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Die besten Sprachkurse für Zuhause

Sprachen lernen von Zuhause aus. Nutzen Sie den Corona-Winter und die Lockdown-Zeit sinnvoll und frischen Sie Ihre Englisch-Kenntnisse auf oder lernen eine ganz neue Sprache mit Babbel und Co. Jetzt ausprobieren und loslernen!

Sprachen ganz einfach und flexibel von zuhause aus lernen - geht das überhaupt? Ja, das geht. Moderne Online-Sprachkurse und Sprachlernapps ersetzen heute schon für viele SprachschülerInnen teure Präsenzkurse in der Abendschule oder Audio-Trainer auf CD. Durch die kurzen und interaktiven Lektionen haben Sie selbst alle Fäden in der Hand, wann, wie und auf welchem Gerät Sie lernen wollen. Zudem ist die Sprachauswahl bei Online-Sprachkursen viel höher, als in der örtlichen Volkshochschule. Neben klassischeN Sprachen wie Englisch und Co. werden dort auch Chinesisch, Arabisch und viele andere Sprachen angeboten. trusted hat die besten Sprachkurse für Zuhause für Sie verglichen.

Die besten Sprachkurse für Zuhause

Die folgenden Online-Sprachkurse und Sprachlernapps sind besonders flexibel und eignen sich daher hervorragend für das Sprachenlernen in den eigenen vier Wänden:

Babbel ist der ideale Online-Sprachkurs für das Lernen zuhause und bietet aktuell 14 mögliche Lernsprachen an: Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Russisch, Polnisch, Türkisch und Indonesisch.

Dank der mobilen App können Sie flexibel zwischen Ihren bevorzugten Geräten wechseln; und da die einzelnen Lektionen bei Babbel angenehm kurz sind, sind Sie auch zeitlich nicht eingeschränkt. Ob vor dem Schlafengehen, morgens während des Frühstücks oder einfach für zwischendurch, eine kurze Babbel-Lektion geht immer. Wenn Sie doch einmal mehr Zeit haben, absolvieren Sie gleich mehrere Lektionen am Stück oder wiederholen Ihren bisherigen Wortschatz im Vokabeltrainer. Und sollte es einmal zu Ablenkungen beim Lernen kommen, können Sie die aktuelle Lektion jederzeit unterbrechen, beliebig neu starten oder ganz wiederholen.

Die einzelnen Übungen sind alle nach dem gleichen Muster aufgebaut und vermitteln Ihnen neue Vokabeln durch die Kombination aus Text, Sound und Bildern. Zudem können Sie die neu gelernten Wörter dank Mikrofonunterstützung auch nachsprechen. Mehr als Ihr Smartphone benötigen Sie dazu nicht; Arbeitsblätter, sperrige Textbücher oder Videokurse kennt Babbel nicht. Auch langatmige Grammatik- und Theorie-Lektionen stehen nicht auf dem Programm. Stattdessen ist es Babbels Ziel, Ihnen in kurzer Zeit erste Lernerfolge zu bescheren und für alltägliche Gespräche fit zu machen.

Besonders schön an Babbel ist der neueste Streich des Sprachkurses, die Babbel Podcasts. Die professionell produzierten Audio-Clips erzählen beispielsweise Geschichten von Sprachreisenden oder berichten von unterhaltsamen und skurrilen Episoden in den Sprachen Englisch, Spanisch, Französisch oder Italienisch. Die Podcasts lassen sich beispielsweise auf dem Smartphone abspielen und sind perfekt geeignet, um auch nebenbei mit dem Sprachenlernen weiterzumachen und das bisher gelernte zu vertiefen.

Ebenfalls alltagstauglich ist die Preisgestaltung von Babbel. Ihr Babbel-Abonnement hat eine Laufzeit von zwischen 3 und 12 Monaten und kostet (je nach gewählter Laufzeit) zwischen 6 und 10 Euro pro Monat. Bevor Sie sich für ein Abo entscheiden, können Sie die ersten Lektionen jedes Sprachkurses am PC ausprobieren, oder sich über Ihr Mobilgerät eine 7-tägige kostenlose Testphase sichern. Ausprobieren lohnt sich; starten Sie jetzt Ihre Lernreise mit Babbel.

Mondly hat aktuell die bei weitem beste Sprachauswahl unter den Top-5-Sprachkursen. Über 40 verschiedene Lernsprachen können Sie mit der Sprachlernapp lernen, darunter Klassiker wie Englisch, Spanisch und Co., aber auch viele ausgefallene und exotische Sprachen. Hier sind Ihnen kaum Grenzen gesetzt.

Ansonsten nehmen sich Mondly und Babbel in Sachen Lernkonzept nicht viel. Neue Vokabeln bekommen Sie hier durch eine Kombination aus Text und Bildern beigebracht; anschließend müssen Sie die Wörter in kleinen Lernspielen der richtigen Übersetzung oder dem richtigen Bild zuordnen. Durch diesen visuellen Ansatz soll der gelernte Wortschatz lange im Gedächtnis bleiben und in kurzer Zeit die wichtigsten Grundlagen der jeweiligen Sprache vermitteln.

Cool bei Mondly sind allerdings in erster Linie nicht die Lektionen - die genau wie bei Babbel sehr alltagstauglich sind - sondern das Drumherum. Mit MondlyAR und MondlyVR hat der Anbieter noch zwei Apps im Angebot, die den Sprachkurs für das Lernen in den eigenen vier Wänden prädestinieren, und die Sie durch Augmented- und Virtual Reality noch direkter in die jeweilige Lernsprache eintauchen lassen. Das klappt beispielsweise am PC mit entsprechender VR-Brille, oder über Ihr Smartphone. Damit projizieren Sie beispielsweise einen virtuellen Sprachlehrer in Ihr Wohnzimmer oder führen in der virtuellen Realität Gespräche mit einer KI im Zug oder im Hotel.

Ebenfalls toll: Auf Wunsch lässt sich bei Mondly Ihre Familie beim Lernen einbinden. Als Premium-Kunde erhalten Sie kostenlosen Zugriff auf die MondlyKIDS-App, mit der auch Kinder und Jugendliche die gewählte Sprache spielerisch und mit Spaß lernen können. So wird Mondly zur Beschäftigung für die ganze Familie.

Mondly kostet ca. 4 Euro pro Monat (für einen einzigen Sprachkurs) oder 40 Euro pro Monat (wenn Sie Zugriff auf alle Sprachen haben wollen). Ähnlich wie bei Babbel lassen sich die ersten Lektionen eines Kurses kostenlos und unverbindlich testen.

Rosetta Stone ist vor allem aufgrund seiner großen Sprachauswahl beliebt. Die kommt zwar nicht an die riesige Auswahl von Mondly heran, führt dafür aber auch über die Grundlagen der jeweiligen Sprache hinaus und bis zum Lernniveau B1/B2. Aktuell hat Rosetta 21 Sprachen im Angebot, darunter neben den Klassikern auch Exoten wie Chinesisch, Japanisch oder Arabisch.

Anders als Babbel und Mondly, die jeweils schnelle Lernerfolge im Sinn haben, ist Rosetta Stone eher auf Langfristigkeit zugeschnitten. Die eigene Lernmethode “Dynamic Immersion” stellt Anfänger zunächst einmal vor Probleme, da sie komplett auf Übersetzungen verzichtet, sondern neue Vokabeln nur durch Bilder oder Sounds vermittelt. Was sich seltsam anhört, hat einen (wissenschaftlichen) Hintergrund: durch das Weglassen von Übersetzungen sollen Sie nämlich ganz intuitiv lernen, etwa wie ein Kind, das seine Muttersprache lernt. Das dauert länger, soll aber einen weitaus tieferen Effekt haben, als das Auswendiglernen bei Babbel oder Mondly.

Toll ist, dass Sie sich aus dem Rosetta-Stone-Fundus immer diejenigen Lektionen heraussuchen können, die Sie gerade interessieren. So lernen Sie beispielsweise zu einem bestimmten Thema und absolvieren dort die jeweiligen Lektionen, die zwischen 5 und 15 Minuten dauern. Haben Sie gerade keine Lust auf Übungen, können Sie aber auch einen kurzen Text lesen, ein Community-Spiel spielen oder mit anderen SprachschülerInnen chatten. Das steigert die Motivation und unterstützt Sie dabei, Ihre Lernerfahrung mit Rosetta genau so zu gestalten, wie Sie wollen und wie es in Ihren Alltag passt.

Die Sprachkurse von Rosetta Stone sind ein wenig teurer als bei Babbel und Mondly, sprengen aber noch nicht den Rahmen. Im Schnitt bezahlen Sie hier zwischen 10 und 16 Euro pro Monat. Zudem bietet der Anbieter eine 3-tägige kostenlose Testphase, während derer Sie den Kurs nach Belieben ausprobieren können.

Busuu ist auf den ersten Blick eine ganz klassische Sprachlernapp wie Babbel oder Mondly. Am PC oder Smartphone lernen Sie hier neue Vokabeln und prüfen Ihr Wissen in kurzen Lektionen und Lernspielen. Damit lernen Sie aktuell bis zu 12 Sprachen, darunter Englisch, Spanisch, Französisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch oder Russisch.

Schaut man aber genauer hin, entdeckt man schnell das ganze Potential von Busuu. Anders als Babbel und Co. setzt Busuu nicht alleine auf die gut gestaltete Sprachapp, sondern auch und vor allem auf die Interaktion in der Community. Als selbsternanntes Social Network zum Sprachenlernen versammelt Busuu aktuell rund 80 Millionen Mitglieder in der Community, mit denen Sie auf der Plattform oder in der App chatten, in Foren aktiv sein oder Tandempartnerschaften gründen können. Teilweise lassen sich Ihre Lernfortschritte - zum Beispiel spezielle Schreibübungen - sogar in der Community verbessern, so dass Sie direkten Input von Muttersprachlern bekommen.

Die Einbindung einer großen Community macht Busuu so spannend und vor allem für das Lernen zuhause sehr attraktiv. Wo sonst bekommen Sie die Möglichkeit, direkt aus der Behaglichkeit Ihrer eigenen vier Wände mit Muttersprachlern auf der ganzen Welt zu interagieren und gemeinsam zu lernen?

Ansonsten ist das Lernkonzept so ziemlich das gleiche, wie bei Babbel oder Mondly; mit einer Ausnahme. Busuu legt in den Lektionen besonderen Wert auch auf Grammatik-Lektionen, die die kurzweiligen Übungsaufgaben immer mal wieder durch trockene und theoretische Texte unterbrechen. Vor allem Mondly behandelt Grammatik-Lektionen sehr stiefmütterlich und deckt vor allem den wichtigen Grundwortschatz ab, während Busuu einen eher “schulischen” Ansatz verfolgt.

Online-Sprachkurse für zuhause - was ist wichtig?

Wichtig an einem Sprachkurs für Zuhause ist, dass er flexibel ist, sowohl zeitlich, als auch in Sachen Geräte. Die Lektionen sollten kurz und einfach aufgebaut sein, so dass Sie sie auch zwischendurch erledigen oder abends vor dem Einschlafen noch rasch ein oder zwei Lektionen absolvieren können. 15 Minuten pro Übung sollten das Maximum sein, um zeitlich flexibel zu bleiben. So können Sie immer entscheiden, wann und wie Sie mit Ihrem Sprachkurs lernen wollen, damit Ihr Sprachkurs Ihnen im Alltag nicht “in die Quere kommt”.

Im Idealfall können Sie mit Ihrem Sprachkurs sogar arbeiten, während Sie gerade etwas anderes machen - Hausarbeit zum Beispiel. Das ist dann möglich, wenn sich einzelne Lektionen beispielsweise durch Sprachsteuerung absolvieren lassen, oder wenn der von Ihnen gewählte Sprachkurs Audio-Trainer oder Podcasts anbietet, mit denen Sie auch außerhalb der eigentlichen Übungen lernen können.

Natürlich sollte Ihre Sprachlernapp so effizient wie möglich gestaltet sein. Um lange Sprachtheorie oder Grammatik zu büffeln fehlt Ihnen im Alltag in der Regel die Zeit und die Geduld. Die Lektionen Ihrer Lernapp sollten Ihnen also die wichtigsten Grundkenntnisse und den nötigen Wortschatz spielerisch und schnell vermitteln, so dass Sie in kurzer Zeit in der Lage sind, Ihr Wissen auch anzuwenden. Ein solcher Sprachkurs hat nicht den Anspruch, Ihr Verständnis für die Sprache zu schulen, sondern fokussiert sich darauf, dass Sie Ihr Wissen schnell zur praktischen Anwendung bringen.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Das Lernen muss Spaß machen. Wenn Ihnen neue Vokabeln in kleinen Lernspielen oder mithilfe von interaktiven Übungen beigebracht werden, bleiben sie nicht nur länger im Gedächtnis; Spaß beim Lernen hilft Ihnen auch dabei, Ihre eigene Motivation aufrecht zu erhalten. Anders als bei Präsenzkursen, die immer zur selben Zeit stattfinden und in denen eine Lehrkraft für die nötige Motivation und Vorbereitung sorgt, sind Sie beim Sprachenlernen mit Ihrem Online-Sprachkurs auf sich alleine gestellt. Eine gute Sprachlernapp ist deswegen so gestaltet, dass Sie freiwillig und mit Spaß lernen und gerne zum Kurs zurückkehren - auch ohne dafür feste Termine zu machen.

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