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Mittwoch, 10 April 2019
13 Minuten Lesezeit

Die 10 besten VPNs gegen Geoblocking und Artikel 13

Maximilian Reichlin
Redaktionsleiter von trusted

Artikel 13 vs. YouTube, Twitch und Co. - Ist die Party vorbei?

Nachdem das EU-Parlament in der vorletzten Woche für die umstrittene Urheberrechtsreform gestimmt hat, ist wohl auch die Einführung von Upload-Filtern für Plattformen wie YouTube, Twitch und Co. zunächst einmal beschlossene Sache. Artikel 17 der Reform, bekannt geworden als der berüchtigte Artikel 13, zwingt solche Plattformen nämlich dazu, urheberrechtlich geschütztes Material gleich welcher Form (Bild, Video, Ton, etc.) nur mit der jeweiligen Lizenz zu zu veröffentlichen, bzw. solche Inhalte im Vorfeld komplett auszuschließen.

Upload-Filter und Geoblocking für YouTube?

Viele vor allem junge Internetnutzer und Kritiker sehen darin eine Beschneidung der Meinungsfreiheit und werfen der EU Zensur und unzulässige Kontrolle des Internet vor. Von Upload-Filtern und Geoblocking ist die Rede, die bald auf uns Internetnutzer zukommen werden.

Tatsächlich ist Geoblocking, also der kategorische Ausschluss ganzer Regionen von bestimmten Inhalten, das wahrscheinlichste Szenario. Die Streaming-Plattform Twitch hat erwägt bereits, sowohl Upload-Filter als auch Geoblocking umzusetzen, um der neuen Gesetzeslage gerecht zu werden. YouTube könnte bald nachziehen; bereits im November 2018 hat die Plattform EU-Nutzern mit verschärftem Geoblocking gedroht. Die Plattform wird also in Europa Inhalte nach Urheberrechtslage filtern und den Zugang zu anderen Inhalten aus Europa blockieren, während sie in den USA und anderen Regionen noch zugänglich sein werden.

Wie können VPNs helfen, auf YouTube zuzugreifen?

Artikel 13 ist für viele Fans der Plattform ein riesiges Problem, bietet allerdings auch einen Hoffnungsschimmer, denn: Geoblocking lässt sich mithilfe von VPNs relativ leicht umgehen. Die Technik gibt es nicht erst seit gestern und sie kommt beispielsweise bereits auf Plattformen wie Netflix zum Einsatz, um Inhalte in Regionen zu sperren, für die Netflix keine Lizenzverträge geschlossen hat.

VPNs - Virtual Private Networks - nehmen eure IP und verändern diese so, dass die jeweilige Plattform “denkt”, dass ihr von einem anderen Ort als eurem tatsächlichen Standort zugreift; beispielsweise aus den USA. Damit ist Geoblocking kein Thema mehr und die Inhalte können ganz normal angezeigt werden. Dass das in Zukunft auch auf YouTube nötig sein wird, um uneingeschränkt auf Inhalte zugreifen zu können, ist schade, aber mithilfe von VPN kein Problem.

Damit ihr auch in Zukunft auf eure Lieblingsinhalte aus den USA oder anderen Regionen außerhalb Europas zugreifen könnt, stellen wir euch heute 10 VPNs vor, mit denen ihr Geoblocking effektiv umgehen könnt.

10 VPNs gegen die Folgen von Artikel 13

Cyberghost

Mit über 3.000 Servern in rund 60 Ländern bringt Cyberghost schonmal eine der Grundvoraussetzungen für effektives Unblocking mit. Viele Standorte bedeutet gleichzeitig: Viel Auswahl, und die ist nicht nur für YouTube oder Twitch interessant, sondern beispielsweise auch für Netflix und Co. Ihr wollt zum Beispiel auf Inhalte aus dem Vereinten Königreich zugreifen? Dann ab auf den UK-Server!

Auf 7 Geräten könnt ihr Cyberghost parallel nutzen, womit der VPN-Testsieger 2019 auch für Familien und WGs interessant ist. Das allerschönste an der Sache sind aber die speziellen Streaming-Server: Die sind bei der Serverauswahl extra gekennzeichnet, so dass ihr nicht ständig wechseln und durchprobieren müsst, welcher Server für welchen Streaming-Dienst am besten funktioniert. Damit klappt nicht nur der Stream via YouTube und Netflix problemlos, sondern zum Beispiel auch auf BBC One, SkyGo und vielen weiteren.

Das halten wir von Cyberghost: Wir finden Cyberghost klasse! Es ist schnell eingerichtet, einfach zu bedienen und bringt ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch die extra gekennzeichneten Server fürs Streaming kann man auch schonmal guten Gewissens zu den günstigeren Langzeit-Verträgen greifen, ohne Angst haben zu müssen, dass während der Laufzeit alle Server des Anbieters auf der Watchlist der Streaming-Portale landen.

Ein wenig vermissen wir den alten uneingeschränkten Free-Tarif, den es in der Form leider nicht mehr gibt. Er wurde durch eine kostenlose Testphase ersetzt, die auch viele andere Anbieter mitbringen. Schade!

SaferVPN

Auch mit SaferVPN sagt ihr dem fiesen Artikel 13 effektiv den Kampf an. Es ist ausreichend schnell, hat (eigene!) Server in 34 Ländern und ein Herz für Streamer. Außerdem ist es eins der günstigeren VPNs im Vergleich und dadurch für Privatnutzer besonders interessant. Die Download-Geschwindigkeit ist mit rund 40 Mbit pro Sekunde ordentlich und reicht für ruckelfreies Streaming-Vergnügen aus. Das Ganze klappt auf bis zu 5 parallelen Geräten.

Das halten wir von SaferVPN: Bei uns hat SaferVPN schon einmal einen Stein im Brett weil es preiswert ist. Je nach Dollar-Kurs (alle Preise sind ausschließlich in US-Dollar ausgewiesen) kostet das Ding zwischen 2,10 Euro und 2,30 im Monat (im 3-Jahres-Vertrag), beziehungsweise zwischen 9,50 Euro und 9,80 Euro im flexiblen Monatsvertrag. Das geht klar und ist teilweise rund 2 Euro günstiger, als vergleichbare Angebote. Dabei stimmen auch Geschwindigkeit und Sicherheit, auch wenn die Serverauswahl mit ca. 700 Stück nicht unfassbar beeindruckend ist. Ein nettes Feature aber sind die speziellen Streaming-Server für Netflix, die bald auch um Spezialserver für YouTube erweitert werden könnten.

PureVPN

In rund 140 Ländern sind die Server von PureVPN stationiert, die meisten davon im außereuropäischen Ausland. Das macht das VPN für Twitch-Streamer und YouTube-Fans besonders interessant. Auch cool ist der sogenannte Smart-DNS-Modus, der kurz erklärt sein will: Herkömmliche VPNs haben hin und wieder Probleme mit der Download-Geschwindigkeit, die oft unter der Tunnelung durch das sichere Netzwerk leidet und beim Streamen - besonders hochauflösender Inhalte in 4K - teilweise Ausfälle und Ruckler verursachen kann.

PureVPN löst dieses Problem, indem es im Smart-DNS-Modus ein wenig auf die Sicherheit pfeift, und ausschließlich euren Serverstandort mit einer neuen IP verschleiert. Der Nachteil davon ist, dass eure Daten bei eingeschaltetem Smart DNS nicht mehr den sicheren Tunnel durchlaufen - wofür ein VPN ja “ursprünglich” gut ist. Der Vorteil: Streaming mit annähernd normaler Geschwindigkeit ohne Einbußen.

Das halten wir von PureVPN: Der Smart-DNS-Modus ist interessant und ein kleines Alleinstellungsmerkmal von PureVPN; viele andere Anbieter haben so eine Funktion nicht im Gepäck. Seid ihr daher viel auf YouTube und Netflix unterwegs und legt Wert auf gestochen scharfes Bild und uneingeschränkte Download-Geschwindigkeit, seid ihr bei PureVPN gut aufgehoben.

ExpressVPN

Wie der Name schon sagt begeistert ExpressVPN vor allem durch Geschwindigkeit. Bis zu rund 80 Mbit pro Sekunde packt das Netzwerk im Maximum, was es vor allem für das sichere Streaming von 4K- und anderen hochauflösenden Video-Formaten interessant macht. Dazu kommt die Serveranzahl von rund 2.000 Stück, was eine große Auswahl passender Server mit sich bringt. YouTube, Twitch und Netflix klappen damit einwandfrei; auch andere Streaming-Plattformen wie Hulu stellen den Anbieter nicht vor Probleme.

Eigentlich kein schlechtes Paket, wäre da nicht der Haken mit dem Preis. Günstiger als 8 Dollar (umgerechnet rund 7 Euro) wird ExpressVPN nicht einmal im Tarif mit der längsten Laufzeit; damit liegt der Anbieter um rund 5 Euro über vergleichbaren Angeboten. Das Fazit: ExpressVPN ist das schnellste VPN im Vergleich - leider aber auch mit eines der teuersten.

Das halten wir von ExpressVPN: Hachja, wenn der Preis nicht wäre, würden wir über ExpressVPN schwärmen; und tatsächlich hat das Ding auch mehr auf dem Kasten, als die meisten Konkurrenten, wenn es um Geschwindigkeit geht. Auch cool: Mit über 2.000 Servern findet sich schon nach kurzer Suche immer einer, der nicht bei Netflix und Co. auf der Watchlist steht. Ob euch dieser Fakt, die hohe Auflösung und der schnelle Stream die Extramoneten Wert sind, müsst ihr letzten Endes selbst entscheiden.

NordVPN

Die Serverauswahl von NordVPN ist bombastisch: Über 5.000 Server in 62 Ländern stehen euch hier zur Verfügung. Zwar gibt es hier keine dedizierten Netflix- oder Streaming-Server wie zum Beispiel bei Cyberghost oder SaferVPN. Aber bei der riesigen Auswahl findet sich eigentlich schon nach kurzer Suche immer ein US- oder UK-Server, der nicht auf der Watchlist steht und von YouTube oder Netflix nicht geblockt ist.

Das halten wir von NordVPN: Die Kosten für NordVPN liegen im Mittelfeld und sind in Ordnung; der flexible Monatstarif ist sogar um 1 bis 2 Euro günstiger, als bei manchen Konkurrenten. Man merkt dem Netzwerk aber an, dass Streaming nicht das Hauptsteckenpferd des Anbieters ist, sondern eher Sicherheit und Anonymität. Was NordVPN trotzdem für YouTube- und Twitch-Fans interessant macht, ist die riesige Bandbreite an Servern. Fazit: Kann man machen!

VyprVPN

VyprVPN hat nicht so viele Server und Sicherheitsfunktionen wie viele Wettbewerber, hat dafür aber einen großen Preisvorteil. Schon für rund 8 Euro pro Monat gibt es den flexiblen Monatstarif, 4 Euro pro Monat kostet das Ding jährlich. Dafür seid ihr mit bis zu drei Geräten gleichzeitig verbunden. Hinzu kommt das super einfache Handling des VPN auf vielen Plattformen und Geräten. Selbst Laien finden sich damit in kürzester Zeit zurecht. Der Zugriff auf Netflix klappt (nach kurzer Serversuche) ohne Probleme; ergo stellt auch YouTube kein Problem für die Viper dar.

Das halten wir von VyprVPN: Klar, die Geräteunterstützung ist ausbaufähig. Andere Anbieter lassen euch mit 5 bis 10 Geräten gleichzeitig durch den VPN-Tunnel, bei Vypr sind es in den günstigen Tarifen nur 3. Dafür stimmt aber das Preis-Leistungs-Verhältnis. Für den kleinen Bedarf ist das Ding schon ausreichend. Außerdem cool: Geschwindigkeitseinbußen gibt es durch das Tunneling kaum, was für Streamer, die Artikel 13 gezielt umgehen wollen, ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist.

HideMyAss

HideMyAss hätte als herkömmliches VPN eine schwere Zeit. Kleinere Sicherheitslücken, gespeicherte Nutzerdaten und fehlende Basisfunktionen machen das Tool nicht unbedingt zum Spitzenreiter im Vergleich. Aber hier geht es uns ja nicht primär um Sicherheit, sondern darum, Geo-Blockaden zu umgehen. Und das kann HideMyAss immerhin ziemlich gut und ohne größere Geschwindigkeitseinbrüche. Die Verbindung durch den Tunnel ist stabil und ausreichend schnell. Außerdem hat HideMyAss Server in über 180 Staaten auf der Welt. Alleine die Auswahl an Regionen (und, nicht vergessen, damit die Auswahl an Inhalten) ist also schon einmal toll.

Das halten wir von HideMyAss: Sucht ihr ein klassisches VPN für das anonyme und sichere Surfen, das noch mit allerlei Sicherheitsfeatures wie Antivirus, Firewall und Co. daherkommt, seid ihr bei HideMyAss falsch. Auf unserer Liste für die besten VPNs in Sachen Netflix, Amazon Prime und YouTube findet sich der Provider trotzdem. Einerseits wegen der riesigen Länderunterstützung. Andererseits wegen der modernen und intuitiven Oberfläche, die das Tool sehr einfach zu bedienen macht. Und nicht zuletzt wegen seines charmanten Namens und dem abgedrehten Werbevideo, das wir online gefunden haben:

hide.me

Anders als bei den meisten anderen VPN-Anbietern sind die Preise für hide.me nicht nach Abo-Laufzeit sondern nach Funktionsvielfalt und Bandbreite gestaffelt. Das bringt schon einmal ein paar Vorteile mit sich: Zum Einen müsst ihr euch nicht für einen besseren Preis länger binden, zum anderen hat der Provider auch die Möglichkeit, einen dauerhaft kostenlosen Tarif anzubieten. Das klingt erst einmal fein.

Unter die Haube geschaut offenbart sich aber schnell, dass das auch mit Schattenseiten daherkommt. Nur 160 Server hat hide.me am Start; dabei sind 55 Standorte in 34 Ländern abgedeckt. Auch blöd: Netflix funktioniert mit hide.me nicht immer, bzw. wahrscheinlich nicht mehr lange. Klar, bei nur 160 Servern dauert es entsprechend nicht lange, bis die beliebtesten Streaming-Server auf der Watchlist landen. Ähnliches dürfte dann für YouTube gelten.

Das halten wir von hide.me: Unser Fazit ist weder schlecht noch gut. hide.me ist ein charmantes VPN zu einem guten Preis; gerade für Gelegenheits-Gucker bietet sich der kostenlose Tarif an, der 2 GB Datenvolumen und die gleichzeitige Unterstützung von nur einem Gerät bietet. Guckt ihr hin und wieder mal eine Show auf YouTube ist das ausreichend. Wenn ihr dann vor verschlossenen Türen steht, weil der verwendete Proxy-Server von Netflix und Co. gesperrt wurde, habt ihr zumindest kein Geld ausgegeben. Hier gilt: Fragen kostet nix.

IPVanish

IPVanish bekommt von uns das Prädikat “Solide”. Es ist schnell eingerichtet, einfach zu bedienen und bringt für einen vertretbaren Preis zwischen $ 6,50 und $ 10 (also etwa zwischen 6 und 9 Euro) 5 gleichzeitige Geräteverbindungen mit. Auch die Anzahl verfügbarer Server ist mit 1.100 Stück ordentlich, wenn auch nicht super. Viel falsch machen könnt ihr hier nicht; zumindest auf den ersten Blick. Ein großes Problem von IPVanish ist allerdings die Surf- und Download-Geschwindigkeit, die nach Einschalten etwa um die Hälfte nach unten rutscht. Abhängig von eurem Gerät und eurer Verbindung wird 4K damit so ziemlich unmöglich sein, hochauflösendes Streaming an sich zumindest schwierig. Wenn ihr an Netflix, YouTube oder Twitch also qualitativ hohe Erwartungen habt, ist IPVanish vielleicht nicht eure erste Wahl.

Das halten wir von IPVanish: Auch wenn IPVanish im Geschwindigkeitstest ein bisschen ins Hintertreffen gerät, wollen wir euch nicht grundsätzlich vom Anbieter abraten. Stemmt eure Gerätekonfiguration ausreichend viel, könnt ihr selbst durch den IPVanish-Tunnel noch Videos mit zumindest guter Auflösung durchjagen. Dafür stimmt der Preis, der die Konkurrenz oft unterbieten kann, und die Serverauswahl.

ZenMate

ZenMate ist gleich aus mehreren Gründen ein tolles Unblocking-VPN. Erstens hat es mit rund 2.200 Servern eine große Auswahl an Standorten. Zweitens bringt es Apps und Clients für so gut wie alle gängigen Geräte, Betriebssysteme und Browser mit. Und drittens hat es die “Streaming-Garantie”. Der Anbieter verspricht damit quasi, dass ZenMate dauerhaft nicht auf der Watchlist der Streaming-Plattformen landet und lässt sich das im Ernstfall auch etwas kosten: Funktioniert das Streaming nicht, gibt es Geld zurück, bzw. eine Erstattung auf die nächste Rechnung. Wer also Angst hat, dass YouTube das Network aussperren könnte, kann also zumindest finanziell beruhigt sein.

Die Geschwindigkeit von ZenMate ist guter Durchschnitt und reicht in der Regel aus, um Inhalte von YouTube und Netflix in guter Qualität abzuspielen, auch wenn es bei 4K-Videos schonmal zu Rucklern kommen kann.

Das halten wir von ZenMate: ZenMate ist keine absolute Spitzenklasse im Vergleich, bringt aber gerade für den Kampf gegen Artikel 13 und Geoblocking einige interessante Funktionen und Features mit. Besonders cool finden wir, dass ihr den VPN direkt auf euren Apple TV oder Amazon Fire TV laden könnt, was das Streamen noch angenehmer macht. Aber aufgepasst: Obwohl ZenMate einen kostenlosen Basistarif im Gepäck hattet, ist der mit Vorsicht zu genießen. Die Download-Geschwindigkeit ist stark eingeschränkt, ihr habt nur die Wahl aus vier Standorten und außerdem ist die Free-Version nur für ein einziges Gerät ausgelegt - die Bezahlversionen dagegen auf bis zu 5. Für kleinere Ansprüche mag das genügen - für den hochwertigen Video-Genuss dürfte das aber zu wenig sein.

Fazit

Und da habt ihr sie, 10 VPNs, mit denen ihr den Ärger, den Artikel 13 verursacht hat und noch verursachen wird, ein wenig dämpfen könnt. Klar, es ist immer noch ärgerlich, dass ihr durch unsere Tipps nur auf Inhalte aus dem außereuropäischen Ausland zugreifen könnt; innerhalb Europas wird sich die Content-Kultur auf Plattformen wie YouTube oder Twitch trotzdem stark wandeln und einiges an genialem Content einbüßen. Aber immerhin! Inhalte aus den USA, der UK und anderen Regionen könnt ihr damit immer noch abrufen. Wir wünschen euch jedenfalls viel Spaß und Erfolg mit den vorgestellten VPNs.

Habt ihr schon Erfahrungen mit den vorgestellten VPNs gemacht? Oder kennt ihr tolle Alternativen, die euch beim Unblocking unterstützen? Schreibt es uns in den Kommentaren!

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