MDM Mobile Device Management im Vergleich

Die 9 besten MDM Mobile Device Management Anbieter im Test 2017

Behalten Sie die mobilen Geräte in Ihrem Unternehmen immer im Blick und schützen Sie Ihre wertvollen Daten. Mit einem umfassenden Mobile Device Management (MDM) verwalten Sie Smartphones, Notebooks und Tablets.

Oliver Verhovnik
Wenn es um Privatgeräte im Firmennetz geht, haben IT-Abteilungen einiges zu beachten - MDM-Tools erleichtern Ihnen die Arbeit.
Von Oliver Verhovnik
MOBILEIRON Test

Stellen Sie sich vor, Ihr Smartphone oder Tablet geht verloren oder wird geklaut. Ärgerlich und unnötig, aber zum Glück: Keine Katastrophe. Denn das Gerät ist passwortgeschützt. Durch eine festgelegte Richtlinie ist es außerdem unmöglich, Daten vom Gerät zu kopieren. Die Speicherkarte ist verschlüsselt und kann nur im Gerät verwendet werden. Zudem hat die IT das Gerät bereits zentral gesperrt. Geschildert ist hier nur eines von viele Szenarien, in denen Ihnen eine Mobile Device Management Lösung helfen kann. Erfahren Sie im Folgenden, warum eine zentrale Verwaltung von Mobilgeräten für Unternehmen heute immer wichtiger wird und auch Sie nicht darauf verzichten sollten.

Das Wichtigste in Kürze
  • Mobile Device Management (MDM) ermöglicht Ihrem Unternehmen die zentrale Verwaltung aller im Betrieb zum Einsatz kommenden Mobilgeräte. Diese können beispielsweise zentral konfiguriert oder mit Zugriffsregeln versehen werden.
  • Durch MDM verbinden sich Ihre Mitarbeiter auch von unterwegs aus sicher mit dem Firmennetzwerk und greifen auf Daten zu. Somit ermöglichen Sie diesen mobil und flexibel zu arbeiten, und das bei höchster Datensicherheit. Der Verlust eines Mobilgeräts bedeutet dank MDM nicht mehr den Verlust sensibler Daten.
  • Als Teil von MDM bzw. EMM (Enterprise Mobility Management) ist auch ein BYOD-Konzept (“Bring your own device”) denkbar. Ein solches ermöglicht es Ihren Mitarbeitern, die eigenen Geräte für die Arbeit einzusetzen. Private Daten sind dabei strikt getrennt von geschäftlichen.

Worum handelt es sich bei Mobile Device Management ?

Mobile Devicemanagement ist ein Lösungsansatz, der es Unternehmen ermöglichen soll, Mobilgeräte produktiv für die Arbeit einzusetzen. Die Schwierigkeit besteht darin, einerseits die Freiheiten der Mitarbeiter nicht zu stark einzuschränken, andererseits jedoch die Sicherheit vertraulicher Unternehmensdaten zu gewährleisten. Bei Verlust oder Diebstahl eines Mobilgeräts muss es beispielsweise möglich sein, das Gerät zu sperren bzw. alle empfindlichen Daten zu löschen. Häufig werden zum Mobile Device Management(MDM) noch einige Begriffe parallel verwendet, die MDM beinhalten bzw. ein Teil davon sind. Dazu gehören das Enterprise Mobility Management (EMM) oder “Bring your own Device” (BYOD).

Wie funktioniert Mobile Device Management?

Prinzipiell ist die Funktionsweise von MDM schnell erklärt: Auf dem jeweilgen Mobilgerät arbeitet eine Clientsoftware, die die Vorgaben einer Serversoftware umsetzt. Letztere läuft entweder auf einem Server als On Premise-Modell im Unternehmensgebäude, oder als SaaS-Modell direkt beim Anbieter der Software.

Vereinfachte Darstellung der Funktionsweise eines MDM-Systems © trusted.de - Vereinfachte Darstellung der Funktionsweise eines MDM-Systems

Vorteile einer MDM Lösung

Neue Möglichkeiten für Ihr Unternehmen

Die Aussage von Mr Husson beschreibt schon sehr gut, welche Bedeutung Mobilgeräten heute bereits eingeräumt wird. Der digitale Begleiter, der es einem ermöglicht, stets und überall mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Und darüber hinaus auch ein enormes Gewinnpotential für Ihr Unternehmen darstellt. Mitarbeiter können Ihre Mails auch unterwegs checken und beantworten, Kommunikationswege werden verkürzt. Recherchen können auch im Zug durchgeführt, Präsentationen noch kurzzeitig im Flugzeug angepasst werden. Die Möglichkeit des sicheren Zugriffs auf Unternehmensdaten durch autorisierte Mitarbeiter von überall aus und zu jeder Zeit bringt eine spürbare Produktivitätssteigerung mit sich.

Mobile is becoming not only the new digital hub, but also the bridge to the physical world. That’s why mobile will affect more than just your digital operations — it will transform your entire business.

Aber nicht nur das, Ihr Unternehmen wird auch flexibler und anpassungsfähiger an schnell wachsende und wechselnde Ansprüche.

Viele Arbeitnehmer nutzen ihr Mobilgerät für die Arbeit, auch ohne MDM

Der Viel-Nutzer Mensch

Einem Bonner Forscherteam zur Folge benutzen Menschen ihr Smartphone im Durchschnitt 3 Stunden pro Tag und nehmen es alle 15 Minuten in die Hand.

www.zeit.de

Selbst wenn Sie persönlich Ihr Handy oder Tablet noch nicht für die Arbeit einsetzen, der ein oder andere Mitarbeiter wird seine geschäftlichen Mails sicherlich schon per Smartphone lesen oder dieses anderweitig für die Arbeit einsetzen. Nach businessinsider.de sind dies im Jahr 2016 in den USA bereits 65 Prozent. Bis zum Jahr 2022 wird mit einem weiteren Wachstum auf ca. 72 Prozent gerechnet (Quelle:http://www.businessinsider.de/). Und auch in Deutschland ist der Anteil der täglichen Smartphonenutzung von 2011 auf 2013 um 41% gestiegen, während die Nutzung regulärer Computer um 33% zurückgegangen ist (Quelle: www.upon-onlinemarketing.de). Sie werden sich also eingestehen müssen, dass diese Entwicklung langfristig auch nicht vor Ihrem Unternehmen halt machen wird.

Ein frühzeitig geplantes und gut umgesetztes MDM System sorgt für Einheitlichkeit und erspart Ihnen ein böses Erwachen. Denn im Abhandenkommen mobiler Endgeräte lauert eine vielfach unterschätzte Gefahr für heutige Unternehmen. Hierzu haben wir bereits 2 interessante Vergleiche angestellt: Lesen Sie über Datensicherung und über Datenverschlüsselung und deren Sinn für Unternehmen.

Nachteile einer MDM Lösung

Wir wollen an dieser Stelle ehrlich sein. Eine MDM Lösung bringt auch einige Nachteile mit sich. Diese sind weniger funktioneller Natur als vielmehr organisatorischer: Sobald Ihr MDM System einmal eingerichtet und im Einsatz ist, sind die Verwaltungsaufgaben eher gering. Allerdings erfordert es einiges an Zeit und Mühe, eine für das Unternehmen passende MDM Struktur zu entwickeln und letztlich den richtigen Anbieter zu wählen.

Unternehmen sind dabei so verschieden, dass wir Ihnen hier auch nur die Berücksichtigung unserer allgemeinen Tipps nahelegen können. Planen und investieren müssen letztlich Sie. Allerdings lohnt sich eine MDM Lösung ab einer bestimmten Unternehmensgröße nachhaltig und ist, wie oben gezeigt, auch eine Investition in die Zukunft. Nehmen Sie sich daher die Zeit und lassen sich, sobald Sie einige Anbieter in die engere Auswahl genommen haben, von diesen ein individuelles Angebot unterbreiten und umfassend beraten.

Warum Sie als Unternehmer über MDM nachdenken sollten

Steigende Anzahl gestohlener Mobiltelefone

Aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Partei Die Linke geht hervor, dass sich die Anzahl der als gestohlen gemeldeten Mobiltelefone in den Jahren 2009 - 2013, mehr als verdoppelt hat. Satte 236 550 Geräte wechselten unerlaubt den Besitzer. Tendenz steigend.

www.bundestag.de

Sie sind zwar Unternehmer, aber eine MDM-Lösung erscheint Ihnen überflüssig? Auch wenn Sie ein sehr umsichtiger Mensch sind und Ihre wichtigen Dokuente hüten, wie Ihren Augapfel, welche Folgen hätte der Verlust Ihres Smartphones für Sie? Passwörter zu Sozialen Netzwerken, private Dokumente wie Bilder, aber auch geschäftliche Kontakte, wichtige Emails. All das in der Hand eines Fremden? Oder noch schlimmer, der Konkurrenz. Und dabei muss es sich bei den auf Ihrem Mobilgerät gespeicherten Daten noch nicht einmal um die Baupläne für ein neues Flugzeug oder die Rezeptur eines revolutionären Medikaments handeln. Bestände nicht bereits durch den Verlust von Kundendaten, beispielsweise Telefonnummern und Adressen, die Möglichkeit eines immensen Imageschadens für Sie und Ihr Unternehmen? Auch wenn Sie all diese Gefahren für sich ausschließen können, wie sieht es mit Ihren Mitarbeitern aus? Einer Studie von Bitcom zur Folge setzen bereits 75% der Mitarbeiter Ihre mobilen Endgeräte außerhalb des Büros ein (Quelle: www.computerwoche.de).

Dass hierbei einmal ein Gerät abhanden kommt, muss nicht einmal eine Sache des fahrlässigen Handelns oder Umgangs des betreffenden Mitarbeiters sein, es ist vielmehr eine Sache der Wahrscheinlichkeit, wie die Anzahl der als gestohlen gemeldeten Mobiltelefone beweist. Dennoch sind Smartphones und Tablets in der heutigen Zeit eine enorme Erleichterung für den Arbeitsalltag. Sie steigern Produktivität und Flexibilität in einer sich immer weiter beschleunigenden Welt. Auch wenn Sie den mobilen Begleitern noch sehr kritisch gegenüber stehen, sollten Sie Ihr Unternehmen durch ein zentrales System absichern. Mobile Device Management sorgt für den sicheren Einsatz von Smartphone und Co im Unternehmen.

Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen

Pauschal können wir Ihnen hier leider keine Fixpreise nennen, da die Preise für die MDM Dienste je nach Lizenzmodell und der Größe Ihres Unternehmens stark variieren können. Viele der von uns verglichenen Anbieter können Sie aber in einer kostenlosen Testphase (meist 30 Tage lang) ausprobieren. Dann wird Ihnen ein individuelles Angebot unterbreitet. Dabei sind einige Anbieter sogar bis zu einer gewissen Gerätezahl kostenfrei.

Auf diese Aspekte sollten Sie achten

Die Entscheidung für eine Mobile Device Management Strategie sollte wohl überlegt sein. Eine gute Planung im Vorfeld ermöglicht später die reibungslose Integration ins Unternehmensnetzwerk. Im Folgendem haben wir Ihnen einen kleine Übersicht über die wichtigsten Aspekte, die es zu beachten gilt, zusammengestellt. Diese Punkte sollten Sie in jedem Fall für sich und Ihr Unternehmen abklären. Auf diese Weise finden Sie heraus, welcher Anbieter das passende Paket für Sie liefert.

  • Lizenzmodell: Die verschiedenen Anbieter haben unterschiedliche Lizenzmodelle im Repertoire. Sie können ein MDM-System meist On Premise oder per SaaS-Modell erwerben. Bei On Premise läuft die zentrale Verwaltungssoftware dabei auf einerm Server in Ihrem Unternehmen. Beim Software as a Service Modell dagegen direkt auf den Servern des jeweiligen Anbieters. Überlegen Sie also im Vornherein, welches System für Sie in Frage kommt.
  • Verwaltung: Wer wird den MDM-Bereich in Zukunft verwalten? Besitzt Ihr Unternehmen bereits eine umfangreiche IT-Abteilung? Verfügen Sie über einen oder mehrere eigenen Server?Und hätten Sie für einen MDM-Server noch freie Kapazitäten? Haben Sie einen bestimmten Wunsch für das Betriebssystem des Servers? Beispielsweise, weil Ihr gesamter IT-Bereich bisher aus Servern auf Linuxbasis besteht. Die meisten von uns aufgeführten Anbieter unterstützen eine Fülle an Hostsystemen. Sichern Sie sich dennoch im Vorfeld ab und halten Sie Rücksprache mit Ihrer IT-Abteilung.
  • Unterstützte Systeme: Welche Mobilgeräte kommen in Ihrem Unternehmen zum Einsatz. Geben Sie einheitliche Geräte an Ihre Mitarbeiter heraus und wollen diese zentral verwalten? Dann können Sie sich auch auf eine Lösung fokusieren, die sich auf ein Betriebssystem spezialisiert. Oder möchten Sie Ihren Mitarbeitern ermöglichen, ihre eigenen Geräte für die Arbeit zu nutzen? Hierfür würde sich BYOD (Bring your own Device) anbieten, das in großen Teilen deckungsgleich mit dem Mobile Device Management ist.

Breit gemischt oder einheitlich?Machen Sie sich im Vorfeld ein Bild von den in Ihrem Unternehmen eingesetzten Geräten. © trusted.de - Breit gemischt oder einheitlich?Machen Sie sich im Vorfeld ein Bild von den in Ihrem Unternehmen eingesetzten Geräten.

Preispolitik: Wichtig ist natürlich auch, wie Sie den Dienst bezahlen. Einige Anbieter bieten Ihnen Ihren Service zum Festpreis, andere wiederum berechnen Gebühren pro Gerät/Mitarbeiter. Abhängig von Ihrer Unternehmensgröße und dem Lizenzmodell können hierbei unterschiedliche Systeme für Sie von Vorteil sein.

Einfacher Rollout: Besonders wichtig ist außerdem, dass die Konfiguration der Geräte leicht von der Hand geht. Optimalerweise wird eine Systemkonfiguration einmal zentral erstellt, und dann auf allen Endgeräten automatisch umgesetzt. Dazu gehört in erster Linie natürlich die Authentifizierung per Passwort, das Einrichten der Wlan Verbindung oder eines VPNs.

Clever umgesetzt: Bei Cortado werden die Endgeräte durch simples Scannen eines individuellen QR-Codes eingerichtet. © www.cortado.com - Clever umgesetzt: Bei Cortado werden die Endgeräte durch simples Scannen eines individuellen QR-Codes eingerichtet.

Flexibilität der MDM Lösung: Je feiner sich die Konfiguration für unterschiedliche Benutzer und Gruppen gestalten lässt, umso besser. Beispiele hierfür sind das Erstellen von Zugriffsregeln für Personen. So könnten Sie eine Systemkonfiguration für die “Redaktion” und eine weitere für das “Management” anlegen. Alle Redakteure und Manager erhalten dann automatisch Ihre passenden Einstellungen. Dies kann beispielsweise durch das Scannen eines QR-Codes erfolgen.

Einfache Erweiterung/Verminderung: Achten Sie darauf, dass neue Geräte (ein Mitarbeiter fängt neu im Unternehmen an) leicht integriert werden können. Und Geräte ebenso einfach wieder aus dem Netzwerk herausgenommen werden können (ein Mitarbeiter verlässt das Unternehmen)

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Im Bereich des MDM gibt es viele unterschiedliche Funktionen, die je nach Anbieter noch einmal unterschiedlich umgesetzt sein können. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen wollen wir im Folgenden einige der wichtigsten Funktionen beispielhaft für Sie aufführen. Bedenken Sie, dass nicht jeder Anbieter jede Funktion gleich benennt bzw. gleich umsetzt. Auch sind nicht alle Funktionen bei allen Anbietern vorhanden.

  • Orten eines Gerätes: Der Standort eines Gerätes kann visuell auf einer Karte dargestellt werden. Nützlich vor allem beim Verlust eines Geräts.
  • Sperren eines Gerätes: Auch das Sperren eines mobilen Gerätes aus der Ferne ist möglich. Für einen potentiellen Dieb wird es damit unbrauchbar.
  • “Wipen” eines Gerätes: Gelöscht sind die sensiblen Unternahmensdaten ebenso schnell. Damit sichern Sie sich doppelt vor dem Verlust von Daten ab.
  • Zurücksetzen von Passwörtern: Passwörter können zentral vom Systemadministrator für die Engeräte konfiguriert, beispielsweise zurückgesetzt werden.
  • Abschalten der Kamera: Die Kamerafunktion kann durch das MDM System deaktiviert werden. Beispielsweise, weil “heimliche” Bilder von bedeutenden Unternehmensbereichen unerwünscht sind.
  • Inspektion der Gerätekonfiguration: Vor Aufnahme ins Firmennetz wird die aktuelle Geräte Konfiguration überprüft. Mobilgeräten, deren Sicherheitsvorkehrungen umgangen wurden (Jailbreak/Root), kann die Aufnahme verweigert werden.
  • Geräte mit Restriktionen belegen: Ähnlich zum bereits Genannten, spielen auch individuelle oder gruppenbasierte Restriktionsmöglichkeiten eine zentrale Rolle. Beispielsweise, dass ein externer Login nur über eine sichere VPN Verbindung erfolgen darf, oder das die Bluetoothfunktionalität außerhalb des Unternehmens abgeschaltet ist.
  • Mehrere Nutzer pro Device: Einige Anbieter bieten “Nutzerprofile” mit unterschiedlichen Rechten an. Beispielsweise, wenn sich eine kleinere Abteilung ein Mobilgerät teilen soll.

Marktübersicht MDM

Der Markt der MDM und EMM Lösungen ist beachtlich. Zahlreiche Anbieter - alte und neue - werben um Ihr Vertrauen. In folgender Übersicht haben wir die bekanntesten Services für Sie aufgeführt.

  • Airwatch
  • Amtel
  • Bushel
  • Meraki
  • Mobileiron
  • Intune
  • IBM
  • SOTI MobiControl
  • auralis
  • Tarmac
  • Mobile Control
  • Corporate Server
  • Seven PrinciplesMDM
  • AppTec360 Enterprise Mobility Management
  • Good Technologie Enterprise Mobility Management
  • Pretioso datomo Mobile Device Management
  • SAP Mobile Secure

Fazit - MDM im trusted.de Vergleich

Beim Mobile Device Management handelt es sich um eine logische, für Unternehmen bedeutende Entwicklung. Denn durch sie wird sichergestellt, dass sich alle Vorteile des mobilen Arbeitens auch produktiv für das Unternehmen nutzen lassen - und zwar sicher.

Umfragen und Statistiken belegen, dass mobiles Cloud Computing bereits heute flächendeckend von Arbeitnehmern eingesetzt wird, auch wenn deren Arbeitgeber noch keine MDM-Lösung anbietet. Die entstehenden Risiken, beispielsweise Datenverlust inklusive massiven Imageschaden sind hoch. Zweifelsohne will ein MDM System gut geplant sein und die Umsetzung kostet Zeit und Geld. Sicher ist allerdings, dass sich der Trend zum Pocket PC, denn um nichts anderes handelt es sich bei modernen Smartphones, nicht wieder umkehren lassen wird. Früher oder später sollte daher jedes Unternehmen über ein zentrales MDM System nachdenken.

Ermöglichen Sie mit MDM Ihren Mitarbeitern die flexible, praktische und effektive mobile Nutzung von Firmenressourcen, ohne sich Gedanken um die Sicherheit Ihrer Daten machen zu müssen. Mit unserem Vergleich möchten wir Ihnen eine erste Anlaufstelle bieten, um sich im MDM Dschungel zurecht zu finden und sich einen Überblick zu verschaffen. Sobald Sie einige Anbieter in die engere Auswahl genommen haben, sollten Sie sich aber in jedem Fall ein individuelles Angebot der jeweiligen Anbietern einholen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer MDM Strategie, zufriedene Mitarbeiter und vor allem eins: sichere Daten.

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