| Preis ab | 0,00 €/Monat |
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| Trust-Score | 4,5 von 5 Sternen |
| Mitglieder | ca. 5,5 Millionen |
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| Geschlechterquote | ♂39 % ♀30 % ♂+♀31 % |
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| Erfolgsquote | 21,6 % |
Statt einer Kette von Profilen zum Durchswipen erwartet dich hier eine riesige Plattform mit frei durchsuchbarer Mitgliederdatenbank. Plus: Foren, Blogs, Gruppen, Live-Streams und vor allem ein extrem aktiver Event-Kalender für reale Treffen und Partys. Auch und vor allem BDSM ist ein Thema auf JOYclub, und das sieht man auch. Das kann für neue User schon einmal erschlagend sein. Vor allem, wenn du mit Kinks bisher noch nicht so viel Erfahrung hast, fühlst du dich beim ersten Mal JOYclub wie ins kalte Wasser geworfen. Das betrifft auch die Profilbilder der anderen User, die teilweise sehr freizügig daherkommen.
Wenn du “nur” auf Partnersuche gehen willst, ist das auch kein Problem; dann bemühst du die leistungsstarke Suchfunktion, mit der du gezielt nach sexuellen Vorlieben, Kinks und Beziehungsmodellen filtern kannst.
Meine Erfahrung: JOYclub ist eine außergewöhnlich authentische und engagierte Community. Mehr als zwei Drittel der User geben sich bei der Profilgestaltung richtig viel Mühe und Features wie die Profilprüfung/Echtheitsbestätigung werden oft genutzt. Das schafft Vertrauen und spiegelt sich auch in der Erfolgsquote wider! Fast 22 % meiner vergebenen Likes ergab einen erfolgreichen Kontakt! Das heißt, etwa jede fünfte Kontaktanfrage hat zu einem sinnvollen Austausch geführt und ein Date wäre mindestens vorstellbar gewesen.
Auch der Vibe hat mir gefallen! Es gibt keine Hemmungen, es wird offen über alle Wünsche und Fantasien gesprochen und die meisten User, mit denen ich im Test Kontakt hatte, waren offen und aufgeschlossen. Aufgefallen ist mir aber, dass die meisten Chats ein bisschen zäh anfangen – so als würde die andere Person prinzipiell auf Abwehrhaltung gehen. Erst mit der Zeit wird es dann lockerer.
Das liegt (vermutlich) daran, dass JOYclub für Frauen ein hartes Pflaster sein kann. Die werden von Nachrichten unter der Gürtellinie oder ungefragten Heiratsanträgen (kein Witz!) geradezu überschwemmt und wirken daher anfangs vorsichtiger. Das kann für Männer frustrierend sein – aber auch eine Chance, denn die können dann mit einer respektvollen, kreativen und gut formulierten Erstnachricht aus der Masse herausstechen.