Was ist eine One-Click-Bewerbung?
Netzwerken, shoppen, Flugtickets bestellen, Bilder und Nachrichten verschicken – alles geht im Internetzeitalter mit wenigen Klicks. Online-Portale machen es ihren Kunden immer einfacher, ihre Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Vieles passiert ganz nebenbei und kann in Sekunden über die mobilen Alleskönner Smartphone und Tablet gemanagt werden. Das hat das Verhalten von Konsumenten extrem verändert – alles läuft schneller und unkomplizierter ab, als noch vor ein paar Jahren.
Auch die Bewerbung auf einen Klick ist längst Realität: Die sprichwörtliche One-Click-Bewerbung. In dieser angekommen ist sie allerdings nicht. Dabei könnte sie für Bewerber so Vieles einfacher machen. Das Prinzip: Nachdem sich ein Talent auf seinem Smartphone über eine Vakanz informiert hat, tippt es einfach nur auf den integrierten Bewerben-Button in einer Stellenanzeige.
Wie funktioniert die One-Click-Bewerbung?
Zwei Varianten der One-Click-Bewerbung
Es gibt noch eine zweite Variante der One-Click-Bewerbung. Dabei bereitet ein Bewerber seinen CV als PDF vor und speichert ihn in seiner Cloud. Statt der Profildaten aus Businessnetzwerken, kann er auch dieses Dokument bei der One-Click-Bewerbung verwenden und hochladen.
Mit just diesem Tipp aufs Smartphone-Display wandern die Daten seines Profils bei Xing oder LinkedIn in das Bewerbermanagement-System des Wunscharbeitgebers. Das Unternehmen erhält innerhalb von Sekunden Name, Adresse, Kontaktdaten, die wichtigsten beruflichen Stationen und Qualifikationen eines Talents - alles fein säuberlich sortiert. Fertig ist die One-Click-Bewerbung.
Die einfachere Übermittlung von Informationen bei der One-Click-Bewerbung heißt aber nicht, dass Recruiter damit alle Standards über Bord werfen müssten. Natürlich haben sie jedes Recht der Welt, von One-Click-Bewerbern die gleiche Sorgfalt zu erwarten, wie bei anderen Bewerbungsformen auch.
Was dürfen Arbeitnehmer bei der One-Click-Bewerbung von Bewerbern erwarten?
Personalverantwortliche sollten als Mehrwert für Talente in der Stellenanzeige, die zur One-Click-Bewerbung führt, ein paar Hinweise einbauen. Sicher ist sicher. Schließlich ist das Format noch recht jung. Insofern kann der Arbeitgeber nicht erwarten, dass sich Talente perfekt auf dem neuen Recruiting-Terrain bewegen.
Bewerber sollten der Stellenanzeige also entnehmen können, dass der Arbeitgeber auf ein möglichst detailliert ausgearbeitetes und aktuelles Profil Wert legt, weil nur ein gut gepflegtes Social Media Profil als Alternative zur klassischen Bewerbungsmappe taugt.
Das beinhaltet die folgenden Punkte:
- Das Profilfoto sollte Seriosität und Kompetenz ausstrahlen.
- Alle Karriere- und Ausbildungsstationen sollten vollständig benannt sein.
- Auch Qualifikationen wie Fortbildungen, Workshops, Zertifikatslehrgänge sollten nicht unter den Tisch fallen.
Der Prozess der Personalauswahl nach Eingang der Bewerberdaten
Hat ein Talent seine Lebenslaufdaten per One-Click übermittelt, ist der Arbeitgeber an der Reihe. Allerdings muss er sich bei einer One-Click-Bewerbung auf eine neue Form der Bewerbung einstellen. Denn aus der traditionellen Sicht erhalten Unternehmen mit dieser Methode zunächst nur „unvollständige Bewerbungsunterlagen“. Es fehlen:
- Anschreiben
- Zeugnisse
- Arbeitsproben
Stattdessen gibt es erstmal „nur“ einen Einblick in den Lebenslauf eines Kandidaten. Insofern ist die One-Click-Bewerbung eher als eine ausführliche Visitenkarte anzusehen, die einem Arbeitgeber übermittelt wird. Ein erster Lead sozusagen, dem sie nachgehen können. Für den Bewerber ist die One-Click-Bewerbung derweil die Chance, schnell erstes Interesse an einer Vakanz zu bekunden. Der Recruiter kann den Ball aufgreifen und per E-Mail den weiteren Kontakt anbahnen und die noch fehlenden Unterlagen zur Prüfung anfordern.
Ein Verfahren, das sich in anderen Bereichen der Personalbeschaffung bereits durchgesetzt hat. Mehr Informationen erhalten Recruiter beispielsweise von einem potenziellen Kandidaten bei einem Networking-Event auch nicht. Enttäuscht sind sie dennoch nicht. Setzt sich das Thema „Lead Generation“ nun auch bei der schriftlichen Bewerbung durch?
Das Anschreiben verliert an Bedeutung
Soviel steht zumindest fest: Recruitern dürfte diese Vorgehensweise eigentlich entgegenkommen. Die kürzlich erschienene Studie „RecruitingTrends 2017“ von Kienbaum Consulting und dem Staufenbiel Institut hat ergeben, dass sich 75 Prozent der befragten Personaler ohnehin erst den Lebenslauf anschauen und danach das Anschreiben – wenn überhaupt.
Bei einer One-Click-Bewerbung steht die Qualifikation des Bewerbers an erster Stelle - der Bewerber rückt damit seine fachliche Kompetenz in den Vordergrund, und nicht seine Fähigkeit, ein Anschreiben zu verfassen.
Aus gutem Grund. Schließlich ist hinlänglich bekannt, dass der Motivationsbrief gerne einmal von einer dritten Person verfasst wird, die über eine bessere Ausdrucksweise verfügt, als das Talent.
Praxisbeispiel: Versandhändler OTTO schafft das Anschreiben ab
Erste Arbeitgeber haben dem bereits Rechnung getragen und das Anschreiben abgeschafft. Zu ihnen gehört Versandhändler OTTO. Bewerber reichen ihre Online-Bewerbungen über die Karrieresite otto.jobs ein. Statt eines Motivationsschreibens beantworten Talente zwei kurze Motivationsfragen:
- Warum du?
- Warum OTTO?
Die Antworten fallen in aller Regel nicht lang aus, vermitteln aber „trotz ihrer Kürze einen guten persönlichen Eindruck“, wie Ildiko Peter, die bei OTTO im Personalmarketing arbeitet, in einem Interview mit Bewerbung.com bestätigt. „Hier können Bewerber den Jobwechsel begründen oder als Quereinsteiger mit einer hohen Motivation punkten.“
Ein aussagekräftiges und strukturiertes Profil, helfe dabei, schnell die einzelnen Stationen zu erfassen. „Nur den Namen des Unternehmens zu nennen, reicht allerdings nicht. Viel nützlicher wird es, wenn die Angabe der Art der Anstellung und die wichtigsten Aufgaben in Bulletpoints genannt werden.“
Die Nennung besonderer Interessen und Engagements machen die Bewerbung in Ildiko Peters Augen noch etwas individueller. „Aber bitte nichts Besonderes erfinden, sondern immer authentisch bleiben. Ein weiterführender Link zu einer persönlichen Website oder einem Blog können auch gerne im CV aufgeführt werden.“
Staus Quo: Die Verbreitung der One Click Bewerbung
Zugegeben, eine One-Click-Bewerbung ist das nicht, aber die Vorgehensweise bei dem E-Commerce-Riesen OTTO kommt ihrem Prinzip zumindest schon einmal nahe. Tatsächlich kommen Bewerber trotz all ihrer Vorteile im Moment nur höchst selten in den Genuss der komfortablen One-Click-Bewerbung, wie die Studie „Recruiting Trends 2017“ der Universität Bamberg im Auftrag des Karriereportals Monster belegt. Dieser zufolge hat gerade einmal eines von zehn Unternehmen aktuell im Rahmen seines Bewerbermanagements eine One-Click-Bewerbung im Angebot.
Woran liegt das? Das haben sich offensichtlich auch die Forscher der Hochschule RheinMain gefragt und im Rahmen der „Mobile Recruiting Studie 2017“ nach Antworten gesucht. Die Gründe für die Zurückhaltung gegenüber dem One-Click-Prinzip fallen unterschiedlich aus:
- Als einen der Hauptgründe geben 37,1 Prozent der Befragten an, dass sie sich schlicht noch nicht mit dem Thema beschäftigt haben.
- Der Verzicht auf die One-Click-Bewerbung liegt auch daran, dass sie „von oben“ nicht gewollt ist: So prallt bei 11,4 Prozent der Betriebe der Wunsch nach modernen Bewerbungsmöglichkeiten am „Nein“ der Geschäftsführung ab.
Der Fachkräftemangel wächst
Das Basler Forschungsinstitut Prognos hat jüngst neue Zahlen veröffentlicht: Bis 2030 könnten in Deutschland drei Millionen Fachkräfte fehlen. Für das Jahr 2040 errechneten die Forscher einen Mangel von 3,3 Millionen Fachkräften.
Damit vergeben sich Unternehmen im Zeitalter des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels allerdings wichtige Chancen, Bewerber für sich zu begeistern. Denn an dem enormen Reichweitenpotenzial der One-Click-Bewerbung lässt sich nicht rütteln.
Wer ist die perfekte Zielgruppe für die One-Click-Bewerbung?
Insbesondere für die wachsende Community an mobilen Bewerbern wäre die One-Click-Bewerbung die ideale Lösung. Bis zu 80 Mal am Tag greifen Smartphone-Benutzer zu ihrem Telefon. Und das immer mehr auch für die Jobsuche. Laut den Forschungsergebnissen der Universität Bamberg hat die Suche nach Unternehmensinformationen über mobile Endgeräte im Vergleich zum Vorjahr um stattliche 11,4 Prozentpunkte zugenommen.
Für die Bewerbung auf offene Stellen nutzt der Großteil der Kandidaten zwar nach wie vor den Laptop. Doch bereits 13 Prozent bzw. 11,7 Prozent der Kandidaten zücken auch schon mal das Smartphone oder das Tablet, um ihre Bewerbungsunterlagen zu versenden.
Das sieht dann allerdings in aller Regel so aus: Der Klick auf den Bewerben-Button in einer Stellenanzeige führt das Talent auf ein Bewerbungs-Formular. Dieses hat wie die One-Click-Bewerbung eine direkte Anbindung an das Bewerbermanagementsystem eines Unternehmens. Dem Recruiter liegen also ad hoc die Daten vor, die der Bewerber manuell eingegeben hat. Er kann sie bequem weiterverarbeiten.
Bewerbungsformular: Eine gute Alternative zur One-Click-Bewerbung?
One-Click-Bewerbung oder nicht - für Recruiter ist der Unterschied nicht wirklich spürbar. Für Talente dagegen umso mehr. Zum Beispiel, weil die Formulare aufgrund ihrer hohen Standardisierung für manche Stationen im Lebenslauf keinen Platz bieten. Besondere Erfahrungen, Stärken und Fähigkeiten lassen sich daher nur schwer oder gar nicht unterbringen.
Ein großer Nachteil für beide Seiten! Manchem Bewerber entgeht so die Chance, seine Persönlichkeit vollumfänglich darzustellen. Bei dem Recruiter kann das einen falschen Eindruck erzeugen und dazu führen, dass die Bewerbung zu Unrecht auf „Ablagestapel P“ landet.
Nachteilig ist auch, dass sich die Formulare oftmals nicht zwischenspeichern lassen. Brechen sie unvermittelt ab, sind alle Eingaben futsch. Damit ist dieses Bewerbungsformat einer der größten Zeitfresser bei der Jobsuche, wie die Hochschule Rhein Main konstatiert. 17 Prozent der Befragten schaffen eine vollständige Bewerbung nicht in weniger als einer Stunde. Die Hälfte der Bewerber benötigt sogar zwischen ein bis drei Stunden.
Für Talente, die ihre Bewerbung mobil absenden wollen, ist das praktisch nicht zu machen. Zumal die Formulare auf den kleinen Smartphonedisplays so gut wie nicht ausfüllbar sind. Oft sind sie nicht einmal responsiv und verlangen von dem Talent ab, ständig auf der Mattscheibe hin und her zu wischen. Ohne einen Wechsel an den Stand-PC oder an den Laptop ist das eigentlich nicht zu machen.
Komplexe Bewerbung? Bewerber springen ab!
Doch nur die wenigsten Bewerber verzeihen den erzwungenen Medienbruch und machen kurzen Prozess: Sie springen ab. Verwunderlich ist dieses Verhalten nicht. Wer Vakanzen per Smartphone oder Tablet betrachtet, will sich auch auf diesem Weg bewerben. Gerade für die junge Bewerbergeneration, die mit dem Internet aufgewachsen ist, ist eine Welt auf Knopfdruck keine Vision mehr, sondern Realität.
Wer sich per Swipe einen neuen Partner aussucht, Urlaube mit einem Klick bucht, rund um die Uhr chattet, liked und ganz selbstverständlich so ziemlich alles mit dem Smartphone macht, will für eine Bewerbung nicht mehr an den Laptop wechseln. Durch Apps, Anwendungen und Technologien aus anderen Bereichen ist die Generation gewöhnt, dass alles immer sofort funktioniert: Auf einem Gerät und im besten Fall mit einem Knopfdruck.
Böten Shopping-Portale beispielsweise in ihren Apps nur ein virtuelles Schaufenster auf ihre Produkte an, ohne jede Möglichkeit zu kaufen, wäre das für so ziemlich jeden User reichlich merkwürdig und widersinnig. Im Recruiting ist das aber Gang und Gäbe. Da fragt sich der Nutzer doch unweigerlich: Warum?
Unternehmen verprellen Kandidaten
Zumal der spontane Wechsel von einem zum nächsten Gerät oftmals auch gar nicht möglich ist. Schließlich sind Smartphone-Nutzer häufig unterwegs. Ob diese ihre Bewerbungsunterlagen versenden, wenn sie wieder zuhause sind? Wohl kaum. Allerdings dürften sich nur die wenigsten Arbeitgeber bewusst sein, wie hoch das Potential an Kandidaten ist, das sie sich mit userunfreundlichen Prozessen im Bewerbungsprozess verscherzen und verprellen.
Laut der Indeed Bewerberstudie hat fast die Hälfte (42 Prozent) der Kandidaten schon einmal einen Bewerbungsprozess abgebrochen, weil dieser zu kompliziert war. Fast jeder Zweite! Die Dunkelziffer, die unweigerlich hinzu kommt, nicht eingerechnet. Denn im Social-Media-Zeitalter spricht sich ein bewerberunfreundliches Verhalten in Rekordzeit herum und hält auch andere von der Bewerbung ab.
"Während Bewerber offen sind für moderne Methoden und Ansätze bei der Jobsuche, setzen HR-Verantwortliche und Unternehmen an vielen Stellen auf Bewährtes und verlieren dabei aus dem Blick, worauf es Bewerbern ankommt. Dies muss sich dringend ändern. Landauf, landab beklagen Unternehmen einen Fachkräftemangel - daher ist es gerade jetzt Pflicht für Personaler, auf die Wünsche der Kandidaten einzugehen", sagt Frank Hensgens, Geschäftsführer von Indeed in Deutschland.
Fazit
Die One-Click-Bewerbung hätte das Potenzial, die Bewerbungsqualität und -quantität zu steigern, würde sie vollumfänglich ausgeschöpft. Das wird sie aber nicht. Dabei wäre sie aus Kandidatensicht mehr als willkommen.
Ein Fünftel der Kandidaten sieht die One-Click-Bewerbung schon jetzt als eine wichtige Möglichkeit der Bewerbung an und zieht diese dem Bewerbungsformular vor. Tendenz steigend. 33,4 Prozent der Talente sind der Meinung, dass die One-Click-Bewerbung in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird, wie die Universität Bamberg herausgefunden hat.
Ergo: Wer als Unternehmen im Kampf um die besten Talente nicht den Kürzeren ziehen will, sollte dringend auf deren verändertes Nutzungsverhalten reagieren und seine Bewerbungsformen überdenken. Denn, dass sich die Ungeduld der Kandidaten mit unflexiblen und aufwändigen Bewerbungsprozessen weiter steigern wird, ist absehbar.
Das „Internet“ verlagert sich zunehmend ins Mobile: Die mobilen Geräte werden immer leistungsstärker und sind bereits heute in vielerlei Hinsicht eine echte Alternative zum Laptop oder Stand-PC. Dazu müssen die Funktionen aber auf die Handhabung der Geräte angepasst sein. Ist das nicht der Fall, sind Nutzer weg und wenden sich Anbietern oder Arbeitgebern zu, die ihnen diese Annehmlichkeiten bieten. An Auswahl mangelt es schließlich hier wie dort nicht.
Eine Kunde, die in HR-Abteilungen auch langsam anzukommen scheint. 69,4 Prozent der Unternehmen sind davon überzeugt, dass Bewerbungen über Handys oder Tablets in Zukunft immer wichtiger werden, konstatieren die Wissenschaftler der Universität Bamberg. Fast die Hälfte der Personaler geht davon aus, dass Unternehmen ohne diese Bewerbungsmöglichkeit langfristig in die Bredouille kommen, neue Mitarbeiter zu finden.
Immerhin! Den einsichtigen Worten sollten nun aber unbedingt Taten folgen. Denn man muss wahrlich kein Prophet sein, um abzusehen, dass diese Prognose zutreffen wird. Schließlich sind Bewerber im Netz nicht nur Bewerber, sondern auch Mobile-Commerce-Kunden. Und wer sich zunehmend an die bequemen One-Click-Bestellungen mit einer Lieferung innerhalb von 24 Stunden gewöhnt hat, wird sich als Bewerber immer weniger auf komplizierte Bewerbungsrituale mit oftmals mehrwöchigen Reaktionszeiten der Arbeitgeber einlassen.
Checkliste
Technische Voraussetzungen
- Integrieren Sie ein Tool zur One-Click-Bewerbung in Ihre Homepage
- Informieren Sie sich über die Angebote verschiedener HR Software Hersteller
- Testen Sie die Tools über Testzugänge
- Wählen Sie das vielversprechendste Angebot aus
Bewerber auf die richtige Vorgehensweise bei der One-Click-Bewerbung vorbereiten:
- Eine One-Click-Bewerbung beinhaltet ausschließlich ein Profil eines Bewerbers
- Nicht mitgesandt werden: Anschreiben, Zeugnisse, Arbeitsproben
- Die Möglichkeit, eine kurzfristige One-Click-Bewerbung abzusenden, heißt nicht, dass der Bewerber „schlampig“ vorgehen darf
- Bei der Erstellung des Profils gilt die gleiche Sorgfalt wie bei einer klassischen Bewerbung
- Wichtig: Ein professionelles Foto, ein ordentliches Profil
Bewerberauswahl
- Prüfen Sie die Profilangaben auf Passgenauigkeit mit der ausgeschriebenen Vakanz
- Bei Nicht-Eignung senden Sie dem Kandidaten schnellstmöglich ein Absageschreiben
- Bei Eignung fordern Sie weitere Unterlagen an und laden zum Vorstellungsgespräch ein
- Wichtig: Die Papiere nicht erst zum Gespräch mitbringen lassen, sonst ist eine Prüfung der Unterlagen vor dem persönlichen Kennenlernen nicht mehr möglich





