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Wasserkocher im Vergleich

Die 10 besten Wasserkocher Anbieter im Test 2017

Mit einem perfekt aufgebrühten Tee oder Kaffe in den Tag starten. Mit unserem Vergleich finden Sie den idealen Wasserkocher für Ihre Bedürfnisse.

Mathias Lohrey
Die besten Wasserkocher am Markt im Vergleich
Von Mathias Lohrey
Russell Hobbs 21150-70 Wasserkocher Test

Russell Hobbs 21150-70 Wasserkocher Test

  1. Sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis
  2. 2.200 Watt Leistung
  3. 1,7 Liter Fassungsvermögen
  1. Wasserstandsanzeige ungünstig positioniert
  2. Keine Doppelwand Isolation
sehr gut (92%)
Im Test (03/2015)
Preis ab
27,99 €
Philips HD9385/20 Wasserkocher Test

Philips HD9385/20 Wasserkocher Test

  1. 2.400 Watt Leistung
  2. 1,7 Liter Fassungsvermögen
  3. Warmhaltefunktion
  1. Relativ kostspielig
  2. Keine Temperaturanzeige
sehr gut (92%)
Im Test (03/2015)
Preis ab
75,90 €
Grundig WK 7280w Wasserkocher Test

Grundig WK 7280w Wasserkocher Test

  1. 2.400 Watt Leistung
  2. 1,6 Liter Fassungsvermögen
  3. Warmhaltefunktion
  1. Keine Doppelwand Isolation
  2. Keine Temperaturanzeige
sehr gut (90%)
Im Test (03/2015)
Preis ab
51,99 €
Kitchenaid 5KEK1522EOB Wasserkocher Test

Kitchenaid 5KEK1522EOB Wasserkocher Test

  1. 2.400 Watt Leistung
  2. 1,5 Liter Fassungsvermögen
  3. Signalton
  1. Hoher Preis
  2. Keine Warmhaltefunktion
sehr gut (88%)
Im Test (03/2015)
Preis ab
144,99 €
Arendo Edelstahl Glas Wasserkocher Test

Arendo Edelstahl Glas Wasserkocher Test

  1. Sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis
  2. 2.200 Watt
  3. 1,7 Liter Fassungsvermögen
  1. Wärme geht schnell verloren
  2. Keine Warmhaltefunktion
sehr gut (87%)
Im Test (03/2015)
Preis ab
36,85 €
Russell Hobbs Illumina 20160-56 Wasserkocher Test

Russell Hobbs Illumina 20160-56 Wasserkocher Test

  1. 3.000 Watt
  2. 1,7 Liter Fassungsvermögen
  3. LED Leuchtring richtet sich nach Temperatur
  1. Keine Warmhaltefunktion
  2. Keine Temperaturanzeige
sehr gut (86%)
Im Test (03/2015)
Preis ab
59,99 €
Severin WK 3364 Wasserkocher Test

Severin WK 3364 Wasserkocher Test

  1. 1.800 Watt Leistung
  2. 1,5 Liter Fassungsvermögen
  3. Sehr Günstig
  1. Kein Kalkfilter
  2. Keine Wasserstandsanzeige
sehr gut (86%)
Im Test (03/2015)
Preis ab
29,94 €
WMF 04 Skyline Wasserkocher Test

WMF 04 Skyline Wasserkocher Test

  1. 3.000 Watt Leistung
  2. 1,6 Liter Fassungsvermögen
  3. Erhitzt Wasser sehr schnell
  1. Keine Warmhaltefunktion
  2. Lift Switch Off funktioniert nicht immer
sehr gut (85%)
Im Test (03/2015)
Preis ab
52,99 €
Braun WK 500 Wasserkocher Test

Braun WK 500 Wasserkocher Test

  1. 3.000 Watt Leistung
  2. 1,6 Liter Fassungsvermögen
  3. Wasserstandsanzeige von beiden Seiten
  1. Keine Warmhaltefunktion
  2. Keine Doppelwand Isolation
sehr gut (85%)
Im Test (03/2015)
Preis ab
42,40 €
Kenwood SJM kMix Wasserkocher Test

Kenwood SJM kMix Wasserkocher Test

  1. 2.200 Watt Leistung
  2. Schickes Design
  3. Schnelles Erhitzen von Wasser
  1. Nur 1 Liter Fassungsvermögen
  2. Kurzes Stromkabel
gut (78%)
Im Test (03/2015)
Preis ab
56,31 €

Wasserkocher Test

Der Wasserkocher in verschiedenen Variationen

Die praktische Küchenhilfe zum schnellen Erwärmen von Wasser gibt es heutzutage in vielen verschiedenen Variationen. Neben dem Material für einen Wasserkocher, wie zum Beispiel Edelstahl, Glas, Keramik und Kunststoff, kann er auch sich auch stark im Design oder je nach geplantem Einsatzort unterscheiden. Für viele ist der Wasserkocher nämlich typischer Bestandteil der Küche. Hierbei handelt es sich allerdings nur um den Klassiker. Mittlerweile gibt es auch spezielle Wasserkocher für das Auto oder allgemein für unterwegs und auf Reisen.

Wasserkocher mit schickem Design

Im Vergleich zum klassischen Wasserkocher, welcher oft aus Kunststoff besteht und bei dem eher die Energieeffizienz eine Rolle spielt, so rückt bei einem Design Wasserkocher vor allem die Optik in den Vordergrund. Dieser ist wirklich schön anzusehen, jedoch werden Sicherheitsfragen nicht selten außer Acht gelassen und auch die Handlichkeit lässt eher zu wünschen übrig. So kann ein Edelstahlwasserkocher ein wirklich tolles Design aufweisen, beim Erwärmen von Wasser allerdings bedingt durch das Material sehr heiß werden. Berührt man ihn versehentlich an der falschen Stelle und nicht wie vorgesehen am Griff, so kann es ganz schön schmerzhaft werden. Ein weiterer Nachteil könnten die erhöhten Preise sein. Ein Design Wasserkocher hebt sich zwar optisch vom klassischen Wasserkocher von der Stange ab, kostet oft dementsprechnd auch ein Vielfaches mehr. Nichts destotrotz sind am Markt auch viele preiswerte Wasserkocher vertreten, die Optik, Sicherheit und Handlichkeit vereinen. Dies sind alles Fragen der persönlichen Vorlieben und sollten beim Kauf beachtet werden. Weitere Design Wasserkocher sind beispielsweise solche aus Glas, mit LEDs oder gar im Retro Look.

LED Wasserkocher mit tollen Lichteffekten

Damit die besonderen Lichteffekte der LED Lampen im Wasserkocher zur Geltung kommen, wird dieser zum Großteil aus Glas gefertigt. Die LED Lampen sind hierbei meist im Boden eingelassen und reagieren mit bis zu fünf verschiedenen Farben auf die steigende Wassertemperatur. Aufgrund dieses Farbenspieles ist ein LED Wasserkocher alles andere als gewöhnlich und daher optimal als Geschenk geeignet. Was jedoch die Funktionen betrifft, so ist dieser nichts anderes als seine gewöhnliche Kunststoff Variante.

Wasserkocher im Retro Look

Ausschlaggebend für das Design beim Wasserkocher im Retro Look, sind die 60er und 70er Jahre. Hierbei setzen die Hersteller auf eine große Bandbreite in Punkto Farben und Muster. Es darf auch gerne mal etwas bunter werden. Kräftige Farben wie Rot, Grün oder Blau kommen besonders gut an, schlichte Farben wie Weiß oder Schwarz sind natürlich ebenfalls am Markt vertreten. Einem alten Wasserkessel nachempfunden, sind einige Retro Wasserkocher sogar mit einem Pfeifton ausgestattet, welcher stets ertönt sobald das Wasser kocht. Ähnlich wie beim LED Wasserkocher bietet auch der Retro Wasserkocher ansonsten keine besonderen Funktionen, ist aber aufgrund seines besonderen Aussehens ebenfalls ein ideales Geschenk.

Der Mini Wasserkocher

Wie der Name schon verrät, ist der Mini Wasserkocher eher für das Erhitzen von kleineren Wassermengen gedacht. Mit einem Volumen von knapp einem halben Liter oder weniger, reicht das heiße Wasser also gerade mal für eine Tasse. Der klassische Wasserkocher bietet da deutlich mehr Fassungsvermögen. Allerdings kann der Mini Wasserkocher aufgrund seiner minimalen Größe viel flexibler eingesetzt werden, wie zum Beispiel im Auto, Wohnwagen oder allgemein auf Reisen. Deshalb sind einige auch mit speziellen 12 Volt Anschlüssen ausgestattet.

Besonderer Beliebtheit erfreut sich der Mini Wasserkocher in Single Haushalten oder generell in kleineren Küchen. Wird beispielsweise nur eine Tasse heißes Wasser für Tee oder Kaffee benötigt, so kann jede Menge Energie eingespart werden. Weiterhin gibt es Mini Wasserkocher, die speziell für das Zubereiten von Babynahrung entwickelt und dementsprechend optimiert wurden. Die praktische Küchenhilfe ist im Alltag eine wahre Erleichterung, besonders wenn Sie in Eile sind.

12 Volt Wasserkocher für Auto und Wohnwagen

Im Vergleich zum Mini Wasserkocher, bietet der Auto Wasserkocher schon bis zu einen Liter Fassungsvermögen. Er ist dennoch relativ kompakt und daher ideal für den Einsatz im Auto oder Wohnwagen. Strom erhält er hierbei über einen 12 Volt Anschluss in Verbindung mit einem Zigarettenanzünder. Beim Kauf sollten Sie jedoch dringend auf eine gute Isolierung achten, denn gerade im Auto sollte ein Wasserkocher von außen nicht allzu heiß werden. Zudem sollten Sie den Auto Wasserkocher aus Sicherheitsgründen niemals während der Fahrt nutzen. Selbes gilt natürlich für Mini und Reisewasserkocher.

Der praktische Reisewasserkocher für Unterwegs

Der Reisewasserkocher ist im Prinzip wie die beiden Vorangegangen Variationen Mini und Auto Wasserkocher. Bedingt durch seine kompakte Bauart und bei Bedarf auch mit 12 Volt Anschluss, ist er ideal für Unterwegs und somit auch für eine Reise geeignet. Er umfasst ebenfalls wie der Auto Wasserkocher bis zu einen Liter Volumen und ist durch seinen geringen Platzbedarf leicht in Koffer oder Reisetasche unterzubringen. Also bestens geeignet für den gemütlichen Urlauber im Ausland oder für den Abenteuerlustigen auf dem Campingplatz und beim Zelten. Um bei der Gewichtskontrolle am Flughafen keine Angst vor Mehrkosten haben zu müssen oder allgemein um leichteres Gepäck zu gewährleisten, werden Reisekocher meist aus Kunststoff hergestellt. Diese gehen im Vergleich zum Glas Wasserkocher weniger schnell kaputt und wiegen auch nicht so viel wie die Edelstahl Variante. Beim Kauf eines Reisewasserkochers sollten Sie also stets auf Größe und Gewicht achten, diese Faktoren entscheiden nämlich ob eine tatsächliche Reise Tauglichkeit vorliegt. Weiterhin sind Reisewasserkocher gerade wegen dem geringen Materialverbrauch aufgrund der minimalen Größe und dem preiswerten Material Kunststoff, bereits für kleines Geld erhältlich.

Wasserkocher aus Keramik, Glas, Kunststoff und Edelstahl

Neben den verschiedenen Variationen eines Wasserkocher und den damit verbundenen Nutzungsarten, gibt es diesen auch aus verschiedenen Materialien wie zum Beispiel aus Keramik, Glas, Kunststoff und Edelstahl. In den meisten Haushalten sind jedoch Kunststoff und Edelstahl Wasserkocher vorzufinden. Diese sind im Vergleich zum Glas und Keramik Wasserkocher einfach viel stabiler und würden sogar einen Sturz auf den Boden unbeschadet überstehen, wobei ein Wasserkocher aus Glas oder Keramik in den meisten Fällen sofort zerstört wäre. Von den Funktionen her sind allerdings in der Regel keine Unterschiede festzustellen. Beim Kauf eines Wasserkocher sollten Sie also neben dem Design auch auf Robustheit achten, gerade wenn sich Kinder im Haushalt befinden oder es generell häufig hektisch zugeht.

Der Edelstahl Wasserkocher

Edelstahl erfreut sich immer größerer Beliebtheit und setzt sich mittlerweile bei vielen Küchengeräten durch, so auch beim Wasserkocher. Im Vergleich zu einem Kunststoff Wasserkocher, kann ein Edelstahl Wasserkocher das Wasser schneller erhitzen, denn Edelstahl wird schneller warm als Kunststoff. Bedingt durch das Material wird die Wärme auch viel länger gespeichert. Dieser Vorteil macht sich insbesondere in Kombination mit einer Warmhaltefunktion bemerkbar. Auch wenn die Anschaffungskosten im Vergleich zu einem Kunststoff Wasserkocher ein wenig höher sind, so müssen Sie das Wasser nicht mehr so oft erneut erhitzen und sparen unnötige Energiekosten ein. Auf lange Sicht gesehen ist er im Endeffekt also günstiger.

Mit steigender Nachfrage vieler Verbraucher, sinken die Preise der Edelstahl Wasserkocher und auch die Auswahl wird stetig größer. Ein weiterer Vorteil ist die edle Optik vom Edelstahl. Kombiniert mit LED Leuchten lassen sich wirklich tolle Designs gestalten, wodurch ein Edelstahl Wasserkocher oft zum zum Blickfang in einer modernen Küche wird. Weiterhin ist Edelstahl rostfrei und das Wasser wird bei den meisten Edelstahl Wasserkocher im Vergleich zum Kunststoff Wasserkocher, völlig geruchsneutral erhitzt. Geringe Kunststoffanteile sind jedoch in den meisten Wasserkocher vorhanden. Hierbei handelt es sich um typische Elemente wie beispielsweise die Isolationsschicht unter dem Deckel, die Wasserstandsanzeige, der Kalkfilter, etc. Diese Kunststoff Elemente sind aber nicht nur in Edelstahl Wasserkocher vorzufinden, sondern ebenso in Glas Wasserkocher. Nichts desto trotz ist der direkte Kontakt mit dem Wasser nur sehr gering, wodurch der Anteil an eventuell herausgelösten Schadstoffen minimal ist.

Ähnlich wie beim Glas Wasserkocher, kann auch ein Edelstahl Wasserkocher trotz seiner guten Isolationseigenschaften von außen sehr heiß werden. Beim Kauf sollten Sie also unbedingt auf ein doppelwandiges oder häufig auch “Cool Touch” Gehäuse achten. Hierbei handelt es sich um eine zusätzliche Isolierschicht, welche die Hitze im Inneren behält und das Gehäuse von außen kühl belässt. Aufgrund des höheren Materialverbrauchs, müssen Sie allerdings mit einem höheren Preis rechnen. Da ein Wasserkocher in den meisten Fällen wie vorgesehen am Griff gepackt wird, können unnötige Verbrennungen vermieden werden und die Mehrkosten erscheinen ebenfalls eher unnötig.

Der Glas Wasserkocher

Ebenfalls immer beliebter wird der Glas Wasserkocher, als Alternative zu den Klassikern aus Edelstahl und Kunststoff. Ähnlich wie beim Edelstahl Wasserkocher, erhitzt dieser das Wasser ebenfalls völlig geruchsneutral und frei von Schadstoffen. Ist aber der Deckel oder sonstige kleine Elemente aus Kunststoff, so könnten sich dennoch kleinere Mengen lösen. Da sie häufig aber nie in direktem Kontakt mit dem Wasser stehen, ist in der Regel nicht davon auszugehen. Weiterhin bietet Glas im Vergleich zu Kunststoff und Edelstahl viel weniger Angriffsflächen für Ablagerungen und ist somit resistenter gegen Schimmel und Keime. Aufgrund der Transparenz von Glas, können Sie zudem Verschmutzungen schnell erkennen und umgehend Reinigen.

Eine große Besonderheit beim Glas Wasserkocher, ist das Design. In Kombination mit LED Leuchten kann der gesamte Wasserkocher in verschiedenen Farben ertönen. Die leuchtenden Farben werden vom Glas aufgenommen und direkt an das Wasser weitergegeben. Glas Wasserkocher mit LED Leuchten bieten somit ein ausgefallenes Design und sind daher besonders unter jungen Leuten beliebt, zudem sind sie auch als Geschenk bestens geeignet.

Im Vergleich zu Edelstahl und Kunststoff Wasserkocher, sind Glas Wasserkocher trotz der guten Hygiene Eigenschaften eher selten in einem Haushalt vorzufinden. Schuld daran ist häufig die schlechte Isolierung, denn die Außenseite kann schon Mal sehr heiß werden und in Momenten der Unachtsamkeit haben Sie sich schnell verbrannt. Insbesondere wenn sich kleinere Kinder im Haushalt befinden, sollten Sie stets aufpassen. Gerade durch die schlechte Isolierung, kühlt das heiße Wasser auch schnell wieder ab.

Weiterhin sind Glas Wasserkocher sehr anfällig für Schäden. Beim Kauf sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Glasbehälter extrem hitzebeständig ist. Denn bei höheren Temperaturen können schnell leichte Risse entstehen oder es könnte sogar zu Sprüngen im Glas kommen. Auch Kratzer sind schnell sichtbar und bei einem sehr unglücklichem Abstellen des Glas Wasserkocher, kann dieser schon Mal zerbrechen.

Der Keramik Wasserkocher

Wirklich einzigartig sind Wasserkocher aus Keramik. Häufig werden diese als Bestandteil eines gesamten Teeservice angeboten, denn sie sind eher für das Kochen von Tee gedacht. Vom Design her, sind sie einer Teekanne nachempfunden. Eventuell sind Keramik Wasserkocher deshalb im Vergleich zu Edelstahl und Kunststoff Wasserkocher eher selten anzutreffen. Keramik Wasserkocher sind oft mit verschiedenen Mustern versehen, bieten aber auch eine hohe Farbenvielfalt. Vom Fassungsvermögen her, sind sie mit weniger als einen Liter eher klein. Für richtige Tee Liebhaber und dem direkten Teegenuss am Tisch also durchaus zu empfehlen.

Der Kunststoff Wasserkocher

Am aller häufigsten unter den Wasserkocher anzutreffen, ist der Klassiker aus Kunststoff. Er gilt als sehr stabil und besonders preiswert. Weiterhin bietet er eine sehr gute Isolation, denn er gibt kaum ungewollte Hitze nach außen ab. Eine Gefahr sich zu verbrennen, ist also im Vergleich zu Edelstahl und Glas Wasserkocher viel geringer.

Unter Kritikern steht der Kunststoff Wasserkocher jedoch im Verdacht, beim Erhitzen von Wasser ungewollte Schadstoffe aus dem Kunststoff herauszulösen. Beim Kauf sollten Sie deshalb eher auf Billiggeräte verzichten, denn diese sind besonders anfällig für Schadstoffe und auch die Isolation lässt häufig eher zu Wünschen übrig. Weiterhin wird dem Kunststoff Wasserkocher ein übler Kunststoffgeruch beim Erhitzen von Wasser nachgesagt. Allerdings sind Kunststoff Wasserkocher nach aktuellem Stand keinesfalls gesundheitsschädigend. Bei der Herstellung gehört eine Schadstoffprüfung zur Routine und es gab bisher auch keine Bedenken von Verbraucherorganisationen oder ähnliches.

Auch für den lästigen Kunststoffgeruch haben Hersteller eine Lösung. Dieser kann in den meisten Fällen ganz einfach durch mehrfaches Erhitzen von Wasser beseitigt werden. Auf diese Weise werden anfallende Restspuren aus der Herstellung ausgekocht. Dieser Vorgang ist allerdings keine Garantie für die hundertprozentige Beseitigung eines eventuellen Kunststoffgeruches.

Der Wasserkocher und seine Funktionen

Im Mittelpunkt der Funktionen eines Wasserkocher, steht ganz klar das Kochen von Wasser. Sie werden also vermutlich keinen Wasserkocher finden, der dies nicht kann. Um sich heutzutage jedoch auf dem Markt behaupten zu können und sich von der Konkurrenz abzuheben, reicht ein An- bzw. Ausschalter nicht mehr aus. Viele Hersteller sind also quasi zu neuen Funktionen gezwungen, was am modernen Wasserkocher sichtbar wird. Diese verbessern den Komfort, erleichtern die Bedienung und sorgen für mehr Sicherheit.

Wasserkocher mit Kalkfilter

In einigen Regionen ist das Wasser besonders kalkhaltig, wobei Kalk sich generell nur schwer vermeiden lässt. An dieser Stelle sind Wasserkocher mit Kalkfilter besonders sinnvoll. Der Kalkfilter ist quasi ein kleiner Sieb und befindet sich direkt am Ausguss. Beim Einschenken in eine Tasse verbleiben eventuelle Kalkrückstände somit im Wasserkocher. Beim Kauf eines Wasserkocher mit Kalkfilter sollten Sie darauf achten, das dieser herausnehmbar ist. Auf diese Weise können Sie ihn leichter Reinigen oder schlimmstenfalls komplett austauschen.

Wasserkocher mit Wasserfilter

Ergänzend zum Wasserkocher mit Kalkfilter, gibt es auch Wasserkocher mit Wasserfilter. Er ist direkt im Wasserkocher integriert und filtert verschiedene Schadstoffe und Metalle aus dem Wasser heraus. Dies ist nicht nur gesund, sondern sorgt zudem für einen besseren Geschmack. Beim Kauf eines Wasserkocher mit Wasserfilter, sollten Sie jedoch vorher unbedingt aktuelle Testberichte miteinander vergleichen. Nicht alles was ein Hersteller verspricht, wird auch eingehalten. Ein Wasserkocher im Test gibt Aufschluss zum Ergebnis eines integrierten Wasserfilters und eventuelle Mängel fallen sofort auf.

Wasserkocher mit Display

Der technische Fortschritt macht auch vor dem Wasserkocher nicht halt, so gibt es mittlerweile Wasserkocher mit Display. Dieser ist insbesondere für das Anzeigen der aktuellen Temperatur gedacht. Das Display spielt auch eine große Rolle für Wasserkocher mit Temperaturvorauswahl, denn diese wird über das Display eingestellt.

Wasserkocher mit Temperaturanzeige

In einigen Fällen wird nur warmes anstatt von kochendem Wasser benötigt, wie beispielsweise bei einem warmen Kakao oder für eine Babyflasche. Für diese speziellen Wünsche ist ein Wasserkocher mit Temperaturanzeige besonders geeignet. Unter den Verbrauchern gewinnt er daher immer mehr an Beliebtheit, denn die genaue Temperatur kann nun über ein Display abgelesen werden.

Wasserkocher mit Temperaturvorauswahl

Noch besser als ein Wasserkocher mit Temperaturanzeige, ist ein Wasserkocher mit Temperaturvorauswahl. Bei diesem können Sie die gewünschte Temperatur nämlich direkt vorab einstellen. Hierzu haben Wasserkocher mit Temperaturvorauswahl mehrere Stufen und ermöglichen eine Regulierung bis zu 100°. Viele Aufguss Produkte wie Tee oder eine fünf Minuten Terrine, haben außen an der Verpackung eine Empfehlung für die optimale Wassertemperatur, die nun direkt eingestellt werden kann und einen optimalen Genuss ermöglicht. Einige Wasserkocher mit Temperaturvorauswahl sind zudem mit einem Signalton ausgestattet, welcher über das Erreichen der gewünschten Temperatur informiert.

Wasserkocher mit Warmhaltefunktion

Wenn Sie beispielsweise mehrere Tassen Tee trinken möchten oder von nur einer fünf Minuten Terrine nicht satt geworden sind, so freuen Sie sich umso mehr über einen Wasserkocher mit Warmhaltefunktion. Während Sie nämlich eine Tasse Tee getrunken haben oder Ihre fünf Minuten Terrine auf haben, vergeht einiges an Zeit. Das Wasser im Wasserkocher verliert bis dahin einiges an Wärme und Sie müssten es erneut kochen. Mit der praktischen Warmhaltefunktion bleibt das Wasser jedoch bei einer konstanten Temperatur und Sie können es sofort verwenden.

Mehr Sicherheit beim Wasserkocher

Jedes elektrische Gerät ohne geeignete Sicherheitsmaßnahmen, ist eine potentielle Gefahrenquelle. Um das Schmelzen eines Wasserkochers oder gar einen Brand zu verhindern, haben die Hersteller von Wasserkocher einige wichtige Sicherheitsfeatures installiert.

Wasserkocher mit Trockengehschutz

Vor dem Einschalten eines Wasserkocher wird nicht immer auf den Wasserstand geachtet und es kommt nicht selten vor, dass dieser bei zu wenig Wasserfüllung eingeschaltet wird. Umso sinnvoller erscheint der Trockengehschutz. Dieser verhindert ein Einschalten bei zu geringem Wasserstand oder wenn der Wasserkocher ganz leer ist. Ohne diese besonders wichtige Sicherheitsfunktion würde das Heizelement durchgängig heizen und die Bodenplatte schmelzen oder sogar einen Brand verursachen.

Wasserkocher mit Überhitzungsschutz und Abschaltautomatik

Irgendwann hat der Wasserkocher eine bestimmte Temperatur erreicht und das Wasser kocht. Damit er jetzt nicht einfach fröhlich vor sich hin brodelt und unnötige Energiekosten verursacht, trennt eine Abschaltautomatik die Stromzufuhr. Diese ist standardmäßig in jedem Wasserkocher installiert, funktioniert aber nur solange der Deckel vom Wasserkocher während des Erhitzens verschlossen ist.

Wasserkocher im Test haben meist einen Temperaturfühler aus Bimetall, welcher die Temperatur über aufsteigenden Wasserdampf ermittelt. Wäre der Deckel vom Wasserkocher nun geöffnet oder defekt, so könnte die Wärme einfach austreten und die Abschaltautomatik wäre in ihrer Funktion gehindert. Das Wasser würde also einfach immer weiter kochen und es könnte sogar zu einem Kurzschluss kommen. Kunststoff Wasserkocher könnten dabei schmelzen und um dies zu verhindern, haben die meisten Geräte einen Überhitzungsschutz.

Wasserkocher mit Lift Switch Off

Ist der Wasserkocher in Betrieb und wird nun vom Sockel gehoben der ihn mit Strom versorgt, so wird er zugleich durch die Lift Switch Off Funktion ausgeschaltet. Wird er jetzt wieder auf dem Sockel platziert, so bleibt er aus. Beim Kauf sollten Sie allerdings darauf achten, das diese Funktion vom Wasserkocher unterstützt wird. Leider gehört sie noch nicht zum Standard.

Die beliebtesten Hersteller für Wasserkocher

Der Wasserkocher ist als praktische Küchenhilfe aus den meisten Haushalten kaum noch wegzudenken. Er ist mehrmals täglich im Einsatz und dementsprechend hoch ist auch die Nachfrage. Viele Hersteller locken daher mit attraktiven Angeboten und versprechen viel Leistung zum kleinen Preis. Auch die Optik ist nicht ganz uninteressant und die Qualität bestimmt über die Lebensdauer. Wasserkocher im Vergleich weisen somit eine große Vielfalt auf und am Markt herrscht ein riesiger Konkurrenzkampf. Nichts desto trotz konnten sich einige Hersteller einen Namen machen und sind stets unter den modernsten Wasserkocher vertreten. Besonders beliebt bei den Kunden und mit vielen Auszeichnungen versehen sind folgende Hersteller:

  • Bosch
  • Russel Hobbs
  • WMF
  • Bomann
  • Clatronic
  • Severin
  • Philips
  • Arendo
  • Braun
  • Siemens
  • AEG
  • Graef
  • Tefal

Jeder Hersteller hat seine Vor- und Nachteile. Im Endeffekt kommt es jedoch auf Ihre persönlichen Vorlieben an und darauf wieviel Geld Sie für einen Wasserkocher ausgeben möchten. Es ist allerdings ratsam nicht zu sparsam zu sein. Einige Wasserkocher im Test sind des öfteren auch schon für 10€ zu haben und diese sind für ihre mangelnde Qualität bekannt. So könnten sich beispielsweise Schadstoffe beim Erhitzen von Wasser aus dem Kunststoff herauslösen und auch die Sicherheit ist nicht immer optimal.

Wasserkocher kaufen, was gilt zu beachten?

Wasserkocher im Vergleich weisen eine große Vielfalt auf. Neben dem Einsatzort und den damit verbundenen Varianten wie Reisewasserkocher oder Mini Wasserkocher, bestehen diese auch aus verschiedenen Materialien, wie zum Beispiel der Klassiker aus Kunststoff oder die immer beliebter werdenden Varianten aus Edelstahl und Glas. In Puncto Design und Optik bieten einige Wasserkocher tolle Farbspiele mit LED Leuchten und auch was die Sicherheit angeht, so lassen sich hier deutliche Unterschiede feststellen. Als Verbraucher ist es daher nicht ganz einfach sich am Markt zurecht zu finden. Um dennoch ein wenig Klarheit zu schaffen, zeigen wir Ihnen hier worauf Sie achten sollten.

Welches Material ist für Wasserkocher besonders gut geeignet?

Die beliebtesten Materialien für Wasserkocher sind Edelstahl, Kunststoff und Glas. Sie entscheiden unter anderem über die Robustheit, Isolation und das Design. Ein gut verarbeiteter Edelstahl Wasserkocher ist beispielsweise sehr robust und weist oft eine gute Isolation auf. Allerdings kostet er häufig dementsprechend ein wenig mehr. Nichts desto trotz können auch Edelstahl Wasserkocher von außen heiß werden. Auch wenn dies häufiger bei günstigeren Modellen der Fall ist, so sollten Sie beim Kauf dennoch stets auf eine gute Isolation achten. Bei einer doppelwandigen Isolation wird beispielsweise am wenigsten Wärme nach außen abgegeben.

Ein Kunststoff Wasserkocher kann im Vergleich zum Edelstahl Wasserkocher um vieles günstiger sein. Ihm wird allerdings nachgesagt, dass sich beim Erhitzen von Wasser ungewollte Schadstoffe aus dem Kunststoff herauslösen. Wissenschaftliche Belege hierzu gibt es allerdings nicht. Dafür gelten Kunststoff Wasserkocher als besonders robust und mit einer doppelwandigen Isolation können sie auch gut wärme speichern, ohne diese nach außen an die Hülle abzugeben. Dennoch sollten Sie nicht gleich das billigste Gerät wählen, denn diese liegen qualitativ meist hinter denen von Markenherstellern.

Zuletzt wäre da noch der Glas Wasserkocher. Er ist zwar kaum stabil, bietet aber häufig ein edles Design und ist gerade in Kombination mit LED Leuchten sehr ausgefallen. Wasserkocher aus Edelstahl und Glas erhitzen das Wasser völlig geschmacks- und geruchsneutral, im Vergleich zu Kunststoff Wasserkocher. Weil er aber aus Glas ist, muss er auch häufig gereinigt werden. Wegen der Transparenz sind Schmutz und Ablagerungen schnell zu sehen.

Wieviel Fassungsvermögen benötigt ein Wasserkocher?

Je nachdem wieviele Personen in Ihrem Haushalt leben, dementsprechend viele Liter Fassungsvermögen sollten eingeplant werden. So könnte ein halber Liter Fassungsvermögen im Wasserkocher schon ausreichen, wobei dieser für zwei Personen zu wenig wäre. Für vier Personen wären beispielsweise mindestens 1,5 Liter Fassungsvermögen angemessen. Auf diese Weise bekommt jeder eine heiße Tasse, ohne extra das Wasser neu aufsetzen zu müssen.

Was gilt bei der Wasserstandsanzeige zu beachten?

Über die Wasserstandsanzeige am Wasserkocher können Sie den aktuellen Wasserstand ablesen. Dieser sollte hierzu über eine transparente Wasserstandsanzeige von außen am Gehäuse, mittig und gut lesbar angebracht sein. Auf diese Weise wären weder Links- noch Rechtshänder benachteiligt. Wäre dieser nämlich nur über die Innenseite abzulesen, so müsste man dennoch vor jeder Nutzung den Deckel öffnen, wobei eine solche Wasserstandsanzeige dann wenig sinnvoll erscheint.

Welches Wasserkocher Heizelement bietet die meisten Vorteile?

Moderne Wasserkocher haben das Heizelement bereits in der Bodenplatte des Gehäuses integriert. Diese sind nicht nur leichter zu Reinigen, sondern auch hygienischer im Vergleich zur Variante mit Heizspirale. Diese befindet sich nämlich in direktem Kontakt mit dem zu erhitzenden Wasser, wodurch sich Kalk schnell an ihr absetzen kann. Ein Wasserkocher mit Heizspirale ist nicht nur schwieriger zu Reinigen, sondern dieser muss auch regelmäßig entkalkt werden. Kalkablagerungen können nämlich die Heizleistung mindern und sogar zu Rost führen und das Heizelement beschädigen.

Ist ein Kalkfilter im Wasserkocher sinnvoll?

Ein vernünftiger Kalkfilter hält Ihren Wasserkocher von Beginn an weitestgehend frei von Kalk. Auf diese Weise ist nicht nur ihr Wasser sauberer, sondern Sie müssen Ihren Wasserkocher auch viel seltener entkalken. Sie sind also hygienischer und zugleich gesünder unterwegs. Deshalb sollten Sie beim Kauf eines Wasserkocher unbedingt auf einen integrierten Kalkfilter achten. Weiterhin gilt zu beachten, dass dieser regelmäßig gereinigt bzw. gewechselt werden sollte, denn auch er wird schmutzig und nutzt ab.

Wasserkocher besser mit oder ohne Kabel?

Wenn Sie ein Gerät mit Kabel verwenden, sind Sie automatisch an die Länge des Kabels gebunden. Wenn Ihr Wasserkocher also nicht gerade in unmittelbarer Nähe zum Wasserhahn steht, so müssten Sie jedes Mal das Kabel ziehen und ihn für ein Befüllen zum Wasserhahn bringen. Beim Einschenken von heißem Wasser in eine Tasse sieht es ähnlich aus, ihre Reichweite wäre somit stets beschränkt.

Bei einem kabellosen Wasserkocher hingegen, haben Sie mehr Komfort und bleiben relativ flexibel. Die Dockingstation welche den Wasserkocher im Endeffekt mit Strom versorgt, ist zwar immernoch kabelgebunden, wird aber nur beim Erhitzen von Wasser benötigt. Danach können Sie den Wasserkocher frei bewegen und der Platz um Ihren Wasserhahn herum, kann anderweitig genutzt werden.

Wieviel Leistung sollte ein Wasserkocher haben?

Die Leistung bei einem Wasserkocher wird in Watt gemessen. Je nach Wasserkocher variiert diese zwischen 500 bis 3000 Watt. Hierbei gilt allerdings, je mehr Leistung ein Wasserkocher hat, desto mehr Energie verbraucht er. Andersherum kann er dadurch auch viel schneller Wasser erhitzen. Je größer ein Wasserkocher und damit die Wassermenge, umso mehr Leistung sollte der Wasserkocher haben.

Um Wasser möglichst schnell und effizient erhitzen zu können, sollte also immer das Verhältnis zwischen Fassungsvermögen und Leistung stimmen. Bei einem Fassungsvermögen von einem halben Liter wären 2500 Watt beispielsweise zu viel, wogegen 500 Watt bei einem Fassungsvermögen von 2 Litern eindeutig zu wenig wäre. Mini und Reisewasserkocher sind mit 0,5 bis 1 Liter beispielsweise generell etwas kleiner, somit wären 500 bis 1000 Watt ausreichend, wobei ein Wasserkocher mit 3 Litern Fassungsvermögen schon um die 2500 Watt oder aufwärts haben sollte.

Welches Mindestmaß an Sicherheit sollte ein Wasserkocher aufweisen?

Die Sicherheit fängt schon beim Verbraucher an, so sollten Sie einen Wasserkocher stets zweckgemäß nutzen. Er ist beispielsweise nur für das Erhitzen von Wasser gedacht. Versuchen Sie damit Coca Cola, Sprite oder andere Flüssigkeiten zu Erhitzen, so könnte dies schlimme Folgen haben. Weiterhin sollten Sie einen Wasserkocher nie über den Maximalwert an Wasser befüllen. Um Kalkablagerungen und Rost vorzubeugen, könnten Sie zudem nicht mehr benötigtes Wasser umfüllen, so dass der Wasserkocher bei nicht Nutzung stets leer ist und die Heizelemente eine längere Lebensdauer haben.

Nachdem das Wasser den Siedepunkt erreicht hat, springt die automatische Abschaltung ein und gewährleistet einen Überhitzungsschutz. Diese Funktion fehlt jedoch meist bei Billigprodukten, beim Kauf sollten Sie also stets auf ein Vorhandensein achten. Einige Wasserkocher schalten sich sogar beim Öffnen des Deckels ab, da sonst die Wärme ungehindert entweichen würde und der Temperaturmesser ein Erreichen der Siedetemperatur gar nicht mitkriegt. Der Wasserkocher würde sich dementsprechend auch nicht Abschalten und fröhlich vor sich hin brodeln. Mit der Trockengehschutz Funktion lässt sich ein Wasserkocher gar nicht erst einschalten wenn dieser leer ist oder das Mindestmaß an Wasser nicht enthält. Auch hier würden die Heizelemente ansonsten fröhlich vor sich hin Heizen und Kunststoffelemente am Wasserkocher zum Schmelzen bringen oder gar einen Brand auslösen. Beim Kauf eines Wasserkocher sollten Sie also stets auf die beiden Sicherheitsfunktionen Überhitzungsschutz und Trockengehschutz achten, um ein Schmelzen oder Entzünden des Gerätes zu verhindern.

Beim Kauf eines Wasserkocher können Sie am besten direkt auf Sicherheitssiegel achten. Sie bestätigen dem Verbraucher geprüfte Sicherheitsstandards und minimieren das Risiko einer Gefahr. Die geprüfte Sicherheit ist unter anderem am TÜV Siegel, dem Certificate Europe (CE) Siegel und dem GS (Geprüfte Sicherheit) Siegel zu erkennen.

Welche Wasserkocher sind besonders einfach in der Bedienung?

Damit Sie den Wasserkocher leichter auf den Sockel Aufsetzen können, sollte der Zentralkontakt in der Mitte und kreisförmig sein. Auf diese Weise können Sie den Wasserkocher zudem in jede beliebige Richtung drehen. Weitere Vorteile am Sockel sind rutschfeste Füße und wenn sich das Kabel darunter aufwickeln lässt. Guter Komfort und eine einfache Bedienung zeichnen sich insbesondere dadurch aus, wenn ein Wasserkocher leicht mit einer Hand zu Bedienen ist. Um Wasserspritzer zu vermeiden, sollte der Deckel eines Wasserkochers am besten langsam aufgehen und auch dann nur per Knopfdruck.

Einige Hersteller sorgen mit diversen Zusatzfunktionen für weiteren Bedienkomfort. So gibt es beispielsweise Wasserkocher mit Display und einer Temperaturanzeige, sowie einer Temperaturvorauswahl und eine Warmhaltefunktion.

Alternativen zum Wasserkocher im Vergleich

Wasserkocher wurden speziell zum Kochen von Wasser entwickelt und erleichtern diesen Vorgang ungemein, dennoch gibt es auch andere Möglichkeiten um Wasser zum Kochen zu bringen. Alternativen zum Wasserkocher sind beispielsweise Kochtopf, Wasserkessel, Teeautomat, Heißwasserspender und Samowar. Diese Geräte können zwar alle Wasser kochen, jedoch ist der Wasserkocher ein wahrer Meister wenn es um Schnelligkeit und Energieverbrauch geht. Nachfolgend jedoch einige Alternativen zum Wasserkocher im Vergleich.

Wasserkocher oder Kochtopf, wer ist schneller?

Auch wenn Wasserkocher heutzutage schon sehr günstig zu kriegen sind, so wird Wasser in einigen Haushalten immernoch im Kochtopf auf dem Gas oder Elektro Herd erhitzt. Wasserkocher im Test, sind jedoch viel schneller und deutlich effektiver als ein Kochtopf. Diese sparen zudem viele unnötige Energiekosten ein.

Erst bei einem Induktionsherd wird es Interessant, dieser bietet nämlich die beste Energieausnutzung im Vergleich zu anderen Herdarten. Er schafft es tatsächlich Wasser in der selben Zeit wie ein Wasserkocher zu erhitzen und auch energietechnisch könnte er dem Wasserkocher Konkurrenz machen. Nichts desto trotz kostet ein Induktionsherd im Vergleich zum Wasserkocher deutlich mehr in der Anschaffung und wäre damit wirklich nur eine Alternative, wenn er bereits vorhanden ist. Ähnlich ist es mit dem dazugehörigen Kochtopf, dieser muss nämlich für Induktion geeignet sein.

Wasserkocher oder Wasserkessel, womit kommen Sie schneller ans Ziel?

Ein Wasserkessel hat natürlich keine Chance gegen einen Wasserkocher. Nicht nur dass er langsamer ist, er hat auch einen höheren Energiebedarf. Nostalgie Fans werden sich trotzdem freuen und auch die gerade angesagten Wasserkocher im Retro Look Design erfreuen sich zunehmend größerer Beliebtheit.

Der Wasserkocher im Vergleich zum Teeautomat

Wie der Name schon sagt, ist ein Teeautomat bzw. eine Teemaschine eher für das Zubereiten von Tee gedacht. Hierbei übernimmt das Gerät den vollständigen Herstellungsprozess und Sie als Verbraucher haben kaum Aufwand. Mit einem Teeautomaten können Sie allerdings auch ausschließlich Wasser zum Kochen bringen, ohne einen Tee zubereiten zu müssen. Als Wasserkocher lohnt sich das Gerät allerdings kaum. Hier wäre nämlich ein Wasserkocher nicht nur günstiger in der Anschaffung, sondern auch schneller und sparsamer.

Wasserkocher oder Heißwasserspender, wer hat die präzisere Füllmenge?

Heißwasserspender sind in Privathaushalten relativ selten anzutreffen, dabei sind sie sehr praktisch. Im Vergleich zu ihren größeren Artgenossen aus dem Gastronomiebereich, haben Sie entsprechend weniger Fassungsvermögen. Sie werden elektrisch betrieben und Erhitzen genau die Menge an Wasser, welche auch tatsächlich benötigt wird. Dies geschieht ähnlich schnell wie beim Wasserkocher, wobei das heiße Wasser über einen Hahn entnommen werden kann. Diese Art der Mengenbestimmung ist sehr angenehm und komfortabel. Beim Wasserkocher kann die Füllmenge vorab über die Skala festgelegt werden.

Heißwasserspender sind zwar viel angenehmer in der Bedienung, dafür aber deutlich teurer und zudem nicht für den mobilen Einsatz gedacht. Ein Wasserkocher hingegen, kann nach dem Erhitzen von Wasser einfach an den gewünschten Einsatzort getragen und dort genutzt werden. Die günstigen Anschaffungskosten und eine hohe Flexibilität sprechen also eher für einen Wasserkocher.

Wann bietet ein Samowar mehr Vorteile als ein Wasserkocher?

Ein Samowar ist eher für das Warmhalten von größeren Mengen Tee über einen längeren Zeitraum gedacht. Auch wenn aktuelle Modelle bereits elektrisch betrieben werden, so gibt es dennoch einige Nostalgiker die ihren Samowar weiterhin mit Holzkohle betreiben. Er ist damit häufig ein besonderer Hingucker auf Feiern und allgemein in Gesellschaft, wobei das Beheizen mit Holzkohle zu einem besonderen Erlebnis wird. Ein Samowar wäre damit zwar funktional eine Alternative zum Wasserkocher, würde beim bloßen Erhitzen von Wasser jedoch verlieren wenn es um die Schnelligkeit geht.

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Mathias Lohrey

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