So sehen die Kosten für deine Transaktionen für Buchungen aus
Wenn du beleglose Buchungen vornehmen willst, dann kannst du je nach Tarif auf einen Grundstock von kostenlosen Transaktionen zurückgreifen. Die sind wie folgt verteilt:
| Tarif | Kostenlose Buchungen pro Monat | Preis pro zusätzliche Buchung |
|---|
| FYRST Base | 50 | 0,19 € |
| FYRST Complete | 75 | 0,08 € |
| FYRST Premium | 0 | 0,04 € |
Im direkten Vergleich bewegt FYRST sich damit im unteren Mittelfeld. Das Geschäftskonto liefert mehr, als z. B. die Postbank, die überhaupt keine kostenlosen Buchungen mitbringt. Mit N26 oder Finom mit ihren unbegrenzt vielen kostenlosen Transaktionen kann FYRST dagegen nicht mithalten. Auch Anbieter wie Kontist und Qonto bieten unbegrenzt Buchungen – wenn auch nur in den teureren Tarifen.
Unverständlich ist außerdem, warum gerade im größten Premium-Paket überhaupt kein Inklusivvolumen enthalten ist.
Beleghafte Überweisungen kosten bei FYRST zwischen 4,00 € in COMPLETE und PREMIUM und 5,00 € in BASE, Daueraufträge und Kontoauszüge (wenn du sie online abholst) sind kostenlos.
FYRST ist damit einer von zwei Anbietern im Vergleich, die überhaupt beleghafte Überweisungen anbieten; ist aber teurer als die Postbank, mit Kosten von 1,50 € bis 2,00 € pro Buchung.
Bezahle unterwegs mit Google und Apple Pay
Du bist gerade auf Geschäftsreise und möchtest nicht deine Karte zücken? Dann nutze die FYRST App und verbinde sie mit den Zahlungsanbietern Apple Pay und Google Pay. So bezahlst du unterwegs jederzeit ganz bequem und kontaktlos.
(Teilweise) kostenlos Bargeld abheben
Wenn du deine Geschäfte mit Bargeld abwickelst, dann geht das mit FYRST ebenfalls. Dir steht innerhalb und außerhalb des EU-Inlandes ein Tageslimit von 1.000 € für Bargelauszahlungen mit deiner Giro- oder Debitkarte zur Verfügung.
An Bankautomaten der Cashgroup zahlst du für deine Abhebungen erfreulicherweise nichts.
Zur Cashgroup gehören die Deutsche Bank, die Commerzbank und die Hypovereinsbank, sowie alle dazugehörigen Tochterunternehmen. Das sind zum Beispiel Comdirect oder die Norisbank.
Erwischst du hingegen einen Fremdanbieter, kann es teuer werden: Hier zahlst du eine Abhebegebühr von 1 % (mindestens 5,99 €).
Im EU- bzw. Euroausland gelten immer Abhebegebühren. Hier werden mit der Debitkarte ebenfalls 1 % des Auszahlungsbetrags bzw. mindestens 5,99 € fällig.
Bargeldeinzahlungen sind möglich, aber kosten dich etwas
Was die Einzahlung von Bargeld betrifft, da ist FYRST tatsächlich relativ günstig. Du bezahlst zwischen 2,50 € und 3,00 € pro angefangene 5.000 €. Damit ist FYRST zum einen einer der wenigen Anbieter, die in diesem Vergleich Einzahlungen überhaupt anbieten. Zum anderen ist FYRST mit diesen Konditionen günstiger bzw. gleichauf mit dem Angebot der Postbank.
Das ergibt auch Sinn, da beide (FYRST und die Postbank) zum gleichen Mutterkonzern gehören. Entsprechend kannst du auch bei der Postbank bzw. Automaten der Postbank deine Barbeträge einzahlen.