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Mobile Analytics Software im Vergleich

Die 8 besten Mobile Analytics Tools im Test

Oliver Verhovnik
Oliver Verhovnik
Redakteur

Mithilfe von App Analytic Tools erfassen Sie Daten über die Verwendung Ihrer Apps und verbessern diese kundenorientiert.

App Funktionen
Unterstützte Systeme
Nutzer Funktionen
  1. Apsalar

    3.7

    Apsalar

    • Sehr umfassende Lösung
    • Dashboard frei konfigurierbar
    • Kostenfrei
    • Nur Android & iOS
  2. Asking Point

    • Gute Funktionen
    • Feedback System
    • Bis 10 000 Nutzer/Monat kostenfrei
    • Nur Android & iOS
  3. Countly

    4.1

    Countly

    • Gute Trackingfunktionen
    • Hübsches Design
    • OpenSource
    • Nicht ganz einfache Installation
  4. Facebook Analytics for Apps

    • Solide Funktionen
    • Demoversion
    • Kostenfrei
    • Nur Android & iOS
  5. Flurry Analytics

    • Gute Trackingfunktionen
    • Frei wählbare ‘Dashboards’
    • Kostenfrei
    • Etwas verschachtelt
  6. Google Mobile Analytics

    • Gute Trackingfunktionen
    • ID-basiertes Tracking
    • Kostenfrei
    • Nur Android & iOS
  7. Localytics

    • Sehr umfassende Lösung
    • Bis 10 000 Nutzer/ Monat gratis
    • Preise etwas undurchsichtig
  8. Mixpanel

    • Sehr umfassende Lösung
    • Hübsche Benutzeroberfläche
    • 25 000 Datenpunkte/Monat gratis
    • Nur iOS & Android

Mobile Analytics Software Ratgeber: So finden Sie das richtige Tool für Ihr Unternehmen

Oliver Verhovnik
Redakteur von trusted

  1. App bzw. Mobile Analytics helfen Ihnen relevante Daten darüber zu sammeln, wie, von wem, wo und wie oft Ihre Apps eingesetzt werden.
  2. Die gewonnenen Daten lassen sich gewinnbringend einsetzen. Sie steigern Popularität und Erfolg Ihrer App und bieten Ihren Kunden relevanten Content.
  3. Die Tools decken frühzeitig Probleme bei der Performance auf und zeigen, wo Sie Ihre Anwendung optimieren können.

Worum handelt es sich bei App Analytics bzw. Mobile Analytics?

App bzw. Mobile Analytic Tools erfassen Daten über die Verwendung Ihrer Apps. Mithilfe dieser Informationen können Sie Ihre Anwendungen gezielt verbessern und steigern damit ihre Verbreitung und den Erfolg. Die Analyse Software besteht dabei meist aus zwei Teilen und ähnelt einer Client-Server Architektur. Dabei integrieren Sie ein Codeelement in Ihre App, das die relevanten Daten erfasst und dann an einen Server sendet. Über eine Webapplikation erhalten Sie Zugang zu einem Benutzerinterface, das Ihnen die Daten anschaulich präsentiert.

Entwicklung und Notwendigkeit der Analyse - Oder ‘Wissen ist Macht’

Das Vorbild - Website Analytics

Verbessern kann man nur, wenn man weiß wo man ansetzen muss. Dies ist in vielen Bereichen ein wesentlicher Grundsatz Gerade im Webbusiness ist Analyse und Optimierung unerlässlich, weshalb auch nahezu jeder Webmaster auf Analysetools wie Google Analytics setzt.

  • Woher kommen die Seitenbesucher und wie lange verweilen Sie?
  • Welche Seite ist besonders beliebt?
  • Welche weist die höchste Absprungrate auf?
  • Und und und..

Ohne Antworten auf diese Fragen tappen Sie im Dunkeln und können nur raten, was Ihren Besuchern an Ihrer Internetpräsenz gefällt und was nicht. Mit aussagekräftigen Daten und Statistiken bessern Sie genau da nach, wo es hakt und erkennen sofort, ob das neue Designkonzept positiv oder negativ aufgenommen wird.

Warum auch mobil analysiert werden muss

Vorherige Prüfung nicht ausreichend

Sicher werden Applikationen vor der Veröffentlichung geprüft, aber nicht auf sämtliche Anwendungsfälle, Nutzerverhalten, hunderte unterschiedliche Geräten und Firmwareversionen - das ist weder möglich noch rentabel.

Ähnlich wie bei Websites verhält es sich auch bei Anwendungen für mobile Engeräte wie Smartphones oder Tablets. Während die Downloadzahlen mancher Apps in den Stores durch die Decke schießen, fristen andere ein Schattendasein. Natürlich hängt der Erfolg und die Verbreitung von Apps von vielerlei Faktoren ab, am meisten sicherlich vom Mehrwert, den sie für den Anwender bieten. Wenn eine Anwendung eine gewisse Sache für den Nutzer einfacher macht, ihn bei alltäglichen Dingen unterstützt, ein Problem löst oder den Nutzer schlichtweg zum Lachen bringt, stehen die Chancen auf Erfolg nicht schlecht. Doch keine Anwendung kommt perfekt auf den Markt, auch nach vorheriger Prüfung.

Feedback ist daher das A und O für jeden Appentwickler. Denn nur wenn er die Stärken und Schwächen seines Produkts kennt, lassen sich erstere ausbauen und letztere minimieren. Diese Rückmeldung erfolgt im Idealfall auf zwei Ebenen. Dem direktem Feedback der Nutzer und durch die Auswertung der beim Apptracking erfassten Daten. Mobile bzw. App Analytics genannt.

Was das Apptracking erfassen kann

Die erhobenen Daten können sich je nach eingesetztem Analysetool ein wenig unterscheiden, auch können mehrere Tools kombiniert werden. Möglich ist im Wesentlichen meist Folgendes:

  • Demographische Gliederung der Nutzer: Wie alt ist die größte Nutzergruppe, bei welchem Geschlecht kommt die App besonders gut an?
  • Geographische Ortung der Nutzer: Hat Ihre App das Zeug auch international erfolgreich zu sein oder konzentrieren Sie sich lieber auf Ihr Heimatland?
  • Verwendete Appversion: Welche Appversion kommt bei den Nutzern zum Einsatz, klappt der Updatezyklus?
  • Verwendetes Betriessystem/Version: Welches mobile Betriebssystem setzen Ihre Nutzer ein und in welcher Version?
  • Auftretende Fehler: Wo macht Ihre App noch Probleme, wann kommt es zu Abstürzen? Sind diese zufällig, reproduzierbar oder abhängig vom Betriebssystem?
  • Userpaths: Welche Menüs, Einstellungen oder Funktionen rufen Ihre Nutzer am meisten auf, welche Untermenüs sind weniger beliebt?
  • Ereignistracking: Legen Sie spezielle Ereignisse fest; Beispiel: Ein Nutzer hört einen Song in Ihrer Musikapp.
  • Kombination von Ereignissen (Funnels): Kombinieren Sie Ereignisse und lassen sich diese grafisch aufbereiten: Bspw: Wie oft hört ein Nutzer einen Song in Ihrer Musikapp und sucht anschließend das ganze Album desselben Künstlers?
  • Heatmaps: Welche Bereiche der App werden besonders häufig angezeigt bzw. aufgerufen. Eine Heatmap stellt Ihnen die Ergebnisse grafisch dar.
  • Durchschnittliche Sessionlänge: Wie lange kommt Ihre App im Durschnitt zum Einsatz?

So läuft die Auswertung

Das Erfassen der Daten ist bereits die halbe Miete. Genauso wichtig ist allerdings das zielgerichtete Auswerten. Über das Dashboard Ihrer Analysesoftware können Sie sich die erfassten Daten anzeigen lassen. Hierbei können Sie die Ergebnisse mit Hilfe von Filtern eingrenzen und verfeinern. Besonderes Augenmerk gilt hierbei der Stabilität der App auf den unterschiedlichen Betriebssystemen. Hier sollten Sie bei etwaigen Problemen als Erstes ansetzen und größere Fehler ausmerzen. Am besten überlegen Sie sich bereits im Vorfeld, für welche Betriebssysteme und Versionen Sie Ihre App veröffentlichen.

Im Zweifel ist weniger mehr, denn lieber funktioniert Ihre App nur auf einem Betriebssystem stabil, als dass sie auf 2 nur sehr eingeschränkt lauffähig ist.

Negative Bewertungen in den AppStores erschweren zudem - gerade am Anfang - die Vermarktung Ihres Produkts. Wichtig ist außerdem, dass Sie selbst wissen, welche Ziele Sie langfristig mit Ihrer App erreichen möchten. Wie viel Zeit können Sie für die Wartung und Weiterentwicklung aufbringen? Soll der Erwerb der Anwendung kostenpflichtig sein oder möchten Sie die App über integrierte Werbung finanzieren?

Die Analysetools sind also geradezu unverzichtbar um im Appbusiness erfolgreich zu sein!

Wann ist es sinnvoll, App Tracking einzusetzen?

Die Frage, ob es sinnvoll ist, App Tracking zu verwenden, stellt sich aufgrund des bisher Dargelegten also nicht. Vielmehr wäre zu fragen, wann es sinnvoll ist, darauf zu verzichten. Und diese Anwendungsfälle sind eher selten. Wenn Sie eine App beispielsweise nur für sich selbst oder einen sehr kleinen Kreis von Personen entwickeln, können Sie auf Analysetools eher verzichten, als wenn Sie Ihre Anwendung einem breitem Publikum zur Verfügung stellen möchten.

Wenn Ihre App nur für wenige Personen gedacht ist, stellt sich die Frage, ob der Nutzen groß genug ist, den Aufwand/Preis zu rechtfertigen.

Welche Vorteile bringen App Analytics?

Über die grundsätzlichen Vorteile von Mobile Analytics wurde oben bereits einiges aufgeführt, dennoch wollen wir Ihnen nachfolgend noch ein paar Anwendungsszenarien präsentieren, wie Ihnen Analyse Tools helfen können.

Durch Apptracking können Sie beispielsweise...

  • … das Verhalten und die Entwicklung Ihres Kunden über einen längeren Zeitraum betrachten. Sie lernen, den Kunden besser zu verstehen und können diesen gezielter ansprechen.
  • …. schnellstmöglich reagieren, wenn Ihre App nicht stabil läuft oder eine Webeanzeige fehlerhaft ist.
  • … für den Nutzer umständliche Klickpfade erkennen, vereinfachen und die Intuitivität Ihrer App steigern.
  • … Performanceprobleme frühzeitig erkennen, Handbremsen lösen und die Geschwindigkeit und Stabilität Ihrer Anwendung verbessern.
  • … Kundeninteressen erkennen und diesbezüglich relevanten Content liefern.

Mobile Analytics im trusted.de Vergleich

Das Feld der App Analyse ist breitgefächert. Auf dem Markt gibt es viele unterschiedliche Anbieter von kostenfreien und kostenpflichtigen Tracking Angeboten. Da das Sammeln von Daten für die Optimierung einer Anwendung unerlässlich ist, haben wir die verbreitetsten Mobile Analytic Tools für Sie verglichen und Ihre Spezifikationen in ausführlichen Datenblättern gesammelt. Ob und für welches Tool Sie sich letztlich entscheiden liegt natürlich ganz bei Ihnen. Mit unserem Vergleich wollen wir Ihnen einen Marktüberblick geben und den Einstieg erleichtern.

  • Apsalar
  • Asking Point
  • Countly
  • Facebook Analytics for Apps
  • Flurry Analytics
  • Google Mobile Analytics
  • Localytics
  • Mixpanel
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