die Mail gesetzt wird. Das ist, als würde man ein modernes Smartphone nur zum Telefonieren benutzen. Dass ich für jedes Video-Interview und jede WhatsApp-Nachricht das Tool verlassen muss, unterbricht den Workflow. Wenn du ein Fan von "Keep it simple" bist und E-Mail dein Hauptkanal ist, wirst du Kenjo lieben. Wenn du aber nach KI-Power oder Messenger-Recruiting suchst, wirst du hier leider enttäuscht.
Teilnote Kommunikation: 3,8/”ausreichend” (54 %)
E-Mail-Kommunikation
Ja
15 %
von 15 %
E-Mail-Vorlagen
Ja
10 %
von 10 %
Individuelle Vorlagen
Ja
5 %
von 5 %
Video-Interviews
Nein
0 %
von 5 %
VoIP-Integration/Telefon
Nein
0 %
von 2 %
SMS-Integration
Nein
0 %
von 3 %
WhatsApp-Integration
Nein
0 %
von 5 %
Bewerberfeedback-Modul
Nein
0 %
von 5 %
Automatische Nachrichten
Ja
10 %
von 10 %
KI-Nachrichten-Unterstützung
Nein
0 %
von 10 %
Interviewplanung/Terminfindung
Nein
0 %
von 15 %
Kalenderintegration
Ja
10 %
von 10 %
Usability “Kommunikation”
4 von 5 Sternen
4 %
von 5 %
Kenjo Bewerbermanagement
3.6
(224)
Multiposting
Gut (2,0)
Wie gut ist das Multiposting in Kenjo?
Kenjo setzt bei der Reichweite deiner Stellenanzeigen auf eine strategische Partnerschaft mit der Multiposting-Plattform JOIN. Damit veröffentlichst du deine Vakanzen auf rund 100 verschiedenen Kanälen, was im Vergleich zu Giganten wie Tellent Recruitee mit fast 3.000 angeschlossenen Kanälen eher schwach wirkt.
Dafür profitierst du von 15 kostenlosen Jobbörsen. Plus: Für Teams, die mit externen Personalvermittler:innen arbeiten, bietet das integrierte Headhunter-Portal einen echten Mehrwert.
Dazu kommen attraktive Rahmenbedingungen, mit exklusiven Rabatten von bis zu 40 % auf Premium-Anzeigen. Die Usability ist solide. Der Posting-Prozess ist logisch, erfordert aber durch die JOIN-Anbindung ein separates Set-up. Unterm Strich liefert Kenjo damit vor allem ein gutes Multiposting für KMU, die ihre Kosten im Blick behalten und vor allem auf großen Plattformen wie LinkedIn und StepStone präsent sein wollen.
Wie viele Jobbörsen/Kanäle enthält das Multiposting von Kenjo?
Über die JOIN-Schnittstelle greifst du auf etwa 100 Kanäle zu. Darunter befinden sich die wichtigsten Generalisten wie Indeed, StepStone, LinkedIn, XING und Monster sowie spezialisierte Nischenbörsen wie Absolventa (für Studierende) oder Hotelcareer (Gastronomie). Auch Social-Media-Kanäle wie Facebook und Instagram steuerst du direkt an.
Lassen sich Stellenanzeigen aus Kenjo auch auf kostenlosen Kanälen streuen?
Ja, dir stehen insgesamt 15 kostenlose Jobbörsen zur Verfügung, auf denen du deine Anzeigen ohne Zusatzkosten veröffentlichen kannst.
Bietet Kenjo exklusive Rabatte für das Multiposting auf bestimmten Plattformen?
Ein klares Ja! Durch die Integration profitierst du von speziellen Deals und Paketen. Du erhältst bis zu 40 % Rabatt auf kostenpflichtige Anzeigen im Vergleich zur Einzelbuchung. Das macht Kenjo besonders für budgetbewusste Unternehmen interessant, die maximale Reichweite zum kleinen Preis suchen.
Welche KI-Funktionen hat Kenjo für das Multiposting?
Kenjo nutzt derzeit keine KI für Kanalvorschläge und Auswertungen.
Die Multiposting-Reichweite von Kenjo im Vergleich
Im direkten Vergleich mit der Konkurrenz zeigt sich, dass Kenjo eher auf Qualität und Preisvorteile statt auf schiere Masse setzt.
Anbieter
Jobbörsen/Kanäle (Multiposting)
Tellent Recruitee
2.900
heyrecruit
2.600
coveto
2.500
softgarden
1.200
Rexx Systems
1.000
d.vinci
1.000
onlyfy
900
Personio
600
Factorial
140
Kenjo
100
Rund 100 angeschlossene Kanäle sind im Vergleich ziemlich wenig. Gerade für die Besetzung von Stellen in Nischenbranchen, für spezialisierte Fachkräfte oder für internationales Recruiting können wichtige Jobbörsen in der Auswahl fehlen.
Aktiviere die JOIN-Integration nur über den Support – selbst freischalten kannst du sie nicht
Screenshot: trusted.de
Quelle: kenjo.io
Bist du auf maximale Reichweite aus, sind Anbieter wie Rexx, softgarden, coveto, heyrecruit oder Tellent die bessere Wahl und bieten die größere Bandbreite. Immerhin: Die wichtigsten und größten Plattformen im Vergleich sind dabei, darunter Indeed, StepStone, LinkedIn, XING, Glassdoor, Monster, Jobware und Co. Ergänzt wird das durch Social-Media-Recruiting z.B. auf Facebook/Instagram.
Headhunter-Portal
Eine Besonderheit von Kenjo ist das kostenfreie Headhunter-Portal. Du kannst externe Personaldienstleister:innen einfach einladen, damit diese Bewerber:innen direkt in dein System einpflegen. Das spart Zeit und verhindert Chaos in deinem Postfach.
Lade externe Personaldienstleister:innen und Headhunter direkt zu Kenjo ein
Screenshot: trusted.de
Quelle: kenjo.io
Mein Fazit
Maximilian Reichlin
trusted-Experte für Digitale-Dienste & Software
Insgesamt ist das Multiposting in Kenjo in Ordnung. Mit 15 kostenlosen Kanälen und satten 40 % auf Premium-Anzeigen ist das Tool mittlerweile eine echte Ansage für KMU, die Geld sparen wollen. Die schwache Auswahl an Premium-Jobbörsen ist dagegen enttäuschend. Die Usability ist solide, aber ohne KI-Unterstützung nicht auf der Höhe der Zeit. Außerdem musst du dich erst einmal durch die Join-Integration fuchsen. Ein weiterer Wermutstropfen: Das Multiposting ist nicht im Standard-Funktionsumfang mit dabei, sondern muss über das Add-on “Recruitment Plus” extra bezahlt werden.
Teilnote Multiposting: 2,0/”gut” (80 %)
Jobbörsen/Kanäle
ca. 100
12 %
von 20 %
Multiposting-Schnittstelle
Ja
5 %
von 5 %
Social-Media-Schnittstelle
Ja
5 %
von 5 %
Kostenlose Jobbörsen
Ja
5 %
von 5 %
Anzahl Kostenlose Jobbörsen
ca. 15
7,5 %
von 10 %
Premium-Jobbörsen
Ja
3 %
von 3 %
Rabatte/Special Deals
Ja
3 %
von 3 %
Rabatte auf bezahlte Anzeigen
bis zu 40 %
1,6 %
von 2 %
Indeed
Ja
4 %
von 4 %
StepStone
Ja
4 %
von 4 %
LinkedIn
Ja
3 %
von 3 %
XING
Ja
2 %
von 2 %
Facebook/Instagram
Ja
2 %
von 2 %
Glassdoor
Ja
1 %
von 1 %
Spezialbörsen für Student:innen
Ja
2 %
von 2 %
Spezialbörsen für IT
Ja
2 %
von 2 %
Spezialbörsen für Gastronomie
Ja
2 %
von 2 %
Spezialbörsen für MINT-Berufe
Ja
2 %
von 2 %
Spezialbörsen für Industrie
Ja
2 %
von 2 %
Spezialbörsen für Handwerk
Ja
2 %
von 2 %
Sonstige Spezialbörsen
via JOIN-Premium weitere Nischenbörsen; z.B. GOODJOBS für soziale Berufe, Remotive für Remote-Jobs, u.w.
2 %
von 2 %
Lokale Jobbörsen
Ja
1 %
von 1 %
Print-Anzeigen
Ja
1 %
von 1 %
KI-Kanalvorschläge & Auswertungen
Nein
0 %
von 5 %
Usability “Multiposting”
3 von 5 Sternen
6 %
von 10 %
Kenjo Bewerbermanagement
3.6
(224)
Stellenanzeigen
Befriedigend (2,6)
Wie erstelle ich mit Kenjo Stellenanzeigen?
In Kenjo legst du neue Vakanzen über ein angenehm kurzes Formular an. Du gibst lediglich die wichtigsten Rahmendaten wie den Stellentitel, das Büro und die Art der Anstellung an. Praktisch: Kenjo generiert automatisch eine passende Job-URL für dich. Bereits in diesem ersten Schritt verknüpfst du die Anzeige mit deiner individuellen Recruiting-Pipeline und der passenden Scorecard für die spätere Bewertung.
Der eigentliche Anzeigen-Editor ist funktional und erlaubt es dir, Texte zu formatieren und Bilder oder Videos einzubinden, um deine Arbeitgebermarke zu präsentieren.
Fülle das kurze Formular dank vordefinierter Antworten besonders schnell aus
Screenshot: trusted.de
Quelle: kenjo.io
Davon abgesehen ist Kenjo hier durchaus ausbaufähig. Die Bedienung des Job-Editors ist intuitiv und modern; funktional fehlen allerdings einige Werkzeuge. Es gibt keine KI-Unterstützung beim Texten, keine SEO-Checks und keine automatischen Übersetzungen.
Für Teams, die ihre Karriereseite gerne von Grund auf selbst im Baukasten gestalten, ist Kenjo toll – wer aber auf Automatisierung und smarte Features hofft, wird enttäuscht.
Welche Möglichkeiten bietet Kenjo für die Gestaltung eigener Stellenanzeigen?
Du nutzt einen schlichten Editor für Textformatierungen und das Hochladen von Bildern bzw. die Verknüpfung von Videos. Vorgefertigte Textvorlagen helfen dir dabei, deine Stellenanzeige schnell zu erstellen. Dank Employer-Branding-Modulen stellst du dein Team vor oder nutzt Bildergalerien. Für die Einbindung auf deiner eigenen Website stellt Kenjo Job-Widgets zur Verfügung.
Welche KI-Funktionen hat Kenjo für die Erstellung von Stellenanzeigen?
Aktuell bietet Kenjo keine Unterstützung durch künstliche Intelligenz bei der Anzeigenerstellung an. Es gibt keine KI-Schreibhilfe für Texte und auch keine automatischen SEO-Checks, die deine Anzeige für Google for Jobs optimieren. Hier ist noch echte Handarbeit gefragt.
Karriereseite: Maximale Freiheit im Baukastensystem
Dein Karriereportal erstellst du in Kenjo mit einem flexiblen Baukasten-Editor. Da es keine starren Vorlagen gibt, kannst du dich kreativ austoben: Du platzierst Header, Footer, Texte und Teambilder völlig frei per Drag-and-drop.
Baue deine Karriereseite aus verschiedenen Elementen flexibel im Baukastensystem auf
Screenshot: trusted.de
Quelle: kenjo.io
Diese Gestaltungsfreiheit erfordert jedoch etwas Fingerspitzengefühl und Zeit, da du Abstände und Layout-Elemente manuell abstimmen musst. Für Profis gibt es zudem die Option, individuelle Blöcke via HTML zu individualisieren, um das Design perfekt an deine Corporate Identity anzupassen.
Integration und Reichweite
Um deine Stellenanzeigen sichtbar zu machen, bietet Kenjo verschiedene Wege: Du kannst das Portal einfach per Link teilen, die Stellenliste via iFrame in deine Website einbetten oder für eine nahtlose technische Integration die API nutzen. Das Job-Widget ist besonders praktisch, um offene Vakanzen dezent als Baustein auf deiner Homepage zu platzieren.
Beachte jedoch, dass Kenjo aktuell keine Mehrsprachigkeit oder automatische Übersetzungen unterstützt – für internationale Recruiting-Kampagnen musst du die Texte also manuell in den verschiedenen Sprachen anlegen.
Mein Fazit
Maximilian Reichlin
trusted-Experte für Digitale-Dienste & Software
Das Erstellen von Anzeigen in Kenjo fühlt sich fast schon spielerisch an. Es sieht alles supermodern aus und man findet sich sofort zurecht. Auch das Baukastensystem für deine Karriereseite ist super gelungen, aber ein zweischneidiges Schwert: Du kannst alles so bauen, wie du willst, aber du musst eben auch alles selbst bauen. Wer gerne bastelt und ein schönes Design liebt, wird Kenjo mögen.
Wenn du dich für Kenjo entscheidest, setzt du auf ein System, das den europäischen Datenschutzstandard nicht nur als Pflichtaufgabe, sondern als Kernversprechen versteht. Deine sensiblen HR-Daten und die Informationen deiner Bewerber:innen werden in einer hochsicheren Infrastruktur verwaltet, die konsequent auf den Standort Deutschland setzt.
Durch automatisierte Prozesse und ein durchdachtes Rechtesystem stellt Kenjo sicher, dass du die Anforderungen der DSGVO im Recruiting-Alltag ohne großen manuellen Aufwand erfüllst und dabei maximale Transparenz gegenüber deinen Talenten wahrst.
Besonders hervorzuheben ist das konsequente Prinzip der Datenminimierung und die zuverlässigen automatischen Löschfristen. Ein wenig Nachholbedarf gibt es bei den Self-Service-Optionen für Bewerber:innen (keine selbstständige Datenlöschung) sowie bei fehlenden Frist-Erinnerungen und Anonymisierungs-Funktionen.
Insgesamt bietet Kenjo jedoch ein sehr sicheres und rechtlich solides Umfeld für modernes Bewerbermanagement.
Wo stehen die Server von Kenjo?
Deine Daten sind lokal verankert: Kenjo nutzt ausschließlich Serverstandorte in Deutschland. Damit unterliegt die Speicherung den strengen deutschen Datenschutzgesetzen und der DSGVO. Das bietet dir die höchstmögliche Rechtssicherheit und erspart dir komplizierte Prüfungen von Drittstaaten-Übermittlungen, wie sie bei US-Anbietern oft nötig sind.
Welche Funktionen bietet Kenjo zur Einhaltung der DSGVO/des Datenschutzes?
Kenjo unterstützt dich aktiv mit einem integrierten Einwilligungsmanagement und automatischen Löschfristen. Ein großer Pluspunkt ist das integrierte Prinzip der Datenminimierung, bei dem nur notwendige Infos gesammelt werden. Zudem werden Datenschutzhinweise direkt in den Bewerbungsprozess eingebunden. Vermisst haben wir jedoch die Möglichkeit für Bewerber:innen, ihre Daten selbstständig zu löschen, sowie aktive Erinnerungen an anstehende Datenschutzfristen.
Wie ist die Sicherheit von Kenjo zu bewerten?
Die technische Sicherheit ist auf Profi-Niveau. Kenjo ist nach ISO 27001 zertifiziert, was einen weltweit anerkannten Standard für Informationssicherheit belegt. Alle Datenübertragungen sind per SSL/HTTPS gesichert und die Verschlüsselung erfolgt nach modernen Standards (TLS / AES 256). Ein spezifisches ISO-27018-Zertifikat für den Schutz personenbezogener Daten in der Cloud liegt aktuell jedoch nicht vor.
Das Recruiting bei Kenjo bekommst du für ab 67,50 €/Monat. Darin integriert ist der Preis für das gewählte Basismodul (entweder “Starter”, “Growth” oder “Connect”) und der Preis für das Recruiting-Add-on.
Denn: Kenjo ist keine reine und spezialisierte Bewerbermanagement-Lösung, sondern ein vollumfängliches HR-Tool, inklusive Personalmanagement, Abrechnungsmanagement, Talentmanagement, Dokumentenmanagement, Zeiterfassung, Hinweisgebersystem, Digitale Signatur, Schulungsverwaltung und vielem, vielem mehr.
Der Preisrechner von Kenjo; hier ermittelst du für deinen individuellen Bedarf das passende Paket
Screenshot: trusted.de
Quelle: kenjo.io
Entscheidest du dich für Kenjo, wählst du also erst einmal deine funktionale Basis:
Paket
Starter
Growth
Connect
Digitale Personalakte
Ja
Ja
Ja
Zeiterfassung
Ja
Ja
Ja
Urlaubsverwaltung
Ja
Ja
Ja
Performance Reviews
Ja
Ja
Ja
Dokumentenmanagement
Ja
Ja
Ja
Berichte
Ja
Ja
Ja
Schichtplanung
Ja
Ja
Ja
Meetings
Ja
Ja
Ja
Digitale Signatur
Nein
Ja
Ja
Onboarding/Offboarding
Nein
Ja
Ja
Standortverwaltung
Nein
Ja
Ja
Zeiterfassungsterminal
Nein
Ja
Ja
Hinweisgebersystem
Nein
Ja
Ja
Telefon-Support
Nein
Ja
Ja
Schulungsverwaltung
Nein
Nein
Ja
Warnungen bei Arbeitsrechtsverstößen
Nein
Nein
Ja
Erweiterte Schichtplanung
Nein
Nein
Ja
Preis (Monatsabo)
6,00 €/Monat/Mitarbeiter:in
10,00 €/Monat/Mitarbeiter:in
auf Anfrage
Preis (Jahresabo)
5,40 €/Monat/Mitarbeiter:in
9,00 €/Monat/Mitarbeiter:in
auf Anfrage
Mit dazu kommen dann noch die Kosten für das Recruiting-Add-on. Anders als das Basis-System wird dieses nicht nach Mitarbeiter:innen abgerechnet, sondern ist fix bepreist:
Tarif/Laufzeit
Recruiting
Recruiting PLUS
Karriereseite
Ja
Ja
Stellenanzeigen
Ja
Ja
Terminverwaltung
Ja
Ja
Auswahlprozesse/Scoring
Ja
Ja
Multiposting
Nein
Ja
Preis (Monatsabo)
69,00 €/Monat
139,00 €/Monat
Preis (Jahresabo)
62,10 €/Monat
125,10 €/Monat
So kommst du auf Mindestkosten von 67,50 €/Monat (Starter + Recruiting, Jahresabo), während der größere Funktionsumfang dich ab 130,50 €/Monat kostet (Starter + Recruiting PLUS, Jahresabo). Du stellst dir im Grunde also dein individuelles HR-Betriebssystem plus Recruiting zusammen.
Kenjo im Preisvergleich
Maximilian Reichlin
trusted-Experte für Digitale-Dienste & Software
Um einen möglichst objektiven Preisvergleich durchzuführen, habe ich für alle getesteten Bewerbermanagement-Tools den Preis für eine konkrete Vergleichsgröße ermittelt: den günstigsten Preis pro Monat im Jahresabo für mindestens 1 enthaltene User-Lizenz und bis zu 10 gleichzeitig aktive Stellenanzeigen. Eine Voraussetzung war außerdem, dass der gewählte Tarif (sofern vorhanden) den Zugang zum Multiposting enthalten muss. Die Ergebnisse meines Preisvergleichs findest du hier:
Anbieter
Preis (Vergleichsgröße)
coveto
119,00 €/Monat
Kenjo
130,50 €/Monat
onlyfy
283,25 €/Monat
Tellent Recruitee
307,20 €/Monat
softgarden
359,00 €/Monat
heyrecruit
500,00 €/Monat
d.vinci
785,00 €/Monat
Personio
Preis auf Anfrage
Rexx Systems
Preis auf Anfrage
Factorial
Preis auf Anfrage
Preislich kann Kenjo gut punkten und bietet einen Vergleichspreis von 130,50 €/Monat. Damit ist das Tool über 100 €/Monat günstiger, als z.B. onlyfy, ganz zu schweigen von den teureren Tools wie softgarden oder gar d.vinci.
Wichtig ist allerdings: Das ist die kleinste mögliche Konfiguration (inkl. Multiposting). Das heißt: das Paket “Starter” für 1 Mitarbeiter:in mit dem Add-on Recruiting PLUS. Da das Kernsystem von Kenjo nach Unternehmensgröße abgerechnet wird, ist der Preis für dein Team im Alltag höchstwahrscheinlich höher. Hier einmal ein paar Beispielrechnungen:
Teamgröße
Preis (Jahresabo, inkl. Recruiting PLUS)
5 Mitarbeiter:innen
152,10 €/Monat
10 Mitarbeiter:innen
179,10 €/Monat
20 Mitarbeiter:innen
233,10 €/Monat
50 Mitarbeiter:innen
449,10 €/Monat
100 Mitarbeiter:innen
809,10 €/Monat
Und so weiter. Das heißt konkret: Bis zu einer Unternehmensgröße von ca. 25 Mitarbeiter:innen ist Kenjo günstiger, als onlyfy; danach ist onlyfy potenziell günstiger.
Hier kommt es immer auf deinen individuellen Bedarf an, da einige Tools nach Mitarbeiter:innen, andere nach gleichzeitigen Job-Slots, und wieder andere nach User-Lizenzen abrechnen.
Teilnote Vertrag & Kosten: 1,0/”sehr gut” (100 %)
Preis (1 User, 10 Jobs)
130,50 €/Monat
60 %
von 60 %
Zahlungsintervall
monatlich
15 %
von 15 %
Jobs/Vakanzen max
unbegrenzt
10 %
von 10 %
User max
unbegrenzt
10 %
von 10 %
Kostenlose Testphase
Ja
5 %
von 5 %
Dauer kostenlose Testphase
14 Tage
—
—
Kenjo Bewerbermanagement
3.6
(224)
Service & Support
Gut (1,8)
Welchen Support leistet Kenjo?
Bei Kenjo triffst du auf ein Support-Angebot, das eine gute Balance zwischen persönlicher Erreichbarkeit und digitaler Selbsthilfe bietet. Wenn du Fragen zur Software hast, stehen dir klassische Kanäle wie E-Mail und Telefon zur Verfügung. Einzig ein Live-Chat für die schnelle Soforthilfe fehlt im Portfolio.
Die Supportzeiten von Montag bis Freitag decken die Standard-Bürozeiten solide ab, lassen aber für "Late-Night-Recruiter" wenig Spielraum.
Die meisten Handgriffe in Kenjo sind selbsterklärend – für alles andere bietet Kenjo ein umfangreiches Paket an Lernmaterialien. Von schriftlichen Anleitungen im Helpcenter bis hin zu visuellen Formaten wie Video-Tutorials und interaktiven Webinaren ist alles dabei, um dein Team fit für den Recruiting-Alltag zu machen. Vor allem die Video-Tutorials sind exzellent aufbereitet und erleichtern den Einstieg massiv.
Welche Supportkanäle bietet Kenjo an?
Du erreichst den Support von Kenjo per E-Mail und über eine telefonische Hotline. Zur eigenständigen Recherche nutzt du das Online-Helpcenter mit einem ausführlichen FAQ-Bereich. Besonders wertvoll für visuelle Lerntypen sind die integrierten Video-Tutorials und die regelmäßigen kostenlosen Webinare. Ein Live-Chat wird aktuell nicht angeboten.
Wie sind die Supportzeiten von Kenjo?
Das Support-Team von Kenjo steht dir an den klassischen Werktagen zur Verfügung. Von Montag bis Freitag erreichst du die Expert:innen jeweils zwischen 9:00 und 17:00 Uhr. In diesem Zeitraum erhältst du persönliche Unterstützung bei all deinen Anliegen rund um das Bewerbermanagement.
Teilnote Service & Support: 1,8/”gut” (83 %)
E-Mail-Support
Ja
20%
von 20 %
Telefon-Support
Ja
20%
von 20 %
Live-Chat
Nein
0 %
von 15 %
FAQ-Bereich/Online Helpcenter
Ja
15 %
von 15 %
Video-Tutorials
Ja
10 %
von 10 %
Kostenlose Webinare
Ja
10 %
von 10 %
Supportzeiten
Mo - Fr, 9 - 17 Uhr
8 %
von 10 %
Kenjo Bewerbermanagement
3.6
(224)
Fazit
gut
2,3
Test
04/2026
Wer eine preiswerte Gesamtlösung für seine HR-Abteilung sucht, findet hier ein rechtssicheres System mit deutschem Serverstandort. Wer jedoch ein hochautomatisiertes „Recruiting-Schlachtschiff“ benötigt, schaut sich besser bei spezialisierten Anbietern wie Tellent Recruitee oder softgarden um.
trusted hat die Testkriterien für den Bewerbermanagement-Software-Test aktualisiert und erweitert und einen neuen Test unter den veränderten Bedingungen durchgeführt. Das Ergebnis: Kenjo erzielt eine Testnote von 2,3 (gut) und landet auf Platz 10 von 10.
14.10.2025
Kenjo - Update
trusted überprüft die Inhalte und Informationen zu Kenjo regelmäßig auf Richtigkeit und Aktualität. Das Ergebnis des jüngsten Updates: Seit der letzten Anpassung gab es keine größeren Veränderungen in Funktionsweise und/oder Preis. Unsere Inhalte zu Kenjo sind auf dem neuesten Stand.
01.04.2025
Kenjo - Update
trusted überprüft die Inhalte und Informationen zu Kenjo regelmäßig auf Richtigkeit und Aktualität. Das Ergebnis des jüngsten Updates: Kenjo hat sein Preissystem angepasst und den bisher kleinsten Tarif “Lite” entfernt. Damit liegt der Einstiegspreis nun bei 5,40 statt 2,60 €/Mitarbeiter:in/Monat zzgl. 60 € für das kleinste Recruiting-Modul. Der trusted-Testbericht zu Kenjo wurde diesbezüglich angepasst.
27.02.2025
Kenjo - Update
trusted überprüft die Inhalte und Informationen zu Kenjo regelmäßig auf Richtigkeit und Aktualität. Das Ergebnis des jüngsten Updates: Seit der letzten Anpassung gab es keine größeren Veränderungen in Funktionsweise und/oder Preis. Unsere Inhalte zu Kenjo sind auf dem neuesten Stand.
27.09.2024
Kenjo - Update
trusted überprüft die Inhalte und Informationen zu Kenjo regelmäßig auf Richtigkeit und Aktualität. Das Ergebnis des jüngsten Updates: Kenjo hat sein Preissystem angepasst. Statt wie zuvor 6 Plans ab 67,50 €/Monat, bietet Kenjo nun durch den “Lite”-Tarif 8 Plans ab 64,70 €/Monat. Der trusted-Testbericht zu Kenjo wurde diesbezüglich angepasst.
03.09.2024
Kenjo - Update
trusted hat die Informationen für den Kenjo-Test aktualisiert. Das Ergebnis: Kenjo reduziert seinen Funktionsumfang. Statt wie zuvor rund 900 Recruiting-Kanäle für das Multiposting bietet Kenjo nun nur noch 100 Kanäle via JOIN-Schnittstelle an. Der trusted-Testbericht zu Kenjo wurde diesbezüglich angepasst.
01.08.2024
Kenjo - Update
trusted hat die Informationen für den Kenjo-Test aktualisiert. Das Ergebnis: Obwohl Kenjo im trusted-Test immer noch mit der gleichen Testnote 1,8 bewertet wird, wird es von Heyrecruit von Platz 9 verdrängt und steht nun im Ranking auf Platz 10 von 10.
03.08.2023
Kenjo – Update
trusted hat die Informationen für den Kenjo-Test aktualisiert. Das Ergebnis: Kenjo hat seine Preise erhöht. Statt wie zuvor 5 € kostet der Starter-Tarif nun 6 €/Monat/Mitarbeiter:in; der Preis für den Growth-Tarif steigt von 8 auf 10 €. Der trusted-Testbericht zu Kenjo wurde diesbezüglich angepasst.
28.04.2023
Kenjo - Test
trusted hat Kenjo im Rahmen des großen Bewerbermanagement-Tests nachträglich einem umfassenden Praxistest unterzogen. Das Ergebnis: Kenjo erzielt eine Testnote von 1,8 und landet auf Platz 9 von 9.
25.03.2022
Preis- und Feature-Update
Kenjo hat seit dem letzten Check durch trusted eine mobile App erhalten und die Einrichtungsgebühr im Tarif “Growth” auf 900€ erhöht. Der trusted-Bericht zu Kenjo wurde dahingehend aktualisiert.
Die Kenjo GmbH wurde 2017 in Berlin gegründet und beschäftigt heute rund 150 Mitarbeitende. Der Anbieter spezialisiert sich auf ganzheitliche HR-Software für KMU und wird von Branchen-Expert:innen wie den Gründern von N26 und Wefox unterstützt. Namhafte Kund:innen wie Jaguar Land Rover, Domino’s und Billbee nutzen die Plattform bereits, um ihre Personalprozesse durch moderne, digitale Workflows zu modernisieren.
Kenjo Bewerbermanagement
3.6
(224)
Babbel Bewertungen
4.5
918.106 Bewertungen
davon sind
918.006 Bewertungen
aus 3 anderen Quellen
Bewertungsquellen
203.579 Kunden bewerten auf iTunes durchschnittlich mit 4.6 von 5 Punkten (Stand: 07.03.2022)
203.579 Kunden bewerten auf iTunes durchschnittlich mit 4.6 von 5 Punkten (Stand: 07.03.2022)
203.579 Kunden bewerten auf iTunes durchschnittlich mit 4.6 von 5 Punkten (Stand: 07.03.2022)