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Zuletzt aktualisiert: November 2025

Top 5 Online Sprachkurs Vergleich 2025

Die besten Online Sprachkurs Apps 2025 im Vergleich

Online erfolgreich Sprachen lernen. Wann und Wo immer Sie möchten. Flexibel Vokabular auffrischen/erweitern ganz einfach per mobile App oder Online.

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Sie wollen eine neue Sprache lernen, aber kein Vermögen für Lernmaterialien ausgeben oder Abende lang Ihre Zeit in Volkshochschulkursen vertrödeln? Dann brauchen Sie einen Online-Sprachkurs. Mithilfe moderner Sprachlernapps lernen Sie Englisch, Spanisch, Französisch und viele andere Sprachen flexibel und einfach auf Ihrem PC oder Smartphone. Egal, ob Sie für den Job oder für die nächste Reise lernen; die Online-Sprachkurse von Babbel und Co. bringen Ihnen spielerisch Vokabeln und Grammatik bei und halten die Motivation lange hoch - und das für den Bruchteil des Preises eines Präsenzkurses in der Abendschule. Finden Sie jetzt die beste Sprachapp:

Babbel ist nicht nur einer der international bekanntesten Online-Sprachkurse und Marktführer, sondern auch der trusted Testsieger 2025. 14 Sprachen können Sie aktuell mit Babbel lernen: Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Russisch, Polnisch, Türkisch und Indonesisch. Dabei decken einige Kurse - wie Indonesisch oder Russisch - die wichtigsten Grundlagen ab, während Sie in gängigeren Sprachen wie Französisch und Spanisch bis zum GER-Niveau B1, und in Englisch sogar bis zum Niveau C1 gelangen können.

Was an Babbel begeistert ist die Einfachheit und Flexibilität. Egal, wo Sie sind, wie viel Zeit Sie mitbringen und auf welchem Gerät Sie lernen wollen; mit der Sprachlernapp von Babbel gestalten Sie Ihren Sprachkurs genau so, wie Sie es wollen. Die einzelnen Lektionen sind nur wenige Minuten lang und können so auch zwischendurch und unterwegs erledigt werden. Haben Sie dagegen mehr Zeit, absolvieren Sie gleich mehrere Übungen am Stück, in denen Sie beispielsweise neue Vokabeln trainieren, Bilder und Übersetzungen zuordnen, Lückenpe ausfüllen und mehr.

Das Ganze funktioniert bei Babbel nach der Pattern-Drill-Methode, mit der Ihnen neuer Wortschatz immer auf die gleiche Art und Weise beigebracht wird. Das Lernkonzept von Babbel wurde von SprachlehrerInnen und -wissenschaftlerInnen entwickelt und hat schnelle Lernerfolge zum Ziel. Anstatt Sie mit theoretischen Lektionen und langatmigen Grammatikübungen zu geißeln, sollen die kurzweiligen Lernspiele Ihnen in kurzer Zeit erste Alltagsgespräche in der Zielsprache ermöglichen. Geplant ist, dass Sie die gelernte Sprache anwenden; nicht, dass Sie sie von Grund auf und bis in die letzte Nuance hinein verstehen. Dafür werden neue Vokabeln mit Bildern und Sound verknüpft, damit Sie sie schnell lernen und lange im Gedächtnis behalten.

Der Online-Sprachkurs von Babbel kostet zwischen rund 6 und 10 Euro pro Monat, je nachdem, für welche Laufzeit Sie sich entscheiden. Monatliche Abonnements sind flexibler, aber teurer; Jahres-Abos dagegen liegen preislich günstiger, müssen aber im Voraus bezahlt werden und verlängern sich ohne Kündigung automatisch. Nett: Melden Sie sich im Browser an, können Sie die ersten Lektionen eines Sprachkurses kostenlos ausprobieren; auf Mobilgeräten haben Sie dagegen Zugriff auf eine siebentägige Testphase mit allen Kursinhalten.

Der Sprachkurs Mondly - in Deutschland noch sehr viel weniger bekannt als Babbel - gehört ebenfalls zu den Spitzenreitern im aktuellen trusted-Vergleich. Das liegt auch (aber nicht nur) an der phänomenal großen Auswahl an möglichen Lernsprachen. Bis zu 41 Sprachen können Sie mit Mondly aktuell lernen und regelmäßig kommen neue Kurse hinzu. Ähnlich wie Babbel sind dort oft die wichtigsten Grundlagen abgedeckt. Neben gängigen Sprachen wie Englisch, Spanisch und Französisch finden sich dort auch viele Exoten wie Urdu und Vietnamesisch, tote Sprachen wie Latein und viele weitere ausgefallene Kurse.

In Sachen Lernkonzept gleich Mondly in weiten Teilen der Sprachlernapp von Babbel, ist allerdings eher als diese auf die Steuerung per Mobilgerät ausgelegt. Hier wischen Sie Vokabelkärtchen an die richtige Stelle oder arbeiten - statt mit Maus und Tastatur - mit dem Mikrofon, um Lückenpe und Dialoge zu ergänzen. Mondly experimentiert gerne mit den Möglichkeiten moderner Technik. Beispielsweise bietet die App einen Chatbot, mit dem Sie virtuell Gespräche führen und dabei Ihr gelerntes Wissen anwenden können. Mit MondlyAR und MondlyVR stehen außerdem Augmented- bzw. Virtual-Reality-Apps zur Verfügung, die dem jeweiligen Sprachkurs noch einmal eine völlig neue innovative Dimension verleihen.

Die technischen Spielereien stecken zwar teilweise noch in den Kinderschuhen, fördern aber durchaus die Motivation und sorgen für Spaß und Spannung beim Sprachenlernen. Abwechslung schaffen auch die täglichen Herausforderungen und wöchentlichen Quizze, mit denen Sie ein wenig vom “normalen” vorgegeben Lernpfad abweichen können. Ansonsten zielt auch Mondly - genau wie Babbel - vor allem darauf ab, schnell ein gesprächfähiges Vokabular zu vermitteln und behandelt Grammatik-Übungen und Sprachtheorie eher stiefmütterlich.

Der Start mit Mondly ist vollkommen kostenlos. Ähnlich wie bei Babbel stehen Ihnen die ersten Lektionen jedes Sprachkurses kostenfrei zur Verfügung und auch die regelmäßigen Herausforderungen kosten nichts. Möchten Sie aber nach den ersten paar Lektionen fortfahren, brauchen Sie einen Premium-Account für ca. 4 Euro pro Monat (für eine Sprache) bzw. 40 Euro pro Monat (für alle Sprachkurse).

Der dritte Sprachkurs im Bunde der aktuellen trusted Top-3 ist Rosetta Stone. Die Sprachlernapp bietet aktuell 24 Lernsprachen von Englisch, Spanisch und Französisch über Schwedisch oder Niederländisch bis hin zu Japanisch, Chinesisch oder Arabisch. Dabei gelangen Sie in jeder Lernsprache bis zum GER-Niveau B2, was Ihnen eine “selbstständige Sprachverwendung” attestiert.

Besonders an Rosetta Stone ist das Lernkonzept, das der Anbieter selbst entwickelt hat und das “Dynamic Immersion” heißt. Anstatt wie bei Babbel oder Mondly Vokabeln direkt mit der jeweiligen Übersetzung zu lernen, verzichtet Rosetta bewusst auf jede Übersetzung und verknüpft neue Wörter und Sätze stattdessen nur mit Bildern und Sound. So sollen Sie die neue Sprache lernen, wie ein Kind seine Muttersprache lernt; indem Sie sie immersiv wahrnehmen und durch Nachahmung langsam verstehen. Dies soll ein tieferes Verständnis für die jeweilige Sprache zur Folge haben, ist anders als bei Babbel und Mondly aber auf Langfristigkeit, und nicht auf schnelle Erfolgserlebnisse ausgelegt.

Ebenfalls schön: Ihren Lehrplan können Sie bei Rosetta Stone individuell zusammenstellen. So wählen Sie aus vielen verschiedenen Themen, die Sie in verschiedenen Schwierigkeitsgraden bearbeiten können, oder entscheiden sich abseits der herkömmlichen Lektionen für Community-Interaktionen, Lernspiele oder optionale Zusatzkurse. So folgen Sie keinem vorgegebenen ausgetretenen Pfad sondern lernen genau das, worauf Sie gerade Lust haben; und das entweder im Browser oder per mobiler App.

Ergänzt wird die Sprachlernapp durch Live-Tutoring-Sitzungen, von denen in jeder Lektion zwei auf Sie warten. In Gruppensitzungen und per Voice-Chat führt ein professioneller Tutor Sie und maximal 4 weitere SprachschülerInnen durch eine Konversation, die die Lerninhalte Ihrer Lektion noch einmal zusammenfasst. So erlernen Sie nicht nur den nötigen Wortschatz, sondern können ihn direkt auch in der Praxis anwenden. Einzelsitzungen sind auf Wunsch ebenfalls möglich.

Die Live-Sitzungen dürften auch der Grund dafür sein, dass Rosetta Stone ein wenig höherpreisig ist, als Mondly oder Babbel. Zwischen 10 und 17 Euro kosten die Rosetta-Kurse pro Monat.

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