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Freitag, 24 August 2018
12 Minuten Lesezeit

Suchmaschinenoptimierung (SEO) - Ratgeber

Alex Schreiner
Redakteur von trusted

Allgemeines

Suchmaschinen bilden in gewisser Weise den Knotenpunkt der Inhalte im Internet. Dementsprechend versuchen Unternehmen regelmäßig, ihre Positionierung in den Suchergebnissen zu verbessern und so für neue Kunden und Besucher sichtbarer zu werden.

Um zu verstehen, welche Optimierungsmaßnahmen aus welchem Grund wichtig sind, müssen Sie sich die Arbeitsweise von Suchmaschinen genauer ansehen. Wenn Sie diese einmal begreifen, werden Sie schon bald mit etwas Tatendrang erste Erfolge erzielen können.

Wie arbeiten Suchmaschinen?

Das Internet selbst ist in etwa gleichzusetzen mit einer großen Dokumentensammlung. Diese ist durch Verlinkungen miteinander verbunden und vernetzt. Diese Verlinkungen werden auch als Backlinks bezeichnet.

Um diese Sammlung an Dokumenten strukturieren und verwenden zu können, setzen Google und Co. eigene Crawler ein, die das Netz nach Inhalten durchsuchen. Anschließend wird aus den gewonnenen Inhalten ein Index geschaffen, um anschließend eine Sortierung der Dokumente vorzunehmen. Diese Sortierung wird “Ranking” genannt.

Zwar gibt es neben Google mit Bing oder Yahoo und einigen weiteren Suchmaschinen reichlich Konkurrenz. Dennoch ist der Marktanteil von Google überwältigend: Zu Beginn 2018 liegt Googles Marktanteil im deutschsprachigen Raum bei etwa 90 Prozent. Grund genug also, die Optimierung der eigenen Inhalte vorrangig mit Blick auf Google vorzunehmen.

Welches Ziel hat die Suchmaschinenoptimierung?

Durch eine professionelle Suchmaschinenoptimierung soll mehr qualifizierter Traffic auf Ihre Website gelangen. Den Traffic erhalten Sie über die zuvor ausgesuchten Suchbegriffe (Keywords), auf die Sie Ihre Website optimiert haben und unter denen Sie auffindbar sind. Decken Sie daher die von Ihnen definierten Keywords mit einem passenden Inhalt und bieten Sie echten Mehrwert.

Was sind die Risiken bei der Suchmaschinenoptimierung?

Google möchte seine Suchergebnisse so nutzerfreundlich wie möglich gestalten und deshalb die besten Inhalte gut platzieren. Deshalb wird offensichtliche Manipulation des Algorithmus hart abgestraft, sodass Ihre Seite im schlimmsten Fall von den Suchergebnissen ausgeschlossen oder zumindest abgestuft wird.

Auch eine überzogene Optimierung auf einige wenige Keywords kann negative Folgen haben: Auch diese Strategie fällt unter jene Manipulationstaktiken, die von Suchmaschinen nicht gern gesehen sind. Dennoch setzen einige Agenturen auf solch aggressive Techniken, um Ihnen als Kunde schnelle Ergebnisse vorlegen zu können.

Beachten Sie bei all dem stets, dass es keine allgemeingültige Formel gibt, um Ihre Homepage nach vorn zu bringen. Jede Website und jedes Online-Projekt ist anders und bedarf einer individuellen Strategie!

Welche Methoden gibt es beim SEO?

Bevor Sie sich an die Optimierung Ihrer Homepage begeben, sollten Sie die Unterteilung der Maßnahmen im SEO kennenlernen: die Onpage- und Offpage-Optimierung. Beide Maßnahmen sind gleichermaßen wichtig. Der Unterschied besteht lediglich in ihren Anwendungsgebieten.

Die Onpage-Optimierung beschreibt all die Vorgänge und Anwendungen, die auf der Seite getätigt werden, um besser positioniert zu werden. Dazu zählen zum Beispiel das Anpassen der Keywords, die Website-Texte oder die Meta-Daten je Seite.

Die Offpage-Optimierung hingegen beschreibt alle Techniken, die abseits der Homepage angewandt werden. Hier sind insbesondere der Aufbau von Backlinks sowie die Bewertung von “Social Signals” wichtige Faktoren.

Von besonders hoher Relevanz sind zu Beginn jedoch einige Disziplinen des Onpage-Bereichs wie etwa Ihre Inhalte, die Meta-Daten und das Optimieren Ihrer Homepage auf bestimmte Keywords.

Keywords

Keywords sind der essentielle Faktor in Ihrer Suchmaschinenoptimierung. Erst durch die Suchanfrage mit den entsprechenden Keywords wird Ihre Website überhaupt gefunden und angeklickt. Damit Sie diesen Grundstein des SEO legen können, halten Sie sich an folgende Ratschläge, um bestmögliche Ergebnisse zu verzeichnen.

Was sind Keywords?

Grundsätzlich versteht man unter einem Keyword den Schlüsselbegriff, nach dem ein Nutzer im Web sucht. Passend zu diesem Keyword werden die Suchergebnisse auf den Suchergebnisseiten sortiert und nach Relevanz angezeigt. Ihre Aufgabe ist es deshalb, Ihre Homepage für einige wenige vorteilhafte Keywords zu optimieren, um über die Google-Suchfunktion gefunden zu werden. Ein Beispiel? Sie betreiben einen Fahrradshop in der Münchener Innenstadt. Das wichtigste Keyword für Sie dürfte demnach “Fahrrad München” sein; plus mögliche Varianten.

Welche Unterschiede gibt es bei Keywords?

Alle Keywords können in zwei Kategorien unterteilt werden: Long-Tail- und Short-Tail-Keywords. Long-Tail-Keywords beschreiben komplexere, längere und seltene Suchanfragen. Bei diesen Suchanfragen herrscht zwar weniger Traffic, dafür aber ein geringerer Schwierigkeitsgrad, um hoch gelistet zu werden. Ein gutes Beispiel für ein Long-Tail-Keyword lautet: “Seife mit Kokosduft selbst herstellen”. Hier schränkt der Nutzer seine Suchanfrage selbst schon spezifisch ein, um die Ergebnisse seiner Intention anzupassen.

Short-Tail Keywords hingegen sind kurze Phrasen wie “Schuhe kaufen” oder “Geld sparen”. Hier haben Sie es mit einem weitaus höheren Traffic zu tun, aufgrund dessen es auch als wesentlich schwerer gilt, dafür gut zu ranken.

Wie finden Sie passende Keywords?

Zu Beginn einer jeden Suchmaschinenoptimierung steht die Keyword-Analyse. Finden Sie heraus, welche Suchbegriffe optimal zu Ihrem Angebot und Ihrem Content passen. Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Zielgruppe und fragen Sie sich, nach welchen Begriffen oder verwandten Phrasen Sie suchen würden. Anschließend sieben Sie aus und finden die Begrifflichkeiten heraus, auf die es sich wirklich zu optimieren lohnt. Dazu können Sie sich an folgenden Fragen als Kriterien orientieren:

  • Wie hoch ist das Suchvolumen?
  • Gibt es einen aktuellen Trend zum Keyword?
  • Wie steht es um die Wettbewerbssituation?
  • Was ist die Intention der Suchenden? Ein Kauf, eine Information, … ?
  • Lässt sich die etwaige Konversionsrate beziffern?
  • Gibt es beliebte Synonyme für Ihr Keyword?

Um all diese Fragen zu beantworten und die für Sie passendsten Keywords herauszufiltern, können Sie guten Gewissens den Google Keyword Planner als Hilfe nutzen.

Wie optimieren Sie Ihre Seite auf bestimmte Keywords?

Bevor Sie sich endgültig für diverse Keywords entscheiden, empfiehlt sich eine kurze Testphase, um Ihre Auswahl zu überprüfen. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie mit den festgelegten Keywords auch die angestrebten Klickraten erreichen. Nutzen Sie dazu beispielsweise Google AdWords, um Traffic für eine Testseite zu generieren und die Daten anschließend zu analysieren.

Überprüfen Sie außerdem regelmäßig, ob Ihr Keyword-Set noch die Ergebnisse liefert, die Sie anstreben. Dabei ist Google Analytics ein verlässlicher Helfer. So können Sie ganz simpel herausfinden, wie viele Besucher über welche Keywords auf Ihre Seite gelangt sind.

Um Ihre Website endgültig auf bestimmte Keywords zu optimieren, müssen Sie der jeweiligen Suchmaschine unter Beweis stellen, dass es sich bei Ihnen um ein bestimmtes Thema und Keyword dreht. Kennzeichnen Sie daher Ihre Seite in den Meta-Tags sowie innerhalb der Alt-Tags Ihrer Bilder mit passenden Keywords.

Tatsächlich ausschlaggebend, ob Ihre Seite zu einem Keyword passt oder nicht, ist jedoch Ihr Content. Binden Sie hier Keywords und verwandte Begriffe kontinuierlich ein und bieten Sie dem Nutzer einen dazu passenden Mehrwert. Vermeiden Sie jedoch Keyword-Spamming - also die Verwendung Ihrer Keywords in wirklich jedem Satz. Das kann schnell nach hinten losgehen und vom Googlebot als Manipulationsversuch abgestraft werden.

Achten Sie darauf, dass Sie keinen doppelten Content verwenden. Ihr Content ist einmalig und auf keiner anderen Domain zu finden. Andernfalls laufen Sie hier Gefahr, eine Abstrafung von Google zu erleiden.

Meta Title

Meta Titles zählen zu den Meta-Daten Ihrer Website und sind im Head-Bereich einer jeden Unterseite auffindbar. Pro Seite können Sie einen Meta Title setzen, den Sie mit Bedacht auswählen sollten.

Was ist ein Meta Title?

Ein Meta Title ist der Titel Ihres HTML-Dokuments. Er wird in der Titelzeile des Browsers sowie als Titel Ihrer Suchergebnisanzeige eingesetzt. Damit ist er gemeinsam mit der Meta Description das Element, das für den ersten Eindruck Ihrer Homepage sorgt.

Sorgen Sie also dafür, dass Ihre Meta Titles zum Click anregen und einen kurzen Anriss des Inhalts angeben, der sich auf der Seite selbst verbirgt.

In Ausnahmefällen kann der Meta Title in den Suchergebnissen von Google selbst korrigiert oder vollkommen verändert werden, um ein besseres Nutzererlebnis herzustellen. Zum Beispiel, wenn Ihre Seite zwar grundsätzlich zur Suchanfrage passt, der Meta-Title allerdings ungünstig dafür gewählt wurde.

Was macht einen guten Meta-Title aus?

Um einen guten Meta Title aufzubauen, bedarf es einiger weniger Anhaltspunkte, die Sie beachten sollten. Binden Sie zuallererst Ihre relevanten Haupt- und Nebenkeywords ein und erwähnen Sie ebenso Ihren Markennamen oder die Unternehmensbezeichnung. So stellen Sie eine schnellere und direkte Verbindung von der Suchanfrage zu Ihrer Marke her und steigern die Markenpräsenz.

Falls notwendig, kann auch der Ortsname oder die Region Ihres Unternehmens erwähnt werden. Das macht gerade bei einem regional begrenzten Angebot Sinn.

Zu guter Letzt beantworten Sie ebenfalls die Frage nach dem Warum: Warum sollte ein Nutzer auf Ihren Ausschnitt klicken? Was macht Ihre Seite einzigartig und wie hebt sie sich von anderen ab?

Wie fügen Sie einen Meta Title hinzu?

Je Seite können Sie einen neuen Meta Title hinzufügen. Den echten Meta Title finden Sie im jeweiligen Head-Bereich einer Seite.

Bei einigen Homepage-Baukästen können Sie den Meta Title aber auch in den entsprechenden Einstellungen unter dem Reiter “Header” oder “Header bearbeiten” eintragen. Bei Content Management Systemen wie Wordpress geben Sie den Meta Title direkt bei der Seitenbearbeitung an.

Ihr Meta Title sollte sich den Vorgaben von Google anpassen, um besonders gut zu ranken. Aktuell gilt hier keine klassische Zeichenzahl, sondern eine maximale Pixelzahl, um die Länge des Meta Titles einzugrenzen. Diese Pixelzahl ist die Summe der Pixelbreite der Buchstaben. Für Sie heißt das vereinfacht gesagt, dass Sie im Meta Title höchstens 70 Zeichen verwenden sollten, um die maximale Pixelbreite nicht zu überschreiten.

Meta Description

Die Meta Description ist das Pendant zum Meta Title. Während der Meta Title die Aufmerksamkeit des Suchenden auf sich ziehen soll, sorgt die Meta Description für detailreiche Informationen und gibt den letzten Ausschlag zum Klick.

Was ist eine Meta-Description?

Die Meta Description ist in erster Linie als Beschreibung der Seite selbst zu verstehen. Gemeinsam mit dem Meta Title sorgt sie für den ersten Eindruck Ihrer Marke. Daher gestalten Sie Ihre Meta Description im Idealfall informativ, ansprechend und anregend.

Wie der Meta Title ist auch die Meta Description im Head-Bereich einer Seite auffindbar.

Was macht eine gute Meta-Description aus?

Eine gute Meta Description umfasst einige Aspekte, denen Sie unbedingt Beachtung schenken sollten. So muss selbstverständlich der Inhalt Ihrer Seite kurz und knackig enthalten sein. Jedoch rufen Sie auch zum Klick durch den sogenannten “Call-to-Action” auf. Schließlich möchten Sie den Nutzer zum Klicken verführen.

Für beide Aspekte stehen Ihnen eine maximale Zeichenzahl von 320 Zeichen zur Verfügung. Kommen Sie mit weniger Zeichen aus, hat das keinerlei Auswirkungen auf Ihr Ranking.

Wie fügen Sie eine Meta-Description hinzu?

Auch beim Einpflegen Ihrer Meta Beschreibung rufen Sie den Head-Bereich Ihrer Homepage auf und hinterlegen die entsprechenden Informationen. Content Management Systeme und Homepage Baukästen haben auch hier in der Regel praktischere Vorrichtungen, um Ihren Aufwand zu reduzieren.

Texte und Überschriften

Texte und Headlines sind das Herzstück Ihrer Homepage. Sie entscheiden maßgeblich darüber, ob Google Ihre Seite für bestimmte Keywords als relevant empfindet oder nicht. Legen Sie deshalb höchsten Wert auf qualitativ hochwertige Inhalte und stellen Sie so den Leser in den Mittelpunkt. Beginnen Sie bereits bei den Überschriften.

Wie finden Sie passende Überschriften?

Gute Headlines haben grundsätzlich vier Merkmale: Sie informieren, regen zum Lesen an, umfassen wichtige Keywords und sind gut strukturiert.

Beginnen Sie bei der Information: Niemand liest gern leere Phrasen. Fassen Sie einen wichtigen Teil Ihres Inhalts in der Headline zusammen. Regen Sie anschließend bei dem Titel eines Textes zum Weiterlesen an und verwenden Sie passende Keywords. Gerade in Überschriften kommen Schlüsselworte besonders gut zur Geltung.

Außerdem sollten Sie Ihre Überschriften strukturieren: In der Webgestaltung können Sie Tags von <h1> bis <h6> erschaffen. So unterscheiden Sie zwischen echten Titeln (h1) und weiteren Unterüberschriften oder Zwischenheadlines (h2 bis h6).

Wie verfassen Sie funktionierende Webtexte?

Funktionierende Webtexte sind stets auf die Bedürfnisse des Lesers angepasst und nicht für Suchmaschinen formuliert. Das heißt: Betreiben Sie kein Keyword-Stuffing. Keyword-Stuffing steht für die Überreizung des Gebrauchs von Keywords. Eine gute Keyworddichte liegt aktuell etwa zwischen zwei und fünf Prozent. Auf einhundert Wörter kommen also zwei bis fünf Keywords. Auch das ist allerdings nur ein Richtwert. Google wird immer besser darin, semantische Zusammenhänge auch ohne Keywords herzustellen und auf diese Weise relevanten Content zu identifizieren. Keywords sind heute also nicht mehr so wichtig, wie viele immer noch glauben.

Verwenden Sie in Ihren Texten außerdem verschiedene Medien: Infografiken können Sachverhalte besonders gut darstellen, Videos eignen sich ebenfalls dazu. Seien Sie kreativ und bieten Sie Ihrem Besucher genügend Abwechslung.

Linkjuice

Was ist Linkjuice?

Der Linkjuice einer Website beschreibt die Verteilung von Backlinks innerhalb einer Homepage. Ins Deutsche übersetzt bedeutet “Linkjuice” Verknüpfungsstärke. Der Linkjuice und seine Wirkung werden von der Qualität und Anzahl der vorhandenen Links beeinflusst.

Verbildlicht können Sie sich den Verlauf des Linkjuices wie einen Fluss mit verschiedensten Abzweigungen vorstellen. Die Homepage bildet dabei die Hauptader, während die “Nebenarme” in Form von Unterseiten agieren und ebenfalls Linkjuice weitergeben.

Externe Verlinkungen

Auf den ersten Blick bedeutet der Einsatz von externen Links einen Verlust an Linkjuice. Daher liegt der Schluss nahe, nicht zu häufig einen ausgehenden Link zu verwenden.

Doch Google selbst ist eine linkbasierte Suchmaschine und sieht somit auch sinnvolle externe Links als besonders wichtig an. Für Sie bedeutet das: Legen Sie eine natürliche Linkstruktur an, die auf inhaltlich relevante und passende Seiten verweist und keine Spam-Links enthält. Schließlich sieht Google sich nicht bloß die Links eines HTML-Dokuments an, sondern gleich einer gesamten Domain. Sparen Sie daher nicht an relevanten Links zu externen Seiten.

Interne Verlinkungen

Interne Verlinkungen leiten den Linkjuice durch Ihre Homepage und sorgen im Idealfall für eine gute Sichtbarkeit. Umso wichtiger ist eine strukturierte und übersichtliche Verlinkung innerhalb Ihrer Seite. So verweilen Besucher länger auf Ihrer Website und finden sich besser in Ihren Angeboten zurecht.

Schließlich profitieren auch Sie von einer guten Linkstruktur und steigern dadurch die Reputation Ihrer Website.

Der meiste Linkjuice kommt üblicherweise von der Startseite oder den Landingpages. Verlinken Sie also von diesen Seiten zu den wichtigsten Unterseiten, auf denen Sie Produktvorstellungen oder Angebote platzieren. Ihre Ankertexte sollten außerdem die relevantesten Keywords enthalten.

Sorgen Sie für ausreichend Links im Fließtext Ihrer Seite. Dort sind Verlinkungen wesentlich wirksamer als in einer Randspalte oder innerhalb eines Menüs.

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