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Buffer

Social Media Software

3.6
(50.333)

Buffer Erfahrungen 2023 » Test, Details & Features

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Testfazit: Meine Erfahrungen mit Buffer

gut
1,7
Test
09/2023

Mein Urteil zu Buffer fällt gemischt aus: Das Tool ist außerordentlich benutzerfreundlich und die Arbeit im Tool macht Spaß. Dennoch hat Buffer leider auch einige Schwächen in der Content Creation, dem Social Listening und vor allem im Community Management.

Soziale Netzwerke
Gut (1,7)
Content Creation
Sehr gut (1,0)
Planung & Veröffentlichung
Sehr gut (1,4)
Monitoring, Analytics & Social Listening
Sehr gut (1,4)
Community Management & Support
Befriedigend (2,7)
Vertrag & Kosten
Sehr gut (1,2)
Usability
Gut (1,6)
Sicherheit & Datenschutz
Gut (2,0)
Service & Support
Mangelhaft (5,0)
Vorteile
  • Sehr gute Benutzerfreundlichkeit
  • Solides Monitoring
  • Flexibles Pricing
  • Kostenlose Free-Edition
  • Ideal für kleine Teams und Startups
Nachteile
  • Keine integrierte Bildbearbeitung
  • Schwaches Engagement
  • Kein Social Listening
Buffer
3.6
(50.333)

Was ist Buffer?

Buffer ist ein Social-Media-Management-Tool, das auf die Bedürfnisse von kleinen Unternehmen zugeschnitten ist. Im direkten Vergleich zu anderen Social-Media-Tools fallen einige Funktionen schwächer aus oder fehlen ganz. Dafür hat Buffer eine komplett kostenlose Free-Edition und für die kostenpflichtigen Versionen sehr moderate Preise.

Screenshots

Free Essentials Team Agency
Preis
0,00 € / monatlich 6,00 € / monatlich 12,00 € / monatlich 120,00 € / monatlich
Keine Unterschiede vorhanden

Top-Features

Social-Media-Konten max
3 unbegrenzt unbegrenzt unbegrenzt
User max
1 1 unbegrenzt unbegrenzt
Kampagnenplanung
Phillip Roth
trusted-Experte für Sales & Support
Planen Sie Ads-Kampagnen mit den gewünschten Keywords und für die gewünschte Zielgruppe direkt aus Ihrem Tool heraus. Hier legen Sie nicht nur die jeweiligen Beiträge an, sondern hinterlegen auch ein Budget, eine Laufzeit und andere Parameter, nach denen Ihre Kampagne laufen soll und nach denen Sie den Erfolg im Nachhinein auswerten können.
Automatische Postings
Unterstützte Plattformen
Web-App
iOS
Android
Web-App
iOS
Android
Web-App
iOS
Android
Web-App
iOS
Android
Geeignet für
Freelancer/Selbstständige
Kleinstunternehmen
Kleine Unternehmen
Mittelständische Unternehmen
Große Unternehmen
Freelancer/Selbstständige
Kleinstunternehmen
Kleine Unternehmen
Mittelständische Unternehmen
Große Unternehmen
Freelancer/Selbstständige
Kleinstunternehmen
Kleine Unternehmen
Mittelständische Unternehmen
Große Unternehmen
Freelancer/Selbstständige
Kleinstunternehmen
Kleine Unternehmen
Mittelständische Unternehmen
Große Unternehmen
Keine Unterschiede vorhanden

Für wen ist Buffer geeignet?

Buffer wird als Social-Media-Lösung für kleine Unternehmen beworben. Und tatsächlich eignet sich das Tool mit seinen Funktionen und dem guten Preis-Leistungsverhältnis vor allem für Selbstständige, Influencer und kleine Startup-Teams. Großen Social-Media-Agenturen rate ich hingegen eher zu Lösungen wie Hootsuite oder Swat.io.

Was unterscheidet Buffer von anderen Tools?

Bei Buffer steht die Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund. Das Tool verzichtet bewusst auf komplexere Funktionen, wie beispielsweise ein konfigurierbares Social-Listening-Tool. Das bringt natürlich einige Funktionslücken mit, hält die Lösung dafür aber auch schlank und überschaubar; perfekt für Einsteiger:innen und Business mit geringen Ansprüchen.

Buffer Video

Test & Erfahrungsbericht

Mit Buffer habe ich heute ein Social-Media-Tool im Test, das nach eigener Aussage auf die Bedürfnisse und Anforderungen kleiner Unternehmen zugeschnitten ist. Um das zu testen habe ich mit “Beerenhunger” ein fiktives Start-up erfunden, um Buffer in der Praxis auf Herz und Nieren zu prüfen.

Buffer ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse kleiner Teams und Unternehmen. Was Buffer alles kann, erfährst du im Testbericht.
Buffer ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse kleiner Teams und Unternehmen. Was Buffer alles kann, erfährst du im Testbericht.
Screenshot: trusted.de
Quelle: buffer.com

Ziel des Tests ist es, herauszufinden, wie ich als User Content erstellen und planen kann, wie mich das Tool im Community Management unterstützt und welche Funktionen Buffer im Monitoring bereithält.

Also starten wir durch:

Buffer
3.6
(50.333)

Soziale Netzwerke

Gut (1,7)

Du kannst alle großen sozialen Netzwerke und Landingpages mit Buffer managen

Buffer ist breit aufgestellt und ermöglicht dir im Prinzip das Management aller relevanten Social-Media-Plattformen. Dazu gehören die Klassiker wie Facebook, Twitter und Instagram, die ich auch für mein Testunternehmen Beerenhunger benutzt habe.

Die Verknüpfung mit meinen Testprofilen auf Twitter, Instagram und Facebook klappte problemlos in unter 5 Minuten
Die Verknüpfung mit meinen Testprofilen auf Twitter, Instagram und Facebook klappte problemlos in unter 5 Minuten
Screenshot: trusted.de
Quelle: buffer.com

Darüber hinaus hat Buffer mit Mastodon und Shopify einige Nischen-Plattformen am Start. Dass ich damit auch beliebig viele Landingpages bespielen und monitoren kann, macht das Tool vor allem für das Marketing oder das E-Commerce interessant.

Hier siehst du alle sozialen Netzwerke, die du mit Buffer managen kannst, auf einen Blick:

  • Facebook
  • Instagram
  • Twitter
  • LinkedIn
  • TikTok
  • YouTube
  • Pinterest
  • Mastodon
  • Shopify
Buffer liefert alle gängigen Social-Media-Plattformen. Mit Mastodon und Shopify sogar etwas mehr, als die Konkurrenz.
Buffer liefert alle gängigen Social-Media-Plattformen. Mit Mastodon und Shopify sogar etwas mehr, als die Konkurrenz.
Screenshot: trusted.de
Quelle: buffer.com

Insgesamt macht Buffer hier eine gute Figur. Klar, es fehlen Snapchat und Telegram, aber seien wir ehrlich: die wenigsten Unternehmen nutzen diese Netzwerke bzw. Messenger für ihr Social-Media-Marketing. Insofern sehe ich das erstmal nicht als Schwäche.

Wenn du Telegram unbedingt benötigst, habe ich mit Onlypult ein Tool getestet, das über eine Schnittstelle zum bekannten Messenger-Dienst verfügt.

In der Buffer Testphase kannst du unbegrenzt viele Social-Media-Profile mit der Plattform verknüpfen, in der dauerhaft kostenlosen Free-Edition sind die verfügbaren Kanäle aber auf maximal 3 begrenzt. Wenn du Buffer kostenlos nutzen möchtest, solltest du hier also vorher Prioritäten setzen.

Buffer
3.6
(50.333)

Content Creation

Sehr gut (1,0)

Social-Media-Posts unkompliziert für alle Netzwerke parallel erstellen

Fast alle Social-Media-Tools verfügen über einen integrierten Content-Editor, mit dem du Beiträge wie Posts und Stories erstellen kannst. Auch Buffer ist hier keine Ausnahme und hält für User einen Editor für die Content Creation bereit.

Das Tool ist intuitiv aufgebaut und du kannst praktisch sofort loslegen. Zwar hat Buffer keine integrierte Bildbearbeitung oder Mediathek mit kostenlosen Stockfots, du kannst aber problemlos eigene Dateien und Medien wie Fotos, Bilder oder Video hochladen und in deine Beiträge einbinden. Das hat in meinem Test nur ein paar Mausklicks gebraucht.

Buffer ist hier sehr benutzerfreundlich. Du kannst beispielsweise direkt von der Oberfläche aus auf Bildbearbeitungsprogramme wie Canva oder auf kostenlose Gifs von Giphy und andere Anbieter zugreifen. Cool!

Die Content Creation Buffer ist wirklich unkompliziert und hat im Test Spaß gemacht
Die Content Creation Buffer ist wirklich unkompliziert und hat im Test Spaß gemacht
Screenshot: trusted.de
Quelle: buffer.com

Was mir auch sehr positiv aufgefallen ist: Du kannst mit Buffer parallel Content für mehrere Profile und Netzwerke erstellen.

Das bedeutet konkret, du sparst dir das Duplizieren oder Klonen von Beiträgen. Mit der eingeblendeten Preview-Konsole (im rechten Bildrand) kannst du außerdem für jeden ausgewählten Kanal prüfen, wie die fertigen Inhalte aussehen. Das spart dir Zeit und Nerven in der Content Creation - insbesondere, wenn du mehrere Profile managen musst.

Apropos Creation: Hier kommen wir zu einem weiteren Feature, das dich bei der Content-Erstellung unterstützt. Und zwar dem KI-Assistenten von Buffer.

Über “Generate Ideas” kannst du grob dein Business definieren, die Zielgruppe festlegen und Buffer spuckt dir daraufhin Posting-Ideen aus. Den Vorgang kannst du beliebig oft wiederholen und so Kreativ-Ideen sammeln, die du als Drafts auch abspeichern kannst.

Content-Ideen und fertige Beiträge kannst du als Drafts abspeichern - und so später als Vorlagen nutzen
Content-Ideen und fertige Beiträge kannst du als Drafts abspeichern - und so später als Vorlagen nutzen
Screenshot: trusted.de
Quelle: buffer.com

Natürlich habe ich auch im Test mit der KI herumgespielt, habe aber eine Weile gebraucht, bis ich brauchbare Texte generieren konnte. Je genauer ich meine Eingaben definiert habe, desto besser wurden auch die Ergebnisse. Nur mit passenden Hashtags will es bei der KI noch nicht so gut klappen, und auch Visualisierungen wie Fotovorschläge hat die Buffer AI noch nicht auf dem Kasten.

Fairerweise sollte ich hier aber auch erwähnen, dass sich das Feature noch in der Beta-Phase befindet.

Meine Ansicht: Wenn du mal einen unkreativen Tag erwischt aber dringend einen Post brauchst, ist die KI eine nicht zu unterschätzende Hilfestellung. In der Regel geht es aber wahrscheinlich schneller, deinen Content selbst zu produzieren.

Fazit: Solide Funktionen in der Kreativ-Abteilung, mit kleineren Lücken

Mein Urteil zur Content Creation mit Buffer fällt gemischt aus. Der eigentliche Content Editor ist super benutzerfreundlich und selbst komplette Neulinge können schnell und einfach Beiträge erstellen und für die Veröffentlichung vorbereiten. Ebenso gelungen ist die parallele Content Creation für verschiedene Netzwerke und die gut eingebettete Preview-Funktion: hier gibt es nichts zu meckern.

Mit Schnittstellen zu Canva, Giphy oder der Möglichkeit, eigene Dateien hochzuladen, kannst du deinen Content auch optisch gut anreichern. Gleichzeitig fehlen eine integrierte Bildbearbeitung und Mediathek mit kostenlosen Stockfotos. Hootsuite, Sprout Social und Swat.io sind hier deutlich besser aufgestellt als Buffer.

Dennoch taugt das Tool für die Content-Erstellung und auch wenn die KI noch in einer Beta steckt, kann sie eine nützliche Hilfe für Content-Ideen sein.

Das Wichtigste zur Content Creation mit Buffer:

  • Content Editor: Du hast einen Content Editor, mit dem du Beiträge wie Posts und Stories parallel für deine verschiedenen Profile erstellen kannst.
  • Eigene Dateien: Buffer hat Schnittstellen zu Canva, Giphy und weiteren Bildbearbeitungsprogrammen und Plattformen mit kostenlosen Stockfotos. Du kannst aber auch problemlos eigene Dateien hochladen und nutzen.
  • Preview-Funktion: Mit dem eingebetteten Vorschaumodus kannst du deine Inhalte jederzeit prüfen.
  • KI-Assistent: Der KI-Assistent steckt zwar noch in einer Betaphase, liefert dir aber bereits Content-Ideen und Vorschläge für mögliche Inhalte.
Buffer
3.6
(50.333)

Planung & Veröffentlichung

Sehr gut (1,4)

Super einfaches und übersichtliches Content Management

Ein Schlüsselmerkmal von Social-Media-Tools ist das Content Management. Denn was bringt dir guter Content, wenn deine Community ihn nicht sieht und teilt? Eben. Daher ist die richtige Planung von Veröffentlichungen ein wichtiger Bestandteil guten Social-Media-Managements.

Buffer ist in diesem Bereich erfreulicherweise sehr gut aufgestellt und bietet dir verschiedene Funktionen für die Planung und Veröffentlichung deines Contents.

So konnte ich im Test schon während der Content-Erstellung einen Veröffentlichungstermin festlegen und fertige Posts so direkt online bringen. Wenn du Content-Erstellung und Planung getrennt vornehmen willst, ist das aber auch kein Problem.

Die Content-Planung hat, ebenso wie die automatische Veröffentlichung, mit Buffer einwandfrei funktioniert
Die Content-Planung hat, ebenso wie die automatische Veröffentlichung, mit Buffer einwandfrei funktioniert
Screenshot: trusted.de
Quelle: buffer.com

Hierfür hast du nämlich die Scheduling-Konsole, in der du fertigen und abgespeicherten Content planen kannst.

Als dritte Option verfügt Buffer über einen integrierten Content-Kalender. Der zeigt dir alle geplanten Inhalte und liefert verschiedene Ansichten. Du kannst also Tage und Wochen oder längere Zeiträume wie komplette Monate gut im Blick behalten.

Mit den vorhandenen Filterfunktionen ist es dir dabei auch möglich, geplanten Content für einzelne Kanäle bzw. Profile anzeigen zu lassen. Insbesondere wenn du unterschiedliche Profile auf mehreren Netzwerken managst, ist dieses Feature hilfreich, um nicht den Überblick zu verlieren.

Der Social-Media-Kalender ist sehr übersichtlich und hat sinnvolle Filterfunktionen  und Ansichten
Der Social-Media-Kalender ist sehr übersichtlich und hat sinnvolle Filterfunktionen und Ansichten
Screenshot: trusted.de
Quelle: buffer.com

Für User der Team-Edition hat Buffer noch ein weiteres Feature auf Lager: das Campaigning. Du kannst damit mehrere Posts und Beiträge zu einer Kampagne zusammenfassen und das über alle Netzwerke hinweg. Bonus: das Campaigning-Tool ermöglicht dir dann später im Monitoring eine gezielte Auswertung und du kannst deine Zielerreichung (neue Follower, Klickzahlen etc.) prüfen. Stark!

Fazit: Content Management nach Plan und innovative Kampagnen-Funktion

Wenn Buffer in der Content Creation einige kleine Schwächen gezeigt hat, so performt das Tool im eigentlichen Content Management hervorragend. Die Planung von Content ist easy und auch hier zeigt sich das Tool wieder besonders benutzerfreundlich.

Der Content-Kalender ist schlicht und übersichtlich und auch bei der Multichannel-Planung dank Filteranwendungen und unterschiedlicher Ansichten jederzeit brauchbar. Einziges Manko: Buffer schlägt dir keine Zeiten für die Veröffentlichung deiner Beiträge vor.

Nachdem ich für den trusted-Test bereits Hootsuite in den Fingern hatte, habe ich bei Buffer die Vorschlagsfunktion für die beste Veröffentlichung besonders vermisst. Buffer greift hier für meinen Geschmack ein bisschen zu kurz. Unverständlich, setzt das Tool doch an anderer Stelle schon auf die KI. Warum nicht auch bei der Ermittlung der besten Posting-Zeiten?

Zu wissen, wann meine Posts den größten Impact haben, wäre mir bei der Planung eine enorme Hilfe. Hier sollte Buffer nachjustieren und sich am Wettbewerb orientieren.

Ab der Edition Team kommen einige gelungene Features hinzu. Mit dem Cross Channel-Campaign kannst du deine Beiträge besser abstimmen und dein Marketing professioneller aufstellen. Hinzu kommen außerdem Genehmigungsprozesse für die Content-Veröffentlichung. Damit kannst du auch größere Teams mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen für deine Social-Media-Konten gut organisieren.

Das Wichtigste zur Content-Veröffentlichung mit Buffer

  • Content-Kalender: Buffer verfügt über einen integrierten Content-Kalender mit verschiedenen Filteranwendungen und Ansichten für die einzelnen Kanäle und Zeiträume.
  • Mehrfachplanung: Du kannst mit Buffer problemlos Beiträge parallel für mehrere Netzwerke und Profile planen.
  • Campaigning-Tool: Ab der Team-Edition hast du Zugriff auf das Campaigning-Tool, mit dem du Multichannel-Kampagnen aufsetzen und die Zielerreichung prüfen kannst.
  • Genehmigungsprozesse: Ebenfalls für User der Team-Edition (oder höher) stellt Buffer Team-Rollen und Freigabeprozesse für die Content-Erstellung und Veröffentlichung bereit.
Buffer
3.6
(50.333)

Monitoring, Analytics & Social Listening

Sehr gut (1,4)

Alle Social-Media-Aktivitäten mit den Buffer-Analytics im Blick

Buffer hat, wie fast alle Social-Media-Tools, Monitoring-Funktionen und ausgebaute Analytics. So konnte ich im Test die Performance meiner Beerenhunger-Profile analysieren, mehr über die Community erfahren und letztlich mit zielgruppengerechten Beiträgen das Wachstum der Social-Media-Reichweite steuern.

Buffer erfasst und verfolgt dabei die wichtigsten KPIs für dich automatisch. Dazu gehören natürlich die Followerzahlen, Unique Views deiner Posts, aber auch detaillierte Zielgruppen-Merkmale wie Alter, Geschlecht und Herkunft. All diese Kennzahlen liefert Buffer getrennt nach Kanal bzw. Profil. Für Instagram unterscheidet das Tool sogar zwischen Beiträgen und Storys.

Das Dashboard ist wirklich gut gelungen: hier siehst du Trends und Entwicklungen auf einen Blick
Das Dashboard ist wirklich gut gelungen: hier siehst du Trends und Entwicklungen auf einen Blick
Screenshot: trusted.de
Quelle: buffer.com

Allerdings haben die Analytics auch einige Lücken. Es fehlt das Social-Listening! Für meine Marke konnte ich mit Buffer weder Markenerwähnungen tracken, noch Unterhaltungen meiner Community auswerten. Schade!

Was mir wiederum gut gefallen hat, ist die visuelle Aufbereitung der KPIs. So hast du im Dashboard eine sehr gute Übersicht über alle deine Profile und erkennst Trends und Entwicklungen mit wenigen Blicken.

Das Campaigning-Tool beinhaltet auch umfassende Analytics zu deinen Social-Media-Kampagnen
Das Campaigning-Tool beinhaltet auch umfassende Analytics zu deinen Social-Media-Kampagnen
Screenshot: trusted.de
Quelle: buffer.com

Solltest du Buffer in der Team-Edition (oder höher) verwenden, hast du außerdem Auswertungen zu deinen Social-Media-Kampagnen parat. So kannst du die erzielte Reichweite analysieren und den Erfolg deiner Kampagne an einer festen Zielerreichung messen.

Fazit: Solide Reportings für Profile und Kampagnen, Lücken im Social Listening

Klammert man das nicht vorhandene Social Listening einmal aus, liefert Buffer gute bis solide Monitoring Basics. Das Analytics-Dashboard ist gelungen und alle grundlegenden KPIs werden vom System automatisch für dich erfasst.

Hilfreich ist auch die Erfassung der Zielgruppen-Merkmale und die Reportings zu Social-Media-Kampagnen werden Marketing-Spezialist:innen sicher gefallen. Wer eine höhere Datentiefe benötigt und wirklich alle Metriken auswerten möchte, wird von Buffer aber eher enttäuscht sein. Hier performen Swat.io, Hootsuite und Sprout Social einfach ein gutes Stück besser.

Das Wichtigste zu Analytics und Monitoring mit Buffer

  • KPI-Tracking: Buffer erfasst und verfolgt für dich alle wichtigen KPIs deiner Profile. Dazu zählen Followerzahlen, Views, Likes und Zielgruppen-Merkmale.
  • Analytic-Dashboard: Du hast über das Dashboard einen guten Einblick in Trends und Entwicklungen deiner Profile.
  • Kampagnen-Reportings: Mit den Kampagnen-Auswertungen hast du deine Social-Media-Kampagnen im Blick und kannst deine Erfolge bemessen.
Buffer
3.6
(50.333)

Community Management & Support

Befriedigend (2,7)

Buffer zeigt Schwächen: kaum Funktionen im Engagement

Gleich Vorweg einige Hard Facts zum Thema Engagement und Community Management mit Buffer: wenn du dein Community Management über Buffer steuern möchtest, benötigst du zwangsläufig die Edition Essentials oder höher.

Das Community Management gehört zu den schwächsten Komponenten von Buffer. Was du bekommst, ist eine zentrale Inbox, mit der du Nachrichten aller verknüpften Kanäle und Profile sammeln und bearbeiten kannst.

Mit der zentralen Inbox kannst du sämtliche Nachrichten deiner Social-Media-Profile von Buffer aus bearbeiten
Mit der zentralen Inbox kannst du sämtliche Nachrichten deiner Social-Media-Profile von Buffer aus bearbeiten
Screenshot: trusted.de
Quelle: buffer.com

Aber es fehlen sinnvolle Automatisierungen, ein Social-Media CRM und auch ein Chatbot oder zumindest vorgefertigte Antworten kannst du von Buffer nicht erwarten. Damit bist du auf eine manuelle Beantwortung aller Nachrichten zurückgeworfen - was natürlich bei einer großen Anzahl an Profilen eine Herkulesaufgabe sein kann.

Fazit: Engagement-Basics vorhanden, aber leider keine innovativen Features

Buffer liefert in Sachen Engagement mit der zentralen Inbox eine wichtige Standard-Funktion. So kannst du deine Social-Media-Profile von der Buffer-Oberfläche aus betreuen und Nachrichten bequem bearbeiten.

Darüber hinaus bietet Buffer aber leider kaum innovative Features. Wenn dir diese Basics reichen, ist Buffer definitiv eine gute Lösung. Benötigst du allerdings weitere Funktionen für das Kontaktmanagement, etwa Social-Media CRM oder Chatbots und automatisierte Nachrichten, sind Sprout Social und Hootsuite für dich die geeigneteren Lösungen.

Offen gesagt, hat mich Buffer in Sachen Engagement enttäuscht und etwas ratlos zurückgelassen. Während kleine Schwächen in der Content Creation verkraftbar waren (hier kannst du dir mit kostenlosen externen Tools Lösungen suchen) ist es für mich etwas unverständlich, wieso Buffer abgesehen von der zentralen Inbox keine Funktionen liefert.

Klar, du kannst von der Buffer Oberfläche alle Profile betreuen und Nachrichten direkt von der Oberfläche versenden. Dass die Plattform aber null Automatisierungen oder sinnvolle Features wie vorgefertigte Antworten liefert, ist wirklich schwach.

Das Wichtigste zum Community Management mit Buffer

  • Zentrale Inbox: Ab der Essentials-Edition verfügen User über eine zentrale Inbox, auf der Nachrichten aller verknüpften Profile eingehen und direkt von der Buffer-Oberfläche aus bearbeitet werden können.
Buffer
3.6
(50.333)

Vertrag & Kosten

Sehr gut (1,2)

Buffer hat ein erfreulich flexibles Pricing. So kannst du weitere Kanäle und Team-Member für die kostenpflichtigen Tarife ganz einfach dazubuchen. Neben der dauerhaft kostenlosen Free-Edition hast du dabei die Wahl aus drei kostenpflichtigen Tarifen. “Essentials” umfasst Basicfunktionen, mit Abstrichen im Monitoring und Engagement und kostet monatlich ab 5 $. Hier sind 1 Profil/Kanal und eine Benutzerlizenz enthalten.

Das Pricing von Buffer ist sehr flexibel: einzelne Kanäle oder weitere Nutzerlizenzen kannst du problemlos dazubuchen
Das Pricing von Buffer ist sehr flexibel: einzelne Kanäle oder weitere Nutzerlizenzen kannst du problemlos dazubuchen
Screenshot: trusted.de
Quelle: buffer.com

Team beinhaltet dann unbegrenzt Nutzerlizenzen und kostet bei einer jährlichen Zahlweise ab 10 $. Allerdings ist ab Start nur ein Social-Media-Profil inkludiert, jedes weitere verknüpfte Social-Media-Profil kostet ab 10 $ monatlich.

Den vollen Funktionsumfang erhalten User der Edition Agency, die ab 100 $ monatlich bei einer Laufzeit von einem Jahr erhältlich ist.

Insgesamt gehört Buffer damit zu den kostengünstigen Social-Media-Management-Tools, bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist im direkten Vergleich zu Onlypult die etwas günstigere Alternative.

Buffer
3.6
(50.333)

Usability

Gut (1,6)

Buffer ist eine Social-Media-Management-Plattform, die konsequent den Ansatz der Benutzerfreundlichkeit verfolgt. Auch wenn du mit Social-Media-Tools wenig bis gar keine Erfahrung hast, wirst du mit Buffer schnell zurechtkommen.

Die Navigation auf der modernen Oberfläche ist kinderleicht und durch den begleiteten Onboarding-Prozess ist das System blitzschnell eingerichtet und im Prinzip sofort startbereit. Kurzum: Hier gibt es nichts zu bemängeln!

Übrigens kannst du Buffer nicht nur als Web-App im Browser, sondern auch mobil mit iOS und Android-Geräten nutzen.

Buffer
3.6
(50.333)

Service & Support

Mangelhaft (5,0)

Support-Technisch ist Buffer stark auf den Self-Service fokussiert. Du findest im Help Center zahlreiche Anleitungen, FAQs, und Video-Tutorials. Außerdem hat das Tool einen Blog, indem ständig aktualisierte Themenfelder behandelt werden - auch hier ist der Zugang kostenlos. Von der Oberfläche aus kannst du direkt ein Chatfenster öffnen, hier hilft dir dann ein Chatbot die richtigen Artikel im Help Center zu finden.

Das ist insgesamt in Ordnung, ein Support via E-Mail wäre dennoch wünschenswert - bisher ist die Connection zu Buffer-Usern eher dünn.

Buffer
3.6
(50.333)

Änderungshistorie

14.09.2023
Buffer - Test

trusted hat Buffer im Rahmen des großen Social-Media-Tool-Tests eingehend überprüft und in der Praxis getestet. Das Ergebnis: Buffer erzielt eine Testnote von 1,8 und landet auf Platz 4 von 7.

3.6
50.333 Bewertungen
davon sind
50.332 Bewertungen
aus 4 externen Quellen

1 Bewertung auf trusted

Birgit
1 Bewertung
13. Januar 2021

Kein Preview der Posts in der Testversion

Vorteile: Was hat Ihnen am besten gefallen?

Übersichtliches Dashboard, die Integration der Kanäle einfach. 14 Tage kostenlos.

Nachteile: Was hat Ihnen gar nicht gefallen?

Es gibt keine Vorschau, wie der Post in dem Social Media Kanal aussehen wird. Beim Editieren der Posts waren die Bilder immer wieder weg, die Option, mehrere Kanäle mit einem Aufwasch zu bedienen ist immer daran gescheitert, dass bei der Optimierung der Kanäle die Bilder immer nur für einen Channel gespeichert blieben, man auch nur einmal terminieren kann. Unkomfortabel! Darüber hinaus wurden unfertige Posts schon veröffentlicht, obwohl sie für den nächsten Tag geplant ware.

Wofür verwenden Sie Buffer? Welche Probleme konnten Sie lösen?

Acoount wieder gelöscht. Ist mir zu unzuverlässig und dafür zu teuer in den Gebühren.

Über Buffer

Buffer, Inc. ist ein Software-Entwickler aus den USA mit Sitz in San Francisco, Kalifornien. Das Unternehmen wurde 2010 gegründet und beschäftigt mittlerweile ca. 25 Mitarbeiter:innen.

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Buffer
3.6
(50.333)

Babbel Bewertungen

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Bewertungsquellen

203.579 Kunden bewerten auf iTunes durchschnittlich mit 4.6 von 5 Punkten (Stand: 07.03.2022)
203.579 Kunden bewerten auf iTunes durchschnittlich mit 4.6 von 5 Punkten (Stand: 07.03.2022)
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