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Test

Beste Payment Service Provider 2024 » 11 Anbieter im Vergleich

Du hast zu viele Warenkorb-Abbrüche, weil die passende Zahlungsmethode für deine Käufer:innen nicht verfügbar ist? Mach damit Schluss und hole dir einen der 5 top Payment Service Provider aus meinem trusted-Test an deine Seite:

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Die besten Payment Service Provider

  • PayPal CheckoutBeste internationale “All-in-one-Lösung”
    4.7
    1,8
    Testnote
    Gut
  • Amazon PayOnline-Shopping mit Sprachsteuerung
    4.4
    1,8
    Testnote
    Gut

Laut einer 2020 veröffentlichten Studie, die in Kooperation mit dem UX-Research-Institut Baymard erstellt wurde, lassen im Schnitt bis zu 70 % der Online-Shopper Ihre Warenkörbe zurück. Eine weitere Studie aus dem Jahr 2023 auf Statista zeigt auch, warum: 40 % der Kaufabbrüche gehen auf das Konto von unpassenden oder fehlenden Zahlungsoptionen.

Abhilfe schaffen hier Payment Service Provider oder kurz PSP. Du schließt in diesem Fall nur einen Vertrag mit dem PSP, bekommst aber Zugang zu gleich mehreren Zahlungsmethoden, die du bequem in einem Konto verwaltest.

So reduzierst du die Kaufabbrüche drastisch und machst deutlich mehr Umsatz. trusted hat für dich die interessantesten PSP-Anbieter ausfindig gemacht und stellt dir hier die Favoriten der Redaktion vor. Außerdem erhältst du praktische Tipps, Tricks und Hintergrundinfos zur PSP-Auswahl, Kosten und mehr. Also, starten wir durch:

Das Wichtigste in Kürze
  • Test:  Für diesen Test habe ich mir fünf Online-Zahlungsanbieter angesehen und sie in den Bereichen Kosten, Zahlungsmethoden, Integration und Sicherheit verglichen.
  • Testsieger:  Der Testsieger ist Payment-Anbieter Adyen, der mit über 250 Zahlungsoptionen und einer transparenten Preisgestaltung punkten kann.
  • Alternativen:  Unsere Lieblingsalternativen sind die praktische Whitelabel-Lösung Ratepay und die individualisierbare All-in-one-Lösung secupay.
  • Kosten:  Die Kosten richten sich nach der Zahlungsart. Oft zahlst du pro Transaktion einen Fixbetrag von ca. 11 bis 39 Cent plus 0,2 bis 4 % des Transaktionsvolumens.
  • Tipp:  Du kannst mehr Umsatz generieren, indem du Zahlungsmittel anbietest, die in deiner Verkaufsregion (z. B. Deutschland) besonders beliebt sind.

Testsieger: trusted Empfehlungen

1

Adyen PSP

1.6
1,2
Testnote
Sehr gut
  • Gebühren ab Ca. 100 €
  • Online-Zahlung
  • Kreditkartenzahlung
  • Händler-/Käuferschutz
  • Serverstandort Europa, USA, Australien

Zahlungsarten

Sehr gut (1,0)

Adyen bietet dir Zugang zu über 250 verschiedenen Online-Zahlungsanbietern. Darunter sind auch in Deutschland sehr beliebte Optionen wie Lastschrift, Kauf auf Rechnung, Kreditkarte, Giropay, girocard oder Klarna. Schade: Amazon Pay ist für deutsche Händler:innen nicht verfügbar. Dafür sind Barzahlungen möglich, wenn du Adyen mit deiner POS-Lösung koppelst.

Zahlungsabwicklung

Sehr gut (1,0)

Adyen erlaubt dir, verschiedene Formen der verzögerten Zahlung anzubieten, wie zum Beispiel Ratenkäufe über bis zu 36 Monate und Kauf auf Rechnung. Auch wiederkehrende Zahlungen für Abonnements oder Sofortzahlungen sind mit Adyen möglich. Der Payment-Anbieter bietet seinen Händler:innen garantierte Zahlungen der Rechnungsbeträge. Kund:innen profitieren hingegen vom Käuferschutz der angebotenen Zahlungsmethode PayPal.

Anbindung & Integration

Sehr gut (1,0)

Die Integration von Adyen passiert hauptsächlich über die Plugins, die für unterschiedliche Shopsysteme wie WooCommerce, Magento oder Shopware verfügbar sind. Anleitungen hierfür stellt der Online-Zahlungsanbieter in der Dokumentation und per Video zur Verfügung. Weitere kompatible Shop- und Marktplatz-Systeme umfassen Lightspeed, PrestaShop, Amazon, Etsy, eBay, Wix oder IONOS-Websites.

Erweiterte Funktionen

Sehr gut (1,0)

Durch die optionale Einbindung von Apple Pay kannst du über dein POS Face ID und Touch ID als zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für deine Verkäufe nutzen. Apropos Sicherheit: Adyen kommt mit einem mehrteiligen Sicherheitskonzept, das dich als Händler:in vor Betrugsversuchen schützt. Dabei kommt teilweise auch KI zum Einsatz, um auch gegen die neuesten Methoden von Betrüger:innen gewappnet zu sein.

Adyen ist ein niederländischer Payment-Provider, einer der größten Namen in diesem Bereich und Testsieger in meinem Vergleich. Zu den Steckenpferden des Payment-Anbieters gehören vor allem die Abwicklung von Online-Payments sowie die Verwaltung und Zusammenführung von Umsätzen aus POS-Systemen.

Welche Erfahrungen habe ich mit Adyen gemacht?

Was mir im Adyen Test besonders gut gefallen hat: Obwohl der Payment-Anbieter einer der größten auf dem Markt ist, kommuniziert er offen und transparent den Großteil der eigenen Gebühren.

So war für mich im Test jederzeit ersichtlich, wie sich die Gebühren zusammensetzen, wo die Zahlungsarten jeweils verfügbar sind und wann Rückabwicklungen möglich wären. Diese Transparenz hätte ich mir bei anderen Payment Service Providern ebenfalls sehr gewünscht.

Ein Plus: Adyen bietet viel zusätzliches Infomaterial, mit dem ich beispielsweise Tipps bekomme, in welchen Ländern, welche Zahlungsarten am häufigsten genutzt werden und warum. Das hilft mir, mein Zahlungsangebot auf meine Kund:innen bzw. deren Standort anzupassen.

Was macht Adyen im Vergleich mit anderen PSP einzigartig?

Das größte Argument für Adyen ist die große Menge an unterschiedlichen Zahlungsoptionen, die den Händler:innen zur Verfügung stehen. Aber Achtung: die 250 angebotenen Methoden sind nur die Summe der (Online-) Zahlungsanbieter. Nicht jede Methode steht allen (Ver-) Käufer:innen in Ihren jeweiligen Ländern zur Verfügung.

Anders als zum Beispiel Ratepay (zu dem wir gleich kommen) ist Adyen außerdem stark international aufgestellt. Es gibt neben den Standards wie PayPal auch viele lokale Bezahlmethoden wie zum Beispiel EPS für Österreich, BENEFIT für Bahrain oder Dankort für Dänemark.

Wem würde ich Adyen besonders empfehlen?

Adyen kommt mit einem Mindestrechnungsbetrag von 100 €. Das heißt, dass gerade sehr kleine oder neu gestartete Betriebe eine finanzielle Hürde nehmen müssen, um den Service zu nutzen. Für große und finanziell stabile Betriebe ist Adyen hingegen ein praktisches Tool, dass zudem auch preislich günstige Konditionen bietet.

Wer mehrere Zweigstellen verwaltet (vielleicht sogar global), der profitiert von der einfachen Zusammenführung seiner Bezahlmethoden inklusive POS vor Ort in nur einer gesammelten Adyen-Übersicht.

Vorteile
  • Über 250 Zahlungsanbieter
  • Schnelle Integration
  • Komfortable Bedienung
Nachteile
  • Kein Amazon Pay in Deutschland
Adyen PSP
1.6
2

secupay

3.2
1,4
Testnote
Sehr gut
  • Gebühren ab 0,35 € + 0,95 %
  • Online-Zahlung
  • Kreditkartenzahlung
  • Händler-/Käuferschutz
  • Serverstandort Deutschland

Zahlungsarten

Sehr gut (1,0)

secupay bietet dir gleich eine ganze Palette an unterschiedlichen Zahlungsmethoden. Dazu gehören Zahlungen per Lastschrift, auf Rechnung, per Kreditkarte, PayPal, Apple Pay, Google Pay und Amazon Pay. Dank der möglichen Kopplung an POS-Systeme, kannst du mit secupay zusätzlich Barzahlungen erfassen.

Zahlungsabwicklung

Gut (1,7)

Der Service von secupay erlaubt dir die Abwicklung von Online-Zahlungen, Offline-Zahlungen, Sofortzahlungen, verzögertes Bezahlen wie etwa die Ratenzahlung und Abonnements. Zudem ist das System für die Nutzung auf Mobilgeräten angepasst. Eine automatische Rechnungserstellung oder ein Mahnwesen gibt es nicht. Praktisch: User profitieren bei secupay vom integrierten Käuferschutz.

Anbindung & Integration

Gut (2,0)

Der Payment-Anbieter ist in Sachen “fertige Plugins” weniger breit aufgestellt als einige Konkurrenten, bietet aber die wichtigsten Verbindungen zu Shopsystemen wie WooCommerce, Shopware, Magento, Prestashop oder Oxid. Wenn du deinen Shop über Websites wie Wix, Jimdo und Co. aufgesetzt hast, nimmst du die Einbindung per API oder Developers Kit vor. Das erfordert aber etwas mehr Aufwand.

Erweiterte Funktionen

Sehr gut (1,0)

Als Händler: in kannst du bei secupay gegen einen Aufpreis von 1 % des Transaktionsvolumens eine Zahlungsgarantie für Lastschriften und Käufe auf Rechnung in Anspruch nehmen. Zudem ist es über die Verbindung zu Apple Pay möglich, deren Dienste Face ID und Touch ID als zusätzliche Sicherung bei Kartenzahlungen zu nutzen. Apropos Karten: secupay bietet auch POS-Lösungen plus passender Hardware an. Hinzu kommen Gutschein- und Treueaktionen sowie eine integrierte Bonitätsprüfung deiner Kund:innen.

secupay ist ein deutscher Payment Provider und fällt vor allem durch die Kombination aus umfassenden Online-, POS- und Marktplatzlösungen ins Auge. Egal, ob Online-Shop, deine Bude auf dem Weihnachtsmarkt oder der Laden in der Innenstadt: secupay hat ein passendes Angebot für dich. Dazu jetzt mehr:

Welche Erfahrungen habe ich mit secupay gemacht?

Das Angebot von secupay ist auf den ersten Blick ein wenig unübersichtlicher, als das der Konkurrenz. Das liegt vor allem daran, dass der Anbieter Online-Zahlungslösungen, POS-Systeme, Service-Leistungen, Hardware und weiteres in seinem Katalog vereint.

Auf der anderen Seite heißt das aber auch, dass du hier für deine spezielle Händler-Situation mit großer Wahrscheinlichkeit den passenden Mix aus Bezahloptionen findest. Dabei fallen auch speziellere Lösungen ins Auge, wie zum Beispiel die Kurzzeitmiete von POS-Hardware für Messen und saisonale Märkte oder die Option für Crowdfunding-Projekte.

Was macht secupay im Vergleich mit anderen PSP einzigartig?

secupay ist in diesem Vergleich der einzige Payment-Anbieter, der vielseitige Treue-Programme, Gutscheine im Scheckkartenformat und mehr zur langfristigen Kundenbindung anbietet. Das kann kein Angebot eines anderen Payment Service Providers in diesem Test leisten.

Außerdem profitierst du hier von einem umfassenden Angebot an Service-Leistungen, wie Vorab-Beratungen, geführte Onboardings, Entwickler-Bibliotheken und mehr. Und das alles “made in Germany”. Sicherheitsrisiken oder Sprachbarrieren findest du hier nicht.

Wem würde ich secupay besonders empfehlen?

Preislich ist secupay (zumindest beim Plugin-Angebot für Online-Shops) etwas teurer als die Konkurrenz, auch wenn es keinen Mindestrechnungsbetrag gibt. Ein Grund dafür sind die Monatsgebühren, die für zwei der drei Online-Tarife anfallen.

Daher würde ich secupay ab kleinen bis mittleren Online-Shops mit stabilen Umsätzen empfehlen, die eine sichere und besonders genau zugeschnittene Lösung möchten. Für die anderen Angebote erfährst du die Preise (wegen der modularen Zusammenstellung) nur auf Anfrage. Hier ist eine Bewertung der Preise schwierig.

Vorteile
  • Lösungen für E-Commerce und POS
  • Große Hardware-Auswahl
  • Deutsche Rechenzentren u. PCI-DSS
Nachteile
  • Unübersichtliches Angebot
secupay
3.2
Testbericht
3

Ratepay

3.9
1,8
Testnote
Gut
  • Gebühren ab Auf Anfrage
  • Online-Zahlung
  • Kreditkartenzahlung
  • Händler-/Käuferschutz
  • Serverstandort k. A.

Zahlungsarten

Gut (2,4)

Ratepay hat sich auf einige wenige Zahlarten spezialisiert, die vor allem im deutschen Raum besonders beliebt sind. Das sind im Einzelnen die Ratenzahlung, der Rechnungskauf und das Lastschriftverfahren. Auf andere Optionen wie die Kreditkartenzahlung verzichtet Ratepay ganz bewusst.

Zahlungsabwicklung

Sehr gut (1,0)

Obwohl sich der Zahlungsanbieter nur auf wenige Methoden fokussiert, kannst du dennoch einige praktische Abwicklungen damit durchführen. Das sind z. B. Sofort-Zahlungen und verzögerte Zahlungen, aber auch Abonnements. Ratepay erstellt zudem für dich Rechnungen und kommt mit einem integrierten Mahnwesen. Sowohl der Käuferschutz als auch der Händlerschutz sind beim Service dabei.

Anbindung & Integration

Sehr gut (1,4)

Ratepay ist modular aufgebaut. Das heißt, du wählst gemeinsam mit dem Payment Provider die passenden Module für dein Shopsystem aus. Dabei erfreulich: Ratepay ist gleich mit einer ganzen Reihe unterschiedlicher Shops kompatibel. Dazu gehören Magento, WooCommerce, Shopware, Oxid, Gambio, Shopify und mehr. Zudem “verträgt” sich Ratepay problemlos mit einigen anderen PSP wie Adyen, Mollie, Stripe und Co.

Erweiterte Funktionen

Gut (1,7)

Ratepay hat wie auch Adyen eine KI-gestützte Risiko-Prüfung an Bord. Diese prüft im Hintergrund (beispielsweise per Schufa-Anfrage), ob deine Kund:innen vertrauenswürdig erscheinen. Je nach Ergebnis werden deinen Kunden und Kundinnen automatisch passende Zahlungsoptionen angeboten. Das verhindert effektiv Betrugsversuche. Zudem kommt Ratepay mit einer Zahlungsgarantie, mit der du keine Zahlungsausfälle befürchten musst.

Ratepay ist eine deutsche White Label-Lösung für Zahlungsabwicklungen. Die Firma war ursprünglich Tochter des Versandhändlers Otto, hat sich aber einen eigenen Namen als Bezahllösung gemacht. Was der Payment-Anbieter so auf dem Kasten hat, erfährst du hier:

Welche Erfahrungen habe ich mit Ratepay gemacht?

Dadurch, dass Ratepay sich nur auf ein paar Zahlungsweisen festgelegt hat (Lastschrift, Ratenzahlung, Rechnungskauf), ist das Angebot angenehm übersichtlich und damit auch verständlich.

Auch die Offenheit des Anbieters in Bezug auf seine Zahlungspartner gefällt mir gut. Ratepay ist mit PSP wie Adyen kompatibel; das heißt, dass sich die Lösung mehr als Ergänzung deiner bisherigen Bezahlmethoden sieht, als ein eigenständiges PSP.

Was mich hingegen ein wenig stört, ist, dass ich vor einem Anbietergespräch keine Preise einsehen kann. Klar, als modulare Lösung unterscheiden sich die letztendlichen Preise für jedes Ratepay-System. Aber wenigstens ein paar Informationen zu Transaktionsgebühren wäre nett gewesen, um den Vergleich mit anderen Systemen zu vereinfachen.

Was macht Ratepay im Vergleich mit anderen PSP einzigartig?

Ratepay ist von vorne bis hinten eine komplette White Label-Lösung. Das bedeutet, dass Kund:innen beim Online-Shopping bei dir einkaufen und bezahlen, ohne ein einziges Mal ein Ratepay-Logo zu sehen. Das sorgt für ein nahtloses Kauferlebnis und reißt deine Kundschaft nicht aus deiner Markenwelt.

Aber da hört das “White Label” noch nicht auf. Bei der Einrichtung geht der Zahlungsanbieter mit dir so weit ins Detail, dass du mit ihm sogar die Kundenansprache (du, Sie), individuelle Auszahlungszeitpunkte für deine Umsätze, eigene Taktungen beim Mahnwesen und mehr festlegen kannst. So passt du Ratepay bis in jede Ecke an deine Bedürfnisse an.

Wem würde ich Ratepay besonders empfehlen?

Ich kann Ratepay allen Unternehmen ans Herz legen, die vor allem im deutschen Raum verkaufen, und Ihre bisherigen Zahlungsmethoden um beliebte “Buy now, pay later”-Optionen erweitern wollen. Besonders dann, wenn die eigenen Artikel sehr exklusiv ausfallen und selten auf einen Schlag gekauft werden.

Vorteile
  • Individuelle Whitelabel-Lösung
  • 100 % Zahlungsgarantie
  • Beliebte Zahlungsarten für DACH
Nachteile
  • Bietet nur wenige Bezahlmethoden
  • Preis nur auf Anfrage
Ratepay
3.9
Testbericht
4

PayPal Checkout

4.7
1,8
Testnote
Gut
  • Gebühren ab 0,35 € + 2,99 %
  • Online-Zahlung
  • Kreditkartenzahlung
  • Händler-/Käuferschutz
  • Serverstandort USA

Zahlungsarten

Gut (2,0)

PayPal Checkout bietet dir als Zahlungsmöglichkeiten Lastschrift, Sofortüberweisung, Kredit- und Debitkarten auf Rechnung und natürlich PayPal. Hinzu kommen zehn weitere lokale Zahlarten wie zum Beispiel EPS, Bancontact oder iDeal. Heißt aber auch, nicht alle dieser Optionen sind in jedem Land verfügbar. Deutsche User können auf Discover, giropay und SOFORT zurückgreifen. Barzahlungen verarbeitet PayPal Checkout nicht.

Zahlungsabwicklung

Gut (1,7)

Die Abwicklung der Zahlungen erfolgt vor allem Online. Allerdings gibt es auch eine Möglichkeit, mit der Kombi PayPal und Google Pay kontaktlos bei dir vor Ort im Laden zu bezahlen. Zumindest, falls dein POS diese Funktion unterstützt. Apple Pay ist bisher nur in den USA als Zahlungsmethode verfügbar. Weitere Zahlungsmethoden sind die um 30 Tage verzögerte Zahlung, Ratenzahlungen für Artikel zwischen 99 € und 5.000 € (3 bis 24 Monate, abgewickelt über Ratepay) sowie der Expresskauf.

Anbindung & Integration

Sehr gut (1,0)

Die Lösung PayPal Checkout ist als Anbindung für die Shopsysteme WooCommerce, Shopware, PrestaShop, Oxid, plentymarkets und gambio verfügbar. Erweiterungen für weitere Systeme wie Magento sollen bald folgen. Solltest du kein Shopsystem nutzen, kannst du PayPal Checkout auch manuell per JavaScript in deine Seite einfügen. Anbindungen an Marktplätze wie Amazon oder eBay gibt es bisher nicht.

Erweiterte Funktionen

Gut (2,4)

Anders als das “normale” PayPal ist die Checkout-Varainte nahtlos in deinen Store integriert. Kund:innen werden also nicht auf die PayPal-Zahlungsseite weitergeleitet. Damit dein Unternehmen vor Betrugsversuchen verschont bleibt, bietet dir PayPal Checkout eine JavaScript-Bibliothek mit dem Namen “FraudNet”. Diese Anwendung sammelt Browser-basierte Käuferdaten für dich, die zum PayPal Risk Service für eine Risikoanalyse übermittelt werden.

Der Payment-Provider PayPal ist einer der bekanntesten Player auf dem Markt, wenn es um die Bezahlung online geht. Mit PayPal Checkout (vorher Plus) erweitert PayPal die Bezahlmöglichkeiten für seine User. Wie die aussehen, dazu jetzt mehr:

Welche Erfahrungen habe ich mit PayPal Checkout gemacht?

Ich bin ein großer Fan von PayPal und Checkout ist ein durchaus gelungenes Tool. Es integriert alle wichtigen Zahlungsarten, lässt sich an die wichtigsten Shopsysteme anbinden … so weit gibt’s nichts zu Meckern!

Nur die Kommunikation der Plattform ist wirklich unterirdisch. Ein Beispiel: PayPal Checkout wirbt lautstark mit 10 lokalen Zahlungsarten; welche das allerdings sind, darüber lässt der Payment-Anbieter neue Kund:innen im Unklaren. Erst ein Blick in das Developer-Portal schafft Abhilfe.

Auch die Tarifgestaltung ist viel unübersichtlicher, als bei Adyen oder secupay. Während meiner ersten Recherche musste ich die Gebühren in vier verschiedenen Tabellen finden und manuell zusammenrechnen, um überhaupt einen Überblick zu bekommen.

Das geht einfacher und transparenter!

Was macht PayPal Checkout im Vergleich mit anderen PSP einzigartig?

Ähnlich wie auch Amazon profitierst du bei PayPal von der großen Markenbekanntheit. Die Zahlungsmethode ist vielen Käufer:innen bekannt, sie ist vertrauenswürdig und wird daher gern genutzt. PayPal bietet nämlich als digitale Wallet deinen Usern auch die Möglichkeit, Prepaid zu bezahlen und so keine empfindlichen Bankdaten im System eingeben zu müssen.

Wem würde ich PayPal Checkout besonders empfehlen?

PayPal Checkout würde ich den größeren Online-Shops empfehlen, die bereits stabil auf dem Markt vertreten sind. Denn: PayPal ist mit 35 Cent Festgebühr plus 2,99 % Transaktionsvolumen im EWR im Vergleich zu Anbietern wie zum Beispiel secupay recht teuer. Zwar können Sonderkonditionen mit PayPal verhandelt werden, diese werden aber nur Shops mit entsprechendem Umsatzvolumen gewährt. Kleine Shops sind hier im Nachteil.

Wer sich die Gebühren leisten kann, bekommt hingegen ein praktisches All-in-one-Paket, das grob alle wichtigen Bereiche bei der Online-Zahlung abdeckt.

Vorteile
    Nachteile
      PayPal Checkout
      4.7
      5

      Amazon Pay

      4.4
      1,8
      Testnote
      Gut
      • Gebühren ab 0,35 € + 1,2 %
      • Online-Zahlung
      • Kreditkartenzahlung
      • Händler-/Käuferschutz
      • Serverstandort K. A.

      Zahlungsarten

      Gut (2,0)

      Zu den Zahlungsarten, die mit Amazon Pay verfügbar sind, gehören Zahlungen per Kreditkarte, Debitkarte und Bankeinzug. Alternativ haben deine Kund:innen hier die Möglichkeit, alle ihre Bestellungen auf Amazon in einer Rechnung zusammenfassen zu lassen und diese dann einmal innerhalb der ersten 14 Tage des Folgemonats zu zahlen.

      Zahlungsabwicklung

      Gut (1,7)

      Kund:innen können bei der Nutzung von Amazon Pay auf verschiedene Weisen bezahlen. So sind Online-Zahlungen, Sofortzahlungen und Pay-Later-Käufe möglich. Außerdem kannst du Kund:innen in Deutschland und Österreich die Finanzierung per Barclays anbieten. Hier sind 3 bis 48 Monatsraten möglich. Zudem hast du Zugriff auf Expresszahlungen. Amazon Pay bietet für Mobilgeräte optimierte Zahlungen sowie eine Rechnungserstellung. Deine Kund:innen profitieren vom integrierten Käuferschutz.

      Anbindung & Integration

      Gut (1,7)

      Amazon Pay ist mit einer großen Zahl an Shop-Systemen kompatibel. Das sind etwa Magento, Shopware, WooCommerce, epages und PrestaShop. Weitere kompatible Systeme sind Marktplätze wie eBay und natürlich Amazon. Auf Etsy ist der Dienst aktuell nicht verfügbar. Die Anbindung ist per Plugin und API möglich.

      Erweiterte Funktionen

      Befriedigend (2,7)

      Amazon Pay macht es wie die anderen Payment-Anbieter und kommt mit einer eigenen Betrugserkennung. So schützt du dich vor Zahlungsausfällen. Ein spezielles Feature für deine Kund:innen ist der Einkauf per Sprachsteuerung über Amazon Alexa.

      Das Online-Versandhaus Amazon ist ein global bekannter Name. Da wundert es wenig, dass der Anbieter mit Amazon Pay sein eigenes PSP am Start hat. Dieses vereint in sich die gängigsten Zahlungsmethoden und lässt sich in viele Online-Shops integrieren. Was der Service noch so kann, jetzt:

      Welche Erfahrungen habe ich mit Amazon Pay gemacht?

      Amazon Pay wirkte im ersten Moment auf mich recht “basic”. Es sind alle wichtige Zahlungsmethoden und relevante Anbindungen vorhanden. Der Zahlungsanbieter überzeugt dann aber auf den zweiten Blick mit etwas ungewöhnlichen Bezahloptionen.

      Eine davon ist die Teilzahlung, die ein wenig anders ausfällt als Ratenzahlungen. Hier werden Zahlungen in individuelle Beträge und Zeitintervalle aufgeteilt, beispielsweise um Teillieferungen oder Bestellungen in mehreren Schüben zu bezahlen. Dieses System konnte ich bisher bei keinem anderen Konkurrenten finden.

      Was mich überrascht: Der Payment Provider ist (wie auch Adyen) trotz seiner Größe und verschachtelten Angebotsseite sehr transparent, was die Gebühren betrifft. Sie sind übersichtlich in wenige Tabellen aufgeteilt in der Amazon Pay-Hilfe zu finden. Finde ich gut!

      Was macht Amazon Pay im Vergleich mit anderen PSP einzigartig?

      Amazon ist der größte Versandhandel der Welt. Der Name kommt also mit einem gewissen Maß an Prestige, den du dir zunutze machen kannst. Denn Kund:innen nutzen lieber Zahlungsmethoden von Payment Service Providern, die sie kennen und denen sie vertrauen.

      Außerdem kannst du Zahlungen über die Alexa-Sprachsteuerung besonders komfortabel gestalten. Das ist ein Gimmick, dass die anderen Payment Provider in diesem Test nicht aufweisen. Damit erreichst du vor allem junge und technikbegeisterte Zielgruppen.

      Wem würde ich Amazon Pay besonders empfehlen?

      Machen wir’s kurz: Amazon Pay ist für dich umso günstiger, je mehr Umsatz du machst. Das liegt daran, dass Amazon die Gebühren anhand deiner Monatsumsätze berechnet. Setzt du im Monat unter 5.000 € um, zahlst du den Fixbetrag von 0,35 € plus 1,9 % pro Transaktion. Der günstigste Satz liegt bei 1,2 % ab Umsätzen von über 50.000 € im Monat.

      Große Unternehmen im Online-Business kommen also im Schnitt mit Amazon Pay günstiger weg, als kleine Online-Shops.

      Vorteile
        Nachteile
          Amazon Pay
          4.4

          Die 5 besten im Vergleich

          1. Adyen PSP - Testsieger 2024
          2. secupay - Bester deutscher PSP
          3. Ratepay - Beste “Pay now, buy later”-Lösung
          4. PayPal Checkout - Beste internationale “All-in-one-Lösung”
          5. Amazon Pay - Online-Shopping mit Sprachsteuerung

          Vergleichstabelle

          Anbieter
          Adyen PSP
          secupay
          Ratepay
          PayPal Checkout
          Amazon Pay
          Concardis
          PAYONE
          abilita
          Klarna
          Saferpay
          Skrill
          Testurteil
          sehr gut
          1,2
          Test
          08/2023
          sehr gut
          1,4
          Test
          08/2023
          gut
          1,8
          Test
          08/2023
          gut
          1,8
          Test
          08/2023
          gut
          1,8
          Test
          08/2023
          Nicht getestet
          N/A
          Test
          N/A
          Nicht getestet
          N/A
          Test
          N/A
          Nicht getestet
          N/A
          Test
          N/A
          Nicht getestet
          N/A
          Test
          N/A
          Nicht getestet
          N/A
          Test
          N/A
          Nicht getestet
          N/A
          Test
          N/A
          Kundenbewertung
          1.6
          (216)
          3.2
          (1)
          3.9
          (9.062)
          4.7
          (4,94M)
          4.4
          (39.698)
          3
          (684)
          1.9
          (505)
          4.1
          (1,01M)
          4.4
          (221K)
          Tarif
          Preis
          100,00 € / monatlich 0,35 € / pro Transaktion Auf Anfrage 0,35 € / pro Transaktion 0,35 € / pro Transaktion Auf Anfrage 19,00 € / monatlich Auf Anfrage 9,99 € / monatlich 10,40 € / monatlich
          Währungsumrechnung
          Ursprünglicher Preis9,95 CHF
          Umgerechneter Preis10,40 €
          Währungskurs1,00 € ≙ 1,05 CHF
          0,00 € / monatlich
          Keine Unterschiede vorhanden

          Top-Features

          Händlerschutz
          Käuferschutz
          Unterschiedliche Währungen
          Julia Warnstaedt
          trusted-Expertin für Website & E-Commerce
          Zahlungen in unterschiedlichen Währungen entgegenzunehmen und zu verarbeiten ist vor allem für Unternehmen und Shops interessant, die international verkaufen. So bieten Sie Ihren Kund:innen die Zahlung in ihrer Landeswährung, behalten aber dennoch alle Zahlungen zentral im Blick.
          Serverstandort(e)
          Europa, USA, Australien Deutschland
          Keine Angaben verfügbar
          USA
          Keine Angaben verfügbar
          Deutschland Deutschland (Frankfurt am Main, Hamburg)
          Keine Angaben verfügbar
          Keine Angaben verfügbar
          Schweiz
          Keine Angaben verfügbar
          Unterstützte Plattformen
          Web-App
          iOS
          Android
          Web-App
          iOS
          Android
          Web-App
          Web-App
          iOS
          Android
          Web-App
          iOS
          Android
          Web-App
          iOS
          Android
          Web-App
          Web-App
          Web-App
          iOS
          Android
          Web-App
          Web-App
          iOS
          Android
          Geeignet für
          Freelancer/Selbstständige
          Kleinstunternehmen
          Kleine Unternehmen
          Mittelständische Unternehmen
          Große Unternehmen
          Freelancer/Selbstständige
          Kleinstunternehmen
          Kleine Unternehmen
          Mittelständische Unternehmen
          Große Unternehmen
          Freelancer/Selbstständige
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          Keine Unterschiede vorhanden

          Vertrag & Kosten

          Währung
          EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR CHF EUR
          Zahlungsintervall
          monatlich pro Transaktion Preis auf Anfrage pro Transaktion pro Transaktion Preis auf Anfrage monatlich Preis auf Anfrage monatlich monatlich monatlich
          Kostenlose Testphase
          Zahlungsmethoden
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          Rechnung
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          Mastercard
          American Express
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          Zahlungsabwicklung

          Online-Zahlung
          Offline-Zahlung
          Sofortzahlung
          Verzögerte Zahlung ("Pay later")
          Ratenzahlung
          Abonnement
          Julia Warnstaedt
          trusted-Expertin für Website & E-Commerce
          Bieten Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung im Abo-System ab, haben Sie die Möglichkeit, regelmäßige Rechnungen und Zahlungen zu verarbeiten. Weder Sie noch Ihre Kund:innen verlieren die Zahlungen aus dem Blick.
          Keine Unterschiede vorhanden

          Anbindung & Integration

          Wix
          Jimdo
          Lightspeed
          IONOS
          Magento
          Shopware
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          Erweiterte Funktionen

          Betrugserkennung
          Julia Warnstaedt
          trusted-Expertin für Website & E-Commerce
          Mithilfe von Authentifizierungsverfahren und Maßnahmen zur Betrugserkennung identifizieren Sie verdächtige Zahlungen und Vorgänge und können darauf reagieren.
          Unterschiedliche Währungen
          Julia Warnstaedt
          trusted-Expertin für Website & E-Commerce
          Zahlungen in unterschiedlichen Währungen entgegenzunehmen und zu verarbeiten ist vor allem für Unternehmen und Shops interessant, die international verkaufen. So bieten Sie Ihren Kund:innen die Zahlung in ihrer Landeswährung, behalten aber dennoch alle Zahlungen zentral im Blick.
          Treuepunkte
          Kontaktloses Bezahlen
          Keine Unterschiede vorhanden

          Sicherheit & Datenschutz

          Serverstandort(e)
          Europa, USA, Australien Deutschland
          Keine Angaben verfügbar
          USA
          Keine Angaben verfügbar
          Deutschland Deutschland (Frankfurt am Main, Hamburg)
          Keine Angaben verfügbar
          Keine Angaben verfügbar
          Schweiz
          Keine Angaben verfügbar
          Datenverschlüsselung
          SHA-256 AES-256
          Keine Angaben verfügbar
          SHA-256 128-Bit 256-Bit, TLS 1.3 128-Bit, TLS 1.3 128-Bit, TLS 1.3 265-Bit, TLS 1.3 128-Bit, TLS 1.3 128-Bit, TLS 1.3
          ISO 27001 Zertifikat
          Julia Warnstaedt
          trusted-Expertin für Website & E-Commerce
          Ein Zertifikat nach ISO 27001 bescheinigt einem Anbieter wichtige Sicheheitsstandards in Sachen "IT-Sicherheit". Es handelt sich um einen deutschen Standard, den nur als sicher identifizierte Produkte erhalten.
          ISO 27018 Zertifikat
          Julia Warnstaedt
          trusted-Expertin für Website & E-Commerce
          Ein ISO 27018-Zertifikat bestätigt, dass der Anbieter alle notwendigen Sicherheitsstandards in Sachen "Datenschutz in der Cloud" umgesetzt hat. Eine Zertifizierung ist nicht zwangsläufig nötig, sorgt aber für zusätzliches Vertrauen.
          Keine Unterschiede vorhanden

          Service & Support

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          Video-Tutorials
          Supportzeiten
          Mo-Fr: 9-17 Uhr Mo-Fr: 9-17 Uhr Mo-Fr: 9-17 Uhr Mo-Fr: 8-18 Uhr Mo-Fr: 9-17 Uhr Mo-Fr: 9-17 Uhr Mo-Fr: 9-16 Uhr Mo-Fr: 9-17 Uhr Mo-Fr: 8-17 Uhr Mo-Fr: 9-17 Uhr Mo-Fr: 9-18 Uhr
          Deutsch
          Englisch
          Keine Unterschiede vorhanden

          Fazit: Die besten Payment Service Provider im Vergleich

          In meinen Augen ist Adyen hier der Testsieger. Das Tool vereint in sich eine große Anzahl unterschiedlicher Zahlungsmethoden, kommuniziert transparent seine Gebühren und diese sind zudem auch einigermaßen günstig, sofern man mit dem Mindestrechnungsbetrag von 100 € zurechtkommt.

          Adyen bietet für größere Unternehmen günstige Konditionen
          Adyen bietet für größere Unternehmen günstige Konditionen
          Quelle: adyen.com

          Auf den Plätzen zwei und drei liegen meines Erachtens die Payment-Anbieter secupay, gefolgt von Ratepay. secupay punktet bei der großen Auswahl an Zahlungsoptionen und Serviceleistungen, Ratepay ist hingegen eine modulare, aber dennoch einfache Ergänzung deiner Bezahlmethoden.

          secupay belegt den zweiten Platz im trusted-Test
          secupay belegt den zweiten Platz im trusted-Test
          Quelle: secupay.com

          Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es noch? 3 Alternativen

          • Klarna: Der schwedische PSP Klarna ist auf das Konzept “Kaufe jetzt und zahle später” spezialisiert. Auf diese Weise kaufst du beispielsweise auf Rechnung oder nutzt den Ratenkauf mit bis zu 36 Monaten Laufzeit. Ideal, wenn du exklusive Artikel anbietest, die selten sofort zum vollen Preis erworben werden.
          • Skrill: Skrill ist eine Online-Wallet, die (ähnlich wie PayPal) für Händler auch eine Schnellkasse anbietet. So akzeptierst du ohne große Probleme Zahlungen per Kredit- und Debitkarte, SOFORT, paysafecard, Rapid Transfer, Rapyd, NETELLER, Poli und natürlich Skrill in deinem Online-Shop.
          • Saferpay: Saferpay gehört zu den Payment Anbietern, wie sie im Buche stehen. Es bietet dir mehrere Bezahlmethoden wie Kreditkarten, Debitkarten, Alipay, PayPal, Klarna, Apple Pay, Google Pay und viele mehr. Wie Adyen und secupay holst du dir das System per Plugin in dein Shopsystem wie WooCommerce und Co.

          Payment Service Provider Kosten

          Wie viel kostet ein Payment Service Provider?

          Die Kosten für einen PSP setzen sich in vielen Fällen aus zwei Komponenten zusammen: den Grundgebühren und den Transaktionsgebühren. Die Grundgebühren fallen meist monatlich an. Ein Beispiel ist secupay, wo die Beträge für die zwei größeren Online-Plugin-Tarife bei 9,50 € und 27,50 € liegen. Die Transaktionsgebühren sind ebenfalls oft geteilt und beinhalten eine Fixgebühr (zwischen 0,11 € und 39 €) plus eine Gebühr in Höhe des Transaktionsvolumens (ca. 0,2 % bis ca. 4 %). Teils gibt es Set-up-Gebühren.

          Das Problem bei Transaktionsgebühren ist, dass sie in der Theorie einfach zu verstehen sind, in der Praxis aber an vielen “Wenns” und “Abers” hängen. Ein Beispiel sind die Kreditkartenzahlungen, bei denen zum Beispiel die Höhe der Transaktionsgebühr vom Kartenanbieter abhängt.

          Bei einigen Zahlungen ist wiederum relevant, ob die Zahlung innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) durchgeführt wird oder nicht. Generell gilt hier: Für eine “überschrittene Landesgrenze” werden Zusatzgebühren fällig.

          Oft musst du bei Transaktionen über Ländergrenzen hinweg mit Zusatzgebühren rechnen
          Oft musst du bei Transaktionen über Ländergrenzen hinweg mit Zusatzgebühren rechnen
          Quelle: paypal.com

          Ich habe mich dennoch an das Experiment gewagt und versucht, die Transaktionsgebühren von Adyen, secupay, Ratepay PayPal Checkout und Amazon Pay für dich möglichst vergleichbar zu machen. Als Beispiele habe ich mir hierfür drei der beliebtesten Zahlungsmethoden für den Checkout-Prozess herausgesucht: Kreditkarten, Lastschriftverfahren und Rechnungskauf:

          Kartenzahlungen mit Kreditkarten

          Beginnen wir mit einer global oft genutzten Zahlungsart: den Kreditkarten. Für diesen Vergleich habe ich die Gebühren innerhalb des EWR hergenommen. Diese Kosten fallen also zum Beispiel dann für dich an, wenn Kund:innen aus Deutschland, Spanien, Italien und Co. in deinem deutschen Online-Shop per Kreditkarte einkaufen:

          PSPKreditkarten (Visa und Mastercard)*
          Adyen0,11 € + 0,2 % - 0,4 %
          secupay**Komfort: 0,35 € + 1,95 %; Business: 0,25 € + 1,45 %; Premium: 0,15 € + 0,95 %
          RatepayKreditkartenzahlungen nicht verfügbar
          PayPal Checkout0,35 € + 2,99 %
          Amazon Checkout***Normale Gebühr: 0,35 € + 1,2 % - 1,9 %; Monatsrechnung: 0,35 € + 2,45 %

          * Andere Kreditkarten wie zum Beispiel American Express oder Discover kommen mit höheren Prozenten bei den Transaktionsvolumen, weil sie nicht dem regulierten Interchange++-Modell unterliegen. Mehr dazu erfährst du weiter unten.

          ** secupay verlangt für Business und Premium eine Servicepauschale, die einmal im Monat abgerechnet wird. Bei Business liegt diese bei 9,50 € im Monat, bei Premium sind es monatlich 27,50 €.

          *** Die Höhe der Prozente richtet sich bei Amazon danach, wie hoch dein Monatsumsatz ausfällt. Je höher der Umsatz, desto weniger Gebühren musst du bezahlen. Achtung: Die Prozente variieren hier pro Händler-Land; auch innerhalb des EWR. In der Tabelle sind die Preise für deutsche Händler:innen abgebildet.

          Zahlen per Lastschriftverfahren

          Ein besonders in Deutschland verbreitetes Zahlungsmittel ist das Lastschriftverfahren. Dieses wird von allen Anbietern in diesem Test angeboten. Hier die Konditionen für Zahlungen im EWR:

          PSPLastschriftverfahren
          AdyenSEPA Direct Debit: 0,11 € + 0,27 €
          secupay*Komfort: 0,35 € + 1,95 %; Business: 0,25 € + 1,45 %; Premium: 0,15 € + 0,95 %
          RatepayPreise auf Anfrage
          PayPal Checkout0,35 € + 2,99 %
          Amazon Checkout**Normale Gebühr: 0,35 € + 1,2 % - 1,9 %; Monatsrechnung: 0,35 € + 2,45 %

          * secupay verlangt für Business und Premium eine Servicepauschale, die einmal im Monat abgerechnet wird. Bei Business liegt diese bei 9,50 € im Monat, bei Premium sind es monatlich 27,50 €.

          ** Die Höhe der Prozente richtet sich bei Amazon danach, wie hoch dein Monatsumsatz ausfällt. Je höher der Umsatz, desto weniger Gebühren musst du bezahlen. Achtung: Die Prozente variieren hier pro Händler-Land; auch innerhalb des EWR. In der Tabelle sind die Preise für deutsche Händler:innen abgebildet.

          Bezahlen auf Rechnung

          Auch der Rechnungskauf erfreut sich gerade in Deutschland großer Beliebtheit. Hier beschränke ich mich ebenfalls für die Übersichtlichkeit auf Zahlungen innerhalb des EWR.

          PSPRechnungskauf
          AdyenKlarna Pay Later: 0,11 € + 2,99 % + 0,35 € - 1,00 €
          secupay*Komfort: 0,35 € + 1,95 %; Business: 0,25 € + 1,45 %; Premium: 0,15 € + 0,95 %
          RatepayPreise auf Anfrage
          PayPal Checkout0,35 € + 2,99 %
          Amazon Checkout**Normale Gebühr: 0,35 € + 1,2 % - 1,9 %; Monatsrechnung: 0,35 € + 2,45 %

          * secupay verlangt für Business und Premium eine Servicepauschale, die einmal im Monat abgerechnet wird. Bei Business liegt diese bei 9,50 € im Monat, bei Premium sind es monatlich 27,50 €.

          ** Die Höhe der Prozente richtet sich bei Amazon danach, wie hoch dein Monatsumsatz ausfällt. Je höher der Umsatz, desto weniger Gebühren musst du bezahlen. Achtung: Die Prozente variieren hier pro Händler-Land; auch innerhalb des EWR. In der Tabelle sind die Preise für deutsche Händler:innen abgebildet.

          Welcher Zahlungsanbieter ist denn nun der günstigste?

          Die Antwort ist leider unbefriedigend: Das kommt drauf an. Wie günstig ein Zahlungsanbieter für dich ausfällt, hängt von der Größe deines Unternehmens ab, ob du Sonderkonditionen mit dem PSP verhandeln konntest, ob du viele Zahlungen aus dem Ausland empfängst und vieles mehr.

          Fokussiere dich hier am besten auf die Zahlungsmethoden, die am häufigsten von deinen Kund:innen genutzt werden, wo diese sitzen und in welcher Währung gezahlt wird. So kannst du kalkulieren, mit welchen Zahlungsanbieter du am besten fährst.

          Was ist eigentlich dieses Interchange++?

          In manchen AGBs und Preistabellen für die Kreditkarten der Marken Mastercard und Visa taucht der Begriff “Interchange ++” auf. Doch was hat es damit auf sich?

          Jede Kartenzahlung kommt mit Transaktionsgebühren. Diese setzen sich aus drei Teilen zusammen:

          • Die Gebühr für die Verarbeitung der Zahlung (Bank der jeweiligen Händler:innen)
          • Die Gebühr der kartenausgebenden Bank (die jeweilige Bank der Käufer:innen)
          • Die Gebühr des Kartenunternehmens (Visa, Mastercard, etc.).

          Seit 2015 gilt ein Ratsbeschluss des Europäischen Parlaments, der für alle von der EU regulierten Karten gilt. Das sind Karten, die typischerweise für Privatpersonen innerhalb des EWR ausgegeben wurden. Hier darf die Interchangegebühr (als das Geld, dass die Bank der Käufer:innen für die Transaktion erhält) pro Transaktion nicht höher als 0,20 % für Debitkarten und 0,30 % für Kreditkarten sein.

          Oder kurz: Die EU hat einen der drei Gebührenteile für europäische Karten gedeckelt. Das macht Kartenzahlungen im Schnitt für Händler:innen attraktiv, weil günstig; zumindest, solange nicht die Händlerbanken und die Kartenanbieter ihre jeweiligen Gebühren anheben.

          Wie hat trusted Payment Service Provider getestet?

          11
          Anbieter im Vergleich
          5
          Anbieter im Praxistest
          90
          Stunden Aufwand

          Für diesen Vergleich habe ich mich tief in die AGB und Gebührentabellen der jeweiligen Payment-Anbieter eingearbeitet. Dabei war ich vor allem auf der Suche nach den günstigsten Konditionen für dein Unternehmen, eine möglichst sinnvolle Auswahl an Zahlungsoptionen und eine unkomplizierte Integration in deine IT-Umgebung. Weitere wichtige Kriterien aus meinem Vergleich habe ich hier für dich zusammengestellt:

          20 %
          Vertrag & Kosten

          Wie viel kostet das Tool? Wie lange bist du vertraglich gebunden und in welchen Intervallen musst du bezahlen? Gibt es eine kostenlose Testphase? Welche Bezahloptionen akzeptiert der Zahlungsanbieter?

          20 %
          Zahlungsarten

          Welche Zahlungsarten sind integriert und wie ist die Auswahl im Vergleich zu bewerten? Welche Möglichkeiten für die Online- und/oder Offline-Zahlungen bietet der Dienst an? Gibt es auch spezielle Zahlungsmethoden (Krypto, etc.)?

          20 %
          Zahlungsabwicklung

          Wie benutzerfreundlich läuft die Transaktion mit dem jeweiligen Zahlungsanbieter ab? Ist neben dem Sofortkauf auch ein Ratenkauf oder ein Abo-System umsetzbar? Wie ist das Rechnungs- und Mahnwesen gestaltet? Wie steht es um Händler- und Käuferschutz?

          15 %
          Anbindung & Integration

          Mit welchen Online-Shop-Systemen, CMS oder Homepage-Baukästen lässt sich der Zahlungsanbieter nativ verknüpfen? Stellt das Angebot des Zahlungsanbieters eine Whitelabel-Lösung zur Verfügung? Mit welchen Marktplätzen wie Amazon, eBay, etc. lässt er sich koppeln? Welche Banken/Konten werden unterstützt?

          5 %
          Erweiterte Funktionen

          Welche erweiterten oder Spezial-Funktionen bringt der Dienst des jeweiligen Zahlungsanbieters zusätzlich mit?

          15 %
          Sicherheit & Datenschutz

          Erfüllt der Zahlungsanbieter die wichtigsten Standards der DSGVO, PCI-DSS, und Co.? Werden deine Kundendaten auf europäischen Servern gespeichert? Welche Zertifizierung und Sicherheitsstandards bringen die Rechenzentren des Providers mit?

          5 %
          Service & Support

          Wann und auf welchen Kanälen kannst du mit dem Support des Zahlungsanbieters in Kontakt treten? Welche Online-Materialien (Tutorials, Videos, Webinare, etc.) gibt es, um dich zu unterstützen? Wie ist der Support des Anbieters organisiert?

          Payment Service Provider FAQ

          Was ist ein Payment Service Provider (PSP)?

          Ein Payment Service Provider ermöglicht dir, (Online-) Zahlungen zu empfangen. Der Zahlungsanbieter kümmert sich dabei um die Abwicklung und ermöglicht dir, gleich mehrere Bezahlmethoden ohne größere Probleme auf deiner Website einzubinden. Das spart dir die Einrichtung von mehreren Accounts bei den jeweiligen Providern. So können Kund:innen in deinem Shop z. B. per Kreditkarte, via Überweisung und mehr bezahlen.

          Wer benötigt die Dienste eines PSP?

          Ein PSP wird überall da nötig, wo du online etwas verkaufen möchtest. Wenn du also einen Online-Shop betreibst, online Dienstleistungen anbietest oder als Künstler:in über das Internet Trinkgeld erhalten möchtest, sind Payment Provider und deren verbundenen Zahlungsdienstleister ein wichtiger Baustein dafür.

          Welche Zahlungsarten unterstützt ein PSP?

          Das hängt stark vom Angebot des einzelnen Payment-Anbieters ab. In den meisten Fällen ermöglichen dir die Services aber, Kreditkartenzahlungen, Zahlung per Lastschrift oder Zahlungen per PayPal zu akzeptieren. Auch Zahlungen über Apps wie Apple Pay und Google Pay werden inzwischen immer beliebter.

          Welche Payment Provider sind am besten für Online-Zahlungen geeignet?

          Für Online-Zahlungen eigenen sich am besten Adyen und secupay, da sie mit den meisten Online-Shops kompatibel sind und viele Zahlungsmethoden anbieten. PayPal Checkout ist ebenfalls eine praktische Alternative, ist aber im Vergleich für dich teurer. Amazon lohnt sich dann als Online-Zahlung, wenn du bereits Onlinehandel im großen Stil betreibst.

          Welche Payment Provider sind am besten für Kreditkartenzahlungen geeignet?

          Meine Favoriten sind hier ebenfalls Adyen und secupay, da sie beide nach den wichtigsten Kreditkartenstandards zertifiziert sind. Außerdem sind auch hier die Gebühren von vornherein klar und beispielsweise nicht so hoch wie beim PayPal Checkout.

          Gibt es Payment Service Provider aus Deutschland?

          Ja, beispielsweise Ratepay oder secupay. Der Vorteil dieser Anbieter: Sie bieten dir oft für den deutschen Raum maßgeschneiderte Zahlungslösungen und sind nach deutschen Sicherheitsvorschriften und -standards zertifiziert. Zudem kommst du in den Genuss deutscher Dokumentationen und eines deutschsprachigen Kundendienstes.

          Worauf muss ich bei einem Payment Service Provider achten?

          Du solltest zunächst darauf achten, dass der Provider transparent die Transaktionsgebühren kommuniziert. Sonst wird die Nutzung des Dienstes schnell ungeahnt teuer. Außerdem gibt es den “Goldstandard” PCI DSS. Dieser weist einen Anbieter als sicheren Verarbeiter von Kartenzahlungen aus.

          Marktüberblick: Alle Payment Service Provider auf einen Blick

          Du arbeitest mit einem etwas spezielleren Use Case oder die Konditionen waren noch nicht die passenden? Dann versuche es mal mit diesen weiteren Anbietern, die trusted hier für dich aufgelistet hat:

          1,4
          Testnote
          Sehr gut
          1,8
          Testnote
          Gut
          1,2
          Testnote
          Sehr gut
          PayPal Checkout
          4.7
          1,8
          Testnote
          Gut
          Amazon Pay
          4.4
          1,8
          Testnote
          Gut
          abilita
          Klarna
          4.1
          Saferpay
          Skrill
          4.4

          Änderungshistorie

          23.08.2023
          Payment Service Provider - Test

          trusted hat den großen Payment Service Provider-Test mit insgesamt 11 Anbietern durchgeführt und stellt Ihnen die 5 besten Angebote hier übersichtlich vor. Das Ergebnis des Tests: Adyen landet mit der Testnote 1,2 auf dem ersten Platz.

          Julia Warnstaedt
          trusted-Expertin für Website & E-Commerce
          Julia Warnstaedt
          trusted-Expertin für Website & E-Commerce

          Julia ist bei trusted vor allem in den Bereichen Websites und E-Commerce Zuhause. Da es sich hier oft für deine Webshops und Co. lohnt, Zahlungsservices einzubinden, hat sie sich die besten Payment Service Provider für dich genauer angesehen.

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          203.579 Kunden bewerten auf iTunes durchschnittlich mit 4.6 von 5 Punkten (Stand: 07.03.2022)
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