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MyHub

Social Intranet

Fazit der Redaktion

Augenfällig an MyHub ist, dass einige kollaborative Funktionen fehlen, allen voran beispielsweise ein Chatmodul. Damit ist das Tool eher eine unternehmensinterne Newsplattform mit eingeschränkten Kommunikationsfeatures. Kleine Teams und Startups, die keine besonders umfangreiche Software benötigen, sollten sich MyHub genauer ansehen. Andere sehen sich besser bei der Konkurrenz um.

  • Unlimitierter Cloudspeicher
  • Sehr flexibel und personalisierbar
  • Unlimitierte Nutzer
  • Keine Chatfunktion
  • Keine App verfügbar
  • Kein Hosting in Deutschland
Martin Blöchinger
Co-Founder von trusted

Karger Funktionsumfang

Das zentrale Element von MyHub ist der Firmenblog, in den Sie alle wichtigen Neuigkeiten posten. Hier erstellen Sie auch Umfragen oder informieren Ihre Mitarbeiter mittels des Kalendermoduls über wichtige Termine. Achtung: Eine Chatfunktion fehlt gänzlich. Wenn Sie sich mit Ihren Mitarbeitern absprechen wollen, erstellen Sie stattdessen ein Online-Forum, oder posten direkt an die Profilwand der entsprechenden Person. Dateien laden Sie in den Cloud-Speicher mit unbegrenztem Speicherplatz. Wenn etwas verloren geht, finden sie es über die integrierte Suchfunktion wieder. Über das sogenannte “Bulk User Management” können Sie massenhaft neue Konten anlegen oder alte löschen.

Umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten

Insgesamt ist das Tool übersichtlich gehalten und besticht durch intuitive Nutzbarkeit. Bei den Individualisierungsmöglichkeiten glänzt MyHub: Sie können die Software komplett individualisieren indem Sie zum Beispiel Ihr Logo einfügen oder die Farbgestaltung anpassen. Das Dashboard für Sie und Ihr Unternehmen passen Sie per Drag & Drop komplett an Ihre Bedürfnisse an. Dedizierte Apps werden nicht angeboten, aber die Software ist für die Nutzung im Smartphonebrowser optimiert.

Schnittstellen sind kaum ausgeprägt

Auch in diesem Punkt zeigt MyHub Mängel auf: Die Google Apps Umgebung ist komplett integriert, das war es dann aber auch mit den Schnittstellen. Ein SDK oder eine API, mit Hilfe derer Sie eigene Anbindungen entwickeln können, fehlen komplett.

Eingängige Preisgestaltung

Die Preisgestaltung ist schnell verstanden: MyHub bietet einen Plan an, bei dem sie wahlweise ein monatliches Abo für 99 Dollar, oder ein jährliches Abo für 1010 Dollar abschließen. Europreise schreibt MyHub auf seiner Website leider keine aus. Die Features sind bei beiden Abrechnungsmodellen identisch und auch dem Cloudspeichervolumen und der Anzahl der Nutzer sind keine Grenzen gesetzt. Wenn Sie sich erst mit der Software vertraut machen wollen, tun Sie dies mittels der unverbindlichen 14-tägigen Demoversion. Für Non-Profit Organisationen gibt es auf Nachfrage Rabatte.

Professioneller Designer für Ihr Intranet

Bei Bedarf stellt MyHub Ihnen einen professionellen Designer zur Seite, der die grafische Individualisierung Ihres Social Intranets für Sie übernimmt. MyHub wartet zudem bei Serviceanfragen mit einem intensiven Support auf. Auch beim Einstieg in die Software wird Ihnen geholfen: Online sind viele Video Guides und Anleitungen verfügbar.

MyHub hostet ausschließlich auf US-Amerikanischen Servern. Wem deutsches Datenschutzrecht wichtig ist, sollte diesen Anbieter meiden.

MyHub Test

Über MyHub

MyHub wurde 2001 unter dem Namen Keep In Touch gegründet. 2014 wurde KIP nach einer Übernahme in MyHub Intranet Solutions umgebrandet. Der Anbieter ist in Auckland, New Zealand ansässig und spezialisiert sich auf Cloudanwendungen für kleine und mittlere Unternehmen und gemeinnützige Organisationen.

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